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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einem hauptsächlich auf ungegenständliche Arbeiten ausgerichteten Programm bestreitet Lempertz seine Auktion „Zeitgenössische Kunst“

Der Läufer und ein Wurmloch



Die Wiedergabe von Dynamik kann in der Malerei auf unterschiedliche Weise geschehen. Eine Gruppierung, die sich insbesondere damit auseinandersetzte, waren die technikfreudigen Futuristen, die in einer stakkatoartigen Malweise die Geschwindigkeit einfingen. Ähnliche Methoden finden sich mit Geschwindigkeitslinien oder mehrfacher Wiederholung der Kontur auch in der Welt des Comics. All dies lässt Tony Cragg in seine Bronzeskulptur „Runner“ einfließen. Durch die Laufgeschwindigkeit verzerrt sich der Rennende in eine Art doppeltes Zick-Zack-Muster mit partiell ausstehenden Spitzen. Den Anfang solcher bewegten Gestalten machen in Craggs Schaffen die „Early Forms“ oder die „Rational Beings“. Cragg selbst erklärte 1996: „Was mich an diesen Skulpturen interessierte, war wie eine organische, irrationale Form sich mit dem starren geometrischen Element verband und daraus neue Formen entstanden, in denen ich eine Fülle erregender Bezüge und Eindrücke entdeckte.“ Diese Faszination an der Transformation spiegelt sich auch im 2014 gegossenen, temperamentvollen „Runner“, der als Unikat bei Lempertz in Köln nun für 300.000 bis 400.000 Euro zum Laufen ansetzt.


Wer sich an der exzentrischen Fortbewegung nicht satt sehen kann, mag im Gemälde „Parallel World II“ der Südkoreanerin Seo eine Art Wurmloch bewundern. Die dunkle Leinwand von 2011 zeigt zentral eine wirbelnde Galaxie, in deren Kern sich die Farbe von kaltem Blau in heißes Rot und leuchtendes Gelb verändert. Dies beobachtet ein einsam auf dem Felsen stehender Mann, der sich wohl in einem Buch von Isaac Asimov wiederzufinden glaubt. Schließlich blickt er in eine ferne Welt. Die Reise dorthin durch diesen Wirbelschlund ist jedoch unmöglich, und so bleibt nur die Sehnsucht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Greifbarer ist da Gerhard Richters orangerote Ölskizze von 1998. Eine dicke und gerakelte Malschicht ist mit einigen zufälligen Lücken über die kleine Leinwand gezogen, so dass teils blaue und dunkelrote Nuancen durchschimmern (Taxe 300.000 bis 350.000 EUR).

Farbige Kästen, Kleckse und Gekrakel

In der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ am 1. Juni herrscht die Abstraktion vor, und Gerhard Richter ist einer ihrer Protagonisten. Die bildnerischen Möglichkeiten der diaphanen Aquarelltechnik lotete er in den 1980er Jahren aus. In Schichten trug er auf dem Papier „7.4.1988“ Gelb, Blau und Rot übereinander auf, die mal als reine Farbe hervorstrahlen, mal durch die Schichtung sich zu den Mischfarben Grün oder Orange entwickeln. Zwischen dem 17. März und dem 4. Mai 1988 entstand die Serie, zu der das auf 120.000 bis 150.000 Euro geschätzte Aquarell gehört. In der vieldeutigen Welt der gestischen Malerei bewegt sich Emil Schumachers „Blanco“ von 1985. Die durchschimmernde Leinwand steht in Verbindung mit den Ocker-und Weißtönen, die in unregelmäßigen Strichen aufgetragen sind. Dazwischen sowie darüber platzierte Schumacher kraftvoll braune und schwarze Linien als unregelmäßige Strichformen oder Rechtecke (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Die Symbiose aus ordnendem Karomuster in Grün und einer darüber gelegten bunten Punktexplosion bietet Sam Francis’ „SF 79-885“ von 1979 (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Die Konkrete Kunst vertritt Zdenek Sýkora mit den 1985 gemalten „Linien Nr. 34“. Die Freiheit der Bewegung formt unter Einbezug des Zufalls auf dieser quadratischen weißen Leinwand ein Gespinst aus Linien in Schleifen, Sprüngen und Gekrakel in Petrol, Braun, Rot, Gelb und Schwarz, die sich freudig über die Fläche tummeln (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Bei Kenneth Noland geht es dagegen geordnet zu. Die unregelmäßige siebenseitige Shaped Canvas „Immingle“ füllte er 1976 mit farbigen Polygonen in Braun, Hellgrün, Gelb, Grau, Weiß und Rosa (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR).

