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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Ellen Piper gestorben

Die Seniorchefin des Auktionshauses Quittenbaum ist tot. Ellen Piper starb am 21. Mai. Das gab das Münchner Unternehmen nun bekannt. Die 1933 in Düsseldorf geborene Piper war rund 60 Jahre im Kunsthandel aktiv. Ihre frühe Begeisterung galt der afrikanischen Kunst, die sie von ihrem ersten Ehemann, dem Hamburger Naturforscher, Afrika-Spezialisten und Kunsthändler Boris Kegel-Konietzko, übernahm. Nach der Trennung gründete Piper 1968 in Hamburg-Blankenese die Antik-Börse. In der Elbchaussee und später in der Blankeneser Bahnhofstraße war ihre Galerie für Antiquitäten und modernes Design zwei Jahrzehnte lang der Treffpunkt einer illustren Sammlergemeinde.

Mit Askan Quittenbaum, ihrem Sohn aus zweiter Ehe, baute Ellen Piper dann ab 1998 in München das Auktionshaus Quittenbaum auf, das sich auf Art Déco, Jugendstil und Design des 20. Jahrhunderts konzentriert. Der Hamburger Standort lief zunächst noch parallel weiter. In der Hansestadt kümmerte sich ihr älterer Sohn Kalan Konietzko um die Geschäfte vor allem mit Gemälden, altem Kunsthandwerk und außereuropäischer Kunst. Ab 2005 wurde dieser Bereich dann nach München verlagert. Damals zog sich Ellen Piper auch aus der aktiven Geschäftsführung zurück. Sie habe das Haus mit ihrer fachlichen Expertise, aber auch mit ihrem großen unternehmerischen Mut, ihrer enormen Kraft und ihrem Engagement für das Familienunternehmen gestaltet, teilten Askan Quittenbaum und Kalan Konietzko mit. „Wir hoffen, dass wir Quittenbaum Kunstauktionen in der von ihr begründeten Tradition, die durch eine große Liebe zu Kunst und Design und durch ein sensibles Bewusstsein für Stil und Lebensart geprägt war, in ihrem Sinne weiterführen können.“


31.05.2019

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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