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Am Badestrand / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Corona-Virus konnte der Classic Week bei Van Ham in Köln nichts anhaben: Hohe Verkaufsraten und gute Preise bestimmten die Auktionsrunde. Besonders begehrt war die Sammlung SØR Rusche

Mer losse d’r Dom en Kölle



James Webb, Ansicht von Köln mit dem unvollendeten Dom, 1870

James Webb, Ansicht von Köln mit dem unvollendeten Dom, 1870

Als ziemlich krisenfest erwies sich der Kunstmarkt trotz Unsicherheiten durch die Corona-Krise auf der jüngsten Versteigerung Alter und Neuerer Meister Ende Mai bei Van Ham in Köln. Die losbezogene Zuschlagsquote lag bei annähernd drei Vierteln, und auch die erzielten Preise entsprachen oder übertrafen häufig die Erwartungen. Das Hauptlos der Auktion, eine Ansicht der Kölner Altstadt mit dem unvollendeten Dom, Rathaus und Groß St. Martin über den mit Händlern und Schiffen reich belebten Rhein hinweg von dem Engländer James Webb, traf mit 125.000 Euro genau die Mitte der Schätzung. Ein einheimischer Mäzen sicherte sich das großformatige Bild für deutlich weniger als beim letzten Auktionsauftritt vor vierzehn Jahren mit 205.000 Euro und übergab es anschließend der Stadt Köln. Es soll in Zukunft an einem prominenten Ort seinen Platz finden. Der Dom bleibt also in der Rheinmetropole.


Neuere und Alte Meister

Jeweils 30.000 Euro gab es für Emile Bernards „Vier Badende“ in symbolistischen Formen, die vor einem Jahr bei Van Ham schon es schon einmal auf 47.500 Euro brachten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), und für Friedrich Kallmorgens „Holländische Fischerkinder“. Die realistische sonnenbeschienene Uferpromenade stammte aus einer umfangreicheren Kallmorgen-Offerte des in Hamburg und Hannover lebenden Kaufmanns Rolf Kaletta, die sich insgesamt gut verkaufte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Eine ähnliche vom Impressionismus beeinflusste Malweise pflegte Eugen Bracht, dessen 1890 datierter „Felshang an der Riviera“ von 8.000 Euro auf 13.000 Euro kletterte. Bei 20.000 Euro machte sich ein „Mädchen auf der Wiese“ davon, auf stark querformatiger Holztafel von dem gebürtigen Rumänen Nicolae Grigorescu zart hingehaucht (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Als Hauptlos der Alten Meister behauptete sich Adriaen van Utrechts üppiges und fast drei Meter breites Stillleben „In der Vorratskammer“ mit einen Fischer, der neben einer vollbusigen Magd eben seinen Fang ausschüttet, zur unteren Schätzung von 60.000 Euro an der Spitze. Unveräußert blieb dagegen der gleichwertig veranschlagte Johannesknabe mit dem Lamm Gottes auf einer dunklen Leinwand des Sizilianers Pietro Novelli. An zweiter Stelle landete mit 46.000 Euro daher Abraham Storcks präzises Flottenbild „Zar Peter der Große besucht die Fregatte ‚Peter und Paul‘ auf der IJ vor Amsterdam“, das auf einer wahren Begebenheit beruht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Das Gemälde gehörte wie Webbs Köln-Vedute zu einer Unternehmenssammlung, die bei günstigen Schätzungen etwa noch 8.500 Euro für ein altes Ehepaar „In der Schusterwerkstatt“ von David Ryckaert III (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), 10.000 Euro für eine Marine aus dem Umkreis Aernout Smits mit holländischen Fregatten vor einer Küste (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und 22.000 Euro für ein weiteres historisches Ereignis auf See einstecken konnte. Der Franzose Antoine Léon Morel-Fatio hatte die Salve feuernden Kriegsschiffe bei „L’Arrivé sur la Rade de Toulon du Prince President le 27 Août 1852“ verewigt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Überraschend von 5.000 bis 8.000 Euro auf 30.000 Euro schnellte der Wert einer querformatigen Holztafel, auf der der Antwerpener Meister Maerten van Cleve I einen bäuerlichen Brautzug festgehalten hat. Den gleichen Preis schaffte der von unbekannter Hand gezeigte Ausritt einer bunten Jagdgesellschaft vor einer schönen Schlosskulisse; erst nach Drucklegung des Katalogs konnte die Leinwand dem Amsterdamer Meister Paulus van Hillegaert d.Ä. zugewiesen werden (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Von 15.000 Euro auf 24.000 Euro verbesserte sich eine Werkstattarbeit Tintorettos, die nach einem Original des Meisters in den Gallerie dell’Accademia in Venedig den Sündenfall verbildlicht. 26.000 Euro im Rahmen der Erwartungen erlöste Alessandro Turchis Darstellung der heiligen Maria Magdalena, die soeben allen Eitelkeiten dieser Welt entsagt.

