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Lucy Wasensteiner leitet die Berliner Liebermann-Villa

Lucy Wasensteiner übernimmt Direktorenposten der Liebermann-Villa in Berlin

Lucy Wasensteiner wird Direktorin der Liebermann-Villa in Berlin. Die promovierte Kunsthistorikerin soll ihren neuen Posten im Februar kommenden Jahres antreten. Sie folgt auf Daniel Spanke, der nach nur zwei Monaten als Direktor im Juni seinen Stuhl räumen musste. Es habe auf persönlicher und fachlicher Ebene keine ausreichende Basis gegeben, um die Liebermann-Villa gemeinsam erfolgreich in die Zukunft zu führen, teilte damals die Max-Liebermann-Gesellschaft mit, die das Museum am Wannsee trägt. Die Gesellschaft lobte die neue Leiterin, deren „wissenschaftliche Kompetenz und Managementqualitäten eine Fortsetzung der anerkannten Ausstellungs- und Forschungsarbeit zu Max Liebermann garantieren werden“.

Lucy Wasensteiner ist seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit Schwerpunkt auf Kunst der Moderne und Provenienzforschung tätig. Die 35jährige Britin, die mittlerweile auch die deutsche Staatsbürgerschaft hat, stammt aus North Yorkshire und studierte zunächst Jura an den Universitäten in Bristol und Oxford. Über die Provenienzforschung kam sie zur Kunstgeschichte und absolvierte das Courtauld Institute of Art der University of London. Ihre Dissertation verfasste Wasensteiner über die Londoner Ausstellung „Twentieth Century German Art“, die 1938 die größte internationale Antwort auf die NS-Aktion „Entartete Kunst“ war. Ihre Forschungsarbeit wurde unter anderem durch ein DAAD-Stipendium gefördert und brachte sie 2011 nach Berlin.

Schon von 2015 bis 2018 gehörte Lucy Wasensteiner zum Team der Liebermann-Villa. Zunächst als wissenschaftliche Volontärin und später als Kuratorin war sie maßgeblich an erfolgreichen Ausstellungen wie „Max Liebermann und Paul Klee. Gartenbilder“ beteiligt. Als Frucht ihrer Promotion verantwortete sie 2018 die Schau „London 1938. Mit Kandinsky, Liebermann und Nolde gegen Hitler“. Als sie nach Berlin kam, wurde die „Liebermann-Villa schnell zu einem meiner Lieblingsmuseen“, so Lucy Wasensteiner, denn Max Liebermann gehört für sie zu „den bedeutendsten Vertretern des Impressionismus in Deutschland“. Sie will das Museum zum Liebermann-Kompetenzzentrum weiterentwickeln: „Die Liebermann-Villa muss mit ambitionierten Ausstellungsprojekten und klugen Kooperationen internationalen Ansprüchen gerecht werden, ohne dabei die regionale Verwurzelung des Hauses aus dem Blick zu verlieren.“

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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