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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Solide Ergebnisse für Grafik, Malerei und Bücher der alten und neuen Kunst bei Venator & Hanstein in Köln

Die Muse und Dalí



Salvador Dalí, The Hippies, 1969/70

Salvador Dalí, The Hippies, 1969/70

In der Welt der Künste gilt der Kuss der Muse viel. Oft nimmt sie in Form eines Modells fleischliche Formen an, die etwa die Maler zu neuen Bildfindungen anregen. Ein Beispiel solch eines Wesens wäre Gala, die zunächst mit dem surrealistischen Autor Paul Éluard verheiratet war und sich danach Salvador Dalí zuwandte. Ihre Inspirationskraft griff aber weiter: Schließlich findet sich die gebürtige Russin in Werken von Max Ernst, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte, in Form einer Büste beim Bildhauer Arno Breker oder als Operneinakter „Gala“ bei Elke Heidenreich – meist jedoch im Œuvre ihres zweiten Mannes Dalí. Letzterer konnte mit elf Blättern bei der Grafikauktion von Venator & Hanstein in Köln seine Fähigkeiten präsentieren. In seiner Mappe „The Hippies“ von 1969/70 mit teils kolorierten Farb- und Kaltnadelradierungen tänzeln zumeist nackte Flora-Frauen durch den Raum, deren elegante Körper mit schlanken Gliedmaßen durch Gala inspiriert scheinen. Die Serie stieß beim Publikum des Kölner Auktionshauses auf Beifall und wechselte anstatt der anvisierten 9.000 Euro für letztlich 14.000 Euro den Besitzer.


Weitere Toplose der Versteigerung zur modernen und zeitgenössischen Grafik am 30. März waren Gerhard Richters bekannte Bergabstraktion „Schweizer Alpen B3“ von 1969 für 12.000 Euro (Taxe 9.000 EUR) und Imi Knoebels bunte Farbfoliencollage „Schief und Schräg 4“ von 2010/16 mit Quadraten, über denen horizontale und vertikale Linien eine Gitterstruktur ausbilden, bei 11.000 Euro (Taxe 10.000 EUR). Das teuerste Objekt aber ist bei den älteren Büchern und Grafiken anzutreffen, die Venator & Hanstein schon am 29. März aufriefen. Mit 115.000 Euro geht die Ehre an den nicht namentlich bekannten Autor Pseudo-Hieronymus und seine um 1482 publizierte Schrift „Vitas patrum“. Das Bietgefecht um das Leben der heiligen Altväter mit den 150 kolorierten Holzschnitten war ehrgeizig: Ein deutscher Sammler musste mit 115.000 Euro beinahe den dreifachen Schätzpreis für die zweibändige Publikation aufwenden.

Mit einem Bruchteil dieser Summe begnügte sich Francisco de Goyas Serie „Los Caprichos“. Die zweite Ausgabe dieser bizarren Fantasien um 1855 blieb mit 15.000 Euro in weiter Distanz zur Erwartung von 25.000 Euro. Etwas besser erging es den Affen, Makis und Fluggleitern, die Jean-Baptiste Audebert zwischen 1799/1800 in seiner „Histoire naturelle“ mit 63 Kupfertafeln und eigenen Texten vorstellte. Für das erste Buch, das sich der Erfassung der Affen widmete, fand der Künstler und Naturforscher seine Modelle im Pariser Zoo „Jardin des Plantes“. Die detailverliebten Drucke lockten nicht soviele Käufer an und wanderten schon für 6.100 Euro in eine neue Bibliothek (Taxe 10.000 EUR). Mit einer Zuschlagsquote von 50,5 Prozent bewegte sich die Auktion mit den älteren Arbeiten im mittleren Bereich.

Alte Bücher, Durchgrafik und Autografen

Zu den Top Ten gehört der Sammelatlas des Westphälischen Kreises aus dem 18. Jahrhundert. Die meist farbig kolorierten Karten zu Orten wie Kleve, Paderborn, Bentheim oder Münster und den Truppenbewegungen der Schlacht von Vellinghausen gingen schon bei 4.500 Euro in neue Hände über (Taxe 5.000 EUR). Etwas Gewinn sicherte sich das seltene Ehebüchlein des frühen Humanisten Albrecht von Eyb. Die der Stadt Nürnberg gewidmete Eheliteratur von etwa 1473 erfreute sich damals großer Beliebtheit, was nun mit 6.000 Euro honoriert wurde (Taxe 5.000 EUR). Sebastian Münsters berühmte „Cosmographey“ in der erweiterten 18. Ausgabe von 1598, die mit 26 Holzschnittkarten, mehr als 1.200 Panoramaansichten und weiteren Plänen die Eigenschaften, Religionen, Gebräuche sowie Geschichten aller Länder und Herrschaften beschreiben wollte, respektierte die Schätzung von 6.000 Euro. Zielstrebig trat Nicolas de Montreux mit seinem „Second livre des bergeries de Ivliette“ von 1587 auf. Die Erstausgabe des ersten französischen Schäferromans spielte hohe 2.100 Euro ein (Taxe 500 EUR).

