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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Im Dorotheum hielt sich das Publikum bei den teuren Alten Meistern eher zurück, griff dafür an anderen Stellen umso beherzter zu. Beim preisgünstigeren zweiten Teil der Versteigerung hielt dieser Trend an

Sprunghafter Adel



Bildnis von Erzherzog Ernst von Österreich, Habsburger Hofmaler, spätes 16. Jahrhundert

Bildnis von Erzherzog Ernst von Österreich, Habsburger Hofmaler, spätes 16. Jahrhundert

In der Karriere des Habsburgers Ernst von Österreich lagen wichtige Aufgaben und Verhängnisse oft dicht beieinander. Als jüngerer Bruder Kaiser Rudolfs II. sollte er dessen Nachfolge bestreiten und galt als einer der wenigen engen Vertrauten des Regenten. Trotzdem trat er das höchste Amt nie an, da Rudolf ihn überlebte. Im selben Jahr seiner Niederlage gegen die Türken 1592, in der Rolle als kurzzeitiger Statthalter von Innerösterreich, vertraute ihm König Philipp II. von Spanien die Spanischen Niederlande zur Regentschaft an. Dort konnte Ernst von Österreich allerdings wieder wenige politische Ziele verfolgen, da er erst zwei Jahre später Brüssel erreichte und bereits 1595 verstarb. Doch gerade im Bereich der Kunst sollte er sich bis heute verdient machen, denn er empfahl seinem Bruder Rudolf Pieter Bruegel d.Ä. und sammelte selbst dessen Werke, die die habsburgischen Sammlungen füllten und nun den Grundstock des Brueghel-Bestandes des Kunsthistorischen Museums Wien bilden. Im späten 16. Jahrhundert porträtierte ein habsburgischer Hofmaler Ernst von Österreich in prächtiger, golden ornamentierter Rüstung, deren Farbe im Vorhang rechts wieder auftaucht. Sein roter Rock spiegelt sich ähnlich durchdacht im Sockel links, auf den er seine Hand mit Helm stützt. Das wohl komponierte Gemälde überraschte unter den Alten Meistern des Dorotheums in Wien. Die veranschlagten 40.000 bis 60.000 Euro ließ es im Bieterwettstreit weit hinter sich, erst bei unerwarteten 280.000 Euro war Schluss.


Ähnlich hoch hinaus ging es für Martin van Meytens d.J. um 1745/50 ganzfigurig sitzend gemaltes „Porträt der Kaiserin Maria Theresia, Königin von Ungarn und Böhmen, mit der böhmischen Krone und der erzherzoglichen Krone“, das von 25.000 bis 30.000 Euro auf den Rekordwert von 160.000 Euro schoss. Bei seiner unteren Schätzung von 120.000 Euro blieb dagegen der von Frans Pourbus d.J. mit kräftigen Farben vor dunklem Grund in einem Oktogon verewigte Vincenzo Gonzaga, Herzog von Mantua, genauso wie das 80.000 Euro teure Bildnis des Erzherzogs Albrecht VII. von Österreich aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ hängen. Die Bilder der Adligen stehen mit diesen Entwicklungen symptomatisch für die gesamte Auktion: Während sich das Publikum bei ausgewählten Stücken mit Geboten überschlug, ging es bei den teureren Offerten oft zögerlicher zur Sache. Am 30. April setzte das Dorotheum trotzdem insgesamt über 8 Millionen Euro netto um, von denen mit 5,8 Millionen Euro der höher bewertete erste Teil bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von 62,6 Prozent das Gros ausmachte.

