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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bassenge punktet mit Facettenreichtum: Die Druckgrafik des Berliner Versteigerers reicht vom 15. bis ins 19. Jahrhundert und behandelt dabei ein umfangreiches Motivspektrum

Marktfrisch, alt und selten



Martin Schongauer, Die Taufe Christi, vor 1481

Martin Schongauer, Die Taufe Christi, vor 1481

Rund 540 Jahre alt ist Martin Schongauers Kupferstich der „Taufe Christi“ und dafür in äußerst gutem Zustand. Im Zentrum steht Christus im Fluss und lässt sich von Johannes taufen, der am linken Bildrand auf einem Felsvorsprung kniet. Um die Komposition ausgewogen zu halten, fügte Schongauer noch einen Engel hinzu, der Jesus von rechts ein Tuch zum Abtrocknen bereithält. Die Bibel berichtet: „Und sogleich, als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel aufriss und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam.“ Jenes Symbol des Heiligen Geistes positionierte Schongauer über den Hauptprotagonisten. Die Taube überfängt zusätzlich noch Gottvater in der Wolkenöffnung, sodass die Trinität zusammenhängend in der Mittelachse verbunden ist. Mit feinen Linien setzte der Pionier des Kupferstichs das Blatt vor 1481 um, wie einige Details verraten, die in jenem Jahr für das bischöfliche Wappen im Würzburger Missale übernommen wurden.


Die Experten von Bassenge in Berlin, wo Schongauers Kupferstich am 29. Mai zum Aufruf kommt, konnten im Versteigerungshandel der letzten 20 Jahre lediglich ein weiteres Exemplar nachweisen. Diese große Seltenheit und Marktfrische soll 18.000 Euro für das leicht über postkartengroße Format rechtfertigen. Etwas günstiger sind einige weitere Lebensstation Jesu mit ähnlichen Maßen. Martin Schongauers „Christus vor Pilatus“ lässt auf etwa 5.000 Euro hoffen und „Die Gefangennahme Christi“ auf 4.500 Euro. Neben derartigen christlichen Sujets aus der Frühzeit der Druckgrafik hat Bassenge ein breit gestreutes Themenspektrum bis hin zur Moderne in der Auswahl. Die Berliner bieten gerade bei den Klassikern häufig gleich mehrere Lose unterschiedlicher Preisklassen feil, um so ein großes Publikum anzusprechen.

Klassiker der Druckgrafik

Im Bereich der christlichen Ikonografie machte sich Albrecht Dürer mit mehreren Serien verdient. Das Titelblatt seiner „Apokalypse“ von 1496/98 mit der Illustration „Die Jungfrau erscheint Johannes“, als Druck der lateinischen Ausgabe von 1511 für 6.000 Euro, ist dafür genauso Beispiel wie „Der Schmerzensmann an der Säule“ aus der Kupferstich-Passion von 1509 für 4.500 Euro. Besonders sticht unter den Dürer-Losen „Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt“ um 1501 hervor. Der fein ausgeführte Schutzpatron der Jagd kniet in einer wilden Landschaft mit Burg hinter seinem Pferd und Jagdhunden, während ihm der Hirsch mit Kruzifix im Geweih erscheint (Taxe 24.000 EUR). In selber Technik des Kupferstichs setzte der Nürnberger Meister 1513 noch „Das Schweißtuch, von zwei Engeln gehalten“ um, auf dem das Antlitz Christi zu sehen ist (Taxe 9.000 EUR). Dürers „Wappen mit dem Totenkopf“ des Jahres 1503 belegt vor allem beim Betrachten der Kleidung der Dame und des haarigen Fabelwesens, das sie von hinten umgarnt, sein technisches Können (Taxe 15.000 EUR).

Das nordalpine 17. Jahrhundert dominierte Rembrandt Harmensz van Rijn. Während er in Leiden zunächst noch Partner des ein Jahr jüngeren Jan Lievens war, von dem unter anderem das „Brustbildnis eines bärtigen Orientalen mit Turban“ für 4.000 Euro zum Verkauf steht, überflügelte er diesen spätestens nach seinem Umzug nach Amsterdam. Noch kurz vor diesem Ortswechsel entstand um 1631 seine „Diana im Bade“, die vom sie beobachtenden Actaeon noch nichts zu bemerken scheint (Taxe 8.000 EUR). Rembrandts detailgenaue Auffassungsgabe, aber bei aller Feinheit auch sein Mut zu Leerstellen, spiegeln sich in seiner radierten „Windmühle“ von 1641 wieder (Taxe 24.000 EUR). Teuer und begehrt war schon zu seinen Lebzeiten die atmosphärische Szene „Christus heilt die Kranken“ um 1648 mit seinen starken Hell-Dunkel-Effekten und erhielt daher den historischen Beinamen „Hundertguldenblatt“ (Taxe 24.000 EUR). Als Lehrender in einer Menschenmenge tritt Christus im reifen, „La petite Tombe“ genannten Blatt der Jahre um 1657 auf (Taxe 12.000 EUR).

