Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 16.07.2020 Auktion 67: Moderne, Post War & Zeitgenössische Kunst

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Am Badestrand / Otto Pippel

Am Badestrand / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei der Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts überzeugt das Auktionshaus Bassenge in Berlin mit einer Auswahl erlesener und teils seltener Blätter

Grusel des Manierismus



Israhel van Meckenem, Der Tod Mariens

Israhel van Meckenem, Der Tod Mariens

Vielfigurige, motivreiche Szenen waren in der spätmittelalterlichen Druckgrafik offenbar ein beliebtes Objekt. Sie boten den Künstlern die Möglichkeit, ihr ganzes Können in diesem damals recht neuen Medium unter Beweis zu stellen. So zog auch Israhel van Meckenem, einer der Pioniere des Kupferstichs, alle Register, als er eine Vorlage seines etwa gleichaltrigen Kollegen Martin Schongauer in den Druck umsetzte. Seine Darstellung des Marientodes mit den zwölf Aposteln löst sich in eine schier unübersehbare Menge an spätgotischen Knitterfalten sowie wilden Kopf- und Barthaartrachten auf, in denen die eigentlichen Körper der Personen beinahe verschwinden. Alles wirkt vielleicht etwas hart, aber technisch ungemein virtuos. Auf der kommenden Versteigerung alter Druckgrafik bei Bassenge ist das Blatt mit 6.000 Euro Schätzpreis nicht die teuerste Offerte, aber eine der ältesten.


Fast siebenhundert Losnummern listet der Katalog zur Auktion am 3. Juni in Berlin, unter den hochpreisigen erwartungsgemäß vor allem Werke der Klassiker. So ist Albrecht Dürer unter anderem mit dem bekannten Kupferstich „Der heilige Hieronymus im Gehäuse“ von 1514 für 15.000 Euro oder der selteneren Eisenradierung „Die Kanone“ von 1518 für 6.000 Euro mit dabei. Rembrandt stellt bei 60.000 Euro das Hauptlos in Gestalt der berühmten, auch als „Hundertguldenblatt“ bekannten Radierung „Christus heilt die Kranken“ von circa 1648/49, in der die malerische Wirkung im Medium der quasi gedruckten Zeichnung zur Perfektion gediehen ist. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Arbeiten des Niederländers, etwa der „Gelehrte in seiner Stube, genannt: Faust“ von circa 1652 (Taxe 8.000 EUR), die „Drei Frauenköpfe“ von 1637 (Taxe 12.000 EUR) oder den charmanten „Vierten Orientalenkopf“ von 1635 frei nach Jan Lievens für 6.000 Euro.

Die alten Klassiker

18.000 Euro soll eine brutale „Schlacht der Seegötter“ kosten, die wohl 1493 Andrea Mantegna nicht nur bildlich erfunden, sondern auch selbst gestochen hat. Martin Schongauers anmutige „Heilige Jungfrau der Verkündigung“ mit hoch aufragender Lilie wohl aus den 1480er Jahren wartet in einem der wenigen noch nicht in Museumsbesitz befindlichen Exemplare für 12.000 Euro auf Interessenten, sein „Christus am Ölberg“ als Auftaktblatt der Passionsfolge für 4.500 Euro. Lucas Cranach d.Ä. ist mit dem 1509 entstandenen Holzschnitt „Adam und Eva im Paradies“, die eben den Apfel vom Baum der Erkenntnis von der Schlange entgegennimmt, für 7.500 Euro vertreten, der etwas jüngere Bologneser Giacomo Raibolini mit einer Heiligen Familie samt Elisabeth und dem kleinen nackten Johannes dem Täufer, der seiner Mutter beim Spinnen hilft (Taxe 4.800 EUR). Ein um 1517 geschaffener Holzschnitt Wolf Hubers trägt trotz seines kleinen Formats von kaum zwölf Zentimetern Höhe die Bezeichnung „Die große Kreuzigung“. Im Werk des deutsch-österreichischen Malers kommen Druckgrafiken nur gelegentlich vor (Taxe 12.000 EUR).