Sammlung SØR Rusche

Eine fast hundertprozentige Zuschlagsquote generierte Van Ham für die achtzig Gemälde, von denen sich Thomas Rusche zugunsten der Digitalisierung seines Modeunternehmens SØR trennt. Zeitgenossen und Altmeister hatte das Auktionshaus hier unmittelbar einander gegenübergestellt, wobei letztere erwartungsgemäß die höheren Preise erzielten. Gleich zu Beginn setzte Jacob Ducks Verbildlichung des Königs Balthasar mit goldenem Pokal bei 50.000 Euro einen in der Auktion nicht mehr erreichten Maßstab (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Eine 1614 datierte Festgesellschaft auf einer Terrasse von Adam van Breen blieb bei 19.000 Euro etwas unterhalb der Erwartungen hängen, dafür wurde eine vielfigurige „Armenspeisung“ Mattheus van Helmonts von 4.000 bis 6.000 Euro auf 16.000 Euro angehoben.

Gortzius Geldorps anmutige und in der Stofflichkeit exquisit gemalte Darstellung der Anna Selbdritt von 1604 legte sich das Kölner Wallraf-Richartz-Museum zu und konnte sich bei dem Zuschlag von 13.000 Euro auf seinen Freundeskreis verlassen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Für jeweils 20.000 Euro gingen eine italienische Ruinenlandschaft Jacob Sibrandi Mancadans mit Hirten und ihrer Herde (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und eine ebenfalls südliches Flair ausstrahlende Szene vornehmer Reiter an einer höhlenartigen Tränke von Jan Asselijn über die Bühne, die vor einem Jahr in der Londoner Rusche-Auktion bei Sotheby’s für mindestens 40.000 Pfund durchgefallen war (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Ihr war Nicola Samorìs kleines dunkles Ölbild „Destino dell’ occhio“ von 2011 mit einer aufgerissenen Frauengestalt der Renaissance zur Seite gestellt, das bei 13.000 Euro reüssierte und die bisherigen Samorì-Erfolge der Rusche-Kollektion komplettierte (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Auch die anderen zeitgenössischen Künstler waren überwiegend mit gegenständlicher Malerei vertreten, wie Ralph Fleck mit seinem über dichtem Nebel aufragenden „Alpenstück 1/VII“ von 1999 für 3.800 Euro (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Dazu gesellten sich etwa noch Alex Tennigkeits mit kräftigem Pinselstrich geformtes „Selbst als Allegorie: Der Hauch“ samt Seifenblasen von 2010 für 3.300 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR), das Daniel de Konincks zugeschriebenem jungem Herrn mit rotem Halstuch für 1.000 Euro gegenüberstand (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR), oder Leiko Ikemuras schattenhafte „Marine 87“ von 2007 für 5.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ihr Altmeister-Partner war Simon de Vliegers dramatischer Schiffbruch an einem Felsen in stürmischer See für 11.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Ziemlich sensationelle 17.000 Euro brachte ein mittelgroßes „Leinwand Desaster“ des Künstlerduos „Secret Stars“ von 2011 ein, hinter dem sich Stefanie Hillich und Moritz Schleime nicht nur im übertragenen Sinne verbergen (Taxe 600 bis 900 EUR).

