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Fluxus-Stipendium für David Horvitz

David Horvitz ist Wiesbadener Fluxus-Stipendiat 2020

David Horvitz erhält das Stipendium „Follow Fluxus – Fluxus und die Folgen“ der Stadt Wiesbaden und des Nassauischen Kunstvereins. Die fünfköpfige Jury entschied sich aus 59 Nominierungen einstimmig für in Kalifornien geborenen Künstler, der als Performance gerne mit seinem Geburtsdatum spielt und es mit 1962, 1972, 1974, 1976 und auch schon mal mit wohl wahrheitsgemäßen 1982 angibt. Vorgeschlagen wurde Horvitz von Richard Armstrong, dem Direktor des Solomon R. Guggenheim Museums in New York. In der Begründung zur Preisvergabe heißt es: „David Horvitz überzeugte die Jury durch die Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Praxis und die kritische Diskursivität, die sich hinter einer spielerisch-leichten, aber ästhetisch starken Sprache verbirgt. Seine Nutzung schlichter Alltagsmaterialien und einfachster Mittel, um komplexe Ideen zu realisieren, ist hoch inspirierend. Unaufgeregt besetzt er mit seinen Arbeiten öffentliche Räume und lenkt – zugleich humorvoll wie kritisch – die Aufmerksamkeit auf Problematiken des aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehens.“

David Horvitz studierte bis 2010 Kunst am Bard College im Bundesstaat New York und hat sich mittlerweile mit Einzel- und Gruppenausstellungen einen Namen gemacht, unter anderem im New Museum in New York, im Musée d’Art Contemporain Avignon oder in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Er arbeitet mit Text, Schrift und Mail Art, mit Fotografie, bildhauerischen Positionen und mit Performances. Zuletzt gewann er 2018 den Preis der italienischen Fondazione Henraux. In diesem Jahr wird David Horvitz beim 58. Oktobersalon in Belgrad und im High Line Art Park in New York ausstellen. Er lebt und arbeitet in Los Angeles.

Die Stadt Wiesbaden und der dortige Nassauische Kunstverein haben 2008 das Follow Fluxus-Stipendium initiiert, um internationale junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, die die Ideen der Kunstbewegung Fluxus aufgreifen und weiterentwickeln. Neben einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro beinhaltet das Stipendium einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der hessischen Landeshauptstadt im Sommer 2020 sowie eine Einzelausstellung im Nassauischen Kunstverein inklusive einer Publikation. Zu den bisherigen Stipendiaten gehören Emily Wardill, Jimmy Robert, Asli Sungu, Katerina Sedá, Stefan Burger, Annette Krauss, Taro Izumi, Mehreen Murtaza, Adriana Lara, Gerrit Frohne-Brinkmann, Assaf Gruber und im vergangenen Jahr Jace Clayton.


13.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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David Horvitz ist Wiesbadener Fluxus-Stipendiat 2020
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