Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Van Ham hatte zum 60jährigen Firmenjubiläum ein wählerisches Publikum: Die Sammler ließen einige Prunkstücke der Alten Kunst und des Kunstgewerbes liegen, schlugen bei anderen Losen allerdings umso stärker zu und sorgten damit für einige Überraschungen

Eine Lesepause im Grünen



Carl Spitzweg, Im Klostergarten

Carl Spitzweg, Im Klostergarten

Durch den dichten Bewuchs, den weite Ausblick und die ruinenhaften Mauern verbreitet Carl Spitzweg auf seiner kleinen Ölstudie „Im Klostergarten“ eine ruhige verwunschene Stimmung. Eine Nonne sowie eine weitere Dame im roten Kleid, die mit spitzer Nase etwas sehnsüchtig in die Ferne blickt, sitzen in dieser Idylle hoch über dem Land und haben sich eine Lektüre mitgebracht. Das gelbe Abendlicht am Horizont verstärkt noch die beschauliche Stimmung. Mit derartigen zart humorvollen Werken erfreut sich der Münchner Spitzweg bis heute großer Beliebtheit. Das belegt schon der Preis, den ein süddeutscher Privatsammler bereit war, bei Van Ham zu bezahlen. Die geschätzten 20.000 bis 30.000 Euro waren schnell erreicht, der Hammer fiel erst bei 45.000 Euro. Ebenso gut kam der motivisch verwandte „Philosoph mit Garten mit Sphinx“ an, der an der Steinskulptur im Halbdunkel über seinem Lesestoff sinniert. Lediglich eine Leerstelle im Laub lässt etwas Licht auf ihn fallen. Hier trieben Liebhaber den Preis von 10.000 bis 15.000 Euro auf unerwartete 27.000 Euro.


Mitte Mai war das Publikum bei Van Ham aber nicht bei jedem Los in derartiger Kauflaune, sondern sortierte gezielt aus. Henry Morets impressionistische Küstenlandschaft „Un village à Ploemeur, Morbihan“ von 1896 ging etwa als ein Spitzenstück der Rubrik des 19. Jahrhunderts an den Start, die Verkäufer mussten sich allerdings mit 55.000 Euro und damit unter der Taxe von 60.000 bis 80.000 Euro zufriedengeben. Für Otto Grashofs wilde „Winterliche Bärenjagd des Tsarevich Alexander Nikolaevich“ von 1843 fand sich beispielsweise bei 40.000 bis 60.000 Euro gar kein Abnehmer. Auch im Bereich der Alten Meister blieben einige Hauptlose, wie die gleich hoch angesetzte „Madonna mit den Trauben“ vom Meister mit dem Papagei um 1520/40 oder „Die Großmut des Scipio“ von Simon de Vos und seiner Werkstatt für 35.000 bis 50.000 Euro liegen. Insgesamt erreichte der Kölner Versteigerer bei der Alten Kunst eine losbezogene Zuschlagsquote von 54,4 Prozent bei einem Bruttoumsatz von rund 1,2 Millionen Euro.

Preissprünge von der Renaissanceskulptur bis zur Barockmalerei

Manchmal sah es am 16. Mai aber auch anders aus. Gleich die zweite Offerte des Tages, eine farbig gefasste Lindenholzskulptur des heiligen Georg, der mit seiner Lanze dem Drachen ins Maul sticht, löste einige Euphorie aus. Die kleine schwäbische Arbeit von etwa 1500 ließ die gewünschten 2.000 bis 3.000 Euro weit zurück und forderte von einem polnischen Privatsammler 28.000 Euro. An christlichen Figuren orientierte sich ebenso ein Nachfolger Caravaggios, der inspiriert von den theatralen Hell-Dunkel-Effekten seines Vorbilds den „Johannesknaben mit dem Lamm Gottes“ für letztlich 11.000 Euro als Aktfigur in Seitenansicht inszenierte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Denselben Wert bei gleicher Expertenmeinung erzielten „Die Israeliten mit dem Sarg Josefs nach dem Zug durch das Rote Meer“ als eine vielfigurige Historie auf Kupfer von Hieronymus Francken III. Bei seiner eventuell wegen eines Zykluszusammenhangs kompositorisch äußerst ähnlichen Darstellung „Die Israeliten ziehen durch den Jordan, die Priester mit der Bundeslade im Fluss“ war bei gleicher Schätzung allerdings schon bei 8.000 Euro Schluss. Im Rokoko trat Januarius Zick mit seiner erhabenen und wohl gestalteten Umsetzung von „Belisar löst die Fesseln von Justinian und Tiberius“ nach dem französischen Schriftsteller Jean-François Marmontel bei 28.000 Euro hervor (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR).

