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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ungegenständliche Arbeiten dominierten die „Zeitgenössische Kunst“ bei Lempertz und führten zu einigen Überraschungen

Wo geht’s nach Marfa?



Zdenek Sýkora, Linien Nr. 34, 1985

Zdenek Sýkora, Linien Nr. 34, 1985

Mit einer guten losbezogen Verkaufsrate von knapp 68 Prozent und einigen einträglichen Preissteigerungen schloss Lempertz seine Auktion mit Kunst seit 1945 ab. Einer der Stars in Köln war der Tscheche Zdenek Sýkora, der mit seinen von mathematischen Prinzipien und gleichzeitig von Zufall bestimmten „Linienbildern“ rege Bieterlaune auslöste. Sein sinnlich verspieltes Gemälde „Linien Nr. 34“ von 1985 verbesserte sich von 150.000 Euro auf 230.000 Euro und wanderte wie die ebenso quadratische Leinwand „Linien Nr. 40“ von 1986 bei 160.000 Euro nach Tschechien zurück. Bei dem kleineren Werk waren eigentlich nur 90.000 bis 120.000 Euro vorgesehen. Den vielleicht schärfsten Kontrast hierzu formulierte Kenneth Noland mit seiner siebenseitigen Shaped Canvas „Immingle“. Die geordnete Asymmetrie, die der Amerikaner 1976 mit farbigen Polygonen in Braun, Hellgrün, Gelb, Grau, Weiß und Rosa ausfüllte, zog taxgerecht bei 210.000 Euro nach Österreich weiter.


Die abstrakte Kunst überwog am 1. Juni und setzte sich fast ausnahmslos an die Spitze der Kölner Versteigerung. So etablierte sich als teuerstes Werk des Nachmittags Günther Förgs titelloses Acrylgemälde von 1998 bei 250.000 Euro, in dem er dunklere und hellere Rotnuancen in Form von Vierecken mit zwei rhythmisch platzierten Quadraten und einem Rechteck in Schwarz kombinierte (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Etwas besser hätte das Bruttoergebnis von 5,3 Millionen Euro ausfallen können, wäre nicht Tony Craggs futuristisch anmutende Bronze „Runner“ von 2014 kurz vor der Auktion vom Einlieferer zurückgezogen worden (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR) und hätte es nicht mit Emil Schumachers informellem „Blanco“ von 1985 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) oder Heinz Macks frühem „Silberfächer“ von 1967 hohe Ausfälle gegeben (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Auch Gerhard Richters rot glühende „Ölskizze“, ein kleines Rakelbild über blauem Grund von 1998, wollte bei 300.000 bis 350.000 Euro niemand haben. Wenigstens übernahm deutscher Handel sein diaphanes Aquarell „7.4.1988“ in Gelb, Blau und Rot und den entsprechenden Mischfarben zu den niedrigen Preisvorstellungen von 120.000 Euro, ebenso den frequenzmodulierten Offsetdruck „Frau mit Kind“ aus dem Jahr 2005 bei 65.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Richters gleichfalls grauer, fotorealistisch verschwommener Offsetdruck mit dem Portrait Königin Elisabeth II. von England aus dem 1966 verdreifachte seinen Wert auf 24.000 Euro.

Kampf der Punkte und Linien

Die komplett übernommene vierteilige Sam Francis-Suite führte seine als buntes Rechteckraster ausgebildete Acrylarbeit „SF 79-885“ von 1979 bei 100.000 Euro an (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Dem Aufwärtstrend folgte dann seine Gouache „SF 60-1135“ mit großen königsblauen Kreisen aus den 1960/80er Jahren bei 38.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch Imi Knoebel war mit mehreren Arbeiten in die Auktion zugegen. Vorteilhaft platzierten sich drei seiner reliefartig geschichteten, kleineren Quadratkonstruktionen aus der Folge „Face“ bei 48.000 Euro, 44.000 Euro und 42.000 Euro über ihren Erwartungen von jeweils 30.000 bis 40.000 Euro. Die vergleichbar aufgebaute Rahmenschichtung „If i can dream“ von 1994, die mit ihrem farbigen Äußeren eine große freie Fläche umfasst, schnitt mit 65.000 Euro ebenfalls gut ab (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Knoebels wild gestischen Aufruhr an bunten Strichen von 1985 kaufte deutscher Kunsthandel für 100.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Hierhin verabschiedeten sich zudem Peter Brünings informelle energische Pinselschwünge in Schwarz, Grün und Rot von 1961 bei den anvisierten 58.000 Euro.

