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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln mit einem ausgefallenen Sammelgebiet

Mörser-Parade



Albert Hachmann zugeschrieben, Mörser, 1547

Albert Hachmann zugeschrieben, Mörser, 1547

Wieder einmal ist es Lempertz gelungen, eine exquisite Sammlung mit altem Kunsthandwerk an Land zu ziehen: Die „Schwarzach Collection“, benannt nach ihrem Entstehungsort im Odenwald, wurde über zwei Generationen zusammengetragen und umfasst insgesamt mehr als 4.000 Mörser. Sie gilt damit als die größte europäische Mörsersammlung und als eine der besten. Daraus lassen die Erben der Sammler nun 115 Exemplare aus dem 8. bis ins 18. Jahrhundert im Kölner Auktionshaus versteigern. Die Auswahl mit Arbeiten vom Niederrhein, aus Nord- und Süddeutschland, dem Vorderen Orient, aus Frankreich, England, Spanien, Italien, Tirol und den Niederlanden bewegt sich zwischen 500 und 30.000 Euro und ist in dem gut recherchierten und opulent gestalteten Sonderkatalog „Highly important early mortars from the Schwarzach Collection“ zusammengefasst.


Mörser dienen den Menschen seit jeher zum Zerkleinern und Pulverisieren von Gegenständen und gehören zu den ältesten Zeugnissen der Kulturgeschichte. Am Anfang standen wohl Stücke aus Holz und Stein, aus der Antike sind Alabastermörser überliefert. Später wurde auf Bronze, Kupfer, Travertin, Marmor oder einfachere Metalle zurückgegriffen. Gerade in den Klöstern, Spitälern und bei Ärzten war der Mörser ein unverzichtbares Hilfsmittel beim Herstellen der Rezepte und mutierte daher zum Symbol der Apotheker. Produziert wurden die Mörser seit dem Mittelalter in den Werkstätten der Glocken- und Geschützgießer und erlebten ihre Blüte im 16. und 17. Jahrhundert, bis die industrielle Herstellung von Pulver im 19. Jahrhundert ihnen den Garaus bereitete.

Aus fremden Ländern

Die ältesten Stücke der „Schwarzach Collection“ kommen aus dem Nahen und Mittleren Osten und präsentieren frühislamische Dekorelemente der Metallkunst, was die Qualität und Bedeutung des primären Nutzgegenstands Mörser in die Position eines Kunstobjekts rückt. In Masar-e Scharif entstand wohl im 8. Jahrhundert ein Bronzeguss mit umlaufenden Ornamentbändern, die teils Hunde bei der Jagd nach Hasen zeigen, und sechs vollplastischen Widderköpfen. Ebenfalls nach Afghanistan weist ein dunkelbraun patiniertes, oktogonal ausgerichtetes Exemplar aus dem 10. Jahrhundert mit schreitenden Löwen, stilisierten Blüten und vier großen Ringen (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Wiederum 200 Jahre jünger ist ein vergoldeter iranischer Möser aus der historischen Landschaft Khorasan, der auf seiner polygonal facettierten Wandung mit abstrahierten Blattmotiven und kufischer Kalligrafie geschmückt ist (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Im Mittelalter griffen die Kunsthandwerker des Westens beim Gießen auf zeitgenössische Architekturelemente zurück. So tragen die Rippenmörser aus der Mitte des 15. Jahrhunderts teilweise gotische Merkmale. Die Wandung wurde wie eine füllende Wandfläche gestaltet, die stützenden Rippen wurden mitgegossen, um eine generationenübergreifende Stabilität zu gewährleisten, wie bei dem schlichten Einhenkelmöser aus Spanien (Taxe 500 bis 1.000 EUR) oder seinem aufwändiger gestalteten Kollegen mit zehn plastischen Balusterrippen, Kettenbändern und Fischkopfhenkeln (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Deutlich teurer wird’s bei einem südfranzösischen Klostermörser aus Le Puy-en-Velay, der auf das Jahr 1609 datiert und mit plastischen Buckelrippen samt Maskarons, Monogramm-Medaillons, religiösen Darstellungen und Handhaben in Form von Schafen besetzt ist. Er soll 20.000 bis 30.000 Euro einspielen. Preislich ordnet sich hier auch der süddeutsche Einhenkelmörser von Ende des 15. Jahrhunderts ein, der durch drei Säulenrippen auf Tatzenfüßen mit Kreuzblumenkapitellen und mittig fein modellierten bärtigen Männerköpfen gefestigt und am Lippenrand mit einer Hunde-Hasen-Jagd verziert ist.