Die Bibel in Bildern

Preislich führte Artemisia Gentileschi mit dem Querformat der halb liegenden „Maria Magdalena in Ekstase“ den Tag an, das in den frühen 1640ern unter Mitarbeit des Onofrio Palumbo im Bereich des Landschaftshintergrund entstand. Der Hammer fiel bei 360.000 Euro unterhalb der Erwartungen von 400.000 bis 600.000 Euro. Derselben Heiligen, allerdings als sitzende „büßende Maria Magdalena“ mit symbolischem Totenkopf und im wohl der Entstehungszeit nahen aufwändigen Goldrahmen, widmete sich Guido Cagnacci und spielte damit 100.000 Euro ein (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Vielfiguriger war dann Luca Giordanos großes Hochformat der „Heiligen Familie mit der heiligen Anna und dem heiligen Joachim“ aus den 1690er Jahren für 120.000 Euro, das sein typisch breiter Pinselstrich und die gekonnt barocke Lichtregie charakterisieren (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Aufgrund der Nähe zu den Protagonisten dynamisch und theatralisch überfüllt, wirkt die spätere Szene aus dem Leben Jesu, die der flämischen Schule des 17. Jahrhunderts zugewiesen wird. Für das Thema „Christus vertreibt die Händler aus dem Tempel“ war ein Liebhaber dieser Effekte überraschend bereit, 110.000 Euro zu zahlen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Die Inszenierung war Bartolomeo Manfredi bei seinem „Martyrium des heiligen Bartholomäus“ ebenfalls wichtig, wie schon die caravaggistische Ausleuchtung zeigt. Während seiner Häutung blickt der Heilige einem himmlischen Lichtstrahl entgegen, wirkt schon entrückt, musste sich aber mit 280.000 Euro unter den anvisierten 300.000 bis 400.000 Euro zufrieden geben. Geistig ähnlich abwesend ist Joost van de Hammes „Heiliger Hieronymus“ des Jahres 1654, der als gelehrter Kirchenvater den Betrachter zwischen all seinen Büchern gar nicht wahrnimmt. Das Publikum bedachte ihn im Gegenzug umso mehr und spendierte 260.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Auf das Alte Testament griff Elisabetta Sirani in den frühen 1660er Jahren für ihre elegante „Auffindung des Mosesknaben“ zurück. Gerade die wertvoll gewandete sitzende Pharaonentochter, die Moses adoptierte, steht hier fein gemalt im Fokus des 150.000 Euro teuren Gemäldes (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Die spätere kleinteilige vielfigurige Szene „Der Zug der Israeliten durch das Rote Meer“ von Frans Francken II. aus der Zeit um 1630, wobei die verfolgenden Ägypter bereits im Wasser ertrinken, erreichte nur 140.000 Euro (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Genauso unter der niedrigeren Schätzgrenze von 120.000 Euro stoppte Abel Grimmers architektur- und landschaftslastige „Vornehme Loggia mit der Brautwerbung Isaaks um Rebekka“ bei 110.000 Euro.

Allegorische und direkte Ansichten

Aus der Sammlung eines Kunsthistorikers stammte Cornelis Cornelisz van Haarlems „Häutung des Marsyas“, der er nach seinem musikalischen Wettstreit mit Apoll zum Opfer fiel. Das Gemälde der Zeit um 1588 ist damit auch als Warnung vor überambitionierten Höhenflügen lesbar, was die Kunden mit 85.000 Euro honorierten (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Wohl von Rubens’ „Vier Paradiesflüssen“ inspiriert, setzte sein Antwerpener Zeitgenosse Artus Wolffort „Die vier Elemente“ als attributreiche Personifikationen nebeneinander im großen Format um, die einem Sammler 260.000 Euro wert waren (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Symbolisch zu sehen ist ebenso Giovanni Battista Reccos detailgenau nach 1680 ausgeführte „Allegorie des Osterfestes“ mit einem gebundenen Lamm neben einem Eierkorb. Hier musste der Käufer bis zu 170.000 Euro kämpfen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Weit über ihren erhofften Wert hinaus ging es dann zudem für Angelika Kauffmanns „Allegorie des ehelichen Friedens“. Die Kopfbedeckung der Dame vor dunklem Grund ist gemäß der Redewendung „unter der Haube sein“ als Hochzeitshinweis zu sehen, während die zwei Küken in ihrem Korb für das neue Leben stehen. Die höhere Taxe von 60.000 Euro verdoppelte die vielschichtige Leinwand schnell.

Die Reste eines überschwänglichen Festmahls hielt Willem Claesz Heda in den 1650er Jahren fest. Sein Stillleben mit Oliven in einer blau-weißen Porzellanschale, einem Römer, Weingläsern, einer umgestürzten silbernen Tazza und einer Fleischpastete kam auf hohe 80.000 Euro. Die Vergänglichkeit alles Schönen fügte Abraham Brueghel seinen „Nelken, Lilien und anderen Blumen in einer skulpturierten Terrakottavase auf einem Steinsims“ für den gleichen Endpreis in Form von verwelkenden Blättern hinzu (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Viele Gondeln und Schiffe tummeln sich auf Johann Anton Eismanns Venedig-Vedute mit der Klosterinsel San Giorgio Maggiore im Mittelpunkt. Auf die Handelsstärke der Stadt deuten zudem viele exotisch bekleidete Männer am Ufer hin, wofür ein Sammler 80.000 Euro am unteren Taxrand ausgab. 40.000 Euro tiefer in die Tasche greifen musste der neue Besitzer beim „Fest des ‚Giovedi Grasso‘ vor dem Dogenpalast in Venedig“, das Giuseppe Bernardino Bison nach 1831 figurenreich einfing (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). „Der Domplatz in Mailand“ inspirierte Carlo Bossoli zu seiner filigranen Architekturschau, die allerdings nur 215.000 Euro einfuhr (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR).

