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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Alten Kunst im Kölner Auktionshaus Lempertz pickte das Publikum gezielt die Arbeiten heraus und war für einige Preissprünge zu haben

Idyllisch ruhig und doch überraschend



Hermann David Salomon Corrodi, Hafenszene in Istanbul

Hermann David Salomon Corrodi, Hafenszene in Istanbul

Am Hafen von Istanbul sitzen einige verschleierte Menschen, andere ziehen die Uferpromenade entlang. Nach hinten zu den Gebäuden der Stadt und eines Marktes verdichtet sich die Masse, bis sich über ihr die Umrisse der Metropole mit den Silhouetten der berühmten Moscheen in den abendlich rotgelben Himmel erheben. Trotz des Trubels wohnt Hermann David Salomon Corrodis „Hafenszene in Istanbul“ eine südländisch gelassene Stimmung inne. Ins Überbordende driftete diese allerdings im Auktionshaus Lempertz, als das Gemälde des Orientalisten aus dem 19. Jahrhundert an der Reihe war. Ähnlich international wie des Künstlers Motive, der zwar in Rom lebte und an der dortigen berühmten Accademia di San Luca lehrte, aber ab 1876 die Länder rund um das Mittelmeer und sogar den Fernen Osten bereiste, setzte sich die Schar der Interessenten zusammen. Bis zuletzt kämpften immerhin dreizehn Telefone aus verschiedenen Staaten um sein Hochformat. Dabei ließen sie die geforderten 12.000 bis 14.000 Euro schnell hinter sich und trieben den Preis in ungeahnte Höhen. Schlussendlich musste ein Londoner Händler 100.000 Euro zahlen, um das Werk zu erstehen.


Ende letzten Jahres erwirtschaftete Lempertz mit den Alten und Neueren Meistern brutto 2,85 Millionen Euro, obwohl Publikum strikt auswählte, was sich in einer losbezogenen Zuschlagsquote von durchschnittlichen 47,3 Prozent niederschlug. Die am gleichen Tag offerierten „Skulpturen und Kleinplastiken“ steuerten zudem brutto 608.000 Euro bei einem ähnlichen Absatz bei. Diese Zahlen dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bieter sich gegenüber ihren Lieblingsstücken spendierfreudig zeigten. So erwies sich Peter Paul Rubens einmal mehr als sichere Bank und führte die Versteigerung mit seiner „Heiligen Theresa von Avila“ an. Diese Tafel entstand als Teil einer Gruppe von Aufträgen, die der Orden der Unbeschuhten Karmeliten Anfang des 17. Jahrhunderts an den flämischen Meister vergab. Die religiöse Gemeinschaft orientierte sich an den Reformen der heiligen Theresa, deren Seligsprechung 1614 erfolgte. Dies ist als wichtiger Impuls für die Expansion des Ordens und die damit einhergehenden Kunstaufträge zu sehen. Für die im Profil nach links kniende und dem Heiligen Geist in Gestalt der Taube entgegenblickende Theresa bewilligte ein Russe taxgerechte 260.000 Euro.

Hochwertige Heilige

Gute Preise erzielten einige weitere Heiligendarstellung. Zu den ältesten Werken der Auktion zählen die vier spätgotischen Tafeln mit Szenen aus der Legende des heiligen Eustachius, die der Maestro di Campo di Giove im 14. Jahrhundert in den Abruzzen malte. Die Altarflügel, die 1902 unter undurchsichtigen Umständen von ihrem angestammten Platz, der Eustachius gewidmeten Kirche in Campo di Giove, entfernt wurden, brachten 160.000 Euro (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Während ein flämischer Meister Anfang des 16. Jahrhunderts den heiligen Christophorus mit dem Jesuskind auf den Schultern frontal in den Fluss stellte und dafür heute 32.000 Euro erntete (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), komponierte ihn die Werkstatt Bernhard Strigels wohl 1522 dynamisch von der Seite gesehen und nach links schreitend. Die hünenhafte Gestalt mit ihrem ausschweifenden Schritt musste sich mit 80.000 Euro zufriedengeben (Taxe 10.000 bis 120.000 EUR). Näher an seine Wunschvorstellungen tastete sich Bernardo Strozzi mit seiner Kreuzesvision des heiligen Franziskus heran. Heller Lichteinfall von oben und die nach hinten wehenden Haare des Heiligen verweisen auf die Gewalt jener Erscheinung, die einem Mitteleuropäer 120.000 Euro wert war (Taxe 130.000 bis 180.000 EUR).

