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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bassenge widmete sich wieder mit Engagement und einer großen Auswahl der Druckgrafik. Dabei punkteten vor allem die nordalpinen Dauerbrenner, aber es gab auch einige Überraschungen

Seltene Düsternis



Jan Saenredam, Vanitasstillleben mit Totenkopfschädel (Des Todes Kopf)

Jan Saenredam, Vanitasstillleben mit Totenkopfschädel (Des Todes Kopf)

Aus leeren Augen blickt der Totenkopf im Zentrum des Kupferstichs von Jan Saenredam dem Betrachter entgegen, der sich dessen dunklen Augenhöhlen kaum entziehen kann. Weitere Knochen liegen um den Schädel verteilt, und das gesamte Stillleben rahmen morbide Vergänglichkeitsmotive wie Rauchschalen, Sanduhren, Fackeln oder ein Menschenskelett. Das Erinnern an die Sterblichkeit und die damit seit dem Barock verbundenen Leitsprüche wie „Carpe Diem“ und „Memento Mori“ sind ein bis heute relevantes Thema. Dies zeigte sich auch bei der Grafikauktion von Bassenge in Berlin: Die Gebote für das ursprünglich auf 9.000 Euro veranschlagte „Vanitasstillleben mit Totenkopfschädel (Des Todes Kopf)“ wollten kaum mehr enden, bis der Hammer erst bei 38.000 Euro fiel. Zuträglich war der Euphorie um das Werk, das der Niederländer Saenredam um 1600 nach einer Vorlage Abraham Bloemaerts stach, sicher seine Seltenheit, denn nach Angaben des Versteigerers ist sonst kein anderes Exemplar auf dem Markt nachzuweisen. Figürlicher tauchte das Vanitas-Motiv bei Hieronymus Wierix mit dem Kupferstich „Vanitas Vanitatum et Omnia Vanitas“ von 1578 nach Ambrosius Francken I. aus der vierteiligen Folge „Der Sündenfall und die Erlösung des Menschen“ auf, der einen Sprung von 3.000 Euro auf immerhin 8.000 Euro machte.


Das Berliner Auktionshaus setzte bei einer guten losbezogenen Zuschlagsquote von 64,5 Prozent netto 1,06 Millionen Euro um und kam damit nahe an die Werte der letzten Versteigerungen von Druckgrafik heran. Besonders angetan war das Publikum von den nordalpinen Meistern, während sich andere internationale Positionen schwerer taten. Mit über 67 Prozent Verkaufsrate punkteten vor allem die Blätter des 15. bis 17. Jahrhunderts. Unter den Italienern stach etwa Giovanni Benedetto Castiglione hervor, dessen Radierung des Kopfes eines „Bärtigen Manns mit Federhut“, vielleicht ein Porträt seines Kollegen Gian Lorenzo Bernini, von 4.500 Euro auf 6.500 Euro kletterte. Seiner barocken „Melancholie“, die die Experten von Bassenge in die Rubrik „Miscellaneen und Trouvaillen“ eingeordnet hatten, maß ein Sammler höhere Qualität bei. Im Bieterduell stieg die weibliche, von vielen Attributen umgebene Allegorie von 450 Euro auf unerwartete 4.000 Euro. Während drei Kupferstiche mit tanzenden Kindern des Franzosen Georges Reverdy, der um 1550 in Padua tätig und sich daher auch latinisiert „Reverinus“ oder auf Italienisch „Reverdino“ nannte, von 2.400 Euro auf 3.800 Euro kamen, endete das Interesse an Giulio Cesare Procaccinis dicht gestrichelter Radierung „Die Heilige Familie“ bei 1.500 Euro unter seiner Schätzung von 7.500 Euro und bei Giovanni Antonio Canals „Imaginärer Ansicht von Padua“ bei 5.500 Euro anstatt der erhofften 6.000 Euro.

Wieder die Windmühle

Die ältere Kunst Frankreichs vertrat etwa Jean Rabasse, der um 1650 in Paris arbeitete, mit der rot gedruckten feinen „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ für letztlich 5.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Nach François Verdier entstand dort später das politisch programmatische Blatt „Das Goldene Zeitalter der Künste und Wissenschaften unter Louis XIV.“ mit einer allegorischen Huldigung auf den Sonnenkönig für heute 3.600 Euro (Taxe 3.500 EUR). Sowohl die Italiener als auch die Franzosen konnten sich schon anhand der Masse der verkauften Lose aber nicht mit den nordalpinen Meistern messen, unter denen Rembrandt einer der prominentesten war. Seine häufiger auf dem Kunstmarkt offerierte kleinteilige und oben weiträumig weiß belassene Radierung „Die Windmühle“ von 1641 verzauberte bei Bassenge wieder das Publikum und ließ den Preis von 24.000 Euro auf 40.000 Euro schnellen. Rembrandt stellte damit am 29. Mai aber nicht nur das teuerste Stück, sondern war außerdem noch mit seiner schon zu Lebzeiten hochpreisigen und deshalb „Hundertguldenblatt“ genannten Szene „Christus heilt die Kranken“ der Zeit um 1648 bei 32.000 Euro erfolgreich (Taxe 24.000 EUR). Einen großen Sprung verzeichnete exemplarisch noch sein sich an eine Dame heranpirschender „Flötenspieler“ von 1642, der von 3.500 Euro auf 10.500 Euro schoss.