Mythologisch motiviert ist die Landschaft mit dem „Urteil des Paris“, das der Hirtenjunge klein auf der linken Seite vor einem Berghang fällt. Der freie Blick auf eine Hügelregion mit Burgen, einem Fluss und Weidevieh dominiert auf der rechten Seite der Tafel, die David Teniers d.Ä. zugeschrieben und für 27.000 Euro zugeschlagen wurde (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Trivialer ist da die Brunaille aus dem Umkreis von Adriaen Pietersz van de Venne mit einem wilden „Streit unter Bettlern“. Das ausdrucksstarke Querformat auf Holz stieg auf hohe 19.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Das „Bildnis eines vornehmen jungen Herren“ erinnert deutlich an die Kostümstudien Rembrandts. Den Bieterwettstreit für das Portrait aus seiner Schule entschied schließlich erst mit 22.000 Euro ein Belgier für sich (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mit einem edlen Porträt punktete noch Heinrich Franke, der Friedrich den Großen als Halbfigur mit verschiedenen Attributen vor dunklem Grund verewigte. Die Leinwand im originalen Rokokorahmen verlockte einen Kunst- und Geschichtsfreund zu 19.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Mensch und Natur im 19. Jahrhundert

Bei der Kunst des 19. Jahrhunderts arbeitete sich Emile Bernard mit seinen „Vier Badenden“ auf einen der vorderen Plätze. Das kunsthistorisch tradierte Sujet setzte er nach seiner Rückkehr von ausgedehnten Reisen nach Frankreich im Februar 1904 mit vier Akten in verschieden Posen um, was eine russische Sammlung mit 47.500 Euro honorierte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Im Grünen befinden sich genauso Adolf Dillens’ „Drei Damen am Waldsee“, von denen eine bekleidet ist, die Zweite sich halbnackt im Spiegel betrachtet und die Dritte vollkommen nackt am Ufer liegt. Das erotisch angehauchte Bild von 1852 kletterte auf 20.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Klein und fast komplett von der prächtigen Natur überdeckt sind die Figuren in Johann Bernhard Klombecks „Waldlandschaft mit heimkehrenden Bauern“ von 1858 für 18.000 Euro (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Pierre-Auguste Renoir übte sich an einer Personendarstellung mit einer einzelnen Dame seitlich von hinten. Die kleine Ölstudie „Büste einer jungen Frau“, die durch ihre flotte unfertige Malweise besticht und die Technik Renoirs auf dem Weg zum ausgeführten Gemälde deutlich macht, kam taxkonforme für 30.000 Euro zurück nach Frankreich.

Ein breites Querformat nutzte ein Nachfolger Carl Blechens für sein panoramahaften „Golf von Neapel“ mit dem Vesuv im Zentrum des Horizonts. Die trocken braune Küstenlandschaft steht dabei in spannungsreichem Kontrast zum Türkisgrün bis Tiefblau des Meeres mit einigen Möwen und Seglern. Der Winkel, aus dem die großstädtisch geprägte Gegend urtümlich unberührt wirkt, faszinierte zahlreiche Bieter an den Telefonen, die den Preis auf 33.000 Euro hoben (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ähnlich gelassen ist Carl Morgensterns „Nachmittag am Comer See mit Blick auf Bellagio vom Westufer aus“, der allerdings bei 10.000 Euro stecken blieb (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Gleich viel zahlte ein Interessent für Albert Lebourgs impressionistisches Bild „La Seine à Rouen“, das mit seinem lockeren Pinselstrich und der gekonnt reduzierenden Malweise in Lilatönen mit gelben Wolken auffiel und damit seine Erwartungen von 5.000 bis 7.000 Euro übertraf. Alexander Koester fokussierte sich stärker auf Einzelelemente der Natur. Fünf „Enten im Seerosenteich“ setzte er dementsprechend nahansichtig und mit vielen Details in Flora und Fauna sowie einer atmosphärischen Beleuchtung um. Die vier Vögel, die einen fünften beim Fischen nach Futter umringen, überstiegen ihre obere Taxe von 15.000 Euro um 10.000 Euro.