Leicht unter dem erhofften Preis von mindestens 100.000 Euro wechselte Katharina Grosses augenverwirrende collageartige Malerei von 2014/15 die Hände und gelangte bei 90.000 Euro ins warme Spanien. Auf die unteren veranschlagten 40.000 Euro kam wenigstens ihr schwingendes Farb-Kreise-Allover in Netzstruktur von 2002/13. In dieser Preiseklasse bewegten sich zudem Hans Hartungs energisches Strichbündel aus Pastell und Kohle von 1957 mit 28.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Joseph Marionis feuerrote hochrechteckige Leinwand von 1980 mit 26.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder Manuel Riveras „Fast schwarzes Bild“ von 1965 mit vibrierendem Maschendraht bei schlanken 25.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Einen Coup absolvierte hingegen Michael Buthes vierfarbiges und zerrissenes Stoffbild von 1969. Die Sammler kämpften hartnäckig um das textile Relief bis auf 40.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

In die Welt der stilisierten menschlichen Figur entführte James Brown. Der in Paris und im mexikanischen Oaxaca ansässige Maler verknüpft auf geschichteten hellen Farbfläche Silhouetten von Menschen mit archaisch wirkenden Masken: Mal sind sie nur eine farbige Kontur, mal in Rot und Blau ausgemalt. Die beinahe 2,5 Meter breite Leinwand ging bei 52.000 Euro nach Italien (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Kein Erfolg war hingegen Marwans verwobener Farbmasse vergönnt, aus der sich ein abstrahiertes Antlitz schält (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Den Menschen hat Nobuyoshi Araki ebenfalls stets im Blick und thematisiert die sexuellen Tiefen seiner japanischen Heimat. Die Schwarz-Weiß-Fotografie „Tattooed Fuck“ aus der Serie „Tokyo Comedy“ von 1998 mit einem Paar beim hingebungsvollen Geschlechtsverkehr, wobei der Mann kunstvoll tätowiert ist, erleichterte das Konto des Käufers um 15.600 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Rundung, Spitze und Öffnung

Unter dem Schätzwert bewegte sich auch Joannis Avramidis’ gefaltet wirkende Bronze „Figur II“ mit ihrer austarierten gerundeten Harmonie von 1959, die sich ein Österreicher schon bei 115.000 Euro sichern konnte (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Eine gute Figur, wenn auch eckiger und auf drei dürren Beinchen, machte Lynn Chadwicks typische „Maquette for Stranger“. Die kleine Statuette von 1961, eine Mischung aus Papierflieger und stilisiertem Mensch mit quadratischem Kopf, erzielte 30.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Einen Trubel der Gebote erwirkte ferner Erich Hausers Stahlskulptur „6/96“ von 1996 aus einer Stuttgarter Firmensammlung. Die spitz zulaufenden Kanten bilden eine Art asymmetrischen Stern, der dem neuen Eigentümer hohe 80.000 Euro abverlangte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Luftiger und leichter zeigt sich Norbert Krickes „Raumplastik Gelb-Weiß-Schwarz“ aus der Zeit um 1956. Das filigrane Werk forderte von seinem neuen deutschen Besitzer stattliche 60.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Wie eine Art verfestigte Nebelwolke schwebt Krickes aus horizontalen Stahlstängelchen gearbeitete „Flächenbahn“ der 1950er Jahre. Bei finalen 38.000 Euro war sie genügsamer als ihr etwa gleichaltriger Kollege (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In diesem Jahrzehnt ließ Kricke die Stahlstäbe auch in Bogen- und Kurvenformen energisch in den Raum greifen und erreichte mit einer solchen Raumplastik gewinnbringende 48.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Die liegende rechteckige „Landschaft I“, die Fritz Koenig 1964 in Bronze goss, charakterisieren eingezogene Keile, Faltungen und eine bergige Oberfläche. Das Unikat mit schwarz-grüner Patina verließ das Auktionspult erst bei 65.000 Euro (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Skulpturen und Gemälde für das schlankere Portemonnaie

Eine erschwinglichere Arbeit von Fritz Koenig war die „Kleine Flügelfigur“ von 1963, die auf einem hohen schlanken Sockel emporwächst und stilisierte Flügel – Blütenblättern ähnlich – vertikal um sich gruppiert. Das Exemplar von insgesamt fünf Güssen flog seinem Käufer für taxgerechte 5.000 Euro entgegen. Dieselbe Summe spielte auch Armans aufgeschnittene „Cubist Violin“ von 2002 ein (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Das zehn Jahre früher entstandene Geschwisterstück in Yves Klein-Blau ging unverrichteter Dinge zurück (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Schlichte Formensprache und Reduktion vermittelt Michael Croissants keilförmiger „Kopf“ von 1980, der den Anwesenden 7.500 Euro entlockte (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auf der Siegesgeraden bewegte sich zudem das Reliefpaar „Die Nacht und der Mond“ von C.O. Paeffgen aus dem Jahr 1989. Das humorvolle Duo konnte seinen Wert auf 6.000 Euro verdreifachen. Paeffgen reüssierte zudem mit der 1974 in starken Umrisslinien gemalten, vergnüglichen Badegesellschaft an der See bei 20.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Filigrane Spitzen und Kugeln