Rembrandts langjähriger Wegbegleiter, Partner und Konkurrent Jan Lievens war ähnlich beliebt und kam bei einer Expertenmeinung von 4.000 Euro mit seinem „Brustbildnis eines bärtigen Orientalen mit Turban“ auf 13.000 Euro sowie mit der charakterstudienhaften „Büste eines alten Mannes“ auf 6.500 Euro (Taxe 2.500 EUR). Den Bereich der deutschen Renaissance-Kunst dominierte wieder Albrecht Dürer. Sein Hauptlos, „Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt“, als Kupferstich um 1501, der den Schutzpatron der Jagd kniend mit seinem Pferd und Jagdhunden in einer wilden Landschaft zeigt, holte sich 28.000 Euro (Taxe 24.000 EUR). Dürers weniger volles Blatt „Wappen mit dem Totenkopf“ von 1503 fand für 16.000 Euro einen neuen Besitzer (Taxe 15.000 EUR). Überraschend endete seine detailreiche Holzschnitt-Version von „Christus in der Vorhölle“ der Jahre nach 1511 bei 9.500 Euro statt der taxierten 3.000 Euro, ebenso der enigmatische Kupferstich „Der Traum des Doktor“ um 1497, der neben einer nackten Frau im Hintergrund schläft, mit 12.000 Euro statt der geplanten 4.500 Euro. Aber auch Martin Schongauer, Dürers meisterhafter Vorgänger im Kupferstich, überzeugte mit einer fein linearen „Taufe Christi“ vor 1481 für 19.000 Euro (Taxe 18.000 EUR).

Alte niederländische Meister und ihre Stecher

Um 1548 reproduzierte Dirck Volckertsz Coornhert den „Christus am Kreuz“ nach Maarten van Heemskerck mit dessen typisch muskulös manieristisch geprägten Figuren als Radierung für 6.000 Euro (Taxe 3.500 EUR). Für eine ähnliche Körperauffassung ist Hendrick Goltzius bekannt, der sich 1588 mit dem Ende der brutalen mythologischen Geschichte von „Herkules und Cacus“ beschäftigte. Als aufwändigen Clair-obscur-Holzschnitt von drei Platten führte er den Moment des Todesschlages des Helden in Schwarz, Hellbraun und Olivgrün aus, was die Bieter mit hohen 14.500 Euro honorierten (Taxe 6.000 EUR). Wegen des größeren Bildausschnitts noch detailreicher ist „Die Predigt Johannes des Täufers“ als Kupferstich von Jan Collaert d.Ä. nach dem Monogrammist GAZ aus dem Jahr 1575, der mit 6.000 Euro das Doppelte seiner Schätzung einfuhr. Die alttestamentliche Erzählung von „Rebekka und Eleazar am Brunnen“ setzte Barbara van den Broeck nach einer Idee ihres Vaters Crispijn van den Broeck mit zahlreichen Figuren, exotischen Tieren und Architekturhintergrund um und erzielte damit unerwartete 5.000 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Pieter Bruegel d.Ä. widmete sich profaneren Themen. Nach ihm radierten Joannes und Lucas van Doetecum die stimmungsvolle Landschaft „Nundinae rusticorum – Der Dorfmarkt“ mit anreisenden Händlern, die 7.500 Euro einbrachten (Taxe 6.000 EUR). Beim Trivialeren blieb Adriaen Matham und überzog den Kupferstich „Bettlerpaar: Bettler seine Drehorgel spielend mit seiner singenden Frau“ nach Adriaen Pietersz van de Venne fast bis zur Karikatur, womit 7.500 Euro zu erlösen waren (Taxe 4.800 EUR). Nach einer Erfindung von Adriaens Vater Jacob Matham fertigte Christoffel van Sichem I 1613 den Holzschnitt „Brustbild eines jungen Mannes mit Federmütze“ für 7.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Der Amsterdamer Jan Harmensz Muller nahm sich Bartholomäus Spranger vor und verarbeitete dessen mehrfiguriges Thema „Minerva und Merkur übergeben Perseus die Waffen und befestigen die Flügel an seinen Schuhen“ 1604 als Kupferstich, bei dem die Kleinteiligkeit und die Ausführung der Materialität interessant erscheinen. Damit waren 9.500 Euro im Rahmen des Möglichen (Taxe 7.500 EUR).