In zweifacher Hinsicht eine große Seltenheit ist der 1524 datierte Kupferstich „Die Taufe des Kämmerers“ von dem überhaupt als Künstler schwer zu fassenden Allaert Claesz; zum einen des Themas wegen: Die Taufe des schwarzen Bediensteten der nubischen oder äthiopischen Königin Kandake durch den Diakon Philippus wurde in der Kunst kaum umgesetzt. Zum anderen ist das Blatt selbst eine Rarität; nur drei weitere Exemplare scheinen überliefert zu sein (Taxe 7.500 EUR). Von Hanns Lautensack liegt die 1553 radierte Ansicht einer Fantasiestadt aus einer achtteiligen Landschaftsfolge für 4.500 Euro bereit. Viele Blätter, wie schon Meckenems Marientod, sind Wiedergaben von Gemälden bekannter Maler. Nach Maarten van Heemskerck entstand beispielsweise 1546 Cornelis Bos’ manieristischer Kupferstich „Venus und Cupido in der Schmiede des Vulkan“ mit übertrieben muskulösen Männerkörpern (Taxe 1.200 EUR). Aus der selben Zeit und Stilperiode stammt Girolamo Fagiuolis Kupferstich „Adam und Eva mit dem Knaben Abel“ nach einer zeichnerischen Vorlage Francesco Salviatis für 2.800 Euro.

Ein heute zerstörtes Fresko Tizians in Venedig diente Giulio Fontana 1569 als Vorlage für die Wiedergabe der „Schlacht bei Cadore“ (Taxe 7.500 EUR). Gruseln kann man sich bei Giorgio Ghisis großformatiger „Vision des Ezechiel“ von 1554 nach Giovanni Battista Bertani. Zahlreiche Totengerippe entsteigen soeben ihren Gräbern, während ein Reigen von Putten darüber ein Schriftband entrollen (Taxe 6.000 EUR). Auch Giorgios Vater Giovanni Battista Ghisi war schon als Reproduktionsgrafiker tätig, nahm sich Giulio Romanos martialischen Akt „David enthauptet Goliath“ her und transferierte ihn in einen Kupferstich (Taxe 3.500 EUR). Auf Seiten des flämischen Manierismus ist Bartholomäus Spranger zu nennen, dessen Bilder „Minerva und Merkur übergeben Perseus die Waffen und befestigen die Flügel an seinen Schuhen“ von 1604 sowie „Die Apotheose der Künste“ von 1597 durch Jan Harmensz Muller gestochen wurden (Taxen 3.500 EUR und 4.000 EUR). Pieter Bruegel d.Ä. lieferte die Vorlagen für die allegorischen Darstellungen „Der Esel in der Schule“ von 1557 und „Schlittschuhläufer am St. Georgstor in Antwerpen“ von circa 1558 (Taxen je 6.000 EUR).

Druckgrafik des 18. Jahrhunderts

Das 18. Jahrhundert bietet ebenfalls Klassisches wie eine Dresden-Vedute Bernardo Bellottos mit dem Neumarkt und der Frauenkirche in der Ferne oder Venedig-Ansichten und Ruinenarchitekturen seines Onkels Giovanni Antonio Canal für bis zu 7.500 Euro. Ein komplettes Exemplar der fünften Auflage von Francisco de Goyas achtzig verstörenden „Caprichos“ soll 12.000 Euro einbringen. Auch als Reproduktionsstecher seines Vaters arbeitete Giovanni Domenico Tiepolo und vervielfältigte ein Gemälde Giovanni Battista Tiepolos aus dem Palazzo Manin in Venedig. Die eleganten weiblichen Allegorien der Radierung „La nobiltà e la virtù scacciano l’ignoranza“ lassen sich nicht so exakt deuten (Taxe 3.500 EUR). Etwas seltener zu haben sind Giuseppe Maria Crespis 22 Illustrationen zu Giulio Cesare Croces komischem Gedicht „Bertoldo, Bertoldino und Cacasenno“ von circa 1710 (Taxe 7.500 EUR). In der Literatur gar unbeschrieben ist eine rokokohaft bewegte „Anbetung der Hirten“, die als Radierung mit Aquatinta in Braun schwungvoll zeichnerisch erscheint und effektvolle Licht-Schatten-Wirkungen erzielt. Der Schöpfer des Blattes nach Ubaldo Gandolfi ist unbekannt (Taxe 3.500 EUR).

