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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Grisebach traf mit den Ausgewählten Werken nicht immer den Geschmack des Publikums. Einige Highlights blieben liegen, vieles spielte sich am unteren Taxrand ab. Bei den Zeitgenossen sah die Sache anders aus

Die Energie der bunten Scheiben



„Wenn man sagt, dass der Künstler nur immer ein einziges Bild entwirft, in seinem Leben, so möchte ich für mich sagen, dass ich nach langen Vorbereitungen dieses eine Bild nun entwickelt habe“, notierte Ernst Wilhelm Nay gegen Ende des Jahres 1956 und meinte damit seine „Scheibenbilder“, die er ab der Mitte der 1950er Jahre komponierte. Die Fläche, in der er sich mit seiner Kunst bewegt, sei weiter nur „darstellbar durch ein Symbol ihrer flächigen potenziellen Energie, der Scheibe“. Einen Höhepunkt jener Schaffensphase erreichte er 1962 mit dem Gemälde „Rot in tiefem Klang“, wenige Jahre bevor er sich neuen Themen widmete. Seiner Arbeit ist deutlich die Kraft und Dynamik anzusehen, die Nay suchte, sei es im breiten gestischen Pinselstrich, durch die kontrastreichen Farben oder die Rundungen, die zusammen mit Vertikalen und Diagonalen im spannungsreichen Kontrast hervortreten. Bei der Frühjahrsauktion von Grisebach erkannten die Interessenten diese Qualitäten des bedeutenden Nachkriegsklassikers und stürzten sich regelrecht auf das Los. Bei den erhofften 120.000 bis 150.000 Euro war noch lange nicht Schluss, der Hammer fiel erst bei hohen 350.000 Euro.


Doch die „Ausgewählten Werke“, die Grisebach am 30. Mai in Berlin versteigerte, wollten nicht so recht ziehen. Schon die losbezogene Verkaufsrate von 60 Prozent lag unter dem, was das Berliner Auktionshaus sonst mit 70 bis 80 Prozent und teils auch darüber gewohnt ist. Zahlreiche hohe Rückgänge gab es unter den 50 Positionen dieses Abschnitt, darunter fast alle Favoriten, wie Hermann Max Pechsteins „Stillleben in Grau“ von 1913 (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR), sein „Grünes Stillleben“ von 1917 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) oder Georg Kolbes Bronzeakt „Auferstehung“ von 1919/20 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Für Grisebach ungewohnt, verschmähte das Publikum zudem Otto Muellers aquarellierte Zeichnung „Im Gras sitzendes Mädchen“ um 1925 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR), Alexej von Jawlenskys trauriges „Heilandsgesicht“ um 1919 (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR), Georg Schrimpfs neusachliches „Mädchen am See“ von 1923 (Taxe 180.000 bis 240.000 EUR) oder Karl Schmidt-Rottluffs farbintensive „Fischräucherei am Bahngleis“ von 1937 (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). So blieb es Paul Klee vorbehalten, mit seinen „Dryaden“ von 1939 die Zuschlagliste, wie auch die gesamte Frühjahrsrunde bei Grisebach anzuführen. Die mythologischen Waldnymphen setzte er als amorphe, teils an Vegetation erinnernde Strukturen in Braun-, Rot- und Grüntönen um. Einzelne Figuren lassen sich nur an einigen Gesichtspartien und Andeutungen weiterer Körperformen festmachen. Für das mystisch fantastische Spätwerk musste ein niedersächsischer Privatsammler nur 400.000 Euro am unteren Schätzrand aufbringen, um sich gegen andere Bieter durchzusetzen.