Profaner wird es im Goldenen Zeitalter wieder bei Adriaen van Ostades um 1652 entstandenem „Tanz unter der Laube“ mit vielen Dorfbewohnern beim ausgelassenen Feiern vor eine Taverne auf der linken Seite, der einem Sammler 8.500 Euro wert war (Taxe 7.500 EUR). Genauso zwanglos erscheinen die Personen bei Pieter Bouts Radierung „Die Schlittschuhläufer“, in deren Zentrum ein Pferd einen Schlitten über das Eis zieht und die im Bieterduell 3.000 Euro über ihrer Schätzung von 3.500 Euro umworben wurde. Näher am Dorf hat Hans Bol seine „Hyems (Winterlandschaft)“ nach Pieter van der Heyden angesiedelt, bei der er nicht an humorvollen Momenten spart. Der Kupferstich aus dem Jahr 1570 blieb mit 5.500 Euro unter den anvisierten 6.000 Euro. Akademisch ernster ist da das große flämische Thesenblatt „Conclusiones Geometricae“ mit den Disputationsthesen des Jesuiten Henricus van Munster. Das mit kleinem Text und geometrischen Zeichnungen gefüllte und mit zahlreichen Renaissance- und Barockformen geschmückte Werk der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, bei dem die Allegorie der Geometrie die gesamte obere Hälfte einnimmt, zog mit 10.000 Euro genug Interesse auf sich (Taxe 6.000 EUR).

Vom 18. Jahrhundert bis zum Fin de Siècle

Die jüngere Grafik bekam bei Bassenge mit einem Absatz von 60 Prozent etwas weniger Aufmerksamkeit als die älteren Werke und heimste nur noch einmal einen fünfstelligen Preis ein. Die Kunstgeschichte war bei Dominique Vivant Denon das zentrale Bildthema. Er zeigt auf blauem Papier ein „Bildnis des Abbé Zani, wie er einen Kupferstich von Maso Finiguerra in der Bibliothèque nationale entdeckt“. Der Forscher, der mit seiner Entdeckung eine These des „Vaters der Kunstgeschichte“ Giorgio Vasari belegte, fand für 3.600 Euro einen wohl wissenschaftsgeschichtlich orientierten Liebhaber (Taxe 4.000 EUR). Die Kunstausübung selbst tauchte auf Jean-Jacques Fliparts Radierung „Concours pour le prix de l’étude des têtes et de l’expression“ von 1763. Der Franzose hielt hier den ersten Wettbewerb im Preiszeichnen für seelischen Ausdruck fest, der 1760 in Paris abgehalten wurde. Um ihn stritt sich das Publikum bis zum Doppelten des Schätzwerts von 2.400 Euro. Ruhiger geht es bei Carl Wilhelm Kolbes d.Ä. Radierung eines kleinen Bauerngehöfts unter dem Titel „Le souhait ou la solitude poétique“ zu, der er nach Salomon Gessner arbeitete. Den Frühdruck machen seine kräftig leuchtenden Stichelproben zu einem besonderem Stück, für das ein Sammler bis auf 4.400 Euro ging (Taxe 1.200 EUR).

Die seinerzeit schnell etablierte, aber noch immer relativ junge Technik der Lithografie nutzte 1830 dann Paul Gavarni für „Le ballon perdu“ und goss damit seinen Spott über den glücklosen König Charles X. aus. Die politische Karikatur zur Julirevolution von 1830 orientierte sich mit 3.000 Euro recht genau an der Schätzung von 2.800 Euro. Noch feiner als Federlithografie nutzte Ernst Fries die Möglichkeiten dieses Verfahrens um 1820/21 für „Die Via Mala“ nach Joseph Anton Koch mit Wanderern in tiefer wilder Gebirgsschlucht, die für 16.000 Euro begeisterte (Taxe 7.500 EUR). Das Fin de Siècle vertrat etwa Max Klinger mit einem ähnlich gefährlichem Pfad voller Schnee, auf dem bereits ein Erfrorener liegt. Die morbide Radierung „Chaussee“ von 1887 wechselte für hohe 6.000 Euro den Besitzer (Taxe 2.400 EUR). Gerade noch lebendig ist Klingers Liebespaar auf der Aquatintaradierng „Glück“ des selben Jahres für 3.600 Euro (Taxe 3.000 EUR). Erotischer sind Félicien Rops’ „Les deux amies“ von 1908 mit einem sitzenden Frauenakt auf einem Sofa, hinter dem eine weitere exotisch gekleidete Kurtisane steht. Die Farbradierung verbesserte sich von 600 Euro auf 2.800 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



03.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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