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Eigenes Museum für die Sammlung Heidi Horten in Wien

Heidi Goëss-Horten will in Wein ein eigenes Museum für ihre Sammlung errichten

Die österreichische Kunstsammlerin Heidi Goëss-Horten will ihre Kollektion der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dafür hat sie ein Gründerzeithaus im Herzen Wiens erworben. Das Stöcklgebäude im Hanuschhof, strategisch günstig gelegen zwischen der Albertina und der Staatsoper, wurde bereits von verschiedenen Kunst- und Kultureinrichtungen genutzt. Es stand zuletzt leer und soll nach umfangreichen Umbauten ab 2022 auf circa 2.000 Quadratmetern Highlights aus der Sammlung der 1941 in Wien geborenen Milliardärin zeigen.

Seit den frühen 1990er Jahren erweitert Heidi Goëss-Horten die Kunstsammlung, die sie mit ihrem ersten Ehemann, dem Kaufhausmogul Helmut Horten, in den 1970er Jahren begonnen hatte. Damals interessierten sich die beiden vorwiegend für Werke des deutschen Expressionismus. Nach dem Tod Hortens beschloss sie, ihre eigene Kollektion mit neuen Schwerpunkten, unter anderem internationale Moderne, Neoexpressionismus und Pop Art, aufzubauen. Ihre Vertraute und Kunstberaterin Agnes Husslein, ehemalige Chefin von Sotheby’s Österreich und bis 2016 Direktorin des Belvedere, beriet und unterstützte Goëss-Horten bei der Auswahl der heute etwa 500 Werke umfassenden Sammlung. Husslein soll künftig den Posten der Direktorin des Privatmuseums übernehmen.

Die über Jahrzehnte hinweg erworbenen Gemälde, Grafiken und Skulpturen spannen einen Bogen vom Impressionismus bis zur Gegenwart: Von Edgar Degas und Pierre-Auguste Renoir über Gustav Klimt, Egon Schiele, Marc Chagall, Ernst Ludwig Kirchner bis zu Pablo Picasso, Andy Warhol, Yves Klein, Lucio Fontana, Georg Baselitz oder Damien Hirst. Im vergangenen Jahr stellte die Kunstmäzenin 170 Werke ihrer Sammlung im Rahmen der Ausstellung „WOW! The Heidi Horten Collection“, die von Agnes Husslein kuratiert wurde, im Wiener Leopold Museum aus. Der durchschlagende Erfolg dieser Schau mit 360.000 Besuchern inspirierte sie zu den Plänen für ein eigenes Museum. „Die erste öffentliche Präsentation meiner Sammlung hat gezeigt, dass es offensichtlich ein großes Interesse und eine besondere Neugierde gibt, Kunst zu erleben. Vor allem die Vermittlung an junge Menschen war und ist mir ein Anliegen, sodass ich beschlossen habe, meine Sammlung auch für nachfolgende Generationen zu erhalten und erlebbar zu machen“, so Heidi Goëss-Horten.

Quelle: Kunstmarkt.com/Nadine Waldmann

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