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Galerie Koch feiert 65. Geburtstag

Ewald Mataré, Grasende Kuh II, 1930

Schon längst bietet die Zahl 65 keinen Grund zum Feiern mehr, spätestens seit sie kein festgeschriebenes Eintrittsdatum in den Ruhestand ist. Immer weiter aktiv bleiben, das schreiben sich die Geschwister Petra und Ole Koch ebenfalls auf die Fahnen. So ganz ohne Beachtung möchte man aber das Gründungsdatum ihres Kunsthandels im Jahr 1955 nicht verstreichen lassen. Unter dem Titel „65 Jahre Galerie Koch“ feiern sie nun dieses Jubiläum mit einer umfangreichen Präsentation in Hannover.

Im Februar des Jahres 1955 verließ der Greifswalder Kaufmann und Kunstsammler Bruno Koch seine Heimat, um in Hannover eine Galerie zu gründen. Mithilfe der Stadt fand er geeignete Räume in der Theaterstraße. Sohn Jürgen Koch verlegte die Galerie 1978 in das heutige Domizil an der Königstraße und konzentrierte das Portfolio. Seit 2004 führt mit Petra und Ole Koch bereits die dritte Generation das Unternehmen, weiterhin unterstützt von ihrer Mutter Angelika Koch. Bis heute wurden über 150 Messebeteiligungen, Ausstellungen und über 100 Publikationen bewältigt. Alljährlich untermauert die Galerie ihr internationales Renommee durch die Teilnahme an der Art Cologne. Ohne großes Vertrauen von Sammlern, Kompetenz und Qualität wäre diese Erfolgsgeschichte nicht möglich gewesen.

Die Jubiläumsschau vereint Werke von 45 Künstlern der Galerie, die einen Querschnitt des Programms vorstellen. Zu den Highlights zählt das Ölgemälde „Le Port“ des Franzosen Francis Picabia aus den Jahren um 1925, das in satten Farben und expressiven Wellen- und Zackenlinien Segelschiffe im Hafen von Cannes an der Côte d’Azur zeigt. Waldemar Ottos 2004 gefertigte Bronze „Figur mit Gewand XVI“ ist sparsam modelliert und eher von kontemplativem Charakter. Ewald Matarés „Grasende Kuh“ von 1930 überzeugt durch ihre Reduktion auf geometrische Grundformen. Aktuell gibt sich ein Gemälde der italienischen Künstlerin Daniela Gullotta, die für ihre Sujets von Architekturruinen bekannt ist. Ihre Leinwand „Notre Dame“ gewährt in grau-brauner Farbigkeit einen ungewohnten Blick in das Mittelschiff der 2019 durch ein verheerendes Feuer schwer beschädigten Kathedrale. Zum Geburtstag lässt dann noch Jeppe Hein seinen goldenen „Solar Plexus Mirror Balloon“ von 2018 freudig aufsteigen.

Die Ausstellung „65 Jahre Galerie Koch“ ist bis zum 9. April zu sehen. Die Galerie Koch hat dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, samstags von11 bis 14 Uhr geöffnet.

Galerie Koch
Königstraße 50
D-30175 Hannover

Telefon: +49 (0)511 – 34 20 06
Telefax: +49 (0)511 – 388 03 60


Infos: www.galeriekoch.de

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Waldemar Otto, Figur mit Gewand XVI, 2004
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