Eine Auswahl der Klassischen Moderne und Nachkriegsavantgarde

Im Wald spielt sich ebenso Paula Modersohn-Beckers charmantes „Brustbild eines Mädchens nach links vor Birken“ des Jahres 1903 ab, das ihre typisch grobe Pinselführung jener Jahre vorführt und für 130.000 Euro zu haben war (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Mit spätimpressionistisch pastosem Strich näherte sich Lovis Corinth 1915 in den „Hellen Rosen“ der Natur, die vor dunklem Grund ihre Strahlkraft entfalten und sich mit 250.000 Euro wiederum an die untere Erwartung hielten (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). In ähnlicher Malweise führte Max Liebermann wohl 1924 „Den Nutzgarten in Wannsee nach Osten“ aus, bei dem als klassisches Motiv ein Weg im Zentrum in die Tiefe führt und von wuchernden Pflanzen umgeben ist. Die 300.000 Euro orientierten sich ebenfalls am niedrigen Schätzrand. Eine stärker flächige Abstraktion nutzte Gabriele Münter 1935 für ihre in weichem Kolorit gehaltene „Landschaft bei Murnau“, die zwar mittig auch einen Pfad zeigt, aber darüber einen größeren Ausblick auf die weiten Wiesen vor den Bergen am Horizont bietet. Die Gebote reichten auch hier nur bis an die untere Taxe von 120.000 Euro. Mehr Kauflaune weckten ihre um 1909 entstandenen „Heuhocken in Murnau“ auf blau- und grünlastigem Querformat, für die ein süddeutscher Privatmann 370.000 Euro bewilligte (Taxe 350.000 bis 450.000 EUR).

Mehr für die Großstadt interessierte sich Ludwig Meidner im Jahr 1913. Vom Expressionismus geprägt ist seine Tuschzeichnung „Berliner Straße bei Nacht“, die trotz der Menschenleere mit den bewegten Häusern und strahlend starken Lichtquellen den Tumult der Großstadt einfängt, was die Kunstliebhaber mit 45.000 Euro honorierten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Einen anderen Lebensalltag fing Hermann Max Pechstein 1922 mit dem „Aufgeholten Netz“ ein. Zwei Fischer, die ihren Fang aus dem Wasser ziehen, stehen im Vordergrund vor weiteren Booten auf dem Wasser. Die bunte flächige Leinwand, die zwischen der Darstellung schwerer Arbeit und deren Verklärung changiert, wollte mit 300.000 Euro bezahlt sein (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Ähnlich beschäftigt und dem Betrachter nach links abgewandt ist Karl Hofers „Nähendes Mädchen“ von 1937 mit reduzierterer Palette für 150.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Mit Mut zur Lücke aquarellierte Pablo Picasso wohl 1923 aus wenigen Strichen seinen „Saltimbanque en costume rouge“, der lässig den Arm sowie Kopf auf die Stuhllehne stützt und die Beine überschlagen hat und wie vor einem Jahr nun wieder auf 120.000 Euro kam (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Bernhard Heiligers Weg führte nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkt in die Abstraktion. Mit der Bronze „Seraph I“ von 1950 blieb er dem Körper noch treu, reduzierte den Torso, der Bewegungsimpulse in jede Richtung hat, jedoch auf seine Grundformen. Die dynamische Plastik zog viel Aufmerksamkeit auf sich, sodass der Zuschlag erst bei 90.000 Euro und damit beim Dreifachen der Schätzung erteilt wurde. Figürliche Elemente lassen sich bei Antoni Clavés grau-rot-blauer Collagemalerei „Le roi et la fleur“ von 1958 noch genauso finden. 114.000 Euro verlangte seine Komposition, die sich aus groben Flächen und feingliedrigen Binnenelementen zusammensetzt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Völlig ungegenständlich ist dagegen Giuseppe Santomasos „Il Seme“. Die braunlastige informelle Mischtechnik von 1964, die es auf 100.000 Euro brachte, macht vor allem ihre ständig wechselnde Oberflächenstruktur interessant, die schwarze Spritzer, Striche und Flächen kontrastieren (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Bernar Venet setzte 1990 in „Two undetermined Lines“ für unerwartete 140.000 Euro mehr auf die Kraft der Linie, die er als perspektivische rostfarbene Schlaufen auf ausladendem weißem Grund zeichnete und damit der Formensprache seiner Bildhauerei treu blieb (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Bewegte Formen und harte Farbkanten bei den Zeitgenossen