Alle Positionen mit Kupferstichen nach Maarten van Heemskerck schlugen sich wacker. Einträgliche Summen erhielten die um 1567 datierte dreiteilige Folge „Duces sub Triplisi Lege Selectissimi“ mit je drei Heldenfiguren pro Blatt, darunter Julius Caesar, Hektor, Alexander der Große, Artus oder Karl der Große, und die acht Blätter zum „Triumph der Geduld“ von 1559 für jeweils 1.700 Euro (Taxe 900 EUR und 1.500 EUR). „Die vier Temperamente“ erleichterten ein Konto um 1.800 Euro (Taxe 900 EUR) und „Die sieben Planeten“ um 2.100 Euro (Taxe 2.000 EUR). Der sonst so geschätzte Albrecht Dürer musste sich mit 3.000 Euro für seinen 1514 aufgelegten Kupferstich „Die Jungfrau mit Haarband und Strahlenkranz auf der Mondsichel“ zufriedengeben (Taxe 4.500 EUR), was sein Holzschnitt der „Verlobung Mariens“ aus dem „Marienleben“ um 1504/05 mit 1.800 Euro wieder etwas ausglich (Taxe 800 EUR). Auch für Rembrandt blieb es nur bei 2.600 Euro für seine biblische Szene „Christus vertreibt die Händler aus dem Tempel“ (Taxe 3.000 EUR) und 1.800 Euro auf die „Bettlerin auf einen Stock gestützt“ (Taxe 2.400 EUR). Virgil Solis begnügte sich mit 1.700 Euro für seine Liebeständeleien in einem „Öffentlichen Bad“, einen Kupferstich nach Heinrich Aldegrever (Taxe 2.400 EUR), während Adriaen van Ostades Radierung einer geschäftigen Bauernfamilie von 1647 auf 1.000 Euro zulegte (Taxe 500 EUR).

Bei den Manuskripten errang Marcus Tullius Ciceros „De officiis libri III“ den höchsten Preis. Der Stoiker thematisiert hier den Konflikt zwischen Tugend und Nutzen, wobei die Tugend stets zu siegen habe. Die vorliegende italienische Niederschrift des 15. Jahrhunderts, die sich schon bei 12.000 Euro verabschiedete, beinhaltet ein Lob Ciceros und handschriftliche Korrekturen an mehreren Textstellen (Taxe 18.000 EUR). Gewinnbringender lief es für die „Abschrifft des Teutschen Ordens Regell, Gesätzen und Gewohnheiten“, die 1585 in Köln mit einem Text in roter und brauner Tinte erschien, bei 3.900 Euro (Taxe 2.000 EUR). Die größte Erfolgskurve absolvierte eine Aufstellung zum Goldschmied Hans Straub I. Sein Schuld- und Gegenschuldregister listet Verkäufe, Bestellungen und Ausgaben des Nürnbergers auf der Leipziger Ostermesse des Jahres 1598. Dem Geschäftsbuch des Ratsherrn gelang es, seinen Wunschwert mit finalen 7.500 Euro beinahe zu verneunzehnfachen.

Moderne und zeitgenössische Grafik, moderne Bücher

Die Kauflaune entfachte Josef Albers mit vier ineinander gesetzten Quadraten in unterschiedlich tiefen Orange- und Rottönen. Der unspezifische Titel „DR-A 1968“ konnte die einträglichen 6.300 Euro nicht verhindern (Taxe 2.000 EUR). Keinen allzu großen Applaus erlebte Bernard Aubertins aus angebrannten Streichhölzern gestaltete Horizontalstruktur „Chemins de feu“ von 2010 bei finalen 1.500 Euro (Taxe 2.000 EUR). Unbeeindruckt hiervon forderte Max Bills späte Mappe „Vier Quantengleiche Variationen. Aus Blau und Gelb wird Rot und Grün“ von 1988/89 rentable 1.800 Euro (Taxe 700 EUR). Siegreich zeigte sich die Konkrete Kunst auch mit Norbert Thomas’ Acrylwerk „System 19-2“. 1977 ordnete er schwarze Linien auf einem hochrechteckigen Blatt so an, dass sie horizontal übereinandergestapelt ein auf- und abschwellendes Muster ergeben. Darüber legte er energisch gezogene blaue Linien, die ihre schwarzen Kollegen unregelmäßig als diagonale Cluster schneiden. Das Resultat bei der Auktion lautete 1.400 Euro (Taxe 750 EUR).

