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New York-Stipendium für Malte Bartsch

Malte Bartsch erhält das New York-Stipendium 2020. Ein Jahr lang wird der Braunschweiger Künstler in der amerikanischen Metropole leben und arbeiten, finanziert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Bartsch hat für seine Zeit in New York eine konkrete Projektidee: „Meine Werkserie ‚Time Machine‘ besteht aus einer offenen Serie an untereinander kommunizierenden Automaten. Sie sind in Museen, bei Sammlern, in Kunstgalerien als auch an kunstfremden Orten installiert und verhandeln unsere Wahrnehmung zu Zeit, Raum und Interkonnektivität. Mein Ziel ist es in New York drei bis vier weitere ‚Time Machines‘ an Orten, an denen die Zeitwahrnehmung verhandelt wird (z.B. Wall Street), zu installieren und zu dokumentieren.“

Jurymitglied Annette Tietenberg, Professorin für Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, begründet die Wahl wie folgt: „Malte Bartsch macht Absurditäten und unsichtbare Spannungen wahrnehmbar, die gesellschaftlichen Systemen und Institutionen innewohnen. Dazu bedient er sich der vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, vor allem aber interaktiver Automaten. Zur uneingeschränkten Teilhabe aller an der Feier zum Tag der Deutschen Einheit konstruierte er 2018 einen Feuerwerksautomaten, der über eine Web-App zu bedienen war. Jüngst entwarf er einen Roboter, der darauf spezialisiert ist, Kerzen auf einem Geburtstagskuchen auszupusten. Durch derart absurde Programmierungen stellt Malte Bartsch unter Beweis, dass partizipative Konzepte und Humor in der Kunst keine unüberwindbaren Gegensätze sein müssen.“

Malte Bartsch wurde 1984 in Braunschweig geboren. Nach einem Studium der Humangeografie und Ökonomie begann er 2009 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Bogomir Ecker. 2012 wechselte er an das Institut für Raumexperimente in die Klasse von Olafur Eliasson an die Universität der Künste Berlin. 2015 erwarb Bartsch den Meisterschülertitel bei Manfred Pernice. Derzeit ist seine Einzelausstellung „Auto Modus 2“ in der Städtischen Galerie Wolfsburg noch bis zum 16. Juni zu sehen.

Das New York-Stipendium wird seit 2008 jährlich an einen Künstler unter 40 Jahren mit Arbeits- und Wohnsitz in Niedersachsen vergeben. Die einjährige Förderung beinhaltet neben einem monatlichen Stipendium in Höhe von 1.500 Euro pauschalisierte Reise- und Transportkosten. Weiterhin werden dem Stipendiaten eine Wohnung und ein Atelier zur Verfügung gestellt. Das Stipendium ist an das „International Studio and Curatorial Program“ in New York geknüpft, das eine enge Einbindung des Stipendiaten in die lokale Kunstszene ermöglicht. Im Anschluss an das Auslandsjahr werden Werke des Künstlers in einem niedersächsischen Kunstverein präsentiert. Bisher zählen unter anderem Bettina Cohnen, Tobias Dostal, Berenice Güttler und zuletzt Fritjof Mangerich zu den Stipendiaten.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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