Das europäische Kunsthandwerk

Das Kunstgewerbe veräußerte Van Ham zu gut 50 Prozent. Auch in dieser Sparte setzte sich der Trend der genauen Auswahl einzelner Stücke mit teils hohen Steigerungen fort, während so mancher teure Favorit keinen neuen Besitzer fand. Unter den Möbeln schloss etwa ein barockes Schreibkabinett um 1705 mit feinen asiatisch inspirierten Einlagen, das sogenannte „Grand Bureau de la Chine“ aus der Antwerpener Werkstatt Hendrik van Soests, mit 25.000 Euro unter seiner Expertenmeinung von 30.000 bis 40.000 Euro ab. Größeren Erfolg erzielte dagegen das Bureau Plat aus Paris um 1750. Das Stück aus der qualitätsvollen Sammlung des Konditoreiunternehmers Josef Rieks überzeugte mit seinen edlen Hölzern und dezent aufgesetzten vergoldeten Applikationen barocker Formensprache. Ein nordrhein-westfälischer Sammler sicherte sich das Möbel für unerwartete 15.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Den Anfang für das Kunstgewerbe machte eine von der Porzellanmanufaktur Meißen im Jahr 1762 hergestellte Deckelterrine auf Presentoir aus dem „Möllendorff-Service“ Friedrichs des Großen für 8.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Erfolgreich waren insbesondere die jüngeren Jugendstil-Positionen der Manufaktur, wie die 15 Teile aus dem „Flügelmuster-Service“ der Zeit vor 1924 mit einem Dekor von Rudolf Hentschel von 1901 für 12.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Gleich bewerteten die Experten acht Teile aus dem Service „Peitschenhieb“, das Henry van de Velde zwischen 1903 und 1904 als zeitgemäße Alternative zu den traditionellen Meißner Gebrauchsporzellanen gestaltete. Mit 22.000 Euro erkämpfte sich wieder eine nordrhein-westfälische Privatsammlung das Porzellan. Mit Prunk beinahe überladen war ein Paar monumentaler Bodenvasen mit Amorettenzier aus Frankreich. Für das Duo aus Porzellan, Steinzeug und Bronzemontierung der Zeit um 1900 trieben die Bieter den Preis auf 17.000 Euro (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).

Unter dem älteren Kunsthandwerk akzeptierte ein spätgotisches spanisches Vortragekreuz wohl des 14. Jahrhunderts aus vergoldetem Kupfer mit fein ziselierten, gravierten und emaillierten Ornamentflächen um den kleinen Christuskörper die untere Schätzung von 10.000 Euro. Ein wohl etwas älterer Corpus Christi aus Limoges in gleicher Technik verdoppelte seinen Wert auf 8.500 Euro. Nicht ganz so selbstbewusst verabschiedete sich ein Teller aus dem Tafelservice für August den Starken von 1730 des Augsburger Silberschmieds Gottlieb Menzel bei 8.000 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Sein Kollege Daniel Schwestermüller hatte bei seinem Deckelhumpen von 1689/92 mit ländlichen Szenen und einem Schildhalter als Knauf ebenfalls eine leichte Korrektur nach unten auf 4.000 Euro hinzunehmen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Dagegen reüssierten zwei gefußte Deckelbecher des Rigaer Meisters Christopher Dey aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts bei den erhofften 5.500 Euro.