Die beruhigend geschlossene Form des Vierecks in dunklen und hellen Rottönen mit drei schwarzen Feldern bevorzugte Günther Förg im Jahr 1998 auf einer wandfüllenden Acrylgemälde (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Dichte und kurze Pinselzüge in abgestuften Nuancen zwischen Violett, Rosa, Magenta, Braun, Grün und Weiß formen im 1988/89 gemalten Ölbild Marwans eine verwobene Farbmasse, aus der sich ein abstrahiertes Antlitz schält (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Fernab der kompakten Malweise Marwans agiert Imi Knoebels an eine Explosion aus bunten Strichen erinnernde Arbeit von 1985, die er auf vier Hartfasertafeln mit über vier Metern Breite auftrug und in die er zusätzlich ritzte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Kontrollierter und dreidimensional ist hingegen sein „Face (17)“ von 2003. Übereinandergelegte bunte Rechtecke vor einem roten quadratischen Grund bauen einen Farb- und Bildraum auf (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Striche versus Farbverläufe

Undurchdringliche Schichten mit scheinbar zufälligen Farbverläufen in Gelb, Schwarz, Pink, Weiß und Rot verschmelzen bei Katharina Grosse 2014/15 zu einem kaleidoskophaften Bild (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Konzertierter zeigt sich die energische Handschrift Hans Hartungs in einem Pastell von 1957. Kräftige Striche in Schwarz, Blau und Grau liegen übereinander und bündeln sich zu einer unregelmäßig breiten X-Form (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Joseph Marioni illustriert die emotionale Kraft der Farbe, indem er die Leinwand fast komplett damit überzieht. So leuchtet aggressives Feuerrot auf einem Hochrecht des Jahres 1980 dem Betrachter entgegen; nur am unteren Rand franst es aus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Das Quadrat wählte Marioni für das zehn Jahre jüngere „Blue Painting“ in beruhigendem Königsblau (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Einen zart schimmernden Farbklecks in Beige mit schwarzem Zentrum bannte Otto Piene 1965 als „Große Blume am Himmel“ (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Günstigere seiner Feuerbilder in Gelb und Grün liegen mit „Zentrum“ von 1974 und in Rot mit „Collar“ von 1979 vor (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR). Farbübergänge als Thema mit einem flimmernden energiegeladenen Kolorit von Orange zu Dunkelrot in feiner Punktestruktur wusste Rupprecht Geiger 1965 in „424/65“ zu verewigen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). In die nuancenreiche Welt der Farbe Schwarz führt der Spanier Manuel Rivera mit dem „Espejo casi negro“. Für das „Fast schwarze Bild“ überzog er 1965 die dunkle Holzfläche mit einem Maschendraht, so dass sich ein unregelmäßiges Wellenmuster in Schlieren entwickelt hat (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Ähnlich mit vibrierendem Licht ging Heinz Mack bei seinem schimmernden „Silberfächer“ vor. Dafür legte er 1967 ein engmaschiges Aluminiumgitter in Falten auf den Metallgrund und kreierte eine offene Blüte, die gleichfalls Assoziationen an einen Fächer wachruft (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). In dasselbe Zwitterlager zwischen flachem Kunstwerk und dreidimensionalem Relief ordnet sich auch Michael Buthes Stoffbild von 1969 ein. Zerrissene und zerschnittene Lagen gefärbter Stoffstücke fallen über- und untereinander, so dass sich ein Wald aus bunten Textilien ergibt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

In Richtung Skulptur

Eine Mischung aus Humor, Bewegung und seltsamen Materialien verknüpfte Jean Tinguely 1989 zur „Proletkunst Nr. 3“. Aus einer schwarzen gusseisernen Gartenschale erhebt sich das Konglomerat aus alten Metallstücken, Knochen, Ketten, Holzrad und dicken Stromdrähten, das sich mit einem Motor im Bewegung versetzten lässt und in dieser sonderbaren Ästhetik gerade seine Faszination ausstrahlt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Verspielt wie in der kindlichen Fantasiewelt präsentiert sich der „Dragon“ von Niki de Saint Phalle um 1974. Die für sie bezeichnende Farbfreude lässt den gefährlichen Drachen zu einer kunterbunten lustigen Eidechse werden (Taxe 55.000 bis 60.000 EUR).

Ein geschlossener Korpus aus hoch strebenden Rundungen mit Graten kennzeichnet Joannis Avramidis’ „Figur II“ von 1959. Dafür stilisierte er das Menschenbild zu einer der Architektur nahestehenden Säule (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Eine Verbindung aus Geometrie und menschlicher Gestalt gelang auch Lynn Chadwick, etwa in der für sein Schaffen typischen Bronze „Two Lying Figures on Base“ von 1974 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Einem freien Aufbau gab sich Norbert Kricke in seiner offenen, um 1956 datierten „Raumplastik Gelb-Weiß-Schwarz“ hin. Der bunt gefasste und mehrfach gebogene Rundstahl wechselt sein Aussehen im Raum je nach Blickpunkt des Betrachters (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Die kleinen Preise

Epische Breite nimmt Bernard Schultzes teils collagierte Zeichnung mit gut vier Meter Länge ein. Ähnlich einer Weltkarte breitete er 1961 Farbmassen und filigrane Konturen zu fantastischen fernen Kontinenten und Inselgruppen aus (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Festigkeit erzeugte Pierre Soulages 1974 in der „Lithographie No. 35“ mit den für ihn charakteristischen dunklen schwarzen Balken vor einem olivfarbenem Grund (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Assoziationsfreudig ist Sol LeWitts „Irregular Form“ von 1998. Vom Blattrand arbeiten sich schwarze Wolken ins tiefblaue Zentrum hinein, als liege man bei Dämmerung auf einer Waldlichtung und blicke zum sternenlosen Himmel hinauf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In einem weißen Kastenrahmen legte Christian Megert 1962/69 zerbrochene Spiegelscherben zu einem Quadrat zusammen, die durch den Schattenwurf einen Eindruck von Raumtiefe geben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Wie aus dem Nichts schießen bei Rune Mields schwarze Röhren aus dem Bildraum, als ob sie von hinten die Leinwand aus dem Jahr 1969 durchstießen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Idyllische Leichtigkeit und eine aufgehellte Farbpalette nutzte Bernd Koberling 1969 für seine stilisierte „Baumreihung“, die als ätherische Landschaft gelten darf (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Karin Kneffel gelingt es, in ihrem titellosen Ölbild von 1989 das Gesicht einer dunkelgrauen Wildsau in den gleichfarbigen Hintergrund aufzulösen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Auch fotografische Positionen sind bei Lempertz mit von der Partie. Es gibt etwa die Buddha-Parade auf Hiroshi Sugimotos Schwarz-Weiß-Abzug „Hall of thirty-three bays“ von 1995, Andreas Gurskys untypische frühe Farbaufnahme eines schlecht besuchten Fußballspiels in „Liège“ von 1984 (Taxe je 10.000 bis 12.000 EUR), Wallace Bermans Negativbild einer Hand mit kleinem Radio von 1964/76 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder Axel Hüttes romantischer Naturausschnitt „Seljalandsfoss, Iceland Waterfall #2“ von 2002 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Ost-West-Konflikt

Verzerrte Leiber und in Schreien festgefrorene Menschen gehören zu den bekannten Motiven von Francis Bacon. Eine angenehme Ruhe und Kontemplation strahlt hingegen die Lithografie „Etude pour un portrait de John Edwards“ von 1986 aus, die den letzten Freund und Erben Bacons in einer unmöglichen Pose im Bildraum schweben lässt (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eine Anleitung für eine Frau zum sukzessiven erotischen Ausziehen einer Hose gibt Julian Opie in seiner schwarzweißen Serigrafie „Bijou gets undressed. 6“ von 2004 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Milan Kunc lässt auf seinem quietschebunten Gemälde Mickey Maus und Minni Maus mit UdSSR-Flagge auf Spielzeugpferden gen Westen reiten und setzt Mickey Maus die Kappe mit der ironischen Aufschrift „Go East!“ auf (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Mit Humor und Wissen zieht Arman in zwei Violinskulpturen seinen Hut vor der Kunstgeschichte: In der golden schimmernden Bronze der „Cubist Violin“ von 2002 vor den Zerlegungstaktiken des Kubismus (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), in der halbierten und versetzt wieder zusammengefügten Version in Blau von 1992 vor der kennzeichnenden Farbe Yves Kleins (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ein Schmunzeln dürfte dem Betrachter auch die kondensierte Gestaltung der zweiteiligen Arbeit „Die Nacht und der Mond“ von C.O. Paeffgen aus dem 1989 entlocken: Die Nacht als dunkles Viereck und der Mond als rosafarbene Sichel (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ungleich ernster zeigt sich der 1933 in Köln geborene Künstler in einem Werk von 1967. In Anlehnung an einen Schaukasten öffnet sich ein taubengrauer Vorhang und gibt einen Blick auf einen Wachturm sowie eine Mauer mit mehreren Zäunen und Stacheldraht frei: Eine tragische Inszenierung der innerdeutschen Grenze (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Auf das versehrte Menschenbild sind Waldemar Otto in seinem Bronzetorso „Der Stürzende“ von 1980 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Alfred Hrdlicka in seiner „Stele mit weiblicher Figur“ von 1975 aus (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), in weitaus abstrahierter Prägung auch Michael Croissant in seinem „Kopf“ von 1980 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Unmögliche Stühle schuf Stefan Wewerka in den 1960er Jahren, die entweder zu schmal oder zu klein für den Gebrauch sind. Trotzdem sollen zwei seiner Designskulpturen aus altem Material bis je zu 3.000 Euro einspielen. Mit Licht als Gestaltungsmittel beschäftigen sich Brigitte Kowanz in ihrer Installation „Lighting“ von 1998 aus acht schwarzen Stahlrohren mit morseartigen Kürzeln (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Dan Attoe in seiner Arbeit „It’s All The Same“ von 2007 mit zentraler Führerpersönlichkeit, um die herum sich Wörter wie „Gun Control“, „Potato Chips“, „Sex Abuse“ oder „Cocaine“ gruppieren (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Auktion „Zeitgenössische Kunst“ beginnt am 1. Juni um 14 Uhr. Die Vorbesichtigung ist zum 29. Mai täglich 10 bis 17:30 Uhr, am 30. Mai von 11 bis 15 Uhr möglich. Der Online-Katalog listet die Kunstwerke unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



29.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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