Überraschungen auch beim zweiten Teil der Versteigerung

Den zweiten Teil der Auktion, der netto über 2,2 Millionen Euro zum Umsatz beisteuerte und bei dem 52,2 Prozent der Lose einen neuen Besitzer fanden, charakterisieren gleichfalls ungeahnte Preissprünge, während die Gebote für die höher ausgewiesenen Stücke weiterhin zaghafter eingingen. Für Guglielmo Da Res jüngeres Venedig-Doppel „Das Auslaufen des Bucintoro“ und „Der Bucintoro mit der Kirche San Nicolò al Lido“ um 1900 waren etwa nur 50.000 Euro bei erwarteten 60.000 bis 80.000 Euro möglich. Unter den älteren Stücken blieb die liebliche „Madonna mit Kind“ vor einem Fenster des Meisters von San Miniato, der das Sujet im 15. Jahrhundert häufiger ausführte, mit 45.000 Euro nah am unteren Rahmenwert von 40.000 Euro. Zum gleichen taxkonformen Preis endete beispielsweise dann noch Jacob van Ruisdaels düstere „Winterlandschaft mit einem Dorf und einem zugefrorenen Kanal“, die durch ihre hellen Schneeakzente besticht (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR).

Preislich führte Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, die zweite Rubrik an. Dessen „Heiliger Petrus“ sitzt mit leuchtend blauem und orangebraunem Gewand vor einer unheimlich dunklen Umgebung und blickt mit einer Träne himmelwärts dem göttlichen Licht entgegen. Den reuigen Apostel, der im Bietergefecht auf 100.000 Euro stieg, identifiziert der Schlüssel in seiner Hand (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Johann Friedrich August Tischbeins feines zweiteiliges „Porträt von Louis François, Marquis de Chambray“ und seiner Frau, einer geborenen „Vernier de Joyencourt“, in hochovalen Formaten von 1776 folgte ihm in der Preisliste mit 68.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Mit einem typisch niederländischen „Porträt eines Edelmannes“ des 17. Jahrhunderts aus dem Umkreis von Frans Hals war das Publikum wiederum bereit, mit 55.000 Euro weit über die Expertenmeinung von 15.000 bis 20.000 Euro hinauszugehen. Ähnlich hoch kletterte das schlichte dickliche Porträt eines Dominikanermönchs vor braunem Grund aus der Werkstatt von Peter Paul Rubens mit 50.000 Euro, das allerdings auf weit niedrigere 8.000 bis 12.000 Euro angesetzt war.

Die wilde Tiger-, Löwen- und Leopardenjagd im 2,58 Meter breiten Querformat der selben berühmten Malerwerkstatt, bei der nicht eindeutig auszumachen ist, ob die Jäger über die Tiere siegen oder umgekehrt, erzielte noch 5.000 Euro mehr (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Genauso durcheinander, aber weit weniger gefährlich, geht es beim „Hochzeitstanz“ eines Nachfolgers von Pieter Breughel d.J. zu. Zwischen Bäumen und vor einem einfachen Bauernhaus haben sich die Verwandtschaft und Dorfgemeinschaft, die teils karikierende Züge trägt, ausgelassen versammelt, um das Ereignis zu feiern, das es auf bemerkenswerte 60.000 Euro brachte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Seine Liebe für die kuriosen Werke des im 17. Jahrhundert in Brescia tätigen Maestro della Fertilità dell’Uovo bezeugte das Publikum gleich zweimal. Die Pendants mit ihrer Vielfalt und Fülle an skurrilen Fantasiegestalten, Mischwesen und vermenschlichten Tieren, wie etwa einem zeichnenden Hummer oder einem kellnernden Gockel, umwarb es mit jeweils 50.000 Euro (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



21.08.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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