Dem Morbiden frönen jetzt Benigno Bossi mit seinem „Totenschädel auf einem Steinquader“ aus den kleinen radierten Einfällen, Daniel Nikolaus Chodowiecki mit den eher seltenen zwölf Radierungen „Der Totentanz“ von 1791 (Taxe 1.200 EUR) oder Jacques Gamelin mit seinem „Squelette de fantaisie“, das sich eben aus einem Sarkophag erhoben hat und gemütlich mit einem Stab auf der Grabplatte sitzt (Taxe 750 EUR). Ansonsten orientiert sich die französische Kunst dieser Jahrzehnte eher am verzärtelten Rokoko, was die Farbradierungen „L’Aveu Difficile“, „L’Indiscretion“ (Taxe je 2.400 EUR) sowie „Adam und Eva“ von Jean-François Janinet (Taxe 3.000 EUR) oder Philibert-Louis Debucourts „La Promenade publique“ von 1792 nahelegen (Taxe 1.800 EUR). Simon François Ravenet d.Ä. wanderte 1743 nach England aus und wurde einem der bekanntesten Stecher seiner Zeit. Für das Frontispiz zum zweiten Band der „Sculptura Britannica“ wählte er 1771 ein Gemälde John Hamilton Mortimers aus und charakterisierte in „An Academy“ mit feinem Gespür konzentrierte Kunststudenten beim Aktzeichnen (Taxe 3.500 EUR). Heroisch wird’s dann bei Antoine Maxime Monsaldy und seinem nackten „Soldat blessé“, der das revolutionäre Pathos des ausgehenden 18. Jahrhunderts trefflich einfängt (Taxe 2.400 EUR).

Druckgrafik des 19. Jahrhunderts

In der Grafikkunst des 19. Jahrhunderts fallen die vielen Portraits ins Auge. Oft sind es Selbstbildnisse oder Bildnisse befreundeter Künstler. So verewigte Johann Adam Klein seinen Künstlerfreund Johann Christoph Erhard beim Zeichnen im Park Aigen bei Salzburg auf einem Gedenkblatt in dessen Todesjahr 1822 (Taxe 450 EUR). Aus dem Halbdunkel tritt auf Charles Chaplins Radierung „Bildnis Daubigny mit Palette“ 1862 der Maler als etablierter Künstler hervor (Taxe 400 EUR). Verträumter legte Peter Ilsted im Jahr 1900 sein Bildnis von Vilhelm Hammershøi an (Taxe 2.200 EUR). Karl Stauffer-Bern hielt 1885 Adolph von Menzel im Alter von 70 Jahren als genau beobachtenden Profilkopf fest (Taxe 1.200 EUR). Ebenso viel sollen Alexandre Lunois’ „Selbstbildnis beim Radieren“ mit Blick zum Betrachter von etwa 1895 oder Wilhelm Leibls dem Realismus verpflichteter „Bauernbursche“ mit Krug“ beim Blick in die Ferne um 1874/75 kosten.

Der preisliche Höhepunkt bei den Neueren Meistern sind die 18.000 Euro für die zwölf, oft schaurigen Kupferstiche, mit denen Ferdinand Ruscheweyh und Julius Thaeter im Jahr 1816 Zeichnungen des Malers Peter Cornelius zu Goethes „Faust“ vervielfältigt haben. Dieser Zug ins Unheimliche ist ein weiteres Merkmal des 19. Jahrhunderts. Das beginnt schon bei der Lithografie „Ruinenlandschaft in der Art Piranesis, nach eigener Erfindung“ des wenig bekannten, um 1800 in Offenbach tätigen Matthias Koch (Taxe 4.000 EUR), geht über Charles Meryons Blätter „Le Petit Pont“ und „Le Stryge“ aus den in den 1850er Jahren entstanden Ansichten von Paris (Taxen 1.200 EUR und 1.500 EUR) oder Rodolphe Bresdins 1855 datierter Lithografie „La Fuite en Égypte“ mit einer wilden dunklen Waldlandschaft (Taxe 9.000 EUR) bis zu Telemaco Signorinis verschatteter Gasse „A Pistoia“ mit schwarzer einsamer Gestalt. Der Probedruck der Radierung von 1872 soll 300 Euro einspielen.

Da sind der Symbolismus und das Fin de Siècle nicht mehr weit, etwa James Ensors schemenhafte Radierung „La luxure“ von 1888 oder Max Klingers Liebespaar bei der „Verführung“ in seltsame Tiefen aus der Folge „Opus VIII, Ein Leben“ von 1883 (Taxe je 1.800 EUR). Auf Paul César Helleus Radierung tritt uns die junge mondäne Dame mit blauem Halsband als Femme fatale entgegen (Taxe 1.800 EUR), während James Abbott McNeill Whistler seine Frauenfigur mit Sonnenschirm „En plein soleil“ in impressionistischer heiterer Manier angelegt hat (Taxe 1.200 EUR). Auch hinter Hans Thomas junger Frau im „Bildnis mit Florentiner Hut (Windiger Tag)“ von 1898 verbirgt sich nicht viel mehr als der Gemütszustand der Dargestellten (Taxe 600 EUR). Etwas mehr Symbolik verwendete um 1900 Adrià Gual i Queralt bei seiner Farblithografie „Llibre d’Horas“, in der eine Frau mit Stundenglas hieratisch durch ein Rosenbeet schreitet (Taxe 600 EUR), ebenso Erich Fritz Hübner bei seiner Farbradierung „Lebensleier von 1912, auf der gespenstige Frauenhände die über ein Skelett gespannten Saiten zupfen (Taxe 300 EUR).