Kunsthandwerk, Asiatika und Schmuck

Prunkstück des Kunsthandwerks, das sich mit einer losbezogenen Verkaufsrate von 71,5 Prozent ebenfalls hervorragend schlug, wurden zwei elegante Art Déco-Beistelltische aus der Pariser Werkstatt Jacques-Émile Ruhlmanns um 1926 für 80.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Einen vergoldeten und mit Edelsteinen geschmückten Singvogelautomat in barocker Pracht, der allerdings im 20. Jahrhundert wohl in Deutschland produziert wurde, sicherte sich ein Onlinebieter zur oberen Schätzung von 35.000 Euro. Die 95 Teile des Speiseservice „Breslauer Stadtschloss“, die KPM im vergangenen Jahrhundert ebenfalls als Neuware produzierte, verließen das Auktionshaus bei 24.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Stilecht war dagegen das Jugendstil-Besteck „Iris“ aus der Heilbronner Silberwarenfabrik Peter Bruckmann & Söhne. Der 335teilige Atelierentwurf mit floraler Zier für die Weltausstellung in Paris konnte 16.000 Euro auf sich vereinen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Gut schlugen sich zudem Meißner Porzellane der DDR-Zeit, etwa das Mokkaservice „1001 Nacht“ von Ludwig Zepner und Heinz Werner für sechs Personen bei 8.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), weitere 36 Stücke ihres Modells für eine schön gedeckte Tafel bei 17.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR) oder ihr Teeservice „Sommernachtstraum“ bei 15.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Beim Silber kamen sechs klassizistische Tafelleuchter in Säulenform mit Kanneluren der Augsburger Meister Johann Balthasar Heckenauer und Johann Friedrich Trana um 1781/83 mit 9.000 Euro gut an (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), bei den Möbeln ein Paar aufwendig gearbeitete Biedermeierstühle aus Franken um 1815 mit Klauenfüßen und Widderköpfen samt Globus als Lehne bei 4.000 Euro (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Jedoch blieben auch einige teure Objekte vor allem des Historismus liegen, etwa ein großer prunkvoller Silbertafelaufsatz mit musizierenden Bacchantinnen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), ein Nachtwächter mit Hellebarde der Hanauer Silbermanufaktur J.D. Schleissner Söhne, ebenfalls aus dem frühen 20. Jahrhundert (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR), oder eine Jugendstil-Schatulle der k. u. k.-Monarchie aus Bronze, Silber und bunt-floralen Emailplatten, an der einige Skarabäen und Eidechsen herumkrabbeln (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Bei den Asiatika, die ebenfalls in die „Classic Week“ integriert waren und zu zwei Dritteln das Auktionshaus verließen, ist besonders eine koreanische Buddha-Statue des 14./16. Jahrhunderts zu nennen. Die sitzende Figur mit teilweise erhaltener Originalbemalung stammte aus der Sammlung des im Januar verstorbenen Kinder- und Jugendpsychologen Christian Eggers und wurde für 33.000 Euro versteigert (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Eine Stele mit der Darstellung der acht großen Taten des Buddha, im 12. Jahrhundert in Nordindien aus schwarzem Stein gemeißelt, stieg von 15.000 bis 20.000 Euro auf 32.000 Euro und ging an einen Münchner Sammler. Ein dänischer Kunde schlug bei der chinesischen Tuschezeichnung eines Kormoranpaares von Li Kuchan aus dem Jahr 1959 bei durchaus marktüblichen 16.000 Euro zu (Taxe 900 bis 1.200 EUR). Beim Schmuck lag die Zuschlagsquote wiederum bei sehr guten 73,6 Prozent. Hier tat sich zu Beginn ein Armreif des römischen Goldschmieds Fortunato Pio Castellani hervor, der sich von Schöpfungen der Antike inspirieren ließ und die Granulationstechnik der Etrusker wiederbelebte. So verzierte er auch die vier Spangen des Armreifs mit feinen Golddrähten und -kügelchen und integrierte darin vier antike Karneol-Skarabäen, was nun zu 16.000 Euro führte (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



18.06.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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