Bilder aus dem Marienleben

Aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. kam die friedvolle „Madonna mit Christuskind und dem Johannesknaben“ von 1512/14. Das Trio sitzt wohl komponiert vor einer beeindruckenden Landschaftskulisse und wurde von einer süddeutschen Privatsammlung zur oberen Schätzung von 80.000 Euro übernommen. Noch stärker erwarteten die Interessenten die „Madonna mit Kind“ von Giovanni Pietro Rizzoli, genannt Gianpietrino, bei der sich Christus vor diffusem Grund an den Hals seiner Mutter schmiegt. Die Kunstfreunde hoben das Bild mit 70.000 Euro auf das Doppelte seiner oberen Schätzung. Die davor für 120.000 bis 200.000 Euro aufgerufene „Anbetung des Kindes“ Antonio Allegris ließ die Liebhaber dagegen kalt. Ein süddeutscher Sammler brachte die erwarteten 100.000 Euro für Jan van Dornickes Triptychon mit der Anbetung der Könige, der Anbetung der Hirten und der Rast auf der Flucht nach Ägypten in Flügelaltarform mit typisch niederländischer Detailliebe, Landschaftsumgebung und gekonnter Architekturrahmung auf. Den Tempelgang Mariens verewigte um 1500 ein Kölner Meister mit großen betenden Staffagefiguren im Vordergrund für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die Bilderfolge aus dem Leben Mariens beendet inhaltlich ihr Tod, bei dem die Apostel sie in der Melchior Feselen zugeschrieben Version für 32.000 Euro um das Sterbebett begleiten (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Tiefsinniges des 17. Jahrhunderts

Mehrere Fledermäuse, aufgescheucht und gejagt von Wieseln, vereint Jan van Kessel d.Ä. auf seiner Kupfertafel und setzt in seiner ungewöhnlichen „Allegorie der Nacht“ biologisches Wissen voraus, denn die Tiere führen sogar im Flug ihre Nachkommenschaft mit sich und säugen sie. Gerade die zentrale Fledermaus, an der Jungtiere hängen, steht damit für die sichere Zuflucht, die einem Russen 85.000 Euro wert war (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Beim Menschen und seinem tugendhaften Streben blieb Frans Francken II. mit den um 1611 entstandenen „Verschiedenen Möglichkeiten Berühmtheit zu erlangen“. Dort zeigt er Feldherren, Soldaten beim Kampf, aber gleichfalls Gelehrte, Wissenschaftler, Politiker sowie Vertreter der Künste in angeregten Diskussionen oder bei der jeweiligen Arbeit. Über allen schwebt Fama, die Personifikation des Ruhms. Die Kupfertafel ging für 65.000 Euro nach Belgien (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Schicksalsvoller agiert die die Aktäon, der Diana beim Baden mit ihren Nymphen heimlich beobachtete. Die Jagdgöttin verwandelte ihn daraufhin in einen Hirsch, den letztlich Aktäons eigene Hunde zerfleischten. Die als Mahnung zur Zurückhaltung lesbare, figurenreiche kleine Kupfermalerei, die Hendrik van Balen zugewiesen ist, übertraf mit 36.000 Euro die Expertenmeinung von 8.000 bis 10.000 Euro deutlich.

