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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Umfangreich ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts bei Van Ham in Köln besetzt und lässt besonders mit der Sammlung Eggers einige unbekannte Künstler der Moderne zu Wort kommen

Vorsicht vor dem Nagel!



Hans Arp, Fronde et nombrils, 1926

Hans Arp, Fronde et nombrils, 1926

Gleich das allererste Los der kommenden Versteigerung moderner bis zeitgenössischer Kunst bei Van Ham stellt hinsichtlich des Schätzpreises einen der beiden Höhepunkte des Tages dar: Hans Arps klar gegliederte abstrakte Komposition „Fronde et nombrils“ von 1926 mit einem v-förmigen Kringel und zwei Punkten auf drei diagonal verlaufenden Farbbahnen soll stolze 300.000 bis 500.000 Euro kosten. Da kann bei den Zeitgenossen nur Imi Knoebel mithalten: Seine sechs Tafeln „Lilola“ von 2002 mit sorgfältig in rechten Winkel aufgenagelten bunten Latten und zwei Farbflächen, hinter denen sich die Gitterstruktur verbirgt, sind ebenfalls mit 300.000 bis 500.000 Euro bewertet. Misst dieses Werk jedoch mehr als viereinhalb Meter in der Breite und gut drei Meter in der Höhe, so bringt es Arps Ölbild nur auf 62 mal 50 Zentimeter. Ob der Klassiker oder sein zwei Generationen jüngerer Herausforderer das Rennen macht, entscheidet die Gunst der Käufer.


Moderne Kunst

Zumindest beim Angebot der modernen Kunst dominiert am 10. Juni ansonsten die Figuration, etwa in Gestalt von Georg Schrimpfs neusachlicher ruhiger Beobachtung eines „Mädchens am Fenster“ in Rückenansicht von 1935 oder Emil Noldes kraftvoll in Aquarell und schwarze Tusche gebanntem Kopf einer „Südseeinsulanerin“ aus dem Jahr 1914. Über Karl Hofer hat Van Ham im hauseigenen Verlag vor einigen Jahren ein Werkverzeichnis herausgegeben. Darin findet sich auch das 1947 datierte „Mädchen mit Tuch“, eine der unverwechselbaren, in sich gekehrten Figuren, für die Hofer berühmt geworden ist (Taxe je 50.000 bis 70.000 EUR). Dagegen setzt Sándor Bortnyik auf etwas Explosives und lässt in seiner Mischtechnik von 1920 einen Feuerball auf Häuserfassaden treffen, die schon bedrohlich schwanken (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Auch zu Paul Kleinschmidt möchte das Kölner Auktionshaus demnächst einen neuen Catalogue raisonné publizieren. Die beiden Landschaften „Aus Paradou II“ von 1937 für 25.000 bis 35.000 Euro und „Schlosspark“ von 1909 für 15.000 bis 20.000 Euro in der aus breiten cremigen Pinselstrichen gefügten Manier des Meisters können schon einmal zu den Akten genommen werden. Selbst Ernst Wilhelm Nay, nach 1945 einer der Hauptvertreter der deutschen Abstraktion, schickts diesmal eine gegenständliche triste „Vorstadtstraße“ aus dem expressionistischen Frühwerk von 1928 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Etwa zur gleichen Zeit bemalte Christian Rohlfs eine mit mehr als zwei Metern ungewöhnlich breite und überdies stark querformatige Leinwand mit dem Motiv „Mutter und Kind“. Die Entstehungsumstände dieses im Werk des früheren Expressionisten recht vereinzelt dastehende Bild sind unbekannt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Unter den weniger hochpreisigen Offerten sind ein früher, postimpressionistischer „Sonnenuntergang“ Alexander Kanoldts von 1907 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und Joseph Kölschbachs kubistisch zersplitterte und in die Gegenwart transferierte „Mariä Verkündigung“ von 1923 zu nennen. In ähnlicher Farbstellung zwischen Grün, Beige, Braun und Rot hat Albert Bloch 1917/25 seine unaufgeregten „Clouds and Houses“ entwickelt (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). Die gut bestückte Skulpturensuite umfasst einen von wohl insgesamt sechs Bronzegüssen von Georg Kolbes „Kniender“ mit erhobenen Armen aus dem Jahr 1907 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Ewald Matarés „Grasende Kuh II“, die nach 1930 nach einer bereits existierenden Holzfigur entstand (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). In einem posthumen Guss aus der Zeit vor 1981 steht Amedeo Modiglianis stilisierte „Tête de jeune fille à la frange“ für 25.000 bis 30.000 Euro bereit.

