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Hohenzollern fordern Kunstwerke und Schlösser zurück

Georg Friedrich von Preußen stellt hohe Forderungen

Das Haus Hohenzollern und dessen Oberhaupt Georg Friedrich Prinz von Preußen beanspruchen tausende Kunstwerke und Dokumente aus öffentlichen Museen in Berlin und Brandenburg. Wie der Berliner Tagesspiegel berichtet, werden diesbezüglich bereits seit Jahren streng vertrauliche Verhandlungen geführt. Nun sollen die Hohenzollern ihre Forderungen weiter ausgedehnt haben: Teile des früheren Hausarchivs, der Bibliothek der preußischen Könige und dauerhaftes unentgeltliches Wohnrecht im Potsdamer Schloss Cecilienhof und zwei weiteren Anwesen beziehungsweise deren Nutzung für „private oder öffentliche oder gesellschaftliche Anlässe“. Zudem wünschen sich die Hohenzollern ein vom Bund betriebenes Familienmuseum im Schloss Charlottenburg und Mitspracherecht bei allen Veranstaltungen, Ausstellungen und Veröffentlichungen zur preußischen Geschichte.

Vor der Ausweitung der Forderungen bestand seitens der öffentlichen Hand noch Kompromissbereitschaft. Laut Tagesspiegel sollten in einem Vergleichsangebot beispielsweise zehn von 266 Gemälden aus den Beständen der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten an die Hohenzollern zurückgegeben werden. Aktuell liegt dem Tagesspiegel ein Schreiben aus dem Büro von Monika Grütters an Georg Friedrich von Preußen vor, in dem die Kulturstaatsministerin die Forderungen zurückweist. Am 24. Juli soll in einem Gütetermin nochmals über die strittigen Punkten verhandelt werden. Die Kommentatoren in deutschen Tageszeitungen sehen vor allem das Mitspracherecht bei der preußischen Geschichte kritisch und befürchten eine Geschichtsklitterung.

Quelle: Kunstmarkt.com/Nadine Waldmann

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