Zu den „monochromen banketjes“, einer Sonderform des Sujets, gehört Floris van Schootens „Stillleben mit Käse, Brot und Silberbecher“. Das Kolorit einzelner Gegenstände ist dabei zugunsten des nuancierten Gesamttons zurückgenommen. Zu sehen sind in dieser Version jedoch nur noch Überreste des reichhaltigen Mahls, die auf die Vergänglichkeit der Genüsse hinweisen und sich mit 30.000 Euro beschieden (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Lebensfroher ist da Juan de Arellanos „Blumenstillleben in einem Korb“, das derart reich mit bunten Blüten vor dem dunklen Grund ausgestattet ist, dass diese sogar noch durch das Geflecht ihres Gefäßes quellen. Doch auch in dem zum gleichen Preis abgegebenen Bild ist die Endlichkeit der Schönheit rechts bereits erkenntlich (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Gerade die Stilllebenmalerei tat sich bei Lempertz etwas schwer. Den Absprung schafften weder Clara Peeters’ „Jagdstillleben mit Früchten, Vogel und Eichhörnchen“ (Taxe 200.000 bis 260.000 EUR), noch Frans Snyders’ frühes „Stillleben mit Vögeln und Traubenkorb“ (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR) oder Cristoforo Munaris „Küchenstillleben mit Gemüse und Geflügel“ (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) und Louise Moillons schlichtes Arrangement mit Aprikosenkorb und Blumenstrauß (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Nochmal 30.000 Euro spielte Jürgen Ovens mit seinem „Porträt eines jungen Herrn in grünem Gewand mit einem Hund“ um 1655/60 ein. Deutlich an Rembrandt orientierte er sich dabei in der Verwendung der Hell-Dunkel-Effekte sowie der Kostümierung des eleganten Mannes mit langem wallendem Haar (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Darstellungen des bäuerlichen Lebens erfreuten sich im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit, und so war Theobald Michau, der die Tradition seiner Vorgänger Jan Brueghel d.Ä. oder David Teniers d.J. fortsetzte, seinerzeit recht erfolgreich. Der Dorfplatz mit einem Brunnen und zahlreicher Figurenstaffage, den sein fröhlich buntes Kolorit sowie das untypisch große Format auszeichnen, tastete sich mit 48.000 Euro nah an seine obere Schätzung von 50.000 Euro heran.

Profanes aus dem 18. und 19. Jahrhundert

Alltägliche Szenen waren genauso im Süden gefragt. Giovanni Battista Piazzetta zeichnete etwa nicht nur zur Übung und als Vorstudien für Gemälde, sondern maß seinen Blättern eigenen Kunstwert zu. Als grafische Reproduktionen verbreiteten sie sich in Europa. Mit den „Zwei Lesenden“, einem älteren Herr und einem Jungen, die über ein Buch gebeugt sind, erwirtschaftete Lempertz nun 44.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Um Bücher ging es ebenso bei Nicolas Maréchal. Comte de Lacépède und Baron de Cuvier gaben bei diesem für ihre Bände „La Ménagerie du Museum d’Histoire Naturelle ou Description et Histoire des Animaux“ Aquarelle in Auftrag. Eine farbige Vorlage für den Druck des „Camelus Dromedarius“ im Profil mit dem Totenschädel des Tieres überzeugte für 27.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Hohe Zuschläge bei den Zeichnungen gab es noch für Adolph von Menzels charakteristisches Brustbild eines einfachen Mannes mit langem Bart von 1889 bei 26.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR) und für Karl Stauffer-Berns nur teilweise ausgeführten, dennoch von hoher Direktheit bestimmten „Liegenden weiblichen Akt“ von 1883 bei 22.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Wohl die junge Prinzessin Anna von Sachsen mit ihren Puppen verewigte 1849 Carl Christian Vogel von Vogelstein vor dem Ausblick auf eine idyllische Flusslandschaft in einem edlen durchscheinenden Kleid, das dem der Puppe entspricht, kam damit aber lediglich auf 24.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Auf Darstellungen von Kindern und Frauen, oft in ländlicher Umgebung, war die französisch-britische Malerin Sophie Gengembre Anderson spezialisiert. Ein gelungenes Beispiel ihrer einfühlsamen Art der Schilderung war ihr Mädchen mit lockigem rotbraunem Haar und Schiefertafel, das in einem Zimmer erwartungsvoll nach oben blickt. Die Leinwand schnellte von 10.000 Euro auf 18.000 Euro. Deutlich kecker hatte Émile Villa 1873 seine junge Dame angelegt, die ihrem Papagei eben ein Stück Zucker reicht. Hier beeindruckte die Stofflichkeit des Kleides mit tiefem Ausschnitt und der Federn des Vogels zu 20.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Der Sehnsucht nach dem Süden gab sich Carl Robert Kummer hin. Seine „Landschaft mit Blick auf das Schloss von Duino bei Triest“ mit seiner milden Lichtatmosphäre durch den gelbblauen Himmel über dem Meer verzauberte die Freunde des 19. Jahrhunderts. Lempertz rechnete mit 10.000 bis 15.000 Euro, das Publikum sprach sich jedoch für 36.000 Euro aus. Als weitere Deutschrömer traten Johann Georg Gmelin mit seinem heiteren „Blick auf Amalfi im Golf von Salerno“ von 1842 für 22.000 Euro (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR), Wilhelm Brücke mit seiner Landbevölkerung bei der Rast in gleicher Gegend von 1860 für 13.000 Euro (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR) oder Oswald Achenbach mit seiner belebten Straßenszene in Neapel an der Piazza del Mercato für 18.000 Euro an (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). In noch leuchtendem Kolorit und mit pastosem, spätimpressionistisch inspiriertem Farbauftrag nahm Konstantin Ivanovich Gorbatov ebenfalls Italien in den Blick und nahm für die „Häuser im Gegenlicht – Stillleben vor Capri“ 28.000 Euro ein (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Bei den Skulpturen waren die Madonnen gesucht

