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Kulturrat begrüßt Corona-Maßnahmen der Regierung

Der Deutsche Kulturrat begrüßt die Maßnahmen, die die Regierungskoalition zur Stärkung der Kultur im Schatten der Corona-Krise gestern Abend im Rahmen ihres Gesamtpakets „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vorgestellt hat. Vorgesehen ist für den „Neustart Kultur“ ein Finanzbedarf von einer Milliarde Euro zur Stärkung der Kulturinfrastruktur, Nothilfen, Mehrbedarfe von Kultureinrichtungen und kulturellen Projekten. Darüber hinaus kommen den Kulturschaffenden und -institutionen unter anderem die Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 16 Prozent beziehungsweise von 7 auf 5 Prozent für sechs Monate, Überbrückungshilfen in Höhe von 25 Milliarden Euro, die vor allem Clubs, Träger von Jugendeinrichtungen und Unternehmen der Veranstaltungslogistik unter die Arme greifen sollen, sowie ein Programm zur Stabilisierung gemeinnütziger Einrichtungen insbesondere in der Jugendbildung zugute.

Olaf Zimmermann, der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, kommentierte die Maßnahmen folgendermaßen: „Der Kulturinfrastrukturfonds kommt, die Abwrackprämie nicht, das sind zwei wichtige Nachrichten. Die Kultur wurde eben nicht vergessen, wie gerne in den letzten Wochen immer mal wieder behauptet wurde, sondern ist wichtiger Teil des Konjunkturprogramms der Bundesregierung.“ Der Deutsche Kulturrat ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände und Ansprechpartner der Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und der Europäischen Union in allen die einzelnen Sparten übergreifenden kulturpolitischen Angelegenheiten. Er wurde 1981 als politisch unabhängige Arbeitsgemeinschaft kultur- und medienpolitischer Organisationen und Institutionen von bundesweiter Bedeutung gegründet und umfasst derzeit knapp 260 Bundeskulturverbände und Organisationen in acht Sektionen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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