Sammlung Christian Eggers

Einen eigenen Katalog hat Van Ham für die knapp 120 Losnummern umfassende Sammlung des vor wenigen Monaten 81jährig verstorbenen Mediziners Christian Eggers aufgelegt, der sich als Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychologie am Universitätsklinikum Essen bleibende Verdienste erworben hat. Seine 1997 gegründete Eggers-Stiftung setzt sich für psychisch kranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein; ihr kommt der Erlös der Versteigerung zugute. Die Sammlung umfasst vor allem expressionistische und vom Expressionismus beeinflusste Landschaften und Figurenbilder moderner und zeitgenössischer Künstler auch der zweiten Reihe. So etwa die schwungvolle Darstellung einer „Roten Brücke“ von Herm Dienz aus dem Jahr 1920 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Ida Kerkovius’ „Abstrakter Kopf, grau-blau-gelb“ von 1931 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) oder Walter Opheys kraftvolle „Parklandschaft mit Bank“, die sich um 1911/12 sichtlich an den Fauvisten orientiert (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Eine bunte, oft einäugige Gesellschaft von „Trauernden“ hat sich 1930 auf einem Gemälde von Werner Scholz versammelt. Wie Otto Dix und George Grosz galt der Künstler als Chronist der Berliner Zwischenkriegsjahre (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Zu ihnen gesellen sich ein in Kohle gezeichneter ausgemergelter Kriegskrüppel von Will Küpper aus dem Jahr 1918 (Taxe 500 bis 700 EUR), ein in sich gekehrter „Bajazzo“ auf einem Ölgemälde von Paul Kother (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder Werner Schramms farbintensive „Junge Frau vor Landschaft“ mit übergroßen Augen von 1919 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Gleich einen ganzen Stapel ähnlich anmutender Charakterstudien einer Epoche gibt es von Otto Gleichmann. Seiner nicht ganz so großen Berühmtheit entsprechend, liegen die Preise hier bei bis zu 6.000 Euro. Hauptlos ist Mimmo Paladinos dreiteilige „Balena immalata“ von 1981, in der abstrakte Ölmalerei, Kopfformen und collagierte Gegenstände assoziationsreich Empfindungen zwischen Schrecken und Zuversicht hervorrufen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Die Bildhauer widmen sich, wie so häufig, hauptsächlich der menschlichen Figur: Aristide Maillol um 1903 einer „Badenden“ als Zinnguss (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Gerhard Marcks 1955 während einer Südwestafrikareise einer „Hererofrau“ aus dunkelbraun patinierter Bronze (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Auch für originale afrikanische Kunst hatte Christian Eggers eine Vorliebe, etwa für eine kniende Schalenträgerin der Luba aus dem Kongo (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder für eine rot gefasste Tanzmaske der Baule aus der Elfenbeinküste mit drei stilisierten Vögeln als Bekrönung (Taxe 600 bis 800 EUR).

Post War

Bei der Kunst nach 1945 ist der Anteil an abstrakten Werken deutlich höher als bei den Modernen. Das fängt bei Josef Albers’ bekannter zehnteiliger Mappe „Homage to the square“ von 1970 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und hört bei fünf großartigen Malereien Fritz Winters auf, von denen „Entfaltung I“ (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) und drei unbetitelte Bilder noch der 1944 entstandenen Werkreihe „Triebkräfte der Erde“ angehören (Taxen je 80.000 bis 120.000 EUR). Sie sind nicht zuletzt durch Marktfrische ausgezeichnet, wurden sie doch von der Familie des Einlieferers aus Bayern noch direkt beim Künstler erworben. „Rot – vertikal“ datiert dagegen schon von 1965 und kommt aus westdeutschem Privatbesitz (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR). Walter Dexels „Komposition Serie XXVII Nr. 5“ von 1968 ist in seiner rechtwinkligen Anordnung mehrerer Farbflächen ein klassisches Werk der geometrisch-konstruktiven Kunst (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Mehrere große Flecken in Anthrazitblau und Grün versuchen sich auf einer 2004 datierten querrechteckigen Holzfaserplatte Günther Förgs über ihre Plätze zu einigen (Taxe 110.000 bis 180.000 EUR). Recht chaotisch geht es dagegen auf einer breiten Tafel Gerhard Hoehmes aus den Jahren 1973/75 zu. Neben Sprüchen wie „mach keine Umstände“, „der ist ganz schön blöd“ oder „wer den Tod sucht findet ihn auch“ und zuckelnden Bindfäden hängt von ihr auch eine Stofffahne mit dem Bildtitel „The end is at hand“ herab (Taxe 35.000 bis 55.000 EUR). In kräftigen bunten Strichen aus Gouache umriss Sol LeWitt 1994 einen über Eck stehenden „Cube“ vor vertikal strukturiertem Hintergrund (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Auch mehrere ZERO-Künstler sind vertreten: Heinz Mack mit einem frühen „White relief“ aus Karton von 1958 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Otto Piene mit einer 1965 erblühten „Feuerblume“ in Dunkelgrau und Beige (Taxe 35.000 bis 55.000 EUR) und Günther Uecker mit einem kleinen Nagelquadrat von 1968. Neben dem Haupttitel „Weiß-Weiß“ offenbart es noch die Erkenntnis: „Schlag ich einen Nagel in die Wand kommt er mir hinterrücks entgegen“ (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Außerdem wartet für 60.000 bis 80.000 Euro Ueckers kleiner „Nagelbaum“ von 1984 auf Aufstellung. Figural wird es mit Jean Dubuffets archaisch anmutendem Portrait des französischen Schriftstellers und Philosophen Georges Limbour aus dem Jahr 1946 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). In distanzierter Pop Art-Manier schreitet Alex Katz’ erst letztes Jahr ins Leben gerufenes „Coca Cola Girl“ als Cutout an uns vorbei (Taxe 35.000 bis 55.000 EUR), während auf Allen Jones’ kleiner Leinwand „Hot Club“ von 2009 zwei Frauen den nicht sichtbaren Männern ihre Aufwartung machen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Zeitgenossen

