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Trotz BDS-Vorwürfen: Walid Ra’ad erhält Aachener Kunstpreis

Walid Ra’ad soll trotz israelkritischer Haltung den Aachener Kunstpreis erhalten

Walid Ra’ad soll im Oktober den Aachener Kunstpreis 2018 entgegennehmen, obwohl Vorwürfe des Antisemitismus gegen ihn im Raum stehen. Das gaben die Freunde des Ludwig Forums für Internationale Kunst e.V., die die Auszeichnung alle zwei Jahre zusammen mit der Stadt Aachen und der Aachener Wirtschaft verleihen, heute nach einer Vorstandsitzung bekannt. So lägen nicht ausreichend Gründe vor, Walid Ra’ad der israelkritischen Bewegung BDS zuzurechnen, die das Existenzrecht des Staates Israel in Frage stellt oder negiert. Der Verein sei sich der Problematik bewusst, doch könne der 1967 geborene, libanesisch-amerikanische Künstler nicht als Antisemit gelten. Die Freunde des Ludwig Forums respektieren aber die Entscheidung der Stadt Aachen, sich in diesem Jahr aus der Verleihung des Kunstpreises zurückzuziehen.

Gestern teilte der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp mit, die Stadt habe Hinweise erhalten, dass Ra’ad der israelkritischen Organisation BDS nahestehe. „Wir müssen nach entsprechenden Recherchen davon ausgehen, dass der designierte Preisträger Anhänger der BDS-Bewegung ist und mehrfach an Maßnahmen zum kulturellen Boykott Israels beteiligt war“, so Philipp. Auf Nachfrage habe der Künstler nur eine ausweichende Antwort gegeben, die zudem als „mokant und süffisant“ empfunden werde. Der Ernsthaftigkeit des Themas werde sie in keiner Weise gerecht. Vor dem Hintergrund, dass das Ludwig Forum für Internationale Kunst für künstlerischen und kulturellen Austausch steht, will sich die Stadt Aachen daher von der Preisvergabe an Walid Ra’ad distanzieren.


01.10.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Aachener Kunstpreis für Walid Ra’ad

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