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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Die Moderne Kunst bei Lempertz positionierte sich vor den Zeitgenossen und fuhr die besseren Ergebnisse ein

Sanierung mit unüblicher Ware



Max Liebermann, Judengasse in Amsterdam, 1909

Max Liebermann, Judengasse in Amsterdam, 1909

Diesmal hatte die Klassische Moderne bei Lempertz in Köln die Nase vorn. Denn an der Spitze der höchsten Zuschläge am Auktionswochenende mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert stand weit abgeschlagen Max Liebermann. Dafür hatte die kriselnde Warenhauskette „Kaufhof“ ein museumsreifes, mit 175 Zentimetern Breite ungewöhnlich großformatiges Werk des deutschen Impressionisten in die Versteigerung gegeben. Sein Blick auf das geschäftige Treiben in der „Judengasse in Amsterdam“ aus dem Jahr 1909 mit Gemüse- und Fischhändlern war mit einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro denn auch als preislicher Höhepunkt des Tages ausgewiesen. Den bestätigte ein süddeutscher Sammler mit einem Zuschlag von 700.000 Euro. Mit Aufgeld musste er 856.000 Euro berappen.


Neben diesem Spitzenpreis fiel für Max Liebermann nicht mehr allzu viel ab. Von seinen weiteren sieben Arbeiten gingen nur die preisgünstigen Zeichnungen bis zu 8.000 Euro für eine um 1917 mit Kohle entwickelte Parkansicht weg (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Seine teueren Werke, etwa das um 1901 zart ausgeführte Pastell eines charmanten Mädchens beim Eselreiten am Strand von Scheveningen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), blieben alle liegen. Platz 2 und 3 der Zuschlagsliste stachen gleichfalls die jüngere Kunst ab 1950 aus. Hier kam Kurt Schwitters zum Zug. Seine Collage-Malerei „Das Gustav Finzlerbild“ von 1926/36 aus bunten Dreiecken, Trapezen und freien geometrischen Formen wanderte aus Berliner Privatbesitz nun bei 400.000 Euro in eine europäische Sammlung (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Den selben Weg beschritt Schwitters’ übermalte Collage aus Fotografien, Zeitungsausschnitten, Billetts und Textilien mit dem Titel „Counterfoil“ von 1942/45 bei 320.000 Euro (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR).

Bei einer losbezogenen Zuschlagsrate von 58,7 Prozent erwirtschaftete Lempertz am 31. Mai mit der modernen Kunst einen Bruttoumsatz von knapp 5,6 Millionen Euro. Der wäre noch etwas höher ausgefallen, hätten unter anderem Alexej von Jawlenskys stilisiertes menschliches Antlitz „Helle Erscheinung“ mit starren Augen von 1916 (Taxe 300.000 bis 350.000 EUR), Ernst Barlachs Bronzefigur „Der singende Mann“ von 1928 in einem posthumen Guss (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR), Ernst Wilhelm Nays in geometrische Formen verfestigte „Elch und Elchkuh“ von 1935 (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR) oder Pablo Picassos strichbetonte Farbkreidezeichnung „Deux Pigeons“ beim Geschlechtsakt von 1946 ihre Anhänger gefunden (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR).

Schweizer Intermezzo

Auch die gut vertretene Kunst der Schweizer Moderne hatte einige Durchhänger: Weder Philipp Bauknechts expressives „Blumenstillleben mit Buch“ von 1929/32 (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR) noch Alice Baillys lyrisch-kubistische Leinwand „Jeux d’été“ von 1920 konnten überzeugen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Für Ernest Biélers zwischen Realismus, Idealismus und flächigem Jugendstil changierendes Aquarell „Le Marguillier“ mit dem typisierten Bildnis eines alten Walliser Bauern um 1907 kamen dann wenigstens 120.000 Euro zusammen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Für 100.000 Euro übernahm eine Schweizer Sammlung den herbstlichen Alpengipfel „Lagrev in autunno“ in pointillistischen Pinselstrichen von Gottardo Segantini aus dem Jahr 1921 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Und auch Gustave Buchets rhythmisiert konstruiertes, kubistisches Aquarell „Bâteaux à vapeur“ brachte taxkonforme 5.000 Euro ein.

Die Kaufhof-Sammlung trennte sich dann noch von Otto Modersohns großformatigem, ausgewogen komponiertem „Abend im Moordorf“ von 1898, auf der eine junge Schafhirtin, einen Bäuerin mit Schubkarre und ein Fischer im Segelboot eben ihr Tagwerk vollenden. Bei einem Gebot von 110.000 Euro war hier das Otto Modersohn Museum in Fischerhude erfolgreich (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Auch auf Giacomo Manzùs nackter überlebensgroßer „Tänzerin“ um 1956/57, die aufrecht und in straffer Haltung auf ihren Zehenspitzen steht, klebte das Kaufhof-Etikett, was italienischen Kunsthandel zu 90.000 Euro bewog (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Bei den Skulpturen stießen zudem Gerhard Marcks’ kleiner Akt „Sich Aufstützende“ von 1967/68 bei 19.000 Euro (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), Käthe Kollwitz’ kompakte Bronze „Zwei wartende Soldatenfrauen“ um 1941/43 bei 12.500 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder ihre „Kindergruppe“ aus den späten 1930er Jahren bei 16.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) sowie Anton Hillers abstrahierte „Säulenfigur“ von 1965 bei 18.000 Euro auf Gegenliebe (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Getrennte Wege müssen nun zwei kleine Silberplastiken Max Ernsts gehen: Während sich ein deutscher Händler den „Homme (Monsieur)“ von 1960/61 für 70.000 Euro einverleibte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), langte ein Schweizer Kollege bei der gleichaltrigen, ebenso lustigen „Femme (Madame)“ für 50.000 Euro zu (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Schnelle Drehbewegung