Vom Vertikalen zum Horizontalen

Bei den Renaissance-Mörsern wurde die Gestaltung stärker von der Horizontalen bestimmt: Das schlichteste Ornament waren die Wandung umlaufende waagrechte Profilleisten. Hinzu kamen Blattfriese und später auch figürliche Dekorationen, die oft antike Vorbilder kopierten. Das macht etwa der große Möser wohl von Albert Hachmann aus dem Jahr 1540 mit breitem Spruchband und Drachenkopfhenkeln deutlich (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Eine besondere Liebe hegte die Odenwalder Sammlerschaft zu diesem Gießergeschlecht aus Kleve. Daher stammen noch weitere Exemplare aus der Werkstatt von Albert und Wilhelm Hachmann, darunter der oktogonale, schwarzbraun patinierte Mörser von 1547 mit Reiterszene und Greifenkopfhenkeln samt Ring (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder die ein Jahr jüngere Ausführung mit geflügelten Wappenhaltern, Lilienband und Drachenhenkeln (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Im nahen Münster goss wohl Bernd Schmedding 1559 einen Mörser mit Blattwerk und auffälligen Handhaben in Gestalt bärtiger Männerköpfe für Johannes Althena, der sich als Spruch ein Bibelzitat aus Jesaja aussuchte, was auf seine Sympathie für die Reformation schließen lässt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ab dieser Zeit trat neben dem manchmal signierenden Gießer auch der Besteller in den Fokus der Gestaltung: Die Objekte wurden mit seinen Emblemata, seinem Wappen oder auch seinem Namenszug verziert, wie bei dem Prunkmörser mit Arabeskenbändern für die Kölner Paradiesapotheke von 1651, der Johannes Elburgh als Auftraggeber und Johannes Lehr als Gießer ausweist (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Der Amberger Mörser von 1636 nimmt mit seiner prachtvollen Wappenkartusche, den umlaufenden Akanthusblattbändern und Delfinhenkeln gleichfalls eher repräsentative Aufgaben wahr. Sein Besteller, der Apotheker Christoph Krösel, ist urkundlich nachweisbar (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Ins Maasgebiet geht es mit einem Mechelner Mörser von 1553 mit Spruch- und Arabeskenbändern (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), nach Nürnberg wohl in die bekannte Werkstatt Vischer mit einem schlichten gelbgoldenen Bronzeguss samt zoomorphen Griffen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und nach Rom mit einem dunkel patinierten Prunkmörser von 1600 mit von Putten getragener Blütengirlande, steigenden Löwen und Sternschnuppen. Er stand wohl einst in der Küche des Vatikans (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