Tagesgeschäfte

Auf einer Vorlage Pieter Bruegels d.Ä. basiert „Nundinae rusticorum – Der Dorfmarkt“ als Kupferstich und Radierung von Joannes und Lucas van Doetecum. Allerlei Besucher mit Lastentieren und Gepäck machen sich auf den Weg zu diesem Ereignis in einer idyllischen Landschaft am See (Taxe 6.000 EUR). Näher an ein Dorf hat Hans Bol seine Jahreszeitendarstellung „Hyems (Winterlandschaft)“ nach Pieter van der Heyden aus dem Jahr 1570 herangerückt, bei der er nicht an humorvollen Momenten wie zwei zusammengestoßenen Schlittschuhläufern gespart hat. Adriaen van Ostades „Brillenhändler“ zieht seit 1646 von Tür zu Tür und versucht, seine Ware an eine kritisch dreinblickende Bauersfrau abzusetzen. Ihr Gatte im Halbschatten und ein Kind beobachten das Geschehen um die als magisch angesehenen und mit Aberglauben belasteten Sehwerkzeuge (Taxe je 6.000 EUR). Fröhlicher ist sein rund sechs Jahre jüngerer figurenreicher „Tanz unter der Laube“ auf dem freien Platz vor einem Gehöft (Taxe 7.500 EUR).

Eine einzelne Person nahm Christoffel van Sichem I. 1613 in den Fokus. Sein „Brustbild eines jungen Mannes mit Federmütze“ als Holzschnitt nach Jacob Matham überzeugt durch seine gekonnt gesetzten und für das Medium feinen Linien (Taxe 6.000 EUR). Deutlich detailreicher war schon weit früher das Arbeiten im Kupferstich möglich. „Die heilige Familie mit der heiligen Anna und Johannes dem Täufer“ fertigte Cornelis Cort um 1570 mit hohem Genauigkeitsgrad in dieser Technik. Der wohl unikate Probedruck jener liebevollen Szene nach Federico Zuccaro lässt auf 6.000 Euro hoffen. Häufiger und dadurch 2.000 Euro günstiger ist die erste vollendete Druckversion jenes Themas. Wer den italienischen Stil bevorzugt, kann auf Giulio Cesare Procaccinis Umsetzung der Heiligen Familie um 1613/15 zurückgreifen. Deutlich nahsichtiger füllt Maria mit ihrem wallenden Gewand in ausdrucksstarken Kreuz- und Parallelschraffen das Hochformat (Taxe 7.500 EUR).

Symbolträchtiges

„Die Apotheose der Künste oder: Die Künste fliehen vor den Barbaren in den Olymp“ von Jan Harmensz Muller des Jahres 1597 steckt voller Allegorien. Im Zentrum des Kupferstiches nach Bartholomäus Spranger zieht eine geflügelte Frau mit Posaune die Personifikationen der Architektur, Malerei und Skulptur nach oben, unterstützt vom Windhauch eines Naturgottes. Minerva, die Göttin der Weisheit und des Handwerks, empfängt sie im Himmel neben dem Göttervater Zeus, womit Muller die Wichtigkeit der Künste betont (Taxe 6.000 EUR). Ebenfalls auf Spranger beruht Mullers manieristische Mythologie „Minerva und Merkur übergeben Perseus die Waffen und befestigen die Flügel an seine Schuhe“ von 1604 (Taxe 7.500 EUR). Mythologische Sujets zogen sich stringent durch alle Entwicklungen der alten Druckgrafik. Hendrick Goltzius verbildlichte im Jahr 1588 exemplarisch „Herkules und Cacus“ als aufwändigen Clair-obscur-Holzschnitt mit drei Platten in Schwarz, Hellbraun und Olivgrün (Taxe 6.000 EUR). Weniger gute Erfahrungen machte Proserpina, die der Gott der Unterwelt Pluto entführte. Inspiriert von Tizian schnitt Giuseppe Scolari den Moment kontraststark in Holz, als der Übermächtige die Schönheit von seiner Kutsche aus ergreift, während Plutos Pferde schon auf die Unterwelt zustreben (Taxe 6.000 EUR).

Die barocke Vorstellung von der Vergänglichkeit aller Dinge steckt in Jan Saenredams „Vanitasstillleben mit Totenkopfschädel“ als Kupferstich nach Abraham Bloemaert um 1606/13. Der Schädel mit den leeren Augenhöhlen im Zentrum ist von weiteren Knochen und themenverwandten Symbolen umgeben, wie etwa Sanduhren für das Verrinnen der Zeit (Taxe 9.000 EUR). Personifikationen fanden ebenso als Visualisierung ganzer Arbeitsbereiche Eingang in die Druckgrafik, wie bei den flämischen „Conclusiones Geometricae“ , dem Thesenblatt mit der Allegorie der Geometrie und den Disputationsthesen des Jesuiten Henricus van Munster. Damit wollte der Prüfling in den 1630er oder 1640er Jahren die Gelehrsamkeit seiner Dissertation betonen. Heute sind solche vollständig erhaltenen Thesenblätter selten (Taxe 6.000 EUR).

