Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 21.03.2020 Auktion 278 'Europäisches GLas & Studioglas'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Auktion „Impressionist & Modern Art“ von Sotheby’s in New York fochten gleich sieben Bieter um einen Giacometti, und eine Dame schwang sich zu einem neuen Weltrekord auf

„Mademoiselle, ich bin eine Malerin und ich möchte, dass sie für mich posieren“



Sie blickt den Betrachter selbstbewusst an und räkelt sich auf einem dunkelbraunen Sofa. Ihre kurzen, pechschwarzen Haare sind feinsäuberlich drapiert, genauso wie ihr knallrotes Kleid, das es gerade eben schafft, ihren Körper zu verhüllen. Alles an der jungen Frau ist geziert in Szene gesetzt, und doch wohnt ihr eine einnehmende Wirkung inne, der man sich nicht entziehen kann. Ihre manieriert angewinkelte Hand, mit deren Fingern sie ihren Kopf stützt, obwohl dieser das gar nicht nötig hätte, ihre geheimnisvoll verschatteten Augen und ihre verspielt lächelnden blutroten Lippen erzeugen den Eindruck eines selbstsicheren, starken Charakters. Tamara de Lempicka malte „La Tunique rose“ 1927, zehn Jahre nachdem sie vor der russischen Revolution nach Paris geflüchtet war. Sie hüllte hier ihre Liebhaberin und Muse Rafaëla, die sie zufällig im Bois de Boulogne kennengelernt und spontan gefragt hatte, ob sie ihr nicht Modell sitzen wolle, in ein sinnliches Helldunkel, was die weiblichen Reize wie auch ihre kraftvolle und individuelle Erscheinung unterstreicht. Sotheby’s erwartete für das elegante Art Déco-Gemälde 6 bis 8 Millionen Dollar, der Hammer fiel nach einem hitzigen Bietergefecht erst bei 11,5 Millionen Dollar zu Gunsten eines europäischen Sammlers – Weltrekord für ein Lempicka-Gemälde.


Mit seiner Prestigeversteigerung „Impressionist & Modern Art“ konnte Sotheby’s am 12. November knapp 209 Millionen Dollar umsetzen, was zwar deutlich unter dem Vorjahreswert von rund 315 Millionen Dollar, aber innerhalb der aktuellen Schätzpreissumme lag. Dafür waren 2018 mehr prominente Kunstwerke angetreten, von den 49 einen Käufer fanden, diesmal nur 42 der 50 offerierten Positionen. Der Spitzenreiter der Auktion hielt, was er versprach: Claude Monets „Charing Cross Bridge“, versehen mit einer Erwartung von 20 bis 30 Millionen Dollar, zeichnet sich durch eine beeindruckende Atmosphäre aus. Über das Gemälde, das der Impressionist 1903 als Teil einer 37 Bilder umfassenden Serie der markanten Londoner Brücke schuf, ziehen Nebelschwaden und kleiden den Himmel in einen schimmernden Blauton. Zwei dampfende Züge durchschneiden auf der Horizontalen mit der Brücke das Bild und lassen unter sich die ruhige Wasserfläche liegen, auf der sich noch etwas das Rot der Sonne spiegelt. Über mangelnden Zuspruch konnte sich der wohl in Giverny vollendete Sonnenaufgang nicht beklagen und erreichte 24 Millionen Dollar.