Gut platzierten sich zwei Blumenstillleben deutscher Impressionisten: Max Slevogts „Rote Nelken“ auf rot gemusterter Tischdecke von 1904 bei 40.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), Lovis Corinths weitaus stürmischere „Blumen in Vase“ von 1923 bei 260.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Polnischer Kunsthandel konnte erst mit dem Einsatz von 220.000 Euro Mela Muters „Spanischen Tanz“ von 1913 mit älterem zentralem Gitarrenspieler, Hund und zwei exaltiert tanzenden Kinder einkaufen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Ein deutsches Museum wurde bei Hermann Max Pechsteins Portrait „Das blaue Kleid: Bildnis Frau Dr. Plietzsch“ mit leicht entrücktem Blick von 1921 bei 140.000 Euro fündig (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). 2015 hatte Sotheby’s die Gattin des mit Pechstein befreundeten Kunsthistorikers Eduard Plietzsch aus einer rheinischen Privatsammlung in London noch für 200.000 bis 300.000 Pfund angeboten, 2017 Lempertz dann für 200.000 bis 250.000 Euro.

Wertzuwächse verzeichneten dann Ernst Ludwig Kirchners furios aquarellierte Kreidezeichnung „Pantomime Reimann I“ um 1912/13 mit 75.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), Hans Purrmanns farbsatte „Küstenlandschaft bei Lacco Ameno“ auf Ischia von 1956 mit 115.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) oder Emil Noldes kleines wässriges Aquarell mit „Roten und blauen Blüten“ um 1950 bei 65.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Bei den beiden weiblichen Rückenfiguren in Georg Schrimpfs neusachlicher Komposition „Am Morgen“ von 1936 konnte sich deutscher Handel erst mit hohen 160.000 Euro durchsetzen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Ein wunderschönes Beispiel für die Neue Sachlichkeit war zudem Josef Mangolds ebenso stiller „Weiblicher Akt am Fenster mit Blumen“ um 1928. Ein New Yorker Kunsthändler schlug die Konkurrenz bei 63.000 Euro aus dem Feld (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR).

Französisches Zwischenspiel

Auch die belgisch-französische Offerte fand großteils ihre Anhänger. Den Impressionismus honorierten die Kunden bei Camille Pissarros schwarzweißer Aquatintaradierung „Paysage sous bois, à l’hermitage“ bei Pontoise von 1879 mit 15.000 Euro (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Für den Purismus standen zwei Stillleben in fast übereinstimmendem Kolorit aus Braun-, Grau- und Schwarztönen: Amédée Ozenfants Pastell „Nature morte puriste à la guitare“ von 1923/24 für 40.000 Euro am untern Schätzrand und Serge Charchounes „Nature morte dite: Cuillère en bois“ von 1943 in Öl auf Papier – diesmal zu den oberen 15.000 Euro. Henri Matisse reüssierte mit der zeichnerischen Lithografie eines Mädchenkopfes von 1944 bei 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR), Pablo Picasso ebenfalls mit Druckgrafiken, etwa der Radierung „Sculpteur avec un groupe sculpté (Hommage à Carpeaux)“ von 1934 aus der „Suite Vollard“ zu den anvisierten 10.000 Euro, noch besser aber mit Keramiken, so dem Teller „Visage de femme“ von 1953 bei 23.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Französischer Handel hob André Lanskoys dynamische, betont rhythmische Abstraktion „Les Noirs gagnent" von 1958 auf 75.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Joan Miró freute sich über 26.000 Euro für seinen in hoher Geschwindigkeit und mit schwindelerregender Strichführung 1976 aufs Papier gezauberten absonderlichen Kopffüßler (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). An Bauteile fantastischer Maschinen erinnerte Victor Servranckx’ abstraktes Ölgemälde „opus 4“. Bei den geometrischen Formen auf braunem Grund von 1924 engagierte sich ein Sammler aus der belgischen Heimat des Malers und verdreifachte den Wert auf 120.000 Euro. Ker-Xavier Roussels bukolische „Bacchanales“ um 1925/30 in sommerlicher Landschaft mussten sich allerdings mit 7.000 Euro zufriedengeben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Im zweiten Auktionsteil mit den günstig bewerteten Objekten gab es noch einige lukrative Wertsteigerungen. So entfielen etwa auf Arnold Balwés sommerliche blühende „Schierlingswiese“ am Chiemsee mit zwei Kindern von 1939 gute 18.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), auf Karl Hagemeisters frühe und damit noch recht realistische Herbstlandschaft an einem See aus der Mitte der 1880er Jahre 15.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Erich Heckels 1937 aquarellierter Blumenstock vor einem bunt gemusterten Teppich ließ sich mit 15.000 Euro gut an, Franz Maria Jansens farbkräftige Vedute des rheinischen Dörfchens Winterscheid, auf dessen Rückseite der Kölner Maler 1919 noch eine grüne Vegetation aus dem Bröltal verewigt hat, bei 7.500 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Fündig wurden die Kunden zudem bei Helmuth Mackes „Weißen Lilien“ auf blau-grünem Grund von 1936 mit 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Heinrich Nauens zackig gemaltem Park in Dilborn von 1919 mit 10.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) oder Anton Räderscheidts skurrilem „Monstre au sein vert“ von 1939 mit 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Auch Georg Meistermann durfte jubeln: Seine durch Bleiruten strukturierte, ungegenständliche Glasmalerei in braunen Tönen schoss von 6.000 Euro auf 32.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



29.08.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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