Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Sammlung Joos machte bei der Glas-Auktion des Heilbronner Versteigerers Fischer auf sich aufmerksam

Kristalle für die objektive Kunst



Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Gut ließ sich die vergangene Glasauktion beim Heilbronner Versteigerer Fischer an. Dort stand zu Beginn die Sammlung von Karlheinz Joos auf dem Programm, der sich vor allem für die volkstümlichen, mit Emailfarben und Gravur verfeinerten Gläser des „kleinen Mannes“ aus dem 18. Jahrhundert interessierte. Schon die ersten Positionen gingen weg wie warme Semmeln und platzierten sich deutlich über den Schätzungen: Ein Zylinderbecher mit Taube und der Aufschrift „Lieb du mich wie ich dich nit mer begehr ich“ von 1705 aus dem Hüttenhof Windberg bei St. Blasien bei 1.700 Euro, eine Branntweinflasche mit Hirsch, gemalt 1716 auf farblosem Glas in der ebenfalls im Südschwarzwald beheimateten Glashütte Äule, bei 2.000 Euro. Das Hirsch-Motiv kam während der 1720er Jahre in diesem Betrieb noch häufiger zur Ausführung und zierte nebst floralen Elementen eine Beutelflasche und eine kobaltblaue Branntweinflasche, die auf jeweils 4.500 Euro kamen.


Auch das teuerste Stück der Sammlung Joos stammte aus der Glashütte Äule: Ein Pokal mit der Kreuzigung Christi, dem Habsburgischen Doppeladler und einem gottesfürchtiger Spruch von 1728 kletterte von 4.000 Euro auf 7.500 Euro. Danach folgte das Passglas einer Schreinerzunft aus Oberfranken von 1728 für taxkonforme 7.000 Euro und der fränkische Becher mit einer Wildschweinjagd von 1723 für gute 6.300 Euro (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR). Kauflaune zog gleichfalls ein wohl österreichischer Walzenkrug, der 1768 mit einer Jagdszene und der Aufschrift „Hirschlein schüssen und fögel fangen das ist mein verlangen“ in Schwarzlot bemalt wurde, bei 3.500 Euro auf sich (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Während der thüringische oder fränkische Walzenkrug des Ackermanns Johannes Witman mit dem Spruch „Wan Gott segnet meinen Pfug, so bin ich reich und habe genug“ mit 3.300 Euro seine Erwartungen erfüllte, blieb der thüringischen Walzenkrug des Schäfers Johan Georg Luther von 1761 aus Milchglas mit Emailbemalung bei 4.000 Euro dahinter zurück und steht mit einem Vorbehalt in der Zuschlagsliste (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Warzen und Köpfe

Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von gut 59 Prozent liegt die Sammlung Joos rund drei Prozent über dem Durschnitt der gesamten Auktion. Rechnet man noch die Vorbehaltszuschläge heraus, reduzieren sich beide Werte um etwa zehn Prozent. Nach einem kurzen Intermezzo mit antikem Glas, etwa einer grünen Flasche samt geometrischem Schliffdekor des neunten oder zehnten Jahrhunderts aus dem Iran für 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), und alter deutscher Ware, darunter einem grünen Kreuzrippenbecher des 15. Jahrhunderts für 1.300 Euro (Taxe 800 bis 1.200 EUR), ging es am 16. März zu alpenländischen Produkten. Für eine rotbraune, schrägoptisch geblasene Schnapsflasche des 17. oder 18. Jahrhunderts gab es 5.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Bei einer gleichaltrigen, tiefblauen, wohl Tiroler Warzenflasche behielt ein österreichischer Käufer mit 11.000 Euro die Oberhand (Taxe 7.500 bis 9.000 EUR). Ein schwarzes und ein weißes Fläschchen in ungewöhnlicher Kopfform, die um 1700 in Venedig oder in Frankreich geblasen wurden, blieben bei 1.700 Euro und 2.000 Euro nicht unentdeckt (Taxe je 300 bis 500 EUR), ebenso ein acht Zentimeter hoher deutscher Ringbecher aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts bei 1.600 Euro (Taxe 500 bis 700 EUR).

Beim Schnittglas stießen ein Gottfried Spiller zugeschriebener Pokal mit Amoretten in dichtem Blatt- und Fruchtwerk um 1715 bei 2.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und der um 1832/35 aufwändig beschriebene nordböhmische Fußbecher „Die letzte Stunde vom Hause Napoleon“, für dessen Gravur Anton Simm verantwortlich gemacht wird, bei 1.900 Euro auf Gegenliebe (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Böhmischer Herkunft war ebenfalls ein weiterer Fußbecher um 1840 mit einer Hirschjagd auf der teils gelb gebeizten Wandung für 1.500 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR) und ein gleichaltriger Becher aus der Gräflich Kinskyschen Glashütte in Bürgstein mit 2.900 Euro. Für das fein ausgeführte Sujet mit einem ungestüm reitenden Araber wird seit rund zehn Jahren der dort tätige Franz Hansel in Anspruch genommen (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Ein Bildnis Moses Mendelssohns prangte auf einem nordböhmischen Pokal der mittleren 1830er Jahre. Doch Kurt Bischof gravierte den Kopf des berühmten Berliner Philosophen erst rund 150 Jahre später in das Glas und erzielte damit nun die obere Schätzgrenze von 3.000 Euro.