Die Auktion beginnt am 3. Juni um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 1. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr, am 2. Juni von 10 bis 17 Uhr möglich. Aufgrund der aktuellen coronabedingten Einschränkungen bittet Bassenge um vorherige Anmeldung. Der Katalog ist im Internet unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



27.05.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 43

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (30)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (9)

Veranstaltung vom:


03.06.2020, Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts

Bei:


Galerie Bassenge

Bericht:


Zarte Damenhände zupfen Skelettleier

Kunstwerk:

Rembrandt, Vierter
 Orientalenkopf (Bildnis eines jungen Mannes mit Barrett nach links gewandt), 1635
Rembrandt, Vierter Orientalenkopf (Bildnis eines jungen Mannes mit Barrett nach links gewandt), 1635

Kunstwerk:

Adrià Gual i Queralt, Llibre d’Horas
Adrià Gual i Queralt, Llibre d’Horas

Kunstwerk:

James Abbott McNeill Whistler, En plein soleil, 1858
James Abbott McNeill Whistler, En plein soleil, 1858

Kunstwerk:

Andrea Mantegna, Die Schlacht der Seegötter, um 1493
Andrea Mantegna, Die Schlacht der Seegötter, um 1493

Kunstwerk:

Hanns Lautensack, Ansicht einer Stadt nahe eines Flusses. Rechts
 eine Kirche, 1553
Hanns Lautensack, Ansicht einer Stadt nahe eines Flusses. Rechts eine Kirche, 1553

Kunstwerk:

Wolf Huber, Die große Kreuzigung, um 1517
Wolf Huber, Die große Kreuzigung, um 1517







Wolfgang Huber, Die große Kreuzigung, um 1517

Wolfgang Huber, Die große Kreuzigung, um 1517

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 5112

Rembrandt, Vierter Orientalenkopf (Bildnis eines jungen Mannes mit Barrett nach links gewandt), 1635

Rembrandt, Vierter Orientalenkopf (Bildnis eines jungen Mannes mit Barrett nach links gewandt), 1635

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 5188

Giulio Fontana, Die Schlacht bei Cadore, 1569

Giulio Fontana, Die Schlacht bei Cadore, 1569

Taxe: 7.500,- EURO

Zuschlag: 85.000,- EURO

Losnummer: 5090

Karl Stauffer-Bern, Profilbildnis Adolph von Menzel im Alter von 70 Jahren, 1885

Karl Stauffer-Bern, Profilbildnis Adolph von Menzel im Alter von 70 Jahren, 1885

Taxe: 1.200,- EURO

Zuschlag: 4.800,- EURO

Losnummer: 5387

Pieter van der Heyden, Der Esel in der Schule, 1557

Pieter van der Heyden, Der Esel in der Schule, 1557

Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 5047

Peter Ilsted, Bildnis von Vilhelm Hammershøi, 1900

Peter Ilsted, Bildnis von Vilhelm Hammershøi, 1900

Taxe: 2.200,- EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 5357

Jean-François Janinet, Adam und Eva, 1783

Jean-François Janinet, Adam und Eva, 1783

Taxe: 3.500,- EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 5290

Adrià Gual i Queralt, Llibre d’Horas

Adrià Gual i Queralt, Llibre d’Horas

Taxe: 600,- EURO

Zuschlag: 600,- EURO

Losnummer: 5399

Allaert Claesz, Die Taufe des Kämmerers, 1524

Allaert Claesz, Die Taufe des Kämmerers, 1524

Taxe: 7.500,- EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 5057

Andrea Mantegna, Die Schlacht der Seegötter, um 1493

Andrea Mantegna, Die Schlacht der Seegötter, um 1493

Taxe: 18.000,- EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 5133

Hanns Lautensack, Ansicht einer Stadt nahe eines Flusses. Rechts eine Kirche, 1553

Hanns Lautensack, Ansicht einer Stadt nahe eines Flusses. Rechts eine Kirche, 1553

Taxe: 4.500,- EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 5125

Francisco de Goya, Los Caprichos

Francisco de Goya, Los Caprichos

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 5274




Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce