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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einer Rarität von einem Jahrhundertkünstler wartet die Moderne Kunst bei Van Ham auf

Picassos traurige Frau aus Glas



Jean-Joseph Crotti erfand in den späten 1930er Jahren die neue Kunstform „Gemmail“. Für die Technik nutzte er farbige Glassteine, die er auf einer klaren Glasscheibe mit einem Kleber aufbrachte und durch Erhitzung miteinander verschmolz. Daraus resultierten transluzide Kompositionen, die noch von hinten beleuchtet wurden und dadurch eine besondere Strahlkraft entfalteten. Das Patent für das Verfahren erwarb 1955 der Physiker und Geschäftsmann Roger Malherbe-Navarre von Crotti und gründete das Pariser Studio „Les Gemmeaux de France“. Jean Cocteau machte seinen Freund Pablo Picasso auf die neue Kunstform aufmerksam. Das erste Glasmosaik nach Picasso, das das Studio mit Erlaubnis des Spaniers um 1954 herstellte, war „Le Coq“ von 1938. Picasso gefiel das Resultat. Daraufhin entstanden einige weitere Gemmeaux nach seinen Gemälden, so auch die „Femme au Collier“ um 1955. Sie bezieht sich auf das gleichnamige Bild von 1943 mit einer melancholischen Frauengestalt in blauem Gewand und weißem Collier. Picassos Gemmail besticht mit der schimmernden transluziden Wirkung des bunten Glases. Mit einer Schätzung von 500.000 bis 700.000 Euro führt es nun die Auktion „Modern“ bei Van Ham in Köln an.


Den zweitteuersten Wert teilen sich am 27. November zwei etwa gleichaltrige und doch unterschiedliche Werke: Gabriele Münters „Blick auf das Murnauer Moos“ um 1910 und Lovis Corinths „Rosen“ von 1910. Die Voralpenlandschaft sollte für Münter eine neue Inspirationsquelle werden. In den blauen und violetten Bergen samt dreieckigen Wolken in einem grünen Himmel, die sich im Gewässer spiegeln, ist ihre Freude an der auf- und abschwellenden Umgebung und der ausdrucksstarken Farbwahl spürbar. Auch Lovis Corinth erfreut sich am Kolorit, bleibt bei seinen energisch gemalten „Rosen“ in der reichen Nuancierung der Rottöne mit Weiß, Blau und Gelb vor dem kontrastierenden Dunkelgrün der Blätter aber einer realistischen Farbwahl verpflichtet. Beide Gemälde gehen mit je 160.000 bis 220.000 Euro ins Rennen. Den Abschluss in der Preistrias bildet die abstrakte „Astrale Komposition VI“ von Wilhelm Morgner. 1912 bemalte er die Leinwand mit strudelförmigen kurzen Pinselzügen in leuchtenden Farben und Zwischentönen. Für Morgner war das Leben wichtig, das er hier in einer rauschenden Dynamik eindrucksvoll ausformulierte. Er ging von der Landschaft aus und übersetzte diese in einen Zusammenklang aus Form und Farbe. Der Künstler selbst erklärte, dass jedes Bild eine „Lebenssymphonie“ sein solle (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR).

Landschaft und Stillleben

Die Sehnsucht nach Farbe und Wärme kann ein Suchender in Arnold Balwés „Bauerngarten“ von 1956 finden. Vor dem Bauernhof im Hintergrund blüht ein mit roten, violetten, gelben, orange- und rosafarbenen Blumen übersäter saftig grüner Garten und wartet mit leerem Stuhl und leerer Liege auf Besucher. Der Neuen Sachlichkeit nähert sich Carlo Mense in seinem „Spätsommertag am Rhein“, den nahe einer Flussschleife ein Schäfer und seine sitzende Begleitung genießen (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR). Den Dunst eines Wintermorgens hielt Otto Modersohn 1942 mit einem Blick aus dem Atelierfenster in der „Dämmerung“ fest (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Intensivere Farben nutzte Modersohn 1912 in seiner „Sommerlandschaft an der Wümme“, auf der träge zwischen dem dicht mit Bäumen und Büschen bewachsenen Ufer ein Fluss dahinfließt (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Die flirrende Farbigkeit energischer Pinselzüge und leuchtender Couleurs zeigt sich in Max Liebermanns „Blumenkübel im Wannseegarten“. Um 1927 datiert, atmet das Werk die Freude am Lichtspiel. Seit 1914 thematisierte der Impressionist immer wieder den Garten seiner Villa am Wannsee und suchte den Eindruck der Anlage in Ausschnitten wiederzugeben (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Das polare Gegenstück zu Liebermanns dynamischem Werk ist die feste Statuarik in Oskar Mulleys „Bergbauernhof“. Umkreist von den blaugrauen Alpen mit ihren Schneespitzen ragt ein schwarz-weißer Bauernhof waagrecht ins Bild. Mulleys Technik der mit Spachtel und Palettenmesser aufgetragenen Farbe ist deutlich erkennbar, ganz so als wolle der Maler die steinerne Materialität selbst auf die Leinwand bannen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Freude am Stillleben beweist Maurice de Vlaminck mit seinem weißen „Bouquet de Fleurs“, das er vor 1930 schwungvoll vor dunklem Grund schuf (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Für sein Stillleben arrangierte Rudolf Levy 1929 einen dicken Kürbis neben drei Tomaten und einer weißen Tasse auf einer Platte in einem nicht näher definierten Raum (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Einen unheimlichen Zug gewann Franz Radziwill 1962 seinem „Stillleben mit Petroleumlampe“ in einem rätselhaften, sich durch die Luft schlängelnden Gebilde ab (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Die deutschstämmige Amerikanerin Agnes Weinrich bereiste ab 1899 für fünfzehn Jahre Europa, studierte Malerei in Berlin und Paris und kam hier in Kontakt mit den Avantgarde-Strömungen, was man ihrer „Cubism Landscape“, einer dörflichen Szenerie bei Provincetown, deutlich ansieht (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Lyonel Feininger ist für Arbeiten bekannt, die das Gesehene kristallin aufsplittern. Noch gut als Straßenflucht mit Häusern ist sein Tuscheaquarell „Straße in Treptow a. Rega“ von 1930 in Schwarz- und Brauntönen erkennbar (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). 16 Jahre später dominieren fast regelmäßige schwarze Strichfolgen, die eine gewisse Räumlichkeit suggerieren, eine unbestimmte Landschaft. Einzelne Strukturen hob Feininger hier mit Blau hervor (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Weiter führte er die Abstraktion 1954 in seinem „Segler“ aus. Nur wenige schlanke schwarze Striche lassen Segel oder Wolken ahnen, die durch ockerfarbene und hellblaue Farbkleckse betont sind (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mit seinem typischen Impasto erarbeitete Eugène Leroy 1990 mit „Les Trois Graces“ ein ungegenständliches Farbrelief auf der Leinwand, in dem die Figuren nicht mehr sichtbar sind (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Der einsame Mensch

Eine Melancholie durchzieht André Derains „Buste de Femme“ um 1914. Die beinah frontal positionierte Frau in vereinfachten Formen blickt ernst zum Betrachter, die Hände führt sie beinahe schüchtern am Brustbein zusammen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Als Otto Dix er 1922 das Aquarell „Fischerkneipe“ gestaltete, war er eben Meisterschüler bei Heinrich Nauen und Wilhelm Herberholz an der Kunstakademie in Düsseldorf geworden. Schon damals fürchtete sich Dix nicht davor, das Hässliche in seinen Bildern darzustellen. So bleibt auch hier der Blick auf die dicht gedrängte Kneipe mit umherziehenden Rauchschwanden ungeschönt: Rot und violett gefärbte Gesichter, eine Kellnerin mittleren Alters, die müde durch den Raum schreitet, in dem jede leidtragende Person einsam wirkt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auch ein wenig isoliert ist die „Dame mit Papagei“, die Gustav Wunderwald um 1921 mit einer distanzierten Malweise in seiner Frau sah (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

In eine Hügellandschaft mit gedämpftem Kolorit setzte Willy Jaeckel 1913 einen halbnackten Mann an den Wegesrand. Er und die zwei Pferde sind die einzigen ruhigen Pole inmitten der schwingenden Komposition, die einen Baum zu einer biegsamen Ranke zu verwandeln weiß (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Karl Hofers „Blumenmädchen“ von 1935 ist das erste Bild aus dieser Serie. Das weiße Halstuch und die Schürze betonen die Pflanzen und das klassisch geschnittene Gesicht der in Gedanken versunkenen jungen Frau mit großen schwarzen Augen (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Zu einer vereinfachteren Gestaltung griff Hofer um 1930 in der „Figürlichen Komposition“. Zusammengedrängt in einer abstrakt formulierten Landschaft, ruhen sich vier nackte Frauen aus. Die spröde Farbigkeit in Grün, Flieder, Weiß oder Rotbraun unterstreicht die Innerlichkeit und Ruhe des Quartetts, das sich nicht miteinander auszutauschen scheint (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Neun ausdrucksstarke Holzschnitte umfasst das gleichnamige Mappenwerk von Karl Schmidt-Rottluff. 1918 fertigte er sie unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg mit klaren Linien an und thematisierte dabei Szenen aus dem Leben Jesu sowie ein Konterfei des Erlösers mit Strahlenkranz (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Als einzelnes Blatt verlangt sein kantiger Holzschnitt einer nackten „Knienden“ neben einem afrikanischen Kultobjekt von 1914 schon 10.000 bis 15.000 Euro. Weicher, aber mit ähnlicher formaler Zurückhaltung entwickelte der Expressionist in den 1960er Jahren mit Tusche und bunter Fettkreide eine Landschaft. Über einem Kornfeld erheben sich schlanke hohe Tannen, die den Weg zu einer Ortschaft säumen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). In das Kriegsendejahr 1945 datiert Peter Herkenraths Ölgemälde „Der Frisör“, der gerade eine schwarzhaarige Frau schön macht. Trotz der angenehmen Tätigkeit der beiden Protagonisten steht eine zurückhaltende, fast wehmütige Stimmung im Vordergrund (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Nochmals Picasso

Pablo Picasso, der sich fast in jedem Medium auszudrücken wusste, ging auch gekonnt mit der Druckgrafik um, die bei Van Ham in drei Blättern vorliegt. Seine Radierung „La Taberna. Jeune pêcheur catalan racontant sa vie à un vieux barbu“ von 1934 präsentiert den jungen Mann flächig und vorwiegend durch seine Konturlinie beschrieben. Sein älteres Gegenüber hingegen wird durch dichte Schraffuren insbesondere im Gesicht und an den Händen plastisch herausgearbeitet. Picasso spielt mit Fläche und Plastizität, den unterschiedlichen Effekten der Radierung und mit dem Kontrast des jungen Katalanen zur der längen Lebensgeschichte des älteren Fischers (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Picasso stellt zudem zehn bemalten Keramikarbeiten zur Verfügung, darunter den Krug „Face“ mit einem Frauengesicht von 1955 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und einen bunten Teller mit einem Picador von 1953 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Skulptur mit hohen Tieranteil

Als schlanker und in ein einfaches Klostergewand gehüllter Mann steht Ernst Barlachs „Sänger (Singender Klosterschüler)“ freundlich und entspannend auf seiner Plinthe. 1931 entworfen, wurde die Bronze mit rotbrauner Patina posthum in 34 Exemplaren gegossen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Selbstbewusst räkelt sich Fritz Klimschs weiblicher Akt von 1952. Die „Liegende“ in anmutiger Pose mit angezogenen Knien dreht ihren Kopf zur Seite und rahmt ihn mit ihrem angewinkelten rechten Arm (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Georg Kolbe hingegen konzentriert sich in seinem Portrait von Max Liebermann aus dem Jahr 1929 auf die Falten und das charakteristische Antlitz des Impressionisten mit Schnauzbart. Mit ihrer rauen Oberflächenstruktur, die vor allem die Wangen und den Hals des Malers fast zerfurcht, betont die Bronze das Spiel von Licht und Schatten (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Zur Ungegenständlichkeit tendiert Henry Moores „Thin Standing Figure“. In diesem Spätwerk von 1965 verzichtet er auf das sonst bei ihm so oft beliebte Voluminöse zugunsten eines auf- und abschwellenden Körpers der totemhaften Gestalt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Gut vertreten ist bei Van Ham die Tierplastik der Moderne. Ruhe strahlen die „Zwei kleinen Löwen“ von August Gaul um 1898 aus, die hier in einem Vorkriegsguss samt Künstlersignatur für 7.000 bis 9.000 Euro vorliegen. Als ausgesprochene Tierbildhauerin gilt auch Renée Sintenis, die die unschuldige Welt der Fauna gekonnt in Bronze einzufangen wusste, wie im „Sich leckenden Fohlen“ von 1942 (Taxe 8.000 bis 12.000), dem freudig „Spielenden Hund“ von 1930 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) oder dem stolz stehenden Greifvogel mit dem treffenden Namen „Sekretär“ von 1949 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Auch Emy Roeder kümmerte sich 1948 um die Tierwelt und stellte bei ihren „Campanischen Bergziegen“ vor allem die Vertrautheit der ineinander verschlungenen Geschöpfe heraus (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Ein skulpturaler Glastisch steht mit Diego Giacomettis „Table basse, trapézoidale, modèle aux chiens“ von 1963 bereit. Aus der Glasplatte ragen vier Hundeköpfe auf, die aus einem schlanken Bronzegeäst herauswachsen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. November um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft vom 22. bis zum 25. November täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



18.11.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Lovis Corinth,
 Rosen, 1910
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Wilhelm Morgner, Astrale Komposition VI, 1912
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Agnes Weinrich, Cubism Landscape (Provincetown)

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Zuschlag: 16.000,- EURO

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Georg Kolbe, Porträt Max Liebermann, 1929

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Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 38.000,- EURO

Losnummer: 51

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Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 37

Rudolf Levy, Kürbisstillleben, 1929

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 40

Wilhelm Morgner, Astrale Komposition VI, 1912

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Taxe: 140.000 - 180.000 EURO

Zuschlag: 185.000,- EURO

Losnummer: 54

Gustav Wunderwald, Dame mit Papagei (Die Gattin des Künstlers), um 1921

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Zuschlag: 7.000,- EURO

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August Gaul, Zwei kleine Löwen, um 1898

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Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

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Willy Jaeckel, Große Landschaft mit Pferden, 1913

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Losnummer: 27

Max Liebermann, Blumenkübel im Wannseegarten, um 1927

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Otto Modersohn, Dämmerung. Blick aus dem Atelierfenster nach Osten, 1942

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Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

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Ernst Barlach, Der Sänger (Singender Klosterschüler), 1931

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Losnummer: 2




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