Die Auktion „Zeitgenössische Kunst“ schloss mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 78 Prozent deutlich besser ab und kam auf ein Umsatzvolumen von 2,84 Millionen Euro. Für Gerhard Richters Auflagenunikat aus der Serie „Fuji“ mit seinen starken Farbverläufen und Schlieren gab es während der Versteigerung am 31. Mai zwar nur einen Vorbehaltszuschlag von 280.000 Euro, der sich inzwischen aber bestätigte (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Damit übernahm Richters kleine Rakelung von 1996 die preisliche Führungsrolle vor einer Plastik von Tony Cragg. Der Titel „Different Points of View“ scheint programmatisch für seine vielansichtige organisch wellige schwarze Bronze, die sich ein Österreicher für 140.000 Euro sicherte (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Craggs ebenfalls schwungvoll pirouettenhafte Steinskulptur „Solo Diabas“ von 2007 fand eine Losnummer zuvor indes keinen Abnehmer (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR). Seine Tätigkeit an der Düsseldorfer Kunstakademie verbindet ihn mit Joseph Beuys, der sich 1972 selbstbewusst voranschreitend in Lebensgröße in einer Lichtpause mit der Unterschrift „La rivoluzione siamo Noi“ inszenierte. Die knapp zwei Meter hohe Polyesterfolie aus einer Gesamtauflage von 198 Stück kletterte auf von 20.000 Euro auf 55.000 Euro.

Noch vor Beuys’ Zeit als Professor studierte Sigmar Polke in Düsseldorf, der mit der Umrisszeichnung einer nackten Frau, ergänzt um abstrakte Gouacheelemente vertreten war. Für die erotische, ja beinahe pornografische Jahresgabe des westfälischen Kunstvereins Münster von 1973 in repräsentativem Format spendierte ein Käufer jetzt 80.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Ebenso einen Akt mit dem Titel „Vanessa“ setzte Werner Berges 1969 aus angeschnittenen Punkten um, die an die Siebdruckstruktur der Pop Art erinnern. Die Saal und Telefonbieter erlagen der Schönen und boten sich gegenseitig bis zu 58.000 Euro in die Höhe (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Noch weiter aufs Nötige reduzierte Bernd Koberling vier Jahre zuvor seine Landschaft „Gelbe Wolke“, die nur noch aus der titelgebenden Farbfläche unten und wenigen Wellenstrukturen oben besteht. Auch sie hob das Publikum über die taxierten 10.000 bis 15.000 Euro auf schließlich 26.000 Euro. Ähnlich erging es Ulrich Knispels „nummero 10“. Auf der Leinwand kombinierte er 1970 eine stilisierte Informationsleitung im Zentrum, bei der immer mehr Isolationsschichten bis zum innersten Kern fehlen, mit einer Ziffernfolge im Hintergrund. Das bunte technoide Stück fand für ungeahnte 32.000 Euro einen Liebhaber (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ebenfalls von modernen Materialien inspiriert scheint Thomas Scheibitz vornehmlich gelbe, teils perspektivische Raumkonstruktion „Le Matin“, für die er 2012 Öl, Vinyl, Pigmentmarker und Lack verwendete. 55.000 Euro waren nun sein Lohn (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Auf Rasterpapier studierte Bridget Riley 1973 die Farbwirkungen von roten, grünen und blauen Vertikalen in verschiedenen Dreierkombinationen. Die „Study for Paean: GRG to BGB“ kam mit ihren überzeugenden Ergebnissen und 72.000 Euro bei der internationalen Sammlerschaft gut an (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Düsterer ist Jef Verheyens 1982 entstandene dunkelblaue und schwarze quadratische Konstruktion für 35.000 Euro, die durch Farbverläufe Tiefe suggeriert (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Streng geometrisch blieb 1988 noch Ulrich Erben mit „Rot und Blau“, bei dem die zweite Farbe als vertikaler Balken vibrierend zum strahlenden roten Hintergrund steht und teure 60.000 Euro verlangte (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Im Verhältnis noch stärker nach oben stieg seine lockerere titellose Acrylflächenarbeit auf Papier mit buntem leuchtendem Kolorit bei 19.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Die Bieterlust entfesselte zudem Günther Förg mit einer Scheibenkomposition in Braun umgeben von schwarzen und roten groben Pinselstrichen aus dem Jahr 1995. Zum Erwerb waren 90.000 Euro nötig (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). In der jüngeren Künstlerriege reüssierten Pae Whites farbiges Baumwollbild „Scrapestry 6“ von 2006 bei 15.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), Michail Pirgelis’ Readymade eines originalen Flugzeugteils mit dem Titel „Argo“ von 2010 bei 12.000 Euro und Kris Martins Vanitassymbol der Steinuhr „O’Clock“ von 2014 bei 14.000 Euro (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR).

