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Trauer um Richard Anuszkiewicz

Richard Anuszkiewicz ist gestorben

Richard Anuszkiewicz ist tot. Der US-amerikanische Op-Art-Künstler starb am 19. Mai kurz vor seinem 90. Geburtstag in Englewood im US-Bundesstaat New Jersey. Als Maler und Grafiker war er ein früher Wegbestreiter der ungegenständlichen und an geometrischen Farbfiguren interessierten Stilrichtung, die beim Betrachter oft optische Verwirrungen hervorrufen. Geboren am 23. Mai 1930 in Erie, Pennsylvania, zog es Anuszkiewicz nach einem Studium am Cleveland Institute of Art und an der Yale University bei Josef Albers nach New York, wo er 1960 seine erste Einzelausstellung hatte. Die vom Abstrakten Expressionismus übersättigte Kunstszene der Metropole fand schnell Gefallen an den ästhetischen Vorstellungen der Op-Art und damit am Schaffen von Anuszkiewicz. Mit den futuristischen und bisweilen irritierenden optischen Effekten und der Unverzichtbarkeit des Betrachters für die Wirkung eines Werkes traf seine Kunst den Nerv der Zeit. Ausstellungen im Museum of Modern Art (MoMA) und im Whitney Museum of American Art waren die Folge.

1965 nahm Richard Anuszkiewicz mit seinen Arbeiten an der legendären Ausstellung „The Responsive Eye“ im MoMA teil, drei Jahre später dann an der 4. Documenta in Kassel. Obwohl die Op-Art-Bewegung nur von kurzer Dauer war, stellte Anuszkiewicz weiterhin in Galerien und Museen im aus. „Die Ideen, mit denen ich arbeite, sind im Wesentlichen zeitlos“, sagte er 1977. „Wenn Sie mit Themen der Gegenwart arbeiten, kann Ihre Arbeit bald alt und unwichtig werden. Die Arbeit mit Grundideen wird immer aufregend sein, und wenn eine Farbe oder Form in irgendeinem tiefgründigen Sinn visuell aufregend ist, wird es in 10 oder 20 Jahren noch so sein.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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