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Tiroler Landespreis für Hanno Schlögl

Hanno Schlögl hat den Tiroler Landespreis für Kunst erhalten

Der diesjährige Tiroler Landespreis für Kunst geht an Hanno Schlögl. Der Architekt, geboren 1944 in Hall in Tirol, nahm die Ehrung am Montag von Kulturlandesrätin Beate Palfrader entgegen. Sie erklärte: „Hanno Schlögl hat mit seinen Bauten sowie seinem großen Engagement für die Architektur einen wesentlichen Beitrag für die Baukunst und Baukultur des Landes Tirol geleistet. Sein Werk wird national und international anerkannt und gewürdigt.“ Der Preis zeichnet zudem Schlögls Verdienst als Mitglied des Kulturbeirats des Landes Tirol, als Förderer von Kunstprojekten am Bau und als privaten Kunstsammler aus.

Nach dem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien in der Meisterschule Roland Rainers eröffnete Hanno Schlögl 1973 sein Architekturbüro in Innsbruck. Drei Jahre lang war er bis 1980 Lehrbeauftragter für Architektur und Umweltgestaltung am Mozarteum in Salzburg, von 1991 bis 1998 unterrichtete er Entwerfen an der Architekturfakultät der Universität Innsbruck. Zwischen 1992 und 1995 war er Fachbeiratsmitglied für architektonische und städtebauliche Fragen in Feldkirch und ab 1989 für 15 Jahre Tiroler Kulturbeirat. Von 2003 bis 2018 führte Schlögl mit Daniel Süß ein gemeinsames Architekturbüro in Innsbruck, seither wieder alleine.

Hanno Schlögl bezieht sich auf die Klassische Moderne und Kollegen wie Le Corbusier, Ludwig Mies van der Rohe und Frank Lloyd Wright. Deutlich wird dies in der Vorliebe für eine klare Linienführung und geometrische Formen. Zu seinen Werken gehören öffentliche Bauten wie Wohn- und Pflegeheime, Kindergärten, Schulen oder Banken, darunter das Haus im Stiftsgarten in seinem Geburtsort Hall und die Welser Volksbank. Hinzu kommen Aufträge für die Swarovski Kristallwelt in Innsbruck, der Umbau und die Erweiterung der Innsbrucker Galerie im Taxispalais oder das Naturpark Haus in Längenfeld. Schlögl erhielt Preise wie die Auszeichnung des Landes Tirol für Neues Bauen, den Europa Nostra Award oder den Preis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs.

Das Land Tirol vergibt den mit 14.000 Euro dotierten Landespreis für Kunst seit 1984 jährlich zur Anerkennung hervorragender künstlerischer Leistungen als Würdigung eines Gesamtwerkes oder außergewöhnlicher Einzelleistungen in verschiedenen Disziplinen. Die Auszeichnung ging unter anderem an den Bildhauer und Architekten Walter Pichler, den Komponisten und Musiker Wolfgang Mitterer, die Schauspielerin Julia Gschnitzer, den Multimediakünstler Peter Kogler und im vergangenen Jahr an den Licht- und Installationskünstler Hellmut Bruch.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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