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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das späte 18. und 19. Jahrhundert bildet den Schwerpunkt der Silberauktion des Dorotheums. Neben Werken aus dem eigenen Land offeriert der Wiener Versteigerer ein buntes Angebot aus den Silbermetropolen Europas mit einem Schwerpunkt auf Russland

Museumsreifes Zuhause mit Fabergé



Michail Perchin, Tischuhr, um 1900

Michail Perchin, Tischuhr, um 1900

1872 übernahm Carl Fabergé das Juweliergeschäft seines Vaters in St. Petersburg und baute es nach und nach aus. Bis heute steht der Name für außergewöhnliches und qualitativ hochwertiges Schmuckhandwerk, hinter dem sich inzwischen ein weltweit agierendes Unternehmen verbirgt. Besonders begehrt sind allerdings noch immer Stücke des Meisters selbst oder unter seiner Firmenleitung, die die Russische Revolution jäh unterbrach. Für die edle Heimausstattung aus jener Manufaktur hat das Dorotheum einiges im Programm, wie etwa eine Tischuhr aus vergoldetem Silber. Das runde Ziffernblatt umrahmen kleine Flussperlen, um die wiederum ein breiter Streifen transluziden grünen Emails in welliger Strahlenform angebracht ist. Eine Schleife bildet den oberen Abschluss der geschmackvollen Uhr von Michail Perchin um 1900, die 50.000 bis 60.000 Euro einspielen soll. Für Fabergé fertigte dieser Werkmeister um 1890 im ähnlichen Stil noch einen kleinen Rahmen mit gelbem Email, Perlen am Außenrand und einem späterem Porträt der Zarin Alexandra Fjodorowna im Hochoval. Dafür sind 25.000 bis 35.000 Euro gefragt.


Ein weiterer Rahmen derselben Zeit in Herzform mit rotem Email und vergoldetem Silber sowie einem Porträt Zar Alexanders III. von Anders Johan Nevalainen ergänzt diese Fabergé-Suite für 40.000 bis 50.000 Euro. Für diejenigen, denen die aufwändige Uhr und die Fotofassungen noch nicht genug Prunk versprühen, hat das Dorotheum noch eine große Vase Fabergés um 1908/17 im Sortiment, deren geschliffene Kristallglaswandung ein Eichenlaubband sowie Lorbeerfestons umfangen. Etwas schlichter sind als Gegengewicht die Fußzone und der obere Krönung aus Silber (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der berühmte russische Hersteller ist jedoch nur einer unter vielen, die der Wiener Versteigerer für sein Publikum bereithält. Die Silberauktion am 16. Mai besticht vor allem mit ihrer internationalen Vielfalt, hält aber auch einige Glanzstücke aus Österreich parat.

Aus der Heimat des Dorotheums

Der Historismus liebte die Prachtentfaltung. So gestaltete Leopold Witzmann auch seinen vergoldeten und emaillierten Hausaltar am Ende des 19. Jahrhunderts opulent aus. Auf einem Sockel einer Stadtbefestigung erheben sich plastische Engel mit einer Auferstehungsszene. Christus als Weltenherrscher, umgeben von den zwölf Aposteln, steht im Mittelpunkt. Den Auszug besetzt Gottvater, und sogar auf der Rückseite ist eine Auferweckungsszene hinter zwei reliefierten Türen mit Heiligen zu sehen. Kaiser Franz Joseph I. soll das markante Objekt für seinen Bruder Karl Ludwig in Auftrag gegeben haben (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Bei weitem reduzierter ist da eine Wiener Deckelterrine von 1807. Caspar Haas setzte das flache Gefäß auf sechs langgezogene Bockfüße, als deren Basis ein dreifach gestufter runder Sockel dient. Der Deckel ist durch einen plastisch floralen, etwas exaltierten Knauf abnehmbar (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Nicht nur die Beine, sondern ein ganzer liegender Steinbock sowie ein erlegter Eber auf Eichenlaub machen zwei Tafeldekorationen um 1780 auf späteren Holzsockeln aus, die zusammen 2.500 bis 4.000 Euro kosten sollen. Passende Jagdmotive sind auf einem Salzburger Steinbockhornbecher der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts geschnitzt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Für die edle Tischausstattung bieten sich zehn Empire-Teller an, die Alois Würth 1814 lediglich mit einem profilierten Rand bewusst einfach gehalten hat (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR). Pompöser ist ein umfangreiches Wiener Tafelservice der Brüder Frank nach 1922. Die 28 Teile aus vergoldetem Silber mit reliefiertem Lorbeerrand bringen immerhin 19 Kilogramm auf die Waage (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR). Etwas älter ist das Tafelbesteck für zwölf Personen von 1872/1922 aus der Manufaktur Josef Carl Klinkosch. Die 216 Einzelteile sind stellenweise vergoldet, aber ansonsten schlicht gehalten. Das Set für 10.000 bis 14.000 Euro ist flexibel für die verschiedensten Speisen einsetzbar und beinhaltet etwa Creme- und Mokkalöffel, Krebs- und Obstgabeln sowie Fisch- und Konfektmesser. Mit Renaissance-Elementen, wie Blütenfestons und Löwenmaskarons, verzierte Klinkosch in dieser Zeit zwei siebenflammige Kandelaber und eine Jardiniere (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Von Nord nach Süd: Silberkunst aus London bis Rom

England ist unter anderem mit einem feudalen Londoner Deckelpokal von 1799/1800 vertreten. William Frisbee fasste das Gefäß mit Blattdekor über dem Fuß ein und ließ die geschwungenen Henkel aus den Köpfen zweier Widder entspringen. Als Abschluss setzte er einen plastischen Adler oben auf (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Ein Tafelaufsatz führt diesen von Tieren beeinflussten Schmuck in den lang gestreckten Delphinfüßen fort, die den farblosen Glaseinsatz stützen. Das Objekt Paul Storrs von 1804/05 lässt auf 6.000 bis 8.000 Euro hoffen. Zwei Speiseglocken von 1806/07 mit Wappengravuren auf den ansonsten schmucklos gehaltenen Wandungen, die horizontal Bänder gliedern, wurden ebenfalls in der englischen Hauptstadt von zwei unterschiedlichen Meistern produziert (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Drei elegante Grazien tragen die Glasschale eines viktorianischen Tafelaufsatzes der Jahre 1866/67 von Robert Garrard d.J. über einem aufwändig verzierten Sockel (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Ein antikes Motiv verwendete auch Edward Barnard für seinen vergoldeten Deckelpokal mit stark reliefiertem vegetabilem Dekor: Merkur überbringt hier den Siegeskranz beim Pferderennen „Egham Races“ von 1825 (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Amsterdam steuert eine Kaffeekanne bei, die ähnlich floral ausgestattet ist, bei der die Pflanzen allerdings ins Metall ziseliert sind. Hendrik Nieuwenhuys setzte 1778 noch einige Blätter auf, die plastisch zu den Füßen und dem Elfenbeinhenkel überführen (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Stilisierter ist das Blumenornament an einer klassizistischen Deckelterrine aus Paris von 1787/88. Antoine Boullier gestaltete das Gefäß mit ausgreifenden Henkeln in eckiger Form über einem querovalen Sockel und mit einem Widder als Handhabe (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Der Ägypten-Mode um 1800 folgte Marc Jacquart bei seiner kleinen vergoldeten Deckelschale mit sphinxartigen Köpfen (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR). Auf einer braungrünen Marmorkugel sitzt Alphonse Henri Nelsons weiblicher Akt mit Tauben und Füllhorn. Die dekorative Schönheit thront seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit galant übereinandergelegten Beinen, schräg gehaltenem Kopf und ausgestreckten Armen, die ihrer schwungvollen Pose Nachdruck verleihen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Deutschland geht zunächst mit einigen schönen barocken Exemplaren an den Start, darunter dem Leipziger Deckelhumpen mit Buckeldekor von Andreas Kauxdorf d.Ä. um 1650/52 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), einer zierlichen Teekanne aus Goldrubinglas mit einer Silbermontierung des Augsburger Meisters Johann Betz um 1689/92 (Taxe 700 bis 1.000 EUR) oder einem Deckelbecher mit der Büste Kaiser Leopolds I. zwischen Barockblumen von Conrad Beyer aus Görlitz um 1705 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Historistische Strömungen waren seit etwa 1850 Zeitmode in Deutschland. Aus dem reichen Motivschatz der Kunstgeschichte entnahm wohl eine Hanauer Firma um 1880 Nereiden und Delphine. Zudem zieht in einer Reliefkartusche an dem Paar Weinkühler die Nymphe Galatea auf einem ihrer Meerestiere durch den Ozean, während über ihrem Kopf ein Band im Wind flattert (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Ans Mittelalter angelehnt sind vier Statuetten der Jahre ab 1888. In ritterlichen Rüstungen repräsentieren sie den fränkischen König Chlodwig, Kaiser Maximilian I. und seine beiden Gattinnen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Der italienische Traditionshersteller Buccellati ist mit einer vergoldeten Jardiniere samt Untersatz zugegen. Über dem aufgerauten Grund erhebt sich ein vegetabiles Astwerk mit Blättern, das das Silber durchscheinen lässt. Die Henkel nehmen das Motiv wieder auf (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Bekannt ist Buccellati für seine vollplastischen Tierfiguren, bei denen dünne Silberfäden das Fell ausbilden, wie bei einem auf Blättern ruhenden Fuchs (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Bis nach Malta greift die Offerte im Dorotheum aus. Von dort stellt der Silberschmied Pietro Migliano eine vergoldete klassizistische Kanne samt Becken um 1770 für 5.000 bis 8.000 Euro zur Verfügung.

Klein aber fein: Kunsthandwerk aus Russland

Im eigenen Katalog „Russisches Silber, Ikonen und Kunsthandwerk“ wartet Carl Fabergé noch mit einem grünen Nephritbecher der Zeit um 1890 von Michail Perchin auf. Nicht nur das Gefäß selbst ist aus edlem Stein geschaffen, sondern zusätzlich noch mit fünf Saphiren auf der Halterung aus Gold besetzt, zwischen denen Festons hängen (Taxe 8.000 bis 14.000 EUR). Strahlenförmig verläuft das zweifarbig goldene Rillendekor vom russischen Doppeladler mit zentralem Altschliffdiamant zum Rand des Deckels einer Geschenkdose von August Wilhelm Holmström (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR). Reizvoll ist zudem der Moskauer Bucheinband aus der Firma Pawel Owtschinnikow von 1896. Geflochtener Silberdraht umschließt die Trompe-l’œil-Arbeit mit floralem Ornament und reliefartig vorgeführtem vergoldetem Vorhang (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Ein stilisiertes Band aus Trauben und entsprechendem Laub an der Wandung verweist auf den Inhalt einer St. Petersburger Weinkanne von Nicholls & Plincke des Jahres 1839. Weiteres Pflanzendekor füllt die restlichen Elemente des festlichen Gefäßes, das die Experten auf 7.000 bis 10.000 Euro schätzen. Aus derselben Stadt stammt eine Ikone mit der Gottesmutter Iwerskaja von 1894. Ihr Gesicht und die Hände sind genauso wie beim Jesuskind gemalt zu sehen, während ihre Kleidung und der emaillierte Heiligenschein sowie Eckzwickel als Oklad angebracht sind (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Für denselben Preis ist eine Moskauer Ikone mit dem heiligen Sergius von Radonesch zu haben. Den in Russland verehrten Gründer des Dreifaltigkeitsklosters in Sergijew Possad umgibt ein bunt emaillierter Heiligenschein auf einem Oklad von Pawla Alexandrowna Mischukowa um 1900.

Die Auktion findet am 16. Mai ab 14 Uhr statt. Die Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Die Lose sind zudem online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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16.05.2019, Silber und Russisches Silber

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Dorotheum

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Caspar
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Hendrik Nieuwenhuys, Kaffeekanne, Amsterdam 1778

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Taxe: 7.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 6.500,- EURO

Losnummer: 63

Caspar Haas, Deckelterrine, Wien 1807

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Taxe: 7.000 - 10.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 72

Leopold Witzmann, Hausaltar, Wien 1872/1922

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Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 175

Pietro Migliano, Kanne und Becken, Malta um 1770

Pietro Migliano, Kanne und Becken, Malta um 1770

Taxe: 5.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 60

Carl Fabergé, Vase, Moskau 1908/17

Carl Fabergé, Vase, Moskau 1908/17

Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 65.000,- EURO

Losnummer: 389

August Wilhelm Holmström, Geschenkdose, 1899/1908

August Wilhelm Holmström, Geschenkdose, 1899/1908

Taxe: 6.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 384

Johann Betz, Teekanne, Augsburg 1689/92

Johann Betz, Teekanne, Augsburg 1689/92

Taxe: 700 - 1.000 EURO

Zuschlag: 3.600,- EURO

Losnummer: 9

Andreas Kauxdorf d.Ä., Deckelhumpen, Leipzig 1650/52

Andreas Kauxdorf d.Ä., Deckelhumpen, Leipzig 1650/52

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Losnummer: 1

Michail Perchin, Rahmen, um 1890

Michail Perchin, Rahmen, um 1890

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 387

Pawel Owtschinnikow, Bucheinband, Moskau 1896

Pawel Owtschinnikow, Bucheinband, Moskau 1896

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 378

Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Anders Johan Nevalainen, Rahmen, um 1890

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 70.000,- EURO

Losnummer: 388

Paul Storr, Tafelaufsatz, London 1804/05

Paul Storr, Tafelaufsatz, London 1804/05

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 89

Conrad Beyer, Deckelbecher, Görlitz um 1705

Conrad Beyer, Deckelbecher, Görlitz um 1705

Taxe: 3.000 - 5.000 EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

Losnummer: 17




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