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Riet Wijnen erhält Ruisdael-Stipendium 2019

Die niederländische Künstlerin Riet Wijnen ist die Ruisdael-Stipendiatin 2019. Ab 27. Oktober wird ihren Arbeiten unter dem Titel „Sixteen Conversations on Abstraction“ eine eigene Ausstellung auf der Burg Bentheim gewidmet. Riet Wijnen beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte und den Formen von Abstraktion, sowohl als künstlerischem Prinzip als auch in verschiedenen anderen Bereichen, wie etwa der Wissenschaft, der Philosophie und dem Aktivismus. In dieser Überlagerung der Formen von Bildern, Recherche und Dialog entstehen Gedankenexperimente, mit denen sie historische und soziopolitische Konstruktionen kritisch befragt.

Wijnens 2015 begonnene Werkreihe „Sixteen Conversations on Abstraction“ entwirft eigentlich unmögliche Situationen, um die Vermischung unterschiedlicher Ideen und Perspektiven zu realisieren. Die zentrale Struktur des Projekts ist eine Reihe von fiktiven Gesprächen zwischen Personen, die es zwar gab, die sich aber nie begegneten, wie die Akademikerin, Professorin und Aktivistin Silvia Federici, der Philosoph Thomas Metzinger oder der Künstler Marlow Moss. Daneben besteht das Hauptorganisationsprinzip des Zyklus’ aus sechzehn daraus folgenden Werken und einer Skulptur, die als Diagramm oder Partitur fungiert und die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Gesprächen abbildet. Diese drei Elemente ergeben zusammen einen abstrakten Raum für Charaktere, Orte und Themen, in dem der Begriff Abstraktion aus verschiedenen Perspektiven untersucht, formuliert, konstruiert und dekonstruiert wird.

Riet Wijnen wurde 1988 im niederländischen Venray geboren. Ihre Ausbildung begann sie zunächst an der Akademie voor Kunst en Vormgeving St. Joost in ‘s-Hertogenbosch, wechselte dann 2009 nach Amsterdam, wo sie Bildende Kunst am Sandberg Instituut und Kunstgeschichte an der dortigen Universität studierte. Ihre Arbeiten wurden bereits in Einzel- und Gruppenausstellungen in Skandinavien und den USA gezeigt. Riet Wijnen arbeitet hauptsächlich in den Gattungen Skulptur sowie Film und Fotografie. Außerdem erstellt sie textbasierte Arbeiten und hat mehrere Bücher und Künstlerhefte publiziert. Riet Wijnen unterrichtet Grafikdesign an der Gerrit Rietveld Academie. Sie lebt und arbeitet in Amsterdam.

Das Ruisdael-Stipendium wurde 2013 zum ersten Mal ausgelobt. Es ist dem kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den Niederlanden gewidmet, für den sich die Grafschaft Bentheim engagiert. Es entstand in Zusammenhang mit Willem de Rooijs Werk „Residual“ für „Raumsichten“, der 2012 vollendeten Erweiterung der deutsch-niederländischen Skulpturenroute „Kunstwegen“. Das Ruisdael-Stipendium ermöglicht jungen Künstlern, ein neues Projekt zu realisieren, und umfasst darüber hinaus eine Ausstellung auf der Burg Bentheim, die Produktion eines Künstlerbuches sowie ein Künstlerhonorar. Vor Riet Wijnen erhielten bereits Saskia Noor van Imhoff, Jannis Marwitz, Buck Ellison, Miriam Yammad und Mickael Marman die Auszeichnung.

Die Ausstellung „Riet Wijnen – Sixteen Conversations on Abstraction“ läuft vom 27. Oktober bis zum 19. Januar 2020. Die Ausstellungsräume auf Burg Bentheim haben täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Am 24. und 25. Dezember und am 1. Januar ist die Burg geschlossen. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4,50 Euro.

Burg Bentheim
Schloss
D-48455 Bad Bentheim

Telefon: +49 (0)5922 – 50 11

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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