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Kunstpreise auf der Viennacontemporary

Marina Sula und ihre Galeristin Gabriele Senn sowie die Berliner Künstlerin Laura Schawelka erhalten die Kunstpreise der aktuellen Viennacontemporary. In Kooperation mit der Urheberrechtsgesellschaft Bildrecht vergab die Messe den mit 4.000 Euro dotierten Viennacontemporary Bildrecht Solo Award 2019 an die 1991 geborene Marina Sula. Eine Expertenjury wählte die Messepräsenz der Albanerin und ihrer Wiener Repräsentantin Gabriele Senn zum herausragenden Artist- und Galeriestatement im internationalen Kontext.

„Marina Sula untersucht in ihren Installationen ambivalente systemische Dynamiken zwischen Individuen und der Gesellschaft in Bezug auf die Logik von Institutionen und die Rezeption von Kunst. Mit ihrer künstlerischen Annäherung des Messestandes an ein Wartezimmer schließt sie zwei Sphären kurz und reflektiert gesellschaftliche und künstlerische Normierungen, Zeit, Konsum und Hedonismus. Besonders überzeugend waren für die Jury das Zusammenspiel von Ortsbezug, unterschiedlichen zeitgenössischen Medien und Ästhetiken sowie das Einbeziehen des Publikums“, begründete das Preisgremium seine Wahl.

In der Sektion Fotografie und Medienkunst vergaben der Projektraum Q21, ein Kunstzentrum inmitten des Wiener Museumsquartiers, und das Fotomagazin Eikon den Q21 Viennacontemporary Artist-in-Residence Prize an die 1988 in München geborene Laura Schawelka. Die Auszeichnung beinhaltet einen zweimonatigen Aufenthalt im Q21, ein Stipendium von 2.100 Euro und eine Präsentation der dabei entstandenen Arbeiten auf der Messe im Folgejahr.

„Mit Filmen und Fotografien, die sie in mehrschichtigen Installationen arrangiert, kreiert Laura Schawelka einen betörenden Remix aus Zitaten unserer mediatisierten Zeit. Mithilfe von Filmbearbeitungsprogrammen erschafft die Künstlerin Hybride zwischen unbewegten und bewegten Bildern, die auf den Betrachter einerseits so faszinierend und gleichermaßen auf merkwürdige Weise so befriedigend wirken, dass er Schawelkas Welten kaum entkommen kann. Es sind Welten, die zwischen Kaufhausästhetik und Foodporn, zwischen digitaler Kälte und materieller Sinnlichkeit oszillieren“, heißt es im Statement der Preisrichter.

Mit rund 110 teilnehmenden Galerien aus 26 Ländern und über 30.000 Besuchern jährlich bietet die Viennacontemporary einen vielfältigen Einblick in die florierende internationale zeitgenössische Kunstszene mit Schwerpunkt auf Zentral- und Osteuropa. Damit ist sie die wichtigste Messe Österreichs für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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