Ein filigranes Objekt mit rasterhaft angeordneten Metallkugeln samt alternierenden Bronzestäbchen schuf Günter Haese in den 1980er Jahren. Die elegante, in Luftzug leicht schwingende Konstruktion legte auf 23.000 Euro zu (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Denselben Wert sicherten sich die strengen „Sphère-Trames“ von François Morellet. Dem Titel folgend, bildet das 1962 geschaffene Gerüst aus horizontalen und vertikalen Stahlstangen eine Kugel (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Sein 1973 genauso auf mathematischer Basis angelegtes Multiples „3 Trames de grillage 0° 30° 60°“ aus übereinandergeschichteten Metallgittern durfte sich über 15.000 Euro freuen (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Eindrücklich war weiterhin Harold B. Cousins’ Plastik „Gothique Plaiton, Cambre“ von 1971/75, die mit Metallstangen und -plättchen als eine Art Zweizack aus einem schlanken Fuß wächst und an die hohen schlanken Türme gotischer Kirchen erinnert. Der Preis sprang von 6.000 Euro in rascher Folge hoch bis auf 26.000 Euro. Zwischen Relief und Malerei bewegt sich Hermann Goepferts „Monopräsentation I/12“ von 1971. Vor einer weißen Leinwand schwebt ein Metallelement in der Form eines vertikal ausgerichteten Auges. Es zauberte seinem Abnehmer 13.000 Euro aus der Tasche (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Brav an der unteren Preisgrenze orientierte sich Christian Megerts Quadrat aus zerbrochenen Spiegelscheiben von 1962/69 bei 10.000 Euro.

Diesen Wert konnte wiederum Günther Ueckers titellose Grafik von 2014 erringen. Die runde Komposition ist zu Dreiviertel aus Nägeln geformt, das letzte Viertel bleibt glatt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Nochmals 2.000 mehr kamen für seine ebenfalls als Prägedruck ausgeführte Nagelspirale von 2005 zusammen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Für Kauflaune sorgte dann noch Mark Francis’ Ölgemälde „Symbiosis (Mesh)“ von 1999. In Schichten scheinen schwarze Fäden mit kleinen Kugeln in einem sich windenden Reigen übereinander zu liegen, so dass die unteren Stränge als Schatten durch die weiße Farbe schimmern. Das verleitete die Käufer zu 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Warhols Renaissance

Ein Klassiker der Pop Art ist Andy Warhol. Seine Hommage an mehrere Kunstwerke der Renaissance, darunter Leonardo da Vincis „Verkündigung Mariä“ von 1472/75, lag bei Lempertz in zwei Farbvarianten vor. In beiden Arbeiten konzentriert sich Warhol auf die eleganten und schlanken Hände des Erzengels und Mariens. Den Ausblick in die hügelige Landschaft und die gesamte Szene kleidet er in schillernde Farben. Die Version in Petrol und Ocker mit zitronengelben und roten Akzenten schwang sich auf 11.000 Euro empor, die Variante in leuchtendem Grasgrün, Feuerrot und Violett sogar auf 13.000 Euro (Taxe je 7.000 bis 9.000 EUR). Bei Tom Wesselmann weckte ebenfalls ein Bildausschnitt das Interesse der Sammler. Seine kleine bunte „Study for face with bad abstract painting“ von 1982 auf braunem Karton umwarben sie mit taxgerechten 15.000 Euro.

Gegen dieses knallige Kolorit setzte Bernd Koberling 1969 bei seiner stilisierten „Baumreihung“ auf eine helle Palette in Grau und Ocker und nahm damit 12.000 Euro ein. Ebenfalls eine ätherische Landschaft formulierte er im selben Jahr mit dem nun 10.000 Euro teuren Seestück „Kaitum – Kalixälv XXI“ (Taxe je 7.000 bis 9.000 EUR). Für Rune Mields’ gleichaltrige schwarze Röhren, die wie aus dem Nichts die Leinwand von hinten zu durchstoßen scheinen, blieben gute 3.600 Euro übrig (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Eine abstrahierte gekappte Fingerkuppe mit kleiner „Verletzung“ hielt Lambert Maria Wintersberger in ebenfalls reduzierter Farbigkeit für bildwürdig und gab sich mit der unteren Schätzung von 4.000 Euro zufrieden. Nicht übersehen wurde das Hinweisschild für den Prada-Store, den Michael Elmgreen und Ingar Dragset 2005, losgelöst vom üblichen urbanen Kontext, einsam an einer Landstraße bei Marfa in der texanischen Wüste eröffneten. Für den Käufer waren die darauf angegeben 9.240 Kilometer nicht zu weit, er bot 17.000 Euro für die zehnmal produzierte Tafel auf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



09.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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