Den „Contemporaries“ hat Van Ham noch einen eigenen Katalog gewidmet. Hier kommen viele jüngere Künstler zum Aufruf, etwa Elger Esser mit zwei wie auf anderem Stern fotografierten Landschaften von 2000 und 2001 (Taxen zwischen 5.000 und 15.000 EUR) oder Jason Martin mit einer abstrakten goldgelben Welle namens „Pirate“ von 2005 für 30.000 bis 50.000 Euro. Zudem trifft hier Albrecht Schniders 24teilige Gemäldeserie von gesichtslosen Kopfabstraktionen aus den Jahren 2004/05 für 50.000 bis 60.000 Euro auf die hyperrealistischen Anwandlungen des vor kurzem an Covid-19 verstorbenen Amerikaners Tom Blackwell, etwa seine Schaufensterspiegelungen „D&G. West Broadway. Soho“ von 2006 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) oder „Martina’s Porsche“ von 2007 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Skulpturales halten Thomas Rentmeister mit seinen aus Polyester amorph geformten hochglänzenden Gebilden für bis zu 18.000 Euro, Dietrich Klinge mit der Bronze „Enopie Torso II“ von 2005, die so aussieht, als sei sie aus Holz geschlagen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), und Stephan Balkenhol vor. Seine beiden recht unbeteiligt wirkenden kleinen Gestalten „Mann“ von 2000 und „Frau in violettem Kleid“ von 2012 hat der Bildhauer nun tatsächlich aus Wawa-Holz auf hoher Stele geschnitzt und farbig gefasst (Taxen zwischen 35.000 und 60.000 EUR). Konsumwelt, Begierde und Fetisch thematisiert Tatiana Trouvé in ihrer filigranen Arbeit aus drei hohen verbogenen Metallstangen, die sie 2008 mit silbergefasstem Leder umkleidet hat (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Bei Axel Krause sinniert ein adrett gekleideter junger Mann in einem modernistischen Interieur der 1950er Jahre über „Die gute Fee“, die bei ihm seit 2009 klein auf einem Couchtisch steht und hoffentlich Gutes verheißt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Sven Kroner entführt dagegen 2002 auf einem Großformat in die winterliche Bergwelt zu einer nicht ganz perspektivisch korrekt angelegten Skipiste (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Matthias Meyer lässt die Ölfarbe auf seinem Gemälde von 2006 wie bei einem Aquarell wässrig verlaufen und überführt damit eine Parklandschaft samt Balustrade in die Ungegenständlichkeit (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Richtig teuer wird es mit dem erst 1977 geborenen, aber schon international arrivierten Rumänen Adrian Ghenie. Obwohl nur 64 Zentimeter hoch, kostet seine unbetitelte Abstraktion, aus der sich ein verschlingender Feuerball herausschält, stattliche 80.000 bis 120.000 Euro. Aufnahme in diesen Katalog hat auch Luc Tuymans’ „Insomnia“ aus dem Jahr 1988 mit zarten Farbflecken auf grünlichem Grund gefunden. Mit 120.000 bis 180.000 Euro bildet das kleine Gemälde sogar das Hauptlos.

Die Auktionsrunde beginnt am 10. Juni ab 11 Uhr. Die Besichtigung ist unter den derzeit geltenden Hygiene- und Distanzregeln bis zum 8. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



08.06.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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