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Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder zur Corona-Krise

Klaus Albrecht Schröder hat sich besorgt zur Zukunft der Albertina geäußert

Der Direktor des Wiener Kunstmuseums Albertina, Klaus Albrecht Schröder, hat sich besorgt über die Folgen der Corona-Krise für die Museumswelt und insbesondere für ein großes Haus wie die Albertina geäußert. In einem heute veröffentlichten Interview mit der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ bezifferte der Kunsthistoriker den voraussichtlichen finanziellen Ausfall für die Albertina im laufenden Jahr mit circa sechs bis acht Millionen Euro. „Verluste in dieser Höhe können wir nicht allein stemmen“, so Schröder weiter. Statt der vor Corona erwarteten mehr als eine Million Besucher rechnet er mit unter 500.000 Personen, die heuer sein Museum ansteuern werden. Vor allem ausländische Gäste würden vermutlich in weit geringerer Zahl als üblich in die Albertina kommen. Insgesamt 700.000 internationale Besucher seien nötig, um den allgemeinen Museumsbetrieb finanzieren zu können.

Schröder sprach von der „größten Krise seit Jahrzehnten“, in der sich die Albertina befinde. Ab August sei eine Bezahlung der Gehälter für sein Museum, das eine Eigenfinanzierungsquote von 75 Prozent habe, ohne staatliche Hilfe nicht mehr möglich. Die Corona-Krise sehe er auch nicht als Chance, wie gelegentlich gemutmaßt; vielmehr benötigten große Ausstellungen, wie sie in der Vergangenheit in der Albertina stattgefunden haben und eigentlich auch für die Zukunft geplant sind, allein schon aus wirtschaftlichen Gründen Hunderttausende von Besuchern, da sie andernfalls nicht durchgeführt werden könnten. „Ich kann dieser Rückbesinnung auf provinzielle Zustände nichts abgewinnen“, so Schröder zu der Frage, ob eine Reduzierung der Besucherzahlen auch positive Seiten habe. Schröder leitet die Albertina seit 1999 und hat das ursprünglich auf Grafik spezialisierte Haus während seiner nunmehr gut zwanzigjährigen Amtszeit zu einer der größten Museumsinstitutionen Österreichs mit breiter Ausstellungstätigkeit auf allen Gebieten der bildenden Kunst ausgebaut.


23.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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