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Otto-Steinert-Preis geht an Rafael Heygster

Rafael Heygster hat den Otto-Steinert-Preis 2019 gewonnen

Rafael Heygster erhält den Otto-Steinert-Preis 2019. Der 1990 in Bremen geborene Fotojournalist konnte sich in der entscheidenden Runde gegen seine 157 Mitbewerber durchsetzen und beeindruckte die Jury der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V. (DGPh) mit seiner Arbeit „I died 22 times“. In der Fotoserie setzt sich Rafael Heygster mit der Frage auseinander, wann ein Krieg beginnt, und findet Antworten abseits der Schlachtfelder: auf Waffenmessen, bei Rollenspielen im Wald, Militärparaden oder im Computerspiel. Es sind Orte, Personen und Handlungen, bei denen der Krieg konsumierbar wird oder schon längst ist. Ganz auf Effekte verzichtend, entwickele er ein subtiles Bild der Gesellschaft, in der der Krieg in alle Bereiche des Lebens hineinwirkt und thematisch zum Alltag gehört, so die Jury, die zudem seinen analytischen Blick lobte, mit dem er den Mythos des Krieges und seine Auswirkungen auf die menschliche Psyche skizziere.

Die Jury rückte neben dem Preisträger drei weitere Arbeiten in den Vordergrund: In „Somaliland“ von Ingmar Björn Nolting zeigt sich das friedliche und poetisch-surreale Bild eines Landes, was bis vor kurzem noch im Chaos eines Krieges gestanden hat. Die Reportage über „die mächtigste Hexe von Rumänien“ von Johanna Maria Fritz taucht in eine Welt von Voodoo, Hexen und Zauber ein, aber auch von Instagram und Handys, mit denen diese Hexenkünste gebucht werden können. Das Langzeitprojekt von Hannes Jung behandelt die Folgen von Krieg für die Menschen und thematisiert Trauer, Erinnerung und Aufarbeitung des Schreckens in assoziativen schwarz-weißen Bildern, denen er eindringliche Textzitate der porträtierten Menschen zur Seite stellt.

Der Otto-Steinert-Preis der DGPh wird mit Unterstützung der Firma Olympus seit 1979 vergeben und enthält ein Preisgeld von 5.000 Euro. Mit der Ehrung soll den Fotografen und Fotojournalisten die Möglichkeit gegeben werden, ihre Projekte weiterzuführen. Die Preisübergabe findet im Rahmen der RAW Phototriennale im März 2020 in Worpswede statt. Dabei wird neben der Arbeit von Rafael Heygster auch das fotografische Langzeitprojekt „Blickwechsel“ der vorherigen Otto-Steinert-Preisträgerin Ina Schoenenburg präsentiert.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ramin Shafiai

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Hannes Jung aus der Serie „Men don’t cry“
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Ingmar Björn Nolting, aus der Serie „Somaliland“
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Ingmar Björn Nolting, aus der Serie „Somaliland“
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Hannes Jung aus der Serie „Men don’t cry“
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Johanna Maria Fritz, aus der Serie „Die mächtigste Hexe von
 Rumänien“
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