Der Sieg der Geometrie aber fand ein rasches Ende, als das Publikum für Leo Breuers „Peinture cire“ um 1958/59 nur 2.000 Euro spendierte (Taxe 3.000 EUR). Fortuna lächelte Rupprecht Geigers farbintensiven Kompositionen zu, als sein „Spritzer Rot-Orange mit Silberrand“ 750 Euro (Taxe 500 EUR) und der eindringende Kreis der Serigrafie „Pink zu Orange“ 800 Euro davontrugen (Taxe 400 EUR). Die Abstraktion fand weitere Liebhaber, etwa für Karl Otto Götz’ energische „Zungensprünge“ von 1992 in Blau, Braun und Schwarz auf Papier bei 3.200 Euro (Taxe 2.500 EUR) oder für Gotthard Graubners sich fast ins Nichts auflösendes Aquarell eines Kissenbilds bei 3.200 Euro (Taxe 2.000 EUR).

ZERO-Künstler hatten mit Heinz Mack und seiner leuchtenden Farbfolge „Regenbogen“ von 1989 bei 3.600 Euro (Taxe 2.500 EUR), seinem ebenfalls als Siebdruck gearbeitetem „Blauem Kreuz“ von 1996 mit mehreren kleinen bunten Kreuzen bei 3.000 Euro (Taxe 2.000 EUR) und mit Günther Uecker ihren Auftritt. Doch bei dem Nagelkünstler blieb einiges liegen, darunter mit 7.000 Euro sein Buch zur Ausstellung „Kölnisch -> Klause (Phobien)“ von 1983. Für seinen Prägedruck mit Nagelreihungen in horizontalen Gruppen zu zwölf Registern von 1971 gab es 2.100 Euro (Taxe 2.000 EUR), für seine „Diagonale Struktur“ von 1983 nur 2.000 Euro (Taxe 2.700 EUR). Insgesamt lag die losbezogene Zuschlagsquote für die kleinen Schätze aus dem 20. und 21. Jahrhundert bei 59,5 Prozent.

Gut lief es für Joan Miró und seine mit Tusche übergangene, sonnengelbe Lithografie aus der Folge „Les Essencies de la Terra“ von 1968 mit dicken schwarzen Formen und grünen wie auch roten Akzenten bei 5.500 Euro (Taxe 1.200 EUR), ebenso für seinen auf Pergament abgezogenen spielerischen Druck aus „Le Lézard aux Plumes d’or“ von 1967 bei 4.200 Euro (Taxe 2.000 EUR). Verbessern konnten sich zudem Karl Bohrmanns spartanische Bleistift- und Kreidezeichnung von 1985 auf 1.100 Euro (Taxe 750 EUR), Konrad Klaphecks dingliche Lithografien eines Dampfbügeleisens unter dem Titel „Dragon du foyer“ von 1980 auf 1.400 Euro und sein als „Der Auserwählte“ apostrophierter Telefonhörer von 1981 auf 1.100 Euro (Taxe 600 EUR). Um 900 Euro unterlief Georg Meistermanns kleinteiliges, bunt abstraktes Glasfenster seinen Schätzwert, als es für 1.600 Euro einen Abnehmer fand.

Unbekannte Bauhäuslerin

Auch Adolf Hölzels Figurengruppe in abstrakter Zick-Zack-Landschaft um 1925 blieb mit 1.800 Euro schon bei der Hälfte der Schätzung stehen. Bei Max Beckmann und der Kohlestudie eines weiblichen Akts von 1908 war bei 2.700 Euro Schluss (Taxe 4.000 EUR), bei seiner Kaltnadelradierung „Umarmung“ von 1922 bei 1.800 Euro (Taxe 2.500 EUR). Eine Künstlerin der Moderne, die es noch zu entdecken gilt, ist die 1896 in Gelsenkirchen geborene und 1939 früh verstorbene Bauhaus-Studentin Margarete Schall. Drei ihrer poetischen, stilisiert figurativen Blätter konnten Venator & Hanstein absetzten, an erster Stelle ihre in unterschiedlichen Größenverhältnissen vor einem Dampfer aquarellierte „Tulpe am Fenster“ von 1926 bei 1.400 Euro (Taxe 400 EUR). Sonia Delaunay-Terks Kostümentwurf mit markanten roten Dreiecken von 1921/22 brachte es nur auf 2.150 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Bei Sigmar Polke waren die Ergebnisse gleichfalls gemischt. Wanderte sein abstrakt-figurativer Offset von 1983 mit 3.600 Euro aus dem Saal (Taxe 3.500 EUR), so blieb seine 1992 ebenfalls für den Museumsverein Mönchengladbach herausgegebene Version mit eingeschobenen Rechtecken vor gelb-grünem Grund und blauen Farbschlieren bei 1.400 Euro hängen (Taxe 2.000 EUR). Genauso wankelmütig waren die nackten Damen von Mel Ramos. Die 1996 entstandene „Hav-A-Havanna #1“, die sich auf einer dicken Zigarre räkelt, konnte 2.800 Euro erreichen (Taxe 1.500 EUR), während beide Arbeiten für den Fußballclub St. Pauli von 2003 die 300 Euro-Grenze nicht überschritten (Taxe je 400 EUR). Der zu einem Schatten abstrahierte Hase in Horst Janssens Tuschearbeit konnte sich mit guten 2.700 Euro durchsetzen (Taxe 1.400 EUR).