Während sich der Wiener Anton Kothgasser bei seinem vergoldeten Becher mit Blumengirlande um 1820 mit einem Vorbehaltszuschlag von 3.600 Euro zufrieden geben musste (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), freute sich der im oberfränkischen Lichtenfels tätige Franz Anton Siebel über 2.000 Euro für seinen Becher mit ritterlicher Romanszene der Rettung einer jungen Frau (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Auch der Böhme Friedrich Egermann kam mit seinen marmorierten Steinglasbechern in Rotbraun und Grün um 1830 bei 3.900 Euro und 4.300 Euro beim Publikum gut an (Taxe je 2.500 bis 3.000 EUR).

Geteiltes Echo auf Jugendstil und Art Déco

Beim reichhaltigen Angebot an Gläsern des Art Nouveau und Art Déco wählte die Kundschaft gezielt aus und nahm etwa eine gelb bis dunkelviolett leuchtende Überfangvase mit Orchideenblüte der Firma Christian Frères et Fils um 1900 zu den anvisierten 3.000 Euro mit, ließ die Modeblume aber bei einer Fußvase der Meisenthaler Konkurrenz Burgun, Schverer & Co. liegen (Taxe 6.000 bis 6.600 EUR). Die Daum Frères reüssierten mit einer Kanne samt Teichlandschaft und Libelle um 1904 und einer ebenso alten Zierhenkelschale mit Kirschzweig nach einem Entwurf Henri Bergés bei jeweils 6.000 Euro (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR). Bergé gestaltete um 1900 zudem die Serie „Pluviose“ mit Regenlandschaften, die auch eine gedrungene runde Vase für nun 5.500 Euro ziert (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Rivale Emile Gallé stellte sich mit einem frühen 14teiligen Likörservice um 1880/84 samt Distelmotiv auf hellbraunem Glas bei 3.700 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und einer Bodenvase samt Ackerwinde in Grün und Blau aus den 1920er Jahren bei 5.000 Euro vor (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), musste aber mit seiner Vase „Lago di Como“ und dem umlaufenden Panorama des Alpensees bei 15.000 bis 18.000 Euro passen. René Laliques braun patinierte Vase „Sauterelles“ von 1913 erreichte mit ihrem Heuschrecken-Dekor den unteren Schätzwert von 2.500 Euro.

Die Manufaktur Johann Lötz Witwe aus Klostermühle steuerte den Hauptteil des österreich-böhmischen Jugendstil-Glases bei und generierte einen guten Absatz. Erfolgreich waren zunächst ihre metallisch irisierenden Farbgläser, etwa die Vase „Cytisus“ mit frei rhythmisierten silbergelben Tupfen von 1902 bei 3.300 Euro oder das Exemplar „Phänomen GRE 166“ von 1898 mit seinem schillernden Federmotiv in Blau bei 4.500 Euro (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Die Vase „Opal Phänomen GRE 1/4“ mit silbergelben Fäden und tropfenförmiger Auflage in Rot wurde dann zur Mitte der Schätzgrenzen mit 4.000 Euro umworben. Hans Bolek entwarf 1915 für Lötz Witwe eine nach oben weit geöffnete Vase in Orangeopal mit roten Vertikallinien und einem Band aus stilisierten Blattranken, die nun gute 4.500 Euro einspielte (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Den reduzierteren Formen des Wiener Jugendstils entsprach zudem Adolf Beckerts Schale von 1912 in einem sachlichen geometrischen Dekor aus rubinrotem Überfang, die bei 8.000 Euro an einen österreichischen Sammler ging (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Seine ebenfalls rubinrote Vase mit goldenen Allegorien auf die Vier Jahreszeiten übertraf mit 2.400 Euro ihre Erwartung um 600 Euro, ebenso wie Ena Rottenbergs Vase mit drei weiblichen Halbakten in Schwarzlotmalerei um 1928 mit 1.700 Euro (Taxe 700 bis 900 EUR).

Diesen Wert gab es zudem für Ludwig Sütterlins Vase um 1900 mit stilisiertem Blütenmotiv in Rosa und Gelb (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Gewinnbringend veräußerte Fischer auch die markanten Glaswaren mit Metallreflexwirkungen des Darmstädter Jugendstilkünstlers Josef Emil Schneckendorf, etwa seine goldbraun irisierende Vase mit Waldrosenranke von 1907/11 für 1.800 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR) oder ein kleineres und helleres Exemplar aus dieser Zeit für 1.000 Euro (Taxe 500 bis 700 EUR). Großes Interesse weckte eine rubinrote Vase mit umlaufendem stilisiertem Vogelmotiv im Rapport. Das Produkt der Gebrüder Lorenz aus nordböhmischen Glasstadt Steinschönau schnellte von 200 Euro auf 2.200 Euro. Nicht ganz so hoch ging es für eine blaue zylindrische Vase der Fachschule Steinschönau mit einem bunten Dekor aus schematisierten Tieren und geometrischen Elementen, aber eine Vervierfachung der Taxe auf 600 Euro kam dennoch zustande. Beim Stängelglas konnte diesmal ein Fabrikat der Firma Ludwig Moser & Söhne aus Karlsbad überzeugen: ein Weinglas mit rosafarbener Kuppa und Fuß samt Rosenblüten von 1905 für 3.300 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR).

Höhepunkte beim Studioglas

Bei den Gläsern aus Murano setzten sich zunächst Napoleone Martinuzzis Vase „Pulegoso“ aus dunkelgrünem Glas mit vielen Blasen und ausladenden Henkelapplikationen von 1928 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR) und Ermanno Tosos wasserblau leuchtende Vase „Murrine Redentore“ um 1955 bei jeweils 4.500 Euro durch (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Kauflust weckten dann die skulpturalen Schöpfungen Pablo Picassos. Sein runder kobaltblauer Faunskopf „Bacco“ von 1960 bei 8.000 Euro, die kräftig irisierte „Ninfa“ in gleichem Kolorit von 1962 bei 11.000 Euro und die rotviolette gleichaltrige „Testa di centauro“ bei 9.000 Euro jeweils an der unteren Schätzgrenze. Auch Salvador Dalí erfand in den 1960er Jahren Glasskulpturen in seinem surrealen Gestus und brachte seine fünf Kreaturen an den Käufer – mit dem kannenartigen Wesen „L’important c’est la rose“ von 1967 bei 3.300 Euro an der Spitze (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Bei jeweils 4.500 Euro positionierten sich Yan Zoritchak mit seinem farblosen Glastrapez samt bemalten und geschliffenen Einschlüssen (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR) und Claude Morin mit seinem formgeschmolzenen, weiblichen Torso „Béatitude“ von 1993 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Für den rotbraunen Glasblock „Kiss“ mit zwei aneinander geschmiegten Gesichtshälften von Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová aus dem Jahr 1958 bewilligten die Bieter die untere Schätzung von 5.000 Euro. Mehr anlegen musste ein US-Amerikaner mit 28.000 Euro für das „Suspended Artifact“ des kalifornischen Glaskünstlers William Morris, der sich hierfür um 1993 von seinen Heimatwäldern und Höhlenmalereien inspirieren ließ (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Das teuerste Objekt des Tages gab es gegen Ende der Versteigerung: Bodo Sperlings atelierfrisches Tafelbild aus der Serie „Objectivism Art“, für das der 1952 geborene Künstler graue Kristalle auf einer rechteckigen Platte wachsen ließ, wanderte bei 40.000 Euro zu einem Liebhaber (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



07.05.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 18

Seiten: 1  •  2

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (16)







Becher mit Wildschweinjagd, Franken, 1723

Becher mit Wildschweinjagd, Franken, 1723

Taxe: 1.800 - 2.500 EURO

Zuschlag: 6.300,- EURO

Losnummer: 146

Gottfried Spiller zugeschrieben, Pokal mit Amoretten, um 1715

Gottfried Spiller zugeschrieben, Pokal mit Amoretten, um 1715

Taxe: 2.500 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.500,- EURO

Losnummer: 347

Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820

Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820

Taxe: 1.000 - 1.500 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 464

Walzenkrug des Ackermanns Johannes Witman, Franken oder Thüringen, 1796

Walzenkrug des Ackermanns Johannes Witman, Franken oder Thüringen, 1796

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 3.300,- EURO

Losnummer: 74

Kreuzrippenbecher, Deutschland, 15. Jahrhundert

Kreuzrippenbecher, Deutschland, 15. Jahrhundert

Taxe: 800 - 1.200 EURO

Zuschlag: 1.300,- EURO

Losnummer: 223

Emile Gallé, Bodenvase mit Ackerwinde, 1920er Jahre

Emile Gallé, Bodenvase mit Ackerwinde, 1920er Jahre

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 683

Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert

Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert

Taxe: 7.500 - 9.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 232

Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi, 1725

Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi, 1725

Taxe: 1.500 - 2.500 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 4

Passglas einer Schreinerzunft, Oberfranken, 1728

Passglas einer Schreinerzunft, Oberfranken, 1728

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 89

Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928

Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 993

Schnapsflasche, Alpenländisch, 17. oder 18. Jahrhundert

Schnapsflasche, Alpenländisch, 17. oder 18. Jahrhundert

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 5.000,- EURO

Losnummer: 233

Hans Bolek, Vase „Orangeopal mit Rot“, 1915

Hans Bolek, Vase „Orangeopal mit Rot“, 1915

Taxe: 2.500 - 3.000 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 758

Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert

Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.400,- EURO

Losnummer: 222




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce