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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Starke Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert: Ketterer schloss seine Auktionsrunde mit hohen Preisen und guten Zuschlagsquoten ab

Allzeitumsatzhoch



Wassily Kandinsky, Treppe zum Schloss (Murnau), 1909

Wassily Kandinsky, Treppe zum Schloss (Murnau), 1909

Eine Wiederentdeckung spielte nicht nur die Hauptrolle bei Ketterer in München, sondern führt auch die Frühjahrsaison im deutschen Auktionsmarkt an: Wassily Kandinskys frühes farbleuchtendes Gemälde „Treppe zum Schloss“ von 1909 galt lange als verschollen. Denn seit seiner letzten Ausstellung in Herwarth Waldens berühmter Berliner Galerie „Der Sturm“ im September 1916 war es nicht mehr zu sehen. Die bewegte Geschichte führte über den niederländischen Künstler und Kunsthändler Paul Citroen in verschiedene Sammlungen in Amsterdam und schließlich zu dem Musiker Paul F. Sanders, der den Sommertag in Murnau vor den Nazi verstecken konnte und ihn 1946 mit nach New York nahm. Seine Nachkommen beabsichtigten schon im vergangenen Jahr den Verkauf des Werks und gingen damit zu Sotheby’s. Doch bei einer Schätzung von 3 bis 5 Millionen Dollar wollte im November 2018 in New York niemand anbeißen. Mit der jetzt auf 1,5 bis 2,5 Millionen Euro reduzierten Taxe tat man sich im München leichter. Ein „schriftlich bietender Kunstliebhaber aus Deutschland“ sicherte sich den expressiven Farbenklang bei 2 Millionen Euro und siegte über die Konkurrenz am Telefon.


Nach eigenen Angaben setzte Ketterer mit der Kunst von der Moderne bis zur Gegenwart Anfang Juni über 25 Millionen Euro um. Zusammen mit den Auktionen zum 19. Jahrhundert und den Büchern realisierten die Münchner über 28 Millionen Euro. Es sei das beste Frühjahrsergebnis des Hauses überhaupt sowie das mit Abstand beste Resultat der Auktionssaison in Deutschland, teilte Ketterer mit. „Dieses Ergebnis der Superlative kommt im derzeitigen Umfeld einer kleinen Sensation gleich, denn andere Häuser mit vergleichbarem Sortiment hatten große Schwierigkeiten, hochwertige Objekte zu finden und mussten zum Teil mit heftigen Umsatzrückgängen kämpfen”, äußerte sich Firmenchef Robert Ketterer.

Von den 776 Kunstwerken, die Ketterer im neuen Format auf die fünf Kataloge „Limited Editions“, „Young Collectors“, „Klassische Moderne“, „Kunst nach 1945/Contemporary Art“ und „Evening Sale“ aufgeteilt hatte, gingen am 7. und 8. Juni 507 Positionen weg, was einer Zuschlagsquote von gut 65 Prozent entspricht. Dabei sind deutliche Unterschiede zu konstatieren. Während die sich die „Limited Editions“ mit Auflagenkunst bekannter Namen bei 72,6 Prozent vortrefflich schlug, nahmen die Kunden bei den „Young Collectors“ mit günstigen Arbeiten aus der gut hundertjährigen Zeitspanne nur 60,6 Prozent mit. Doch mit den hochpreisigen Werken im „Evening Sale“ und ihrer Verkaufsrate von 71,4 Prozent hatte Ketterer schon das Gros des Umsatzes in der Tasche.

Die Klassische Moderne aus Deutschland trug dazu ihr Scherflein bei. Gut lief es für Ernst Ludwig Kirchners frühe Abendlandschaft mit der „Mulde bei Lichtenwalde“ um 1903 mit 74.000 Euro, noch besser für seine aquarellierte Straßenszene aus Dresden um 1910 mit 130.000 Euro (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR), und seine „Drehende Tänzerin“, ein spätes Ölgemälde von 1931/32 im etwas seltsamen Schablonenstil, wirbelte 500.000 Euro auf (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Kirchners Brücke-Kollege Karl Schmidt-Rottluff reüssierte mit seinem effektvollen Aquarell „Kühler Morgen“ aus dem Jahr 1909 bei 160.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), Hermann Max Pechstein mit dem ruhigen Bildnis der grün gekleideten Luise Mendelsohn vor grüner Wand von 1913 an der unteren Schätzgrenze von 350.000 Euro und Emil Nolde mit dem seltenen Motiv einer Schweizer Berglandschaft im Winter. Das wohl in den 1930er Jahren gemalte Aquarell stieg von 70.000 Euro auf 115.000 Euro.