Luftig leicht hält Maria ihr Kind bei der um 1480/90 in Schwaben entstandenen Lindenholzskulptur in den Händen, lediglich der Bauch und ein Bein berühren ihre Hände. Die Mutter blickt in sich gekehrt auf Jesus herab, dessen geschwungene Form der Künstler in den tiefen Falten ihres Gewandes wieder aufgreift, wofür 30.000 Euro zusammen kamen (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Die noch ältere, um 1410/20 wohl in Salzburg geschnitzte Madonna mit Kind, die elegant schmal in S-Schwung steht und für 50.000 Euro überzeugte, geht auf eine qualitätvolle württembergische Privatsammlung zurück (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Aus dieser stammte noch die die ruhige Nürnberger Maria Magdalena beim Fürbittenlesen der Zeit um 1520/25. Ursprünglich auf 40.000 bis 50.000 Euro geschätzt, überstieg die würdevolle Figur im Faltenbausch ihre obere Erwartung noch um 9.000 Euro. Einiges mussten die Württemberger aber wieder zurücknehmen, etwa Hans Klockers vollrund geschnitzten, gefassten heiligen Eligius als galante Standskulptur mit Buch, Bischofsstab und -mütze (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR), seine Relieftafel der „Geburt Christi“, bei der auch seine Werkstatt mitgearbeitet hat (Taxe 75.000 bis 90.000 EUR), oder Jörg Kändels mild blickenden heiligen Laurentius (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Nach Alessandro Algardi und François Duquesnoy gestaltete ein unbekannter Künstler die kleine, zusammen auf einem Postament stehende Gruppe der Geißelung Christi. Die Kunstfertigkeit, aber genauso die edlen Materialen der Arbeit aus Elfenbein, Ebenholz, Amethyst, Jaspis und anderen Farbsteinen sowie feuervergoldeter Bronze würdigten die Bieter mit 32.000 Euro (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Die inhaltlich nahe Verspottung Christi zeigt ein kleinteiliger süddeutscher Hausaltar des 17. Jahrhunderts für 28.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). In der gleichen Region hat ein Anhänger mit Johannes dem Täufer als Miniaturpapierarbeit zwischen zwei Glasscheiben seinen Ursprung. Das überaus fein geschnittene Stück von 1692 kletterte weit über die erhofften 2.500 bis 3.500 Euro, bis erst beim Zehnfachen der oberen Schätzung Schluss war. Derart stark stieg Giovanni Battista Lombardis „Büste einer verschleierten Frau“ aus Carrara-Marmor, die mit dem virtuosen Umgang des Materials beeindruckt, zwar nicht, erfuhr aber trotzdem großen Anklang. Die Skulptur, bei der der Schleier so leicht und stofflich wirkt, dass kaum an den zugrunde liegenden Stein zu denken ist, erzielte 22.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



15.04.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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