Sprunghafte Moderne

Die Rubrik der Moderne, die wieder auf eine Zuschlagsquote von 63 Prozent zurückfiel und 2,28 Millionen Euro erwirtschaftete, erstürmte am 31. Mai Emil Orlik mit seiner Straßenszene aus Shanghai von 1912 und damit aus einer Zeit, in der Fernreisen keineswegs alltäglich waren. Chinesen ziehen auf dem beinahe quadratischen Format vor landestypischer Ladenarchitektur und großen Schriftzeichen an den Häuserwänden vorbei. Das Publikum verfiel dem exotischen Charme und war bereit, den neuen Rekordwert von 78.000 Euro auszugeben (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). In die entferntere Nähe dieser Preiskategorie kam nur Lesser Ury mit seinem spätimpressionistisch leuchtenden Pastell „Sonniger Parkweg“ wohl aus der Hauptallee im Park Sanssouci von 1924 mit weit über der Expertenmeinung angesiedelten 54.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Sein Ölgemälde „Am Neuen See (Tiergarten in Berlin)“ von 1889 verhielt sich mit 40.000 Euro dagegen taxkonform. In Josef Scharls Stillleben „Sonnenblumen“ vor dunkelblauem Grund von 1935 symbolisiert eine bereits heruntergefallene welke Blüte charakteristisch die Vergänglichkeit des Schönen, die jetzt mit 38.000 Euro umworben werden musste (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Die Pflanzenwelt ist bei Franz Heckendorfs 32.000 Euro teurem „Blick von Caputh auf Schwielowsee und Havel“ aus dem Jahr 1930 neben Fluss und See genauso elementar (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Karl Hagemeister inspirierte das Wasser schon 1907 zu seiner „Strandlandschaft (Swinemünde)“, die allerdings eine unberührtere gröbere Natur einfängt und heute mit 31.000 Euro erfolgreich war (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mehr nach Urlaub sieht da Hermann Max Pechsteins Gattin Marta im Badeanzug „Am Meeresstrand“ mit feinem Sand und gleißendem Sommerlicht aus. Das Aquarell von 1923 verlangte nun 38.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Derartige Idylle ist bei George Grosz’ sozialkritischer Federzeichnung „Ebert auf der Friedenskanzel“ von 1923 vergeblich zu suchen. Das politische Blatt fand mehrere Liebhaber, die es von gewünschten 10.000 bis 15.000 Euro auf 40.000 Euro hoben. Nicht ganz ansehnlich ist die ironisch betitelte „Venus mit dem Pelz“ von Heinrich Zille aus dem Jahr 1925. Locker trägt die unförmige, wohl als Prostituierte tätige Frau den Militärmantel eines Freiers und präsentiert ihren Körper. Das kritisch lesbare Blatt honorierten die Kunden mit 36.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Die weibliche Künstlerschar der Moderne kam mit Maria Uhdens ruhiger beseelter „Landschaft mit Kamel“ von 1917 zu den anvisierten 20.000 Euro, Lea Grundigs liebevoller Tuschezeichnung eines Geschwisterpaars von 1933 bei 3.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Mary Duras’ intimer Terrakottagruppe hockender „Schwestern II“ von 1936 bei 11.000 Euro zum Zug (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Mit seinen sieben Frühjahrsauktionen zwischen dem 30. Mai und 1. Juni setzte Grisebach inklusive Aufgeld nach eigenen Angaben 15,3 Millionen Euro. Die untere Schätzsumme hatte bei fünfzehn Millionen Euro gelegen.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



11.06.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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