Mit Franz Marcs großformatiger lavierter Kohlezeichnung „Zwei Pferde“ von 1910/11, die einzig bekannte Vorarbeit zu dem zerstörten Bild „Streitende Pferde“, erwarb eine nordrhein-westfälische Sammlung noch die auf der Rückseite in Öl und Tempera ausgeführten „Zwei stehenden Mädchenakte mit grünem Stein“ für taxgerechte 350.000 Euro. Ebenso in der Mitte der Schätzgrenzen platzierte sich Alexej von Jawlenskys still reduzierter „Abstrakter Kopf (Poesie des Morgens)“ von 1921 bei 250.000 Euro, während sein gut zehn Jahre jüngeres abstrahiertes Gesicht „Meditation No. 70“ die seinigen bei 75.000 Euro übertraf. Trotz seiner Ausstellungsweihen im Wuppertaler Von der Heydt-Museum und den Kunstsammlungen Chemnitz fand sich kein Käufer für Erich Heckels ausgemergelten und melancholischen „Knaben in der Tram“ von 1912 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR).

Überraschenderweise blieben Gebote auch für die drei späten Werke von Otto Dix aus: für die „Bodenseelandschaft bei stürmischem Wetter“ von 1939, die ein Jahr jüngeren „Alten Birnbäume in Hemmenhofen“ (Taxe je 180.000 bis 240.000 EUR) und das Golfturnier eines Ehepaars von 1956 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Das Gegenteil dann bei Heinrich Maria Davringhausen: Die vibrierende, gelb-grau strahlende Ansicht der Kirche von „Lourdes“ aus dem Jahr 1916 orientierte sich wie die gleichfalls kubistisch zersplitterte „Dame mit Hut“ von 1913/14 an den unteren anvisierten 60.000 Euro, das violett dominierte „Männliche Portrait“ vor ornamentalem Hintergrund von 1912/13 mit 50.000 Euro noch darunter (Taxe je 60.000 bis 80.000 EUR). Lyonel Feiningers kristalline Reduktion der Küstenszene „Magisches Meer“ von 1931 kam beim Publikum mit 130.000 Euro gut an (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), ebenso El Lissitzkys suprematistische zehnteilige Mappe mit der plastischen Gestaltung der elektro-mechanischen Schau „Sieg über die Sonne“ von 1923 mit 175.000 Euro (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Nicht übersehen wurde auch Max Beckmanns rücklings „Brücke“ schlagender Akrobat. Die Bronzeskulptur aus Beckmanns Todesjahr 1950, die postum in fünf Exemplaren aufgelegt wurde, schoss von 50.000 Euro auf 140.000 Euro. Nicht ganz so stürmisch war Karl Hartungs weitaus abstrahierter Torso „Liegender“ von 1935/38 bei 80.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Deutlich mehr mussten die Sammler für jüngere bildhauerische Arbeiten hinlegen, für Fausto Melottis verspieltes Messinggebilde „Rondeau musical“, sein filigranes Modell beim Bildhauerwettbewerb für das Europäische Patentamt in München von 1978, immerhin 220.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), für Tony Craggs vulvisch amorphe Holzskulptur „Willow II“ von 2015 einträgliche 200.000 Euro (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Taxkonform ging es bei John Chamberlains blumentopfartiger bunt lackierter Metallarbeit „Oktett2Sharps“ von 2006 bei 230.000 Euro zu, ebenso für die meisten der fünf Nagel-Objekte von Günther Uecker, etwa für seinen Holzklotz „Baum“, den er 1988 mit einem Asche-Leim-Gemisch bestrich und igelartig benagelte, mit 400.000 Euro zur niedrigen Erwartung. Lediglich sein sanft wogendes „Feld der Erwartungen – Hommage à Adalbert Stifter“ von 1968/73 legte auf 330.000 Euro zu (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Die unmittelbare Nachkriegszeit führte Ernst Wilhelm Nay an. Sein dynamisch farbfreudiges „Lob des Grau“ von 1952, eines seiner ersten „Rhythmischen Bilder“, wanderte für 280.000 Euro in eine bayerische Sammlung (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), seine noch figurative „Frau mit Tieren“ von 1934/39 aus den „Lofoten-Bildern“ für 270.000 Euro in eine österreichische (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). An die obere Schätzgrenze von 200.000 Euro trieben die Kunden das stilisierte Spätwerk „Schwarz-Rot-Rosa“ aus Nays Todesjahr 1968. An dieser Marke stoppten auch die Gebote in Höhe von 150.000 Euro für Max Ernsts surreale verwilderte Grattage-Landschaft „Susanna und die Alten“ von 1953. Werner Heldt freute sich über 125.000 Euro für seinen typischen menschenleeren Blick auf „Häuser“ in einer Berliner Straße um 1952 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Rupprecht Geiger setzte 1967 in seiner pink-roten, nun 125.000 Euro teuren Farbfeldgegenüberstellung „464/67“ ganz auf die Kraft der Farbe (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Ihm tat es Gotthard Graubner mit seinem karminroten Farbraumköper von 1987 für 120.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und seinem genauso wulstigen grau-türkisfarbenen Kissenbild von 1994/96 für 270.000 Euro gleich. Rege Nachfrage herrscht seit einigen Jahren für die pulsierenden Op-Art-Farbkreise von Wojciech Fangor, so auch bei Ketterer für die bunte Leinwand „E9“ von 1966, die es mit 320.000 Euro auf den deutschen Spitzenpreis brachte (Taxe je 100.000 bis 150.000 EUR). Sein polnischer Landsmann Leon Tarasewicz kam mit seinem titellosen Triptychon von 1987 samt orangefarbenen Diagonalen auf schwarzem Grund, die an Baumstämme erinnern, beim Publikum mit 60.000 Euro ebenfalls gut an (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Noch weiter als Jawlensky abstrahierte Imi Knoebel in seiner Werkreihe „Porträts“ das menschliche Gesicht und konzentrierte sich auf fünf durch Fugen akzentuierte Farbflächen in einem Hochrechteck. 1991 gestaltete so „Rösli“ und nahm damit nun 90.000 Euro ein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Zwei nicht allzu große Kritzelzeichnungen führte Cy Twombly 1961 auf den Ländereien seiner adeligen Schwiegerfamilie bei der Ruine Wolkenstein in Südtirol aus, die der Serie ihren Namen verlieh. Ein Schweizer Sammler konnte die Konkurrenz erst bei 290.000 Euro und 300.000 Euro abschütteln (Taxe je 180.000 bis 240.000 EUR). In dieser Zeit arbeitete Georg Baselitz schon wieder gegenständlich und malte 1964 eine Mischtechnik mit einer geheimnisvollen Gruppe im Vordergrund liegender Menschen, Köpfe und Baumstämme, die ihm nun 220.000 Euro einbrachte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Kein Glück war Gerhard Richter beschieden, dessen fotorealistisch verschwommenes Portrait des breit grinsenden Kunsthistorikers Karl-Heinz Hering seit einigen Jahren durch den Kunstmarkt tingelt und auch diesmal bei reduzierter Schätzung von 300.000 bis 400.000 Euro keine Erlösung fand. Da tat sich Andy Warhols „Portrait of a Lady“ von 1985 doch etwas leichter. Das Bildnis der New Yorker Society-Dame Enid Beal auf blauem Grund konnte ein süddeutscher Sammler erst bei hohen 900.000 Euro übernehmen. Auch Warhols vierteilige Grafiksuite mit dem bekannten Goethe-Portrait von 1982 war bei 185.000 Euro gefragt (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR).

Das Menschenbild stand im Zentrum vieler zeitgenössischer Arbeiten. Stephan Balkenhol beraubt es jeder Individualität und erzeugt damit Archetypen, wie 1993 seinen „Mann mit weißem Hemd“. Die grob gehauene Holzskulptur auf hohem Sockel verdoppelte ihren Wert auf 63.000 Euro. Etwas mehr eigenen Charakter verleiht Alex Katz seinen Figuren. Doch verharrt auch seine 2003 plakativ gemalte „Sophie“ in distanziertem Close-Up. Ein deutscher Kunde bewilligte für das überlebensgroße Bildnis 280.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Geheimnisvoll erscheint der „Verfechter“ auf Jonas Burgerts Leinwand von 2008. Er trägt eine bunte altmodische Kleidung und zwei bunte Kugel an zwei Seilen in seinen Händen; neben ihm steht vor dem grauen Absatz eine Maja-Figur. In seinen verwirrenden Szenen will der Berliner Maler die Bühne darstellen, auf der „unser aller Existenzkampf stattfindet. Eine Bühne, auf der der Mensch sich selbst definiert in all seinen Absurditäten, Widersprüchen, Hoffnungen und Sehnsüchten.“ Das ist Burgert hier bei 110.000 Euro gelungen (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Ikonisch für die jüngere Kunstentwicklung ist Daniel Richters großformatige Leinwand „Alles ohne Nichts“ von 2006/07. Mit der dichten Reihung kleiner Farbfelder nimmt er Bezug auf vergleichbare Werke seines Namensvetters Gerhard Richter. Auf dieser abstrakten Folie spielt sich eine figurative Szene ab, in der der Tod als Skelett auf eine engelsgleiche blaue Figur aufspringt, während ein schwarzer Vogel mit einer Sanduhr herbeifliegt. Dieser modernen Vanitas-Version lächelte Fortuna mit 400.000 Euro zu (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



03.09.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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