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Natur und Mensch im Dresdner Kunsthaus

Lois Weinberger, Baumfest, Stams, Juli bis September 1977

Den aktuellen Beziehungen zwischen Zivilisation und Natur widmet sich seit vergangenem Wochenende eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Kunsthaus Dresden. Zu sehen sind Arbeiten von Maria Thereza Alves, Melanie Bonajo, Sven Johne, Volker Kreidler, Antje Majewski, Ulrike Mohr, Gabriela Oberkofler, Sonya Schönberger und Iza Tarasewicz, die in unterschiedlichen Medien dem Zusammenwirken zwischen Mensch und Umwelt nachgehen und Fragen für das zukünftige Handeln aufwerfen. Der Ausstellungstitel „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ steht dabei symptomatisch für die von den Künstlern und Ausstellungsmachern thematisierte Problematik, dass bislang als gültig erachtete Grundsätze und Erfahrungswerte im wechselseitigen Verhältnis zwischen Natur und Mensch insbesondere durch den Klimawandel zunehmend in Zweifel gezogen werden müssen.

Den Auftakt der Schau macht eine Arbeit des visionären österreichischen Künstlers Lois Weinberger, die aktuelle Fragen nach unserem Wissen über unterschiedliche Organisationsformen des Lebens aufgreift. Zu sehen ist eine überlebensgroße, von Zunderschwämmen überwucherte, menschliche Figur mit dem Titel „Invasion“. Die Pilze scheinen aus ihrem Körper hervorzubrechen, es entsteht ein auf den ersten Blick bedrohliches Bild. Ausgehend vom eigenen einfachen Leben auf dem Land in Tirol, prägte der im März verstorbene Künstler mit seinen bereits in den 1970er Jahren begonnenen „poetischen Feldarbeiten“ und einer „präzisen Achtlosigkeit“ nachhaltig die Kunstwelt und ein sich veränderndes Verständnis von der Beziehung zwischen Mensch und Natur.

Die Ausstellung „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“ läuft bis zum 4. Oktober. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 19 Uhr sowie Freitag bis Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Jeden Freitag ist der Eintritt frei.

Kunsthaus Dresden – Städtische Galerie für Gegenwartskunst
Rähnitzgasse 8
D-01097 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 80 41 456
Telefax: +49 (0)351 – 80 41 582


22.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


19.06.2020, Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - Eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst zu aktuellen Beziehungen zwischen Zivilisation und Natur

Bei:


Kunsthaus Dresden

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Bericht:


Gräser, Federn, Muscheln & Co.

Bericht:


Balken in der Landschaft

Bericht:


Dunkle Wolken überm Kleiderschrank

Variabilder:

Lois Weinberger, Baumfest, Stams, Juli bis September 1977
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