Werke des 18. und 19. Jahrhunderts

Als Vorlagenrepertoire wollte Johann Daniel Herz d.Ä. seine 65 Kupferstiche in neun Bänden von 1723 verstanden wissen. Diese enthalten unter anderem Studienköpfe und Gliedmaßen aus unterschiedlichen Perspektiven. 60 jener Abzüge verlangen 4.000 Euro. Dominique Vivant Denons Radierung „Bildnis des Abbé Zani, wie er einen Kupferstich von Maso Finiguerra in der Bibliothèque nationale entdeckt“ zeigt den Forscher, dessen Entdeckung im Jahr 1759 eine heute widerlegte These Vasaris damals für stichhaltig erwiesen hat (Taxe 4.000 EUR). Ebenfalls einer wissenschaftlich orientierten Tätigkeit geht „Ein Gelehrter in seinem Studiengemach“ nach, der im effektvollen Licht-Schatten-Spiel auf einen Globus schaut und ein großes aufgeschlages Buch auf seinem Schoß hält. Die Radierung des Rotterdamer Grafikers Joannes Bemme schätzen die Experten von Bassenge auf 3.500 Euro. Weniger sachlich, als vielmehr skurril ist Francisco de Goyas Aquatintaradierung „Se repulen (Sie putzen sich heraus)“ mit einem Dämonen, dem ein weiteres Monster den Zehennagel schneidet. Das Blatt 51 der Folge „Los Caprichos“, das hier wohl in einem raren Probedruck vorliegt, will 3.800 Euro sehen.

Die Stadtarchitektur faszinierte Giovanni Antonio Canal so sehr, dass er sie sogar um fantastische Elemente ergänzte, wie in seiner „Imaginären Ansicht von Padua“ als feine detailreiche Frühdruck-Radierung (Taxe 6.000 EUR). In die freie Natur zog es um 1820/21 dagegen Ernst Fries, der nach Joseph Anton Koch „Die Via Mala“ als tiefe, wilde Gebirgsschlucht in romantischem Ansinnen verewigte (Taxe 7.500 EUR). Mehr auf die arkadische Schönheit der Natur war 1806 der Hildesheimer Künstler Franz Joseph Leopold auf seinem großformatigen Blatt „Rastender Wanderer am Gebirgsbach“ aus (Taxe 1.800 EUR). Der im 19. Jahrhundert beliebten Karikatur hat sich Paul Gavarni gewidmet und in „Le ballon perdue“ von 1830 seinen Spott über den glücklosen König Charles X. ausgegossen, der eben in einem Heißluftballon vor der Aufständischen fliehen muss (Taxe 2.800 EUR). Dass nicht jeder Künstler erfolgreich genug war, um finanziell unabhängig zu sein, beweist die 1832 als Grafik ausgegebene Erinnerung an die eigens eingerichtete Armenkasse des Berliner Künstler-Vereins. Dafür erstellte der Berliner Johann Gottfried Schadow „Den alten Maler“ als Zinkdruck, der mit einem Hut bettelnd und einer Mappe unter dem Arm in der Bildmitte steht (Taxe 3.500 EUR). Auch die „Gitanos“ auf Edouard Manets Radierung von 1862 haben ob ihrer Armut nichts zu lachen (Taxe 2.400 EUR).

Auf den ersten Blick stellt sich die Situation auf Max Klingers Aquatintaradierung „Glück“ 1887, dem Blatt 5 aus „Opus X – Eine Liebe“, gegensätzlich dar. Mit dem Titel meint er die Liebesfreuden eines jungen Paares in einem Bett vor einem malerischen Park, der aus dem großen offenen Fenster zu sehen ist. Doch schwingt bei Klinger immer etwas Unheilvolles mit (Taxe 3.000 EUR), wie auch deutlicher in der dunklen Nachtszene „Ein Schritt“ aus der Folge „Dramen“ (Taxe 2.400 EUR). Der Druckgrafik des Fin de Siècle hat Bassenge eine eigene Abteilung gewidmet. Hier gibt es etwa noch die beiden symbolistischen Farblithografien „Sommer“ und „Winter“ aus dem 53teiligen Zyklus „Das Jahr“ von Johann Michael Bossard (Taxe 1.500 EUR und 1.800 EUR), Charles Albert Waltners Radierung „Amor und Psyche“ von 1884 nach Paul Baudrys überverzärtelter gleichnamiger Salonmalerei (Taxe 1.200 EUR) oder Katharine Schäffners Mappenwerk „Sechs Zeichnungen in dekorativem Stil“. Die sechs Heliogravüren von 1910 sind abstrakt, tragen aber doch so bedeutungsschwangere Titel wie „Genesis“, „Zauberinsel“, „Seufzer“, „Tod“ oder „Finale“ (Taxe 900 EUR).

Die Auktion beginnt am 29. Mai um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch am 27. Mai von 10 bis 18 Uhr und am 28. Mai von 10 bis 17 Uhr möglich. Die Lose sind zudem online unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



27.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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29.05.2019, Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts

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