Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 16.07.2020 Auktion 67: Moderne, Post War & Zeitgenössische Kunst

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Uwe Lausen und Heide Stolz in Stuttgart

Uwe Lausen, Grandiose Aussichten, 1967

Zwei frühverstorbene Künstler sind seit vergangenem Wochenende Gegenstand einer Ausstellung der Stuttgarter Staatsgalerie: Uwe Lausen, der 1941 in der württembergischen Hauptstadt geboren wurde, beging im September 1970 mit gerade 29 Jahren Selbstmord im Elternhaus in Beilstein. Seine zwei Jahre ältere Ehefrau Heide Stolz, mit der er seit 1962 verheiratet war und zwei Kinder hatte, starb 1985 im Alter von 46 Jahren in Oberbayern. Anlässlich von Lausens 50. Todestag präsentiert das Museum sein Werk erstmals in Stuttgart und stellt es dem Schaffen von Stolz gegenüber, die als Fotografin tätig war. Die Staatsgalerie verfügt über fünf der wenigen Gemälde Lausens und eine Reihe von Papierarbeiten.

Charakteristisch für das Schaffen beider ist eine intensive Beschäftigung mit dem Thema Gewalt, das sie in bisweilen schonungslosen künstlerischen Bildfindungen inszenierten. Uwe Lausen bediente sich dabei der Bildsprache der amerikanischen Pop Art und verwendete häufig die Collagetechnik, darüber hinaus hielt das Werk des irischen Malers und Grafikers Francis Bacon viele künstlerische Inspirationen für ihn bereit. Stolz verarbeitete in ihren Fotografien Anregungen unter anderem des neuen deutschen Films der 1960er Jahre. Beide Künstler schufen Arbeiten, die in ihrer Art trotz der verschiedenen Einflüsse von einer unverwechselbaren Handschrift zeugen und innerhalb der nachkriegsdeutschen Kunstgeschichte eine singuläre Stellung einnehmen.

Die Ausstellung „Du lebst nur keinmal. Uwe Lausen und Heide Stolz. Ein Künstlerpaar der 1960er Jahre“ läuft bis zum 18. Oktober. Die Staatsgalerie Stuttgart hat täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr geöffnet.

Staatsgalerie Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 30-32
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)711 – 470 40 250
Telefax: +49 (0)711 – 236 99 83


23.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 18

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (3)Stilrichtungen (1)Berichte (2)Variabilder (8)Künstler (2)

Veranstaltung vom:


19.06.2020, Du Lebst nur keinmal. Uwe Lausen und Heide Stolz. Ein Künstlerpaar der 1960er Jahre

Bei:


Staatsgalerie Stuttgart

Kunstsparte:


Fotografie

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Bericht:


Gehirnschaukel

Bericht:


Von der Unerträglichkeit des Seins

Variabilder:

Heide Stolz, Ohne Titel, 1967
Heide Stolz, Ohne Titel, 1967








News vom 13.07.2020

Murdoch steigt bei Schweizer Messegesellschaft ein

Murdoch steigt bei Schweizer Messegesellschaft ein

Neuer Generaldirektor in Mannheim

Neuer Generaldirektor in Mannheim

Debatte um Auflösung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Debatte um Auflösung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Züricher Kunstpreis für Harald Naegeli

Züricher Kunstpreis für Harald Naegeli

News vom 09.07.2020

Wiederholung im japanischen Bild

Wiederholung im japanischen Bild

Prix Meret Oppenheim verliehen

Prix Meret Oppenheim verliehen

Hessisches Landesmuseum feiert 200. Geburtstag

Hessisches Landesmuseum feiert 200. Geburtstag

News vom 08.07.2020

Verena Dengler in der Wiener Secession

Verena Dengler in der Wiener Secession

Karlsruhe erhält Kanoldt-Schenkung

Karlsruhe erhält Kanoldt-Schenkung

NS-Raubkunst: Tagebücher von Hans Posse erschlossen

NS-Raubkunst: Tagebücher von Hans Posse erschlossen

Jinhwi Lee gewinnt Oldenburger Preis für Keramik

Jinhwi Lee gewinnt Oldenburger Preis für Keramik

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Kunst-Auktionshaus Wendl - Russischer Maler: Stillleben mit Orangen und Birnen

Nachbericht zur Sommerauktion 2020
Kunst-Auktionshaus Wendl





Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce