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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Fotografie bei Lempertz

Der stille Zauber von Venedig



Heinrich Kühn, In Bacino di San Marco. Venezia, um 1898

Heinrich Kühn, In Bacino di San Marco. Venezia, um 1898

Mit Venedig verbindet man den prächtigen bunten Karneval mit kunstvollen Masken, illustre Kirchenbauten, Gondeln, Kanäle und eine Vielzahl an Touristen, dich sich den Weg durch die Serenissima bahnen. Eine andere, ruhigere und dezentere Facette der Lagunenstadt präsentiert Heinrich Kühn in seinem malerisch anmutenden Foto „In Bacino di San Marco, Venezia“ von circa 1898. Kühn besuchte Venedig wiederholt und machte in diesem Bild die Atmosphäre der Lagunenstadt zum Thema, weniger eine detailgetreue Aufnahme des Gesehenen. So durchströmt eine lyrische Ruhe den Kombinationsgummidruck, der dem schimmernden Wasser eine ebenso Wert beimisst, wie den zwei schemenhaften Männern im Ruderboot. Hinter ihnen führt die Ansicht in die Tiefe zum Campanile auf dem Markusplatz und stößt am rechten Bildrand auf den angeschnittenen Bug eines Segelschiffs. Es überrascht nicht, dass diese stimmungsvolle Silhouette 1911 Eingang in die Zeitschrift „Camera Work“ von Alfred Stieglitz fand. Bei der letzten Fotografie-Auktion von Lempertz konnte sich ein amerikanischer Sammler erst mit 32.000 Euro gegen die Konkurrenz durchsetzen und übertraf die Schätzung damit um 2.000 Euro.


Doch nicht alles, was der Piktoralist Heinrich Kühn am 31. Mai im Kölner Auktionshaus zur Verfügung stellte, fand einen Abnehmer. Überzeugen konnte noch das sinnliche Portrait seines kleinen Sohnes Hans Kühn in Braun um 1906 bei taxgerechten 5.500 Euro. Doch für weitere Kinderbildnisse, darunter „Die Gratulantin (Lotte)“ von 1910 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und die um 1908 malerisch gearbeitete Rückenansicht „Kinder auf dem Hügel“ in den Bergen (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), oder das grüblerische Konterfei seines US-amerikanischen Kollegen Edward Steichen von 1907 blieben die Gebote aus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Dennoch war Lempertz mit der Versteigerung zufrieden, was bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 65 Prozent auch nicht zu verdenken ist. Als Sachverwalter des Piktoralismus waren Edward Steichen und Alfred Stieglitz selbst in Köln mit ihren Edeldrucken aus „Camera Work“ zugegen, Steichen mit der träumerischen Naturszene „Mary learns to walk“ von 1906 für 600 Euro, Stieglitz mit der Heliogravüre „Excavating – New York“. Das kleine Bild mit fleißigen Arbeitern, einem Kran, der eben einen Eimer mit Erde hochwuchtet, und einigen Pferdekarren erleichterte die Geldbörse seines neuen Eigentümers um 1.500 Euro (Taxe je 800 bis 1.000 EUR).

Portrait und Menschenbild

Der Physiker und Mineraloge Gustav Karsten lichtete am 14. Juni 1845 „Die Stifter der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin“ ab. Zu den sechs Gründungsvätern, alle um die 25 Jahre alt, gehören der Mediziner und Physiologe Ernst Wilhelm Brücke, die Physiker Wilhelm von Beetz und Karl Hermann Knoblauch, der Chemiker Heinrich Wilhelm Heintz, der Physiologe Emil du Bois-Reymond und Gustav Karsten selbst. Dieses Stück deutscher Wissenschaftsgeschichte aus den Anfängen der Fotografie scheute etwas vor der unteren Wertgrenze und begnügte sich bereits mit 5.200 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Gut positionierten sich Vincenzo Galdi, Guglielmo Plüschow und Wilhelm von Gloeden. Ihre zwölf erotischen Jungmännerfantasien aus Italien um 1900 verabschiedeten sich alle gewinnbringend mit Gloedens Halbakt vor dem Blatt einer Fächerpalme bei 3.600 Euro an der Spitze (Taxe 1.200 EUR).

Der für seine Künstlerbildnisse berühmte Hugo Erfurth verewigte um 1922 in einem Ölpigmentdruck die Ehefrau des Malers Otto Dix im strengen Profil. Unter den dunklen hochgesteckten Haaren sind kinnlange Haarsträhnen zu sehen, die den Blick zum markten Profil von Martha Dix lenken. Das aus dem Nachlass von Dix stammende Foto verharrte mit 1.600 Euro innerhalb der Zielvorstellungen. Hohe 8.000 Euro spielte dann Marianne Breslauers „Sommer“ ein. 1929 datiert, machen sich zwei sonnengebräunte Männer in der luftigen Höhe am Mastes eines Segelschiffs und seinen Tauen zu schaffen (Taxe je 1.500 bis 2.000 EUR). Als Charakterköpfe können zwei Portraits bezeichnet werden. Robert Doisneau fotografierte 1952 einen schwarz gekleideten älteren Mann mit Melone und breitem Mund als „Coco“ vor seinem Glas in einer Bar. Sein Kollege Henri Cartier-Bresson lichtete 1948 einen Eunuchen der letzten Dynastie am Kaiserlichen Hof in Peking ab. „Coco“ spielte schlanke 1.000 Euro ein (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), während der freundlich lächelnde Haremswächter seinem alten Besitzer 5.200 Euro bescherte (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Als energische junge Schönheit sah Edouard Boubat 1947 „Lella“ in der Bretagne, die er in diesem Jahr heiratete, und erwirtschaftete mit dem Silbergelatineabzug aus den 1970er Jahren nun 3.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Obwohl Saul Leiter 1960 seinen C-Print mit „Snow“ betitelte, ist der Schnee nicht das eigentliche Thema. Der Betrachter blickt durch eine mit Dunst überzogene große Glasscheibe nach draußen auf das Stadtgeschehen. Zentral steht ein Mann mit Kappe, der konzentriert hinabblickt und durch die beschlagene Scheibe leicht verschwommen wirkt. Das enigmatische Bild erzielte seine obere Schätzgrenze von 7.000 Euro. Verschleiert und mysteriös zeigt sich der Schlangenmensch von Robert Mapplethorpe. Der halbnackte junge Mann aus dem Jahr 1981 trägt eine dunkle Satyrmaske mit einer stilisierten Rose über der Stirn und zwei an Hörner erinnernde Ranken zu beiden Seiten. Um die Schultern des Jünglings gleitet der elegante und muskulöse Leib einer Python. Für diesen „Snakeman“ interessierte sich ein deutscher Kunde mit 8.500 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Auf den afrikanischen Kontinent ging es mit Portraitfotografien von Seydou Keïta. 1956 hielt er einen strammen Polizeibeamten der Kolonialverwaltung mit seinen beiden Ehefrauen frontal vor gemusterter Tapete fest, drei Jahre später ebenso eine junge nachdenkliche Frau. Beide späteren Silbergelatineabzüge gaben leicht auf 2.400 Euro und 3.400 Euro nach. Eine Art Bildnis eines Gestirns fertigte Thomas Ruff 2006 mit „Titan“ an. Das Schwarz des Weltraums umgibt die farbigen Ränder des Saturnmondes. Titan schimmert als schlanke gelbe Sichel auf, begleitet von einer blau-violetten Aura. Der Zauber dieser 100 Mal aufgelegten Arbeit liegt in ihrer Schlichtheit, die vielleicht einer der Gründe für die guten 1.200 Euro war (Taxe 800 EUR).

Bauhaus-Weihen

Das hundertjährige Bauhaus-Jubiläum hinterließ seine Spuren im Katalog. Zwar erzeugte die Abbildung des Dessauer Bauhaus-Gebäudes eines anonymen Fotografen aus den 1920er Jahren bei 350 Euro keine wirkliche Euphorie (Taxe 400 EUR), doch lieferte sich das Publikum einige Kämpfe um den ein oder anderen Bauhäusler. Fritz Schleifer, der in den Jahren 1922 bis 1924 am Weimarer Bauhaus studiert hatte, nahm in einer für das Neue Sehen typischen starken Untersicht und diagonalen Anordnung einen Stahlrohrtisch von Marcel Breuer und eine Teekanne von Naum Slutzky samt junger Frau auf und generierte damit unerwartet 5.600 Euro (Taxe 800 EUR). Theodore Lux Feininger, der jüngere Sohn des bekannten Bauhaus-Lehrers Lyonel Feininger, hielt 1928/29 „Zwei Studierende in der Bauhaus-Kantine“ fest: Der junge Mann isst gerade mit dem Löffel im Mund und blickt kurz zum Fotografen auf, der andere verschwindet hinter seinem Zigarettenqualm. Das Zufällige und Momenthafte wirkte so stark auf die Anwesenden, dass sie den Wert mit 6.000 Euro vervierfachten. Dazu gesellten sich noch Iwao Yamawaki mit einer Ansicht der Piazza San Marco in Venedig, überlagert von einer Gitterstruktur, aus den 1930er Jahren bei 2.800 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder Andreas Feiningers von der Diagonale der Gleisbahnen durchschnittene New Yorker Ansicht „El Train, 9th Avenue“ von 1940 in einem späteren Abzug für 2.500 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Walter Dexels „Reklame-Uhr in Frankfurt am Main“ von 1925 mit leuchtenden Lettern zu Kral Feinkost hatte es mehreren Interessenten angetan. Das schlichte, aber präzis eingefangene Motiv verbesserte sich von 800 Euro auf 7.000 Euro. Eine karge flache Landschaft mit tiefem Horizont bildet den Hintergrund für einen beinahe monumental wirkenden Anhänger, der die reiche Ernte an Kartoffeln trägt. Das Bild schoss Heinrich Riebesehl im Oktober 1978 für die Serie Agrarlandschaften. Seine „Schillerslage, Hannover“ konnte ihren Preis mit 6.500 Euro verdreifachen. Für seine Bilder zum Natur- und Klimaschutz erhält Sebastião Salgado heuer den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Eindrücklich wird dies etwa in seiner bergigen Landschaft „Antarctica“ von 2005, die von einem Heer von Pinguinen bis zum fernen Horizont überzogen ist. Das Schwarz-Weiß-Foto aus Salgados berühmter Serie „Genesis“ ging zu den erwarteten 8.000 Euro an einen norddeutschen Sammler.

Städte, Zerstörung & Experimente

Die bedrückende Landschaft kriegerischer Zerstörungswut präsentiert Robert Capa in einem Bild vom Zweiten Sino-Japanischen Krieg. Der einstige Ort war 1937/38 nur noch eine Ödnis mit schwarzen schlanken Holzstäben, die begleitet von Schutthaufen die einstige enge Siedlung erahnen lassen. Das beklemmende Werk verließ das Parkett bereits bei 1.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Vergleichbar aufgebaut ist Serge Vandercams untersichtiger Blick auf den Strand von Nieuport im Jahr 1948 mit verkohlten Balken, die nun für 2.400 Euro in den Himmel ragen (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Steinbauten sind auf Karl Hugo Schmölz’ Foto von Köln um 1945 zu sehen. Der Titel „Am Rhein“ verrät den Ort nicht, wäre da nicht der charakteristische Kölner Dom zu erkennen, dessen Architektur den Bomben trotzte. Hier war das Interesse reger und hob den Preis von 800 Euro auf 1.100 Euro an. In die scheinbare Idylle des alten Paris geleiteten zwei menschenleere Straßenzüge von Eugène Atget um 1900: In die Rue Saint-Denis „Au Mortier d’Argent“ und auf die Île Saint-Louis mit Blick vom Quai d’Orléans auf die Türme von Notre-Dame. Die Albuminabzüge fuhren 2.400 Euro und 3.000 Euro ein (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR).

Raoul Ubac entführte mit „Soufflage“ von 1942 in die vieldeutige Welt des Surrealismus. Seine Methode der Brûlage“, des Verbrennens, nutzt die Zerstörung des Negativs. Das belichtete Glasnegativ wird dabei im Wasserbad großer Hitze ausgesetzt und dadurch in seiner chemischen Materialität verändert. Der Künstler unterbricht dann die graduelle Zerstörung des Bildes. So erzielt er den Effekt des Schemenhaften, als habe das Motiv noch nicht seine finale Form gefunden. Im vorliegenden Werk handelt es sich wohl um ein Kopfprofil, das wie aus Dunstwolken entsteigt. Bei 6.400 Euro endeten hier die Gebote (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Die Schönheit der Welt durch die Linse eines Mikroskops offenbart August Kreyenkamp mit zwei Aufnahmen aus den 1930er Jahren: Einmal mit einer eisblumenartigen Konstellation, das andere Mal mit teils runden und teils zellenartigen Formationen. Die abstrakten Mikrofotografien erzielten 1.100 Euro und 1.500 Euro (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR).

Gut lief es zudem für ein ungegenständliches Chemigramm Chargesheimers, das sich in den 1950er Jahren an Farbverläufen der informellen Malerei orientierte. Hier kamen 5.200 Euro zusammen (Taxe 4.000 EUR). Den unteren Wunschwert von 6.000 Euro gewährte deutscher Handel für zwölf Gelatinesilberabzüge von Willy Zielke aus der Zeit zwischen 1929 und 1935 in der Mappe „Photographie“. Die mit 50 Exemplaren geplante Auflage wurde letztlich wohl in nicht mehr als zehn Ausgaben realisiert. Wie für die Neue Sachlichkeit charakteristisch, präsentiert Zielke seine Stillleben in starker Nahaufsicht, darunter Glaskolben, unregelmäßig geschichtete Glasplatten und samtig schimmernde Weihnachtskugeln. Dem Neuen Sehen folgt auch Hein Gorny bei seinem Blick in das Treppenhaus der Rogo Strumpffabrik in Oberlungwitz bei Chemnitz aus den 1930er Jahren. 1.700 Euro waren sein Lohn (Taxe 900 EUR). Gleich zwölf Abzüge von Heinz Hajek-Halke sicherte sich ein Sammler für 8.500 Euro. Die Berliner Edition Werner Kunze griff 1978 dafür auf prägnante Arbeiten der Zeit von 1927 bis 1960 zurück, darunter ein dynamisches Bild einer gespielten Klaviertastatur, über die eine freudig singende Frau geblendet ist (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



11.09.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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