Das Wasser und seine atmosphärische Ausstrahlung machte 1884 auch Gustave Caillebotte bei seinem sommerlichen Portrait „Richard Gallo et son chien Dick, au Petit-Gennevilliers“ zum bilddominierenden Gestaltungselement. Gallo, ein guter Freund des Malers, spaziert hier gemächlich mit seinem Hund am Flussufer entlang. Ähnlich bedachtsam trudelten die Gebote für das kapitale impressionistische Werk Caillebottes ein und kamen bereits bei der unteren Schätzgrenze von 18 Millionen Dollar zum Erliegen. Besser lief es für eine frühe Parklandschaft Vincent van Goghs aus dem Jahr 1886. Für seine „Spaziergänger in einem Park in Paris“, eine in satten Brauntönen gehaltene Momentaufnahme aus der französischen Hauptstadt, wollten die Erben des Schweizer Sammlers Emil Hahnloser 5 bis 7 Millionen Dollar sehen. Das mit pastosen Pinselstrichen vollendete Werk verließ das Parkett schlussendlich für 8,3 Millionen Dollar. Pierre-Auguste Renoirs stille, junge „Liseuse“ von 1904 gaben die Hahnloser-Nachkommen schon bei 800.000 Dollar ab (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD).

Deutlich über diesen Wert platzierte sich Renoirs weitaus farbfreudiger Akt „Femme se coiffant au bord de la mer“ um 1895, der erstmals seit 1927 wieder den Kunstmarkt sah, bei taxgerechten 2,2 Millionen Dollar. Charakteristisch war Edgar Degas’ Pastell mit dem sich waschenden Rückenakt „Femme prenant un tub“ um 1886, der sich ebenfalls lange vom Marktgeschehen ferngehalten hatte und nun mit 5,6 Millionen Dollar umworben wurde (Taxe 5 bis 7 Millionen USD). Auf Platz 3 der Top Ten kam Paul Signacs flamboyanter pointillistischer Blick auf das Goldene Horn am Bosporus aus dem Jahr 1907 mit zahlreichen Segelbooten. Der Einlieferer hatte „La Corne d’Or (Constantinople)“ im Februar 2012 bei Christie’s in London für brutto 8,7 Millionen Pfund erworben, was damals rund 13,8 Millionen Dollar entsprach. Jetzt ging er mit höchstens 14 Millionen Dollar nach Hause.

Auch nicht glücklich dürfte der Verkäufer von Pablo Picassos „Nus“ von 1934 gewesen sein. Denn für die drei weiblichen, unförmig biomorphen Frauengestalten, darunter die Physiognomie von Marie-Thérèse Walter, die in einer angedeuteten Landschaft erotisch miteinander spielen, hatte er auf mindestens 12 Millionen Dollar gehofft, kam aber nur mit 8,5 Millionen Dollar heraus. Ungewohnt in der Impressionisten- und Moderne-Auktion war der Auftritt von Vilhelm Hammershøi. Der Däne beteiligt sich sonst an den Gemälden des 19. Jahrhunderts. Doch haben die Preise in den letzten Jahren für seine seltsam stillen, oft menschenleeren Interieurs aus seiner Wohnung in der Strandgade 30 in Kopenhagen angezogen. So hatte Sotheby’s schon hohe 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar für die teedeckende Bedienstete angesetzt. Die Leinwand von 1899 sprang dann zwar nicht wie 2017 auf einen Auktionsrekord, bestätigte aber die untere Grenze.

Giacomettis Bronzen sind gefragt

Ein weiteres Highlight der Abendauktion war Alberto Giacomettis „Buste d’homme (Diego au blouson)“. Albertos Bruder Diego war über viele Jahrzehnte ein unentbehrlicher Helfer des Bildhauers. Er erledigte die umfassenden Vorarbeiten für zahlreiche Güsse und Skulpturen und saß unzählige Male Modell für Alberto. Die 1953 gegossene Bronze zeichnet sich durch ihre innovative Formgebung aus. So ist der Kopf scheibenartig dünn modelliert. Seitlich gesehen entfaltet er seine ganze Größe und erscheint voluminös. Doch in der Frontalansicht mutiert er zu einer beinahe verkümmerten senkrechten Linie. Gleiches gilt für den Oberkörper der Figur, der jedoch nach dem entgegengesetzten Prinzip geformt wurde. Giacometti gelang es auf diese Weise zwei sehr unterschiedliche Blickwinkel in einem Bildwerk zu vereinen und dabei die emotionalen Gesichtszüge seines Bruders festzuhalten. Sechs Minuten lang rangen sieben Bieter um den Zuschlag, bis sich schließlich ein Sammler die Büste für 12,3 Millionen Dollar sichern konnte (Taxe 6 bis 8 Millionen USD).