In die Antike

Auch über die „Schwarzach Collection“ hinaus hat die Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz am 17. Mai einige qualitätvolle und ausgefallene Objekte zu bieten, etwa den ptolemäischen Sarkophagdeckel aus den drei Jahrhunderten vor Christus. Er befindet sich in einem guten Erhaltungszustand mit einer beeindruckenden Bemalung der einbalsamierten und mit einem Tuch umwickelten Figur des Verstorbenen samt großer Perücke (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aus dieser antiken Epoche stammt wohl auch der rotfigurige apulische Glockenkrater mit nacktem Jüngling, gefolgt von einer Frau mit Zweigen und Tamburin, sowie zwei Manteljünglingen auf der Rückseite (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Unter Verwendung relevanter älterer Teile aus dem 15. Jahrhundert wurde wohl in Nordfrankreich eine gotische Truhe gezimmert (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Die Abteilung Fayence und Majolika zeichnet sich durch das blau-weiße Relief der Madonna con Bambino aus der Werkstatt Andrea della Robbias um 1500 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder durch einen großen Henkelkrug aus, der durch das überbordend angebrachte Rankenmotiv mit Zapfen und Blüten, die Planentenfiguren am Ausguss und die Farbigkeit in der direkten Nachfolge Bernard Palissys steht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Aus einer westfälischen Glassammlung werden 20 Positionen versteigert: Pokale à la façon de Venise, Gläser aus Sachsen und Böhmen. Spitzenobjekt ist ein seltener schlesischer Schraubpokal des frühen 18. Jahrhunderts wohl aus Schreiberhau mit drei allegorischen Szenen im Tiefschnitt für 10.000 bis 15.000 Euro. Für die Landschaft mit der Göttin Ceres auf einem Berliner Pokal wird der Glasschneider Elias Rosbach um 1720/30 verantwortlich gemacht (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Eine spätmittelalterliche bunte Glasmalerei mit einer Heiligenszene weisen die Experten in den süddeutsch-böhmischen Raum (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Noch zu enträtseln ist die Bedeutung einer spätgotischen, wohl Kölner Kabinettscheibe: Eine Königin mit erhobenem Schwert und Uhr reitet auf einem Hirschen über eine am Boden liegende Frau mit zerbrochener Trompete, die ein Gewand mit zahlreichen Augen trägt. Das Ganze ist von den zwölf Tierkreiszeichen überfangen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Höfische Lebensart im 18. Jahrhundert

Das Porzellan zieht sich von einer frühen Meißner Teekanne um 1726 mit seltenem Wappen und Chinoiserien, die Johann Gregorius Höroldt zugeschrieben sind (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), bis zu der historistischen Allegorie der Fortuna aus dem Jahr 1883 nach einem Modell von Heinrich Schwabe (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Dazwischen tummeln sich eine tanzende Komödiantin von Peter Reinicke um 1747 (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR), ein Rokoko-Liebespaar beim Musizieren an einem Baum, das um 1780 wohl Johann Jakob Wilhelm Spengler für die Porzellanmanufaktur Zürich entwarf (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), die anmutige Gruppe „Die gute Mutter“ des Frankenthaler Modelleurs Carl Gottlieb Lück um 1765/66 (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), drei Teile eines Empire-Services mit ägyptischen Motiven in Gold und Blau aus der Kaiserlichen Porzellanmanufaktur Wien (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder der junge Général Napoléon Bonaparte als Biskuitporzellanbüste aus Sèvres wohl nach einem Modell von Louis-Simon Boizot aus dem Jahr 1793 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Sèvres hat in den späten 1820er Jahren zudem zwei Teller aus dem „Service des Départements“ hervorgebracht. Einen von ihnen hat Antoine-Achille Poupart mit einer Vedute von Bourges bemalt, der andere zeigt ein bergiges Flusstal im Vaucluse (Taxe je 20.000 bis 30.000 EUR).

Den prunkliebenden höfischen Geschmack um 1700 lässt ein Bureau Mazarin aus einer belgischen Adelssammlung aufleben, für das Nicolas Sageot die kostspielige Boulle-Marketerie aus rotem Schildpatt und graviertem Messing verwendete. Noch heute werden dafür 30.000 bis 50.000 Euro gefordert. Bei einer Tischplatte in Scagliola-Technik aus dieser Zeit mit Spielkarten zwischen Blumen und Vögeln ist die Herkunft nicht so eindeutig. Die Fachleute verorten sie in Süddeutschland oder Norditalien (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Wohl in Sachsen wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein sechsteiliger Paravent mit Schäferszenen und Verweisen auf die Tages- und Jahreszeiten sowie die vier Elemente bemalt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Wieder gesichert ist die Urheberschaft für ein frühklassizistisches Zylinderbureau mit Motiven der Gärtnerei und für ein elegantes Bureau Plat von 1790 aus dunklem Mahagoni und vergoldeten Bronzebeschlägen: Die ab 40.000 Euro, respektive 50.000 Euro offerierten Möbel stammen aus der Werkstatt David Roentgens. Auf ihnen würde sich die Pendule mit dem Raub der Europa nach einem Entwurf von Robert Osmond gut machen, deren Ziffernblatt von Étienne LeNoir signiert ist (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR).

Die Silber-Abteilung ist wieder umfangreich bestückt und eröffnet mit einer britischen Sammlung vor allem nordeuropäischer Löffel des 16. bis 18. Jahrhunderts. Darunter befinden sich ein kleiner spätgotischer Löffel um 1530 von Hans Plate aus Lübeck mit der gotischen Minuskel O auf der Laffe (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) oder eine auf das Jahr 1594 datierte Renaissance-Arbeit von Jeppe Pedersen aus Malmö mit einer Krone als Abschluss (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). In die berühmte Silberstadt Augsburg geht es mit einem konischen Deckelpokal der späten Renaissance, den Philipp Jakob Drentwett I mit Bandelwerk, Fruchtgehängen und einem römischen Soldaten samt Schild und Lanze verziert hat, und mit einer Schreibgarnitur samt Tintenfass, Federhalter und Streusandbüchse für die Fürsten Thurn und Taxis von Samuel Frey um 1699/1703, in die noch ein rundes Calendarium Perpetuum integriert ist (Taxe je 12.000 bis 15.000 EUR). Aufschlussreich ist die Gegenüberstellung zweier Kranenkannen von Esaias Busch III aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, die im Grundtypus gleich aufgebaut sind, sich im Zierrat aber fein unterscheiden (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR und 14.000 bis 18.000 EUR).

Mit dem Silber durch Europa

Nürnberg, die zweite große deutsche Silberstadt, kommt mit einem Fassbecher von Nicolaus Emmerling I um 1603/09 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder mit einer frühbarocken Schatulle von Joachim Haußner um 1665/69 samt kraftvoll ziselierten Tulpen und den Wappen zweier Nürnberger Patrizierfamilien zu ihrem Recht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Reinhold Riel steuert einen Römer mit Barockblumen um 1665/69 für 3.000 bis 4.000 Euro bei, Hans Leonhard Wolff ein rund zwanzig Jahre jüngeres und kleineres Exemplar mit Landschafts- und Architekturreserven für 1.600 bis 2.000 Euro. Für die Vielfalt des europäischen Silbers stehen ein gedrungener Deckelhumpen des Stockholmer Meisters Johan Jönsson Holm mit graviertem Dreimaster auf der Wandung und der ziselierten Psyche über unruhigem Meer auf dem Deckel von 1714 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), ein Münzeldeckelhumpen mit Régence-Dekor um 1730 von Johannes Christoph Geese aus Allenstein im Ermland (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) oder beiden vergoldeten Leuchter, die Ebenezer Coker in London 1767 für King George III. schuf. Darauf deutet dessen Spiegelmonogramm am Fuß der Leuchter hin (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Beim modernen Silber bleibt es zunächst in England. Mit Ideen des Arts and Crafts Movement ist ein Leuchterpaar des Londoner Silberschmieds Gilbert Marks aus dem Jahr 1900 verbunden, der auf dem Trompetenfuß und der gebauchten Tülle Mohnblumen wachsen ließ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Der Einfluss dieser Bewegung charakterisiert zudem seltene emaillierte Deckeldose mit bunten Blütenmotiven der in Boston tätigen Künstlerin Elizabeth Ethel Copeland um 1910 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Dem strengeren Art Déco ist ein Kandelaberpaar mit vier röhrenartigen Leuchterarmen der Bremer Werkstätten für kunstgewerbliche Silberarbeiten um 1930 verpflichtet (Taxe 4.000 bis 4.800 EUR). Zu den jüngsten Arbeiten zählt eine Teekanne von Gotthold Schönwandt aus dem hessischen Nordeck um 1990, der mit dem kugelförmigen Korpus Vorstellungen des Bauhauses aufgreift (Taxe 4.000 bis 4.300 EUR).

Die Auktion beginnt am 17. Mai um 14 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 15. Mai täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.lempertz.com.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



15.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Veranstaltung vom:


17.05.2019, Auktion 1131: Kunstgewerbe - Highly Important Mortars from the Schwarzach Collection







Werkstatt Andrea della Robbia, Madonna con Bambino, um 1500 / Anfang 16. Jh.

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Rotfiguriger Glockenkrater, Apulien, wohl um 360 bis 340 v. Chr.

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Seltene Büste Général Napoléon Bonaparte, Sèvres, 1793

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