Leiko Ikemuras mit Farbkreiden übergangene Lithografie einer Landschaft, aus der Köpfe erwachsen, reüssierte bei 1.100 Euro (Taxe 750 EUR). Einen ironischen Kommentar auf die Wirklichkeit in der DDR gab 1993 rückblickend Cornelia Schleime, indem sie Kopien behördlicher Dokumente über ihre Person mit Fotoinszenierungen ihrer selbst überklebte. Allerdings sprangen für die vier Arbeiten nur jeweils 150 Euro anstelle der geforderten 600 Euro heraus. Knapp unter dem Wunschwert bewegte sich mit 10.000 Euro das Mappenwerk zum zehnjährigen Jubiläum des Lithographischen Ateliers Leipzig von 2014 mit sieben gegenständlichen Blättern von Tilo Baumgärtel, Rosa Loy, Neo Rauch, Johannes Rochhausen, Christoph Ruckhäberle, Michael Triegel und Matthias Weischer, während die Ausgabe zum fünfjährigen Jubiläum von 2009 verschmäht wurde (Taxe je 12.000 EUR).

Kinetik, Betonautos, Rocker und zwei Bücher

Grund zur Freude hatte der Verkäufer von Harry Kramers kinetischem Metallkonstrukt eines Rades mit mehreren angefügten kleineren Spulen. Das nicht funktionstüchtige, heiter filigrane Mobile zog dennoch für 2.600 Euro in ein neues Heim (Taxe 2.000 EUR). Ehrgeizig präsentierten sich Wolf Vostells zwei Versionen des „Ruhenden Verkehrs“ von 1969 in späteren Auflagen: Der Kölner vereinfachte die getreppte Form eines Autos und verzichtete auf die Räder. Das massige Werk betrat als signierte Bronze von 1995 mit 2.200 Euro erfolgreich das Parkett, als Exemplar in Beton von 1997 gab es geringfügig auf 1.400 Euro nach (Taxe je 1.500 EUR). Unter Vorgaben des Dadaismus, Nouveau Réalisme und Fluxus wandte sich der Schweizer André Thomkins 1969 dem „Rocker“ zu und drapierte über einem Kleiderbügel aufgeschnittene Reifenschläuche aus schwarzem Gummi, die an eine Lederjacke erinnern. Zwei Exemplare dieser Gruppe stiegen von 3.000 Euro auf 8.000 Euro. Auch seine beiden Palindrome auf blauen Straßenemailschildern „oh! cet écho!“ und „dogma: I am god“ ließen sich mit 4.200 Euro und 5.300 Euro gut an (Taxe je 2.000 EUR).

Bei den modernen Büchern überzeugte Georges Rouaults trauriges „Miserere“ von 1948. Die Publikation mit 58 Radierungen zu den Schrecken des Ersten Weltkriegs entstand ursprünglich im Auftrag von Ambroise Vollard und sollte sein Pendant im Buch „Guerre“ haben. Der Zweite Weltkrieg und Vollards Tod aber verhinderten die Umsetzung des geplanten Projekts, Rouault konnte nur einige Grafiken in die hiesige Version retten, die die erhofften 10.000 Euro einspielte. Etwas mehr als den Schätzwert errang Le Corbusiers 1955 in Paris veröffentlichtes Künstlerbuch „Le Poème de l’angle droit“. Der wertvolle dunkelblaue Ledereinband des britischen Buchbinders Arthur W. Johnson, der mit bunten Rechtecken überzogen ist, greift kongenial den Text und die begleitenden Illustrationen des bekannten Architekten und Malers auf. Das 150 Seiten umfassende Werk in einer Auflage von 250 Exemplaren zog für 8.500 in ein neues Regal (Taxe 6.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



17.08.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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