Insgesamt war Alberto Giacometti in der Sotheby’s-Offerte gut vertreten und stellte eines seiner beliebtesten Motive in drei Ausführungen zur Verfügung: die „quatre figurines“. Zwischen 1950 und 1965 beschäftigte er sich immer wieder mit den vier nebeneinander aufgereihten weiblichen Figuren. Als zerbrechliche und feingliedrige Bronzegüsse sind sie in „Quatre figurines sur piédestral“ klein auf einem 1,5 Meter hohen Gestell aufgebockt. Die grob modellierten und doch zart wirkenden Frauengestalten kamen jedoch nicht über 5,5 Millionen Dollar hinaus (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). Auch eine auf 200.000 bis 300.000 Dollar geschätzte Federzeichnung desselben Themas blieb mit 180.000 Dollar etwas unter ihren Möglichkeiten. Für das bemalte Gipsmodell „Quatre figurines sur socle“ interessierte sich niemand (Taxe 3 bis 4 Millionen USD). Der letzte Zuschlag des Abends entfiel auf die Skulptur, die auch das Ende von Giacomettis Schaffen markiert. „Buste d’homme assis (Lotar III)“ geht auf ein Tonmodell Albertos zurück, das von Diego am Tag nach dem Tod des Künstlers im Atelier gefunden wurde. Die kniende Figur mit massigem und ungleich feingliedrigerem Kopf ist typisch für das Spätwerk des Schweizers und landete mit 1,5 Millionen Dollar solide in der Mitte der Schätzung.

Ästhetisch anspruchsvoll ist die Skulptur „Cariatide tombée portant sa pierre, agrandissement d’un tiers“. Auguste Rodin hat 1893/94 eine zusammengekauerte Frau zwischen zwei Steinblöcken eingespannt. Ihr Körper ist verdreht und verrenkt. Die Arme scheinen beinahe verknotet. Ihr Gesicht ist zur Hälfte unter ihren Haaren verborgen. Die Skulptur aus Kalkstein wirkt unfertig, die Spuren des Steinmetzes sind überall zu erkennen. Trotzdem fühlten sich die Käufer angezogen und ließen die Gebote zielstrebig bis auf 6,4 Millionen Dollar klettern (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Für René Magrittes „Légende des siècles“ von 1950 ging es von derselben Schätzung noch weiter hinauf. Sein Gemälde eines kleinen, hölzernen Stuhls auf der Sitzfläche eines monumentaleren steinernen Stuhls stammt aus der Sammlung der Erben des Belgiers Jean Debernardi, der mit Magritte bekannt war und die Arbeit 1951 direkt beim ihm erwarb. In New York fand sie nun für 7,3 Millionen Dollar einen neuen Besitzer. Magrittes „Cicérone“ von 1948, eine kanonenköpfige Maschinen-Mensch-Gestalt vor einem nächtlichen Meer unter einem Sichelmond, hatte nicht so viel Glück und durchquerte die Zielgerade schon zu unteren Erwartung von 2 Millionen Dollar. Sein ein Jahr jüngerer Bruder namens „Cosmogonie élémentaire“, ein feuerspeiendes Kanonenwesen vor einer lieblich bewölkten Berglandschaft, blieb bei 6 bis 8 Millionen Dollar hingegen liegen.