Das historistische Silberhandwerk um 1900 vertrat beispielhaft ein beliebtes Bowlengefäß mit Münzzier und Presentoir aus Deutschland. Für das mit „bürgerlicher Prachtentfaltung“ im Katalog angepriesene Objekt war ein fernöstlicher Liebhaber bereit, mit 21.000 Euro weit über den erhofften 9.000 bis 12.000 Euro zu bezahlen. Der pompöse Tafelaufsatz mit Segelschiff von Jean L. Schlingloff und Jakob Grimminger aus dieser Epoche blieb bei 28.000 bis 30.000 Euro allerdings liegen. Leichteres Spiel hatte dagegen die Skulptur „La Nature se dévoilant à la Science“. Louis-Ernest Barrias hatte die weibliche Allegorie der Natur, die sich der Wissenschaft offenbart, ursprünglich aus Marmor gefertigt und erfolgreich auf dem Pariser Salon von 1893 vorgestellt, was ihn dazu veranlasste, sich immer wieder dem Thema zu widmen. Bei Van Ham war nun eine Version aus vergoldeter Bronze, Marmor und Lapislazuli zu haben, die ihrem neuen Besitzer im Bieterduell letztlich 25.000 Euro abrang (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Für einen kleinen Ziertisch Carlo Bugattis in seinem typischen maurischen Stil um 1902 gab es 6.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Aus Bronze wurde in Paris Ende des 19. Jahrhunderts eine Prunkpendule mit dem Wappen der Niederlande, das zwei Löwen halten, gefertigt und nun für taxgerechte 10.000 Euro zugeschlagen. Diesen Zeitanzeiger überflügelte mit 11.000 Euro überraschend noch die futuristische Uhr „Atmos du Millénaire“ der Schweizer Manufaktur Jaeger-LeCoultre aus dem Jahr 2000 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



02.07.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 38

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (34)

Veranstaltung vom:


16.05.2019, Alte Kunst

Veranstaltung vom:


15.05.2019, Europäisches Kunstgewerbe

Bei:


Van Ham Kunstauktionen

Bericht:


Geschäftstüchtig in Zeiten des Umbruchs

Kunstwerk:

Alexander Koester, Enten im Seerosenteich
Alexander Koester, Enten im Seerosenteich

Kunstwerk:

wohl Friedrich
 Elias Meyer, Deckelterrine auf Presentoir aus dem „Möllendorff-Service“, 1762
wohl Friedrich Elias Meyer, Deckelterrine auf Presentoir aus dem „Möllendorff-Service“, 1762

Kunstwerk:

Paar Bodenvasen mit Amorettenzier, Frankreich, um 1900
Paar Bodenvasen mit Amorettenzier, Frankreich, um 1900

Kunstwerk:

Atmos du Millénaire, Jaeger-LeCoultre, 2000
Atmos du Millénaire, Jaeger-LeCoultre, 2000

Kunstwerk:

Bureau Plat,
 Paris, um 1750
Bureau Plat, Paris, um 1750







Alexander Koester, Enten im Seerosenteich

Alexander Koester, Enten im Seerosenteich

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 1004

Hieronymus Francken III, Die Israeliten ziehen durch den Jordan

Hieronymus Francken III, Die Israeliten ziehen durch den Jordan

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 916

Corpus Christi, Limoges, wohl 13. Jahrhundert

Corpus Christi, Limoges, wohl 13. Jahrhundert

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 179

Bureau Plat, Paris, um 1750

Bureau Plat, Paris, um 1750

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 15.000,- EURO

Losnummer: 240

Carl Morgenstern, Nachmittag am Comer See mit Blick auf Bellagio vom Westufer aus, 1859

Carl Morgenstern, Nachmittag am Comer See mit Blick auf Bellagio vom Westufer aus, 1859

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 977

Vortragekreuz, Spanien, wohl 14. Jahrhundert

Vortragekreuz, Spanien, wohl 14. Jahrhundert

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 178

Carl Blechen Nachfolge, Der Golf von Neapel

Carl Blechen Nachfolge, Der Golf von Neapel

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 33.000,- EURO

Losnummer: 939

Christopher Dey, Paar gefußte Deckelbecher, 2. Viertel 18. Jahrhundert

Christopher Dey, Paar gefußte Deckelbecher, 2. Viertel 18. Jahrhundert

Taxe: 5.500 - 6.500 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 146

Carlo Bugatti, Ziertisch, um 1902

Carlo Bugatti, Ziertisch, um 1902

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 99

Louis-Ernest Barrias, La Nature se dévoilant à la Science

Louis-Ernest Barrias, La Nature se dévoilant à la Science

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 106

Johann Bernhard Klombeck, Waldlandschaft mit heimkehrenden Bauern

Johann Bernhard Klombeck, Waldlandschaft mit heimkehrenden Bauern

Taxe: 18.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 944

Gottlieb Menzel, Teller aus dem Tafelservice für August den Starken, Augsburg 1719/23

Gottlieb Menzel, Teller aus dem Tafelservice für August den Starken, Augsburg 1719/23

Taxe: 9.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 140

Carl Spitzweg, Philosoph im Garten mit Sphinx

Carl Spitzweg, Philosoph im Garten mit Sphinx

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 953




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce