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Baselitz-Schenkung für Münchner Pinakothek

Georg Baselitz schenkt den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sieben Kunstwerke. Damit will der international bekannte Maler und Bildhauer seine Verbundenheit mit Herzog Franz von Bayern, einem seiner frühesten Sammler, und den Mitarbeitern des Münchner Museums ausdrücken. Die sechs Gemälde und eine Skulptur aus seinem jüngeren Schaffen zwischen 2008 und 2017 werden bei einem Festakt in der kommenden Woche vorgestellt und dann in die ständige Sammlung der Pinakothek der Moderne integriert. Dank der Schenkung verfügen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen nunmehr über ein seit 1972 aufgebautes Ensemble von 31 Einzelwerken des Künstlers, das dessen Entwicklung von den frühen 1960er Jahren bis in die Gegenwart erfahrbar macht.

Eines der zentralen, nun überlassenen Werke ist „Piet in kurzer Hose (Remix)“ aus dem Jahr 2008. Mit diesem „Remix“ greift Georg Baselitz auf sein skandalumwittertes Bild „Die große Nacht im Eimer“ von 1962/63 zurück, das sich mit kollektiver und individueller Erinnerung vor allem auf die Nazi-Zeit auseinandersetzt. In dem Gemälde „Piet in kurzer Hose“ kombiniert er ideologisch aufgeladene Motive, wie die Swastika oder den Totenkopf mit Hitlerfrisur, seine freie Übertragung der ikonischen Abstraktion Piet Mondrians und eigene Bildsujet. Baselitz’ erfindungsreicher Umgang mit einem überlieferten Bilderkosmos prägt auch „Willem taucht auf“ von 2013 und „Willem geht ab“ von 2014, in denen er über Malstil und die Titel das Schaffen des für ihn wichtigen Künstlers Willem de Kooning paraphrasiert und sich zugleich eigenwillig von ihm absetzt. In den jüngeren Bildern thematisiert Baselitz den Tod und zeigt einen nackten, sich zunehmend entmaterialisierenden Körper im zeit- und grenzenlosen Raum.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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