Klassiker und Unbekannte strahlen

In der Tagesauktion am 13. November generierte Sotheby’s in New York wiederum Millionen-Zuschläge. So übertraf etwa Vincent van Goghs „Paysan brûlant de mauvaises herbes“ von 1883 die Erwartungen von 600.000 bis 800.000 Dollar. Für das kleine melancholische Gemälde mit einem einsamen Feldarbeiter, der im düsteren Abendlicht ein Feuer entfacht, kamen schlussendlich 2,6 Millionen Dollar zusammen. Daran schloss sich Claude Monets idyllische Küstenlandschaft „Étretat, coucher de soleil“ von 1883 an. Die markante Felsformation bei dem Städtchen in der Normandie setzte Monet häufig in Szene. Sie wurde zwar nicht ganz das teuerste Objekt des Tages, konnte die Taxe von 1,2 bis 1,8 Millionen Dollar mit 2, 5 Millionen Dollar aber klar übertreffen. Auch ein Fragment von Monets berühmten Seerosenteich in tiefen Blau- und Grüntönen reüssierte bei 2,05 Millionen Dollar (Taxe 600.000 bis 800.000 USD).

Leicht tat sich Alfred Sisleys sonnendurchflutete Landschaft „La Seine au bas-Meudon“ um 1878/9 bei 820.000 Dollar (Taxe 600.000 bis 800.000 USD), ebenso Camille Claudels flehende Bronzefigur „L’Implorante“ von 1900 bei 190.000 Dollar (Taxe 120.000 bis 180.000 USD) oder Kees van Dongens recht gesittetes Portrait der russischen Tänzerin Alicia Alanova um 1931 bei 440.000 Dollar (Taxe 120.000 bis 180.000 USD). Überzeugend waren zudem Odilon Redons schlichtes Stillleben mit roten „Coquelicots“ vor schwarzem Fond bei 240.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD), Tsuguharu Foujitas „Fillette au chapeau de paille“ um 1956 mit starrem Blick und Henry Morets impressionistische Segelboote in einer Bucht bei Porspoder in der Normandie von 1910 bei jeweils 160.000 Dollar (Taxe je 80.000 bis 120.000 USD). Die 98jährige Françoise Gilot, die einzige noch lebende Geliebte Picassos, freute sich über 155.000 Dollar für ihr lebensbejahendes Gemälde „Applause“ von 1973 mit fliegenden Akrobaten und klatschenden Händen (Taxe 80.000 bis 120.000 USD), Léopold Survage über 120.000 Dollar für seine farbenfrohe, kubistisch zerlegte und perspektivisch mehransichtige Vedute „Nice“ von 1916 (Taxe 100.000 bis 120.000 USD).

Aus der kleinen Gruppe deutscher Künstler ragten Paul Klee mit seiner lustigen Tuschezeichnung „Physiognomisches Rätsel“ von 1921 bei 85.000 Dollar (Taxe 30.000 bis 50.000 USD), Alexej von Jawlenskys melancholischer „Abstrakter Kopf“ um 1927 bei 210.000 Dollar (Taxe 150.000 bis 250.000 USD) und vor allem George Grosz heraus. Sein typisches gesellschaftskritisches Blatt „John der Frauenmörder“ von 1918 verdoppelte seinen Wert auf 120.000 Dollar, seine ebenfalls aquarellierte Tuschezeichnung „Nachtlokal“ mit vornehm-schummrigen Gestalten legte sogar von 80.000 Dollar auf 220.000 Dollar zu. Nicht ganz an die Preisvorstellungen langten Wolfgang Paalens reduzierte surrealistische Figurengruppe „L’Omega“ von 1953 mit 65.000 Dollar und Wassily Kandinskys streng geometrisch aufgebautes Aquarell „Hartweich No. 390“ von 1930 mit 460.000 Dollar heran. Überhaupt keinen Abnehmer fand seine freiere Vorgehensweise in der Gouache „La Forme blanche“ auf schwarzem Papier von 1939 bei 400.000 bis 600.000 Dollar.

Beachtliche Preise erzielten dann wieder einige spanisch-südamerikanische Surrealisten, etwa die 1908 im Nordosten Spaniens geborene Malerin Remedios Varo. Ihre traumhafte verschneite Waldlandschaft „L’Ècole buissonnière (Haciendo novillos)“ von 1962, in der ein hagerer Mann, eine Krähe und in einem spitzem Turm eine Eule und ein Fuchs aufeinanderstoßen, traf mit 1,2 Millionen Dollar den oberen Schätzwert. Zu ihr gesellten sich Wifredo Lam mit seiner „Femme avec un oiseau“, gemalt 1949 in Kombination karibischer und afrikanischer Elemente, bei 1,3 Millionen Dollar (Taxe je 800.000 bis 1,2 Millionen USD), Francisco Toledo mit seinem von Skorpionen übersäten Ornament-Gemälde „A Meu Xubi“ von 1973 zum Rekordwert von 850.000 Dollar (Taxe 700.000 bis 900.000 USD) oder Rufino Tamayos blutrote Melonenviertel mit dem Titel „Sandías“ von 1958 bei 720.000 Dollar (Taxe 600.000 bis 800.000 USD).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



16.01.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Bei:


Sotheby's

Kunstwerk:

Auguste Rodin, Cariatide tombée portant sa
 pierre, agrandissement d’un tiers, 1893/94
Auguste Rodin, Cariatide tombée portant sa pierre, agrandissement d’un tiers, 1893/94

Kunstwerk:

Edgar Degas, Femme prenant un tub, um 1886
Edgar Degas, Femme prenant un tub, um 1886

Kunstwerk:

Gustave Caillebotte,
 Richard Gallo et son chien Dick, au Petit-Gennevilliers, 1884
Gustave Caillebotte, Richard Gallo et son chien Dick, au Petit-Gennevilliers, 1884

Kunstwerk:

Vincent van Gogh, Spaziergänger in einem Park in
 Paris, 1886
Vincent van Gogh, Spaziergänger in einem Park in Paris, 1886

Kunstwerk:

Paul Signac, La Corne d’Or (Constantinople), 1907
Paul Signac, La Corne d’Or (Constantinople), 1907

Kunstwerk:

Claude Monet, Charing Cross Bridge, 1903
Claude Monet, Charing Cross Bridge, 1903







Paul Signac, La Corne d’Or (Constantinople), 1907

Paul Signac, La Corne d’Or (Constantinople), 1907

Taxe: 14.000.000 - 18.000.000 USD

Zuschlag: 14.000.000,- USD

Losnummer: 21

Claude Monet, Charing Cross Bridge, 1903

Claude Monet, Charing Cross Bridge, 1903

Taxe: 20.000.000 - 30.000.000 USD

Zuschlag: 24.000.000,- USD

Losnummer: 8

Auguste Rodin, Cariatide tombée portant sa pierre, agrandissement d’un tiers, 1893/94

Auguste Rodin, Cariatide tombée portant sa pierre, agrandissement d’un tiers, 1893/94

Taxe: 4.000.000 - 6.000.000 USD

Zuschlag: 6.400.000,- USD

Losnummer: 7

Gustave Caillebotte, Richard Gallo et son chien Dick, au Petit-Gennevilliers, 1884

Gustave Caillebotte, Richard Gallo et son chien Dick, au Petit-Gennevilliers, 1884

Taxe: 18.000.000 - 25.000.000 USD

Zuschlag: 18.000.000,- USD

Losnummer: 25

Vincent van Gogh, Spaziergänger in einem Park in Paris, 1886

Vincent van Gogh, Spaziergänger in einem Park in Paris, 1886

Taxe: 5.000.000 - 7.000.000 USD

Zuschlag: 8.300.000,- USD

Losnummer: 22

Edgar Degas, Femme prenant un tub, um 1886

Edgar Degas, Femme prenant un tub, um 1886

Taxe: 5.000.000 - 7.000.000 USD

Zuschlag: 5.600.000,- USD

Losnummer: 6




Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce