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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die 37. Ausgabe der Art Brussels kommt einmal mehr als international gut aufgestellte Entdeckermesse daher

Alles, nur nicht langweilig



Skulpturen von Jos de Gruyter und Harald Thys

Skulpturen von Jos de Gruyter und Harald Thys

250 bis 300 Kunstmessen und messeähnliche Veranstaltungen gibt es mittlerweile weltweit. Allein in diesen Tagen findet in Monaco die Art Montecarlo statt, und in Berlin nehmen 45 Galerien am nunmehr 15. Gallery Weekend teil. Nächste Woche beginnen dann die Frieze New York, die Art New York und die TEFAF New York. Anne Vierstraete, die Direktorin der Art Brussels, lässt sich von derlei Konkurrenz nicht beeindrucken: „Wettbewerb ist etwas Positives, denn er spornt einen dazu an, selbst sein Bestes zu geben.“


„Das Publikum, das wir in erster Linie im Blick haben, sind natürlich die belgischen Sammler“, so die Messedirektorin. Dieser Stammklientel bescheinigt sie, besonders mutig zu sein, was die Bereitschaft angeht, auch etwas schwierigere Kunstwerke zu erwerben. Dabei spielen, so Vierstraete, über Generationen weitergereichte, familiäre Traditionen ebenso eine Rolle wie die Bereitschaft, sich über Kunst und Künstler ein großes Wissen anzueignen. Ihr Geheimrezept für die Art Brussels: Die Messe soll nicht nur eine schöne Zusammenstellung von Objekten sein, die irgendwie nach Kunst aussehen, sondern die Besucher auch mit komplexeren Arbeiten herausfordern, die nicht unbedingt jedermanns Geschmack bedienen.

Anne Vierstraete weist aber auch darauf hin, dass Kunstmessen in einer Zeit, die von neuen digitalen Technologien und sozialen Netzwerken nahezu besessen ist, es zunehmend schwerer haben, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken: „Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Raum: Unsere Wahrnehmungsmuster haben sich stark verändert. Wir sind einem derartigen Übermaß an visuellen Reizen ausgesetzt, dass man sich zunehmend anstrengen muss, sein Publikum noch mitzureißen.“ In Belgien nehme man sich jedoch nach wie vor noch sehr viel Zeit für den Besuch einer Kunstmesse. Viele Sammler kommen nicht nur einmal in die Kojen ihrer Lieblingsgalerien, sondern kehren immer wieder auf die Messe zurück, um dann am Ende womöglich eine positive Kaufentscheidung zu treffen, so ihre Beobachtung.

157 Galerien aus 32 Ländern sind für die 37. Ausgabe der Art Brussels angereist. Sie präsentieren Werke von 735 Künstlern in den Hallen von Tour & Taxis, einem im 19. Jahrhundert errichteten ehemaligen Lagerhaus und Industriekomplex unweit der Brüsseler Innenstadt. Das Quartier mausert sich zunehmend zu einem neuen kulturellen Zentrum. Seit Mai 2018 befindet sich hier auch „Kanal – Centre Pompidou“, Brüssels neues Museum für zeitgenössische Kunst mit rund 35.000 Quadratmetern Nutzfläche. Untergebracht in einem ehemaligen Autohaus der Marke Citroën aus dem Jahr 1934, entsteht hier in enger Zusammenarbeit mit dem Pariser Centre Pompidou ein großes Kulturzentrum, das neben Ausstellungsflächen auch mehrere Bühnen für darstellende Künste beheimaten wird. Noch bis Juni ist das Gebäude sozusagen im Rohzustand zu erleben. Danach beginnt eine mehrere Jahre andauernde Renovierungsphase. Während der Umbauzeit wird die Institution „Kanal“ jedoch an mehreren anderen Orten in der Brüsseler Innenstadt Quartier nehmen. Die endgültige Eröffnung ist für 2023 vorgesehen.

Anne Vierstraete betont, dass 28 Prozent der auf der Art Brussels teilnehmenden Künstler weiblich seien. Damit liege man immerhin über dem internationalen Durchschnitt von 24 Prozent. Der Fokus der Aussteller liegt auf den einheimischen belgischen Galerien, gefolgt von Galerien aus Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Deutschland.

Im Vorfeld der Messe: Die Brussels Gallery Night

Bereits am Vorabend der Messe waren zahlreiche Sammler und Kunstinteressierte auf der Brussels Gallery Night unterwegs. In den beiden Galerienvierteln eröffneten Brüssels führende Galeristen wie Xavier Hufkens, Barbara Gladstone, Greta Meert, Meessen De Clercq, Rodolphe Janssen, Almine Rech, Michel Rein oder Daniel Templon neue Ausstellungen mit Künstler aus ihrem Programm. Aber auch junge Nachwuchsgalerien und unabhängige Kunsträume, wie etwa das nomadisch durch die Welt ziehende Ballon Rouge Collective, nahmen an der Gallery Night teil. Hier fielen sparsam mit vegetabilen Gebilden besetzte, überwiegend roh belassene Leinwände der jungen türkischen Malerin Merve Iseri, Jahrgang 1992, auf. Bei der Galerie Dépendance überzeugte die 1971 geborene Britin Gillian Carnegie mit meisterhaft gefertigten, abgesehen von subtilen Farbakzenten überwiegend Grau in Grau gehaltenen figurativen Gemälden. Zu Carnegies bevorzugten Motiven gehören menschenleere Interieurs, zuweilen angereichert mit Tieren und Pflanzen – kahl-puristische Bilder zwischen Vilhelm Hammershøi und Neuer Sachlichkeit.

Auf eine ungewöhnliche malerische Position machte die Galerie Sorry We’re Closed mit dem 1946 geborenen texanischen Künstler Otis Jones aufmerksam. Seine abgerundeten Bildobjekte bestehen aus mehreren übereinandergelegten Schichten von Sperrholz, auf die dann am Ende eine Leinwand aufgetackert wird. Was auf den ersten Blick monochrom und postminimalistisch zu sein scheint, erweist sich dann bei näherem Hinsehen als komplexe Schichtung mehrerer Farben, die vom Künstler, seiner Intuition folgend, immer wieder mit Sand abgerieben, erneuert und wieder abgerieben werden, bis am Ende ein exzentrischer Bildkörper voller Patina und spiritueller Aufladung übrig bleibt.

„The place to be“ an diesem Abend war jedoch die 2017 eröffnete Brüsseler Filiale der in São Paulo und New York beheimateten Blue Chip-Galerie Mendes Wood DM. Auf zwei großzügigen Etagen einer historischen Stadtvilla an der zentral gelegenen Place du Grand Sablon staunte man über Arbeiten des 1977 geborenen brasilianischen Shooting Stars Paulo Nazareth. Autobiografie und Ethnografie gehen bei diesem Künstler Hand in Hand. So verarbeitet er etwa auf Paletten stehende, in Kunstharz eingegossene Verpackungen von Lebensmitteln und Putzmitteln, die seine Mutter zu kaufen pflegte. Der Clou dieser Arbeit: Alle Produkte sind nach christlichen Heiligen benannt. Der heimische Vorratsschrank wurde also zu einer Art Mini-Altar, der die Familie vor bösen Einflüssen schützen sollte.

Von Discovery bis Rediscovery

Doch zurück auf die Art Brussels. Was die Messe besonders besucherfreundlich macht, ist ihre Aufteilung in klar definierte Sektoren: Neben dem „Prime“ übertitelten Hauptsektor bieten vier weitere Abteilungen einen spezielleren Fokus. Im Sektor „Discovery“ mit heuer 38 Galerien liegt der Schwerpunkt auf jüngerer, am Markt noch nicht etablierter Kunst. Die auf Künstler der Neuen Leipziger Schule spezialisierte Galerie Kleindienst zeigt mit dem 1983 geborenen Julius Hofmann einen jüngeren Künstler, der bei Neo Rauch an der Hochschule für Grafik und Buchkunst studiert hat. Seine surrealen schwarz-weißen Papierarbeiten wirken auf den ersten Blick wie Druckgrafiken. Tatsächlich aber handelt es sich um mit allen möglichen Werkzeugen in Acrylfarbe ausgeführte, monochrome Zeichnungen. Als Vorlagen für seine Motive nutzt Julius Hofmann Bilder aus dem Internet, Film Stills oder kunstgeschichtliche Vorbilder wie etwas Hans Bellmers berühmte Fotografie „Die Puppe“ aus den 1930er Jahren (Zeichnungen zwischen 2.200 bis 6.800 Euro).

In der Sektion „Rediscovery“ wiederum rufen elf Galerien Künstler in Erinnerung, die in den vergangenen 20 Jahren ein wenig außer Sichtweite geraten sind, deren Wiederentdeckung sich jedoch lohnt. So hat etwa die in Brüssel und Knokke ansässige Galerie Zwart Huis die 1952 geborene Künstlerin Liliane Vertessen hervorgeholt, die gerne als „belgische Cindy Sherman“ bezeichnet wird. In den frühen 1970er Jahren begann Vertessen damit, erotische Selbstporträts anzufertigen. Auf vielen dieser Bilder ist die in Lack und Leder gekleidete und tätowierte Künstlerin in provokanter Punk-Pose zu sehen. Ihre meist quadratischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen in Plexiglaskästen werden von roter Neonschrift flankiert und stammen allesamt aus ihrer Entstehungszeit in den 1980er Jahren (Preise 14.000 bis 16.000 Euro).

In der Sektion „Solo“ konzentrieren sich 23 Galerien auf einen ihrer Künstler, die mexikanische Galerie Proyectos Monclova etwa auf den 1981 in Slowenien geborenen, heute in Brüssel lebenden Konzeptkünstler Ištvan Išt Huzjan. Neben aufwändig gestalteten Künstlerbüchern in 100er Auflage ist die aus 92 Motiven bestehende fotografische Arbeit „Thank you all for coming“ zu sehen, die anlässlich seiner Ausstellungseröffnung in den Räumen der Galerie in Mexico City im Jahr 2019 entstanden ist. Huzjan schüttelte damals jedem Ausstellungsbesucher persönlich die Hand und hielt diese Geste mit der Kamera fest. Die Gesamtinstallation, bestehend aus 92 Unikaten, ist für 28.000 Euro zu haben.

Neu in diesem Jahr ist die mit neun Galerien beziehungsweise Art Spaces besetzte Sektion „Invited“. Der Fokus hier liegt auf jungen Kunsträumen, die sich einen Messestand aus wirtschaftlichen Gründen normalerweise nicht leisten könnten. Alle Teilnehmer wurden ohne Bewerbungsprozess direkt von der Messe eingeladen und erhielten eine Carte Blanche für ihre Präsentation – ein durchaus mutiges Modell, das so an den meisten anderen Messeplätzen bisher nicht bekannt ist. „Ohne diese ganz jungen Galerien würde das Ökosystem des Kunstmarktes irgendwann zusammenbrechen“, erläutert Anne Vierstraete. Für den Sektor „Invited“ hat die Londoner Galerie Alice Black drei junge Künstler ausgewählt, darunter den 1990 geborenen Briten Tristan Pigott, dessen farbenfrohe Stillleben vom belgischen Surrealismus inspiriert sind. Das mit menschlichen Silhouetten, Zimmerpflanzen und Alltagsgegenständen wie Kunstbänden oder Lebensmittelverpackungen bestückte Gemälde „Juicy Bits“ verlangt 11.000 Euro.

Biennale-Vorschau auf der Art Brussels

Den Anspruch, am Puls der Zeit zu sein, haben die Brüsseler allemal. Für diejenigen, die zur Biennale nach Venedig fahren wollen, bietet die Messe sogar einmal am Tag eine einstündige Führung in englischer Sprache an. Hier liegt der Fokus auf Künstlern, die auch auf der 58. Biennale vertreten sind, darunter etwa Jimmie Durham, der in diesem Jahr den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk verliehen bekommt. Michel Rein offeriert seine totempfahlähnliche Skulptur aus dem Jahr 1991 für 150.000 Euro. Die in London lebende Turner Prize-Trägerin Laure Prouvost wird in diesem Jahr den französischen Pavillon bespielen. Die ebenfalls in Paris und Brüssel beheimatete Galerie Nathalie Obadia hat von der Künstlerin einen 290 auf 425 Zentimeter großen, opulent verarbeiteten Gobelin mit dem Titel „This Means Tableau“ hängen. Produziert wurde dieser in Flandern. Das rätselhafte Werk voller traumartiger Bilder und Begriffe, in dessen Mittelpunkt ein Ziegenbock steht, kostet bei einer Auflage von drei Stück 80.000 Euro.

Die erst 26jährige, in London lebende Künstlerin Kudzanai-Violet Hwami wird in diesem Jahr ihr Geburtsland Simbabwe in Venedig repräsentieren. Hwami entwirft auf ihren großformatigen Gemälden das optimistische Szenario eines zukünftigen afrikanischen Kontinents, der frei von politischer Unterdrückung und der Diskriminierung sexueller und anderer Minderheiten ist. Die Londoner Tyburn Gallery hat für Hwamis Gemälde je 25.000 Pfund veranschlagt. Die Budapester Galerie Ani Molnár kümmert sich um die Computergrafiken des 1959 geborenen, heute in Hongkong lebenden Ungarn Tamás Waliczky. Mittels 3D-Computergrafik und Animation hat Waliczky ein Sortiment imaginärer Fotoapparate, Filmkameras und Projektoren entworfen. Würden diese Apparate tatsächlich gebaut werden, so würden sie Bilder mit außergewöhnlichen Effekten produzieren. In Venedig tritt Tamás Waliczky für sein Heimatland an.

Die Galerie Geukens & De Vil aus Antwerpen zeigt ethnografisch inspirierte, postminimalistische Arbeiten des 1980 geborenen Mexikaners Gabriel Rico. Messingstäbe treffen da mitunter auf rostige Messer, Papageienfedern und Neonelemente. Gabriel Rico gehört zu den 79 Künstlerinnen und Künstlern, die Biennale-Leiter Ralph Rugoff in der Hauptausstellung „May You Live In Interesting Times“ im zentralen Pavillon und im Arsenale präsentieren wird. Einen großen Messeauftritt haben Jos de Gruyter und Harald Thys, die in diesem Jahr für den belgischen Pavillon in den Giardini verantwortlich sind. Ihr vielteiliges Panoptikum mit lebensgroßen skulpturalen Köpfen aus dem 3D-Drucker umfasst Politiker, Diktatoren, Mörder, Mordopfer aber auch B-Movie-Darsteller, die sich in den vergangenen Jahrzehnten ins kollektive Gedächtnis Belgiens beziehungsweise der internationalen Öffentlichkeit eingebrannt haben. Horror und Belustigung liegen hier eng beieinander.

Ob großformatige Leinwände des Antwerpener Malers Koen van den Broek bei der Gallery Baton aus Seoul, die ironische Installation „Composition Trouvée“ des belgischen Altmeisters der Readymade-Kunst Guillaume Bijl aus 18 unterschiedlich bedruckten Fußmatten bei Keteleer Gallery aus Antwerpen oder die signalstarken geometrischen Abstraktionen des 2002 verstorbenen deutschen Malers Georg Karl Pfahler am Stand der Brüsseler QG Gallery – die diesjährige Art Brussels ist anders als etwa die vor zwei Wochen zu Ende gegangene Art Cologne eine Entdeckermesse mit hoher Qualität in allen Sektionen. Zum Schluss sei noch positiv hervorgehoben, dass die Art Brussels im Gegensatz zu anderen Kunstmessen, wie etwa der Art Basel und der Art Rotterdam, nach wie vor einen sorgfältig redigierten, umfangreichen, gut bebilderten und vor allen Dingen auf Papier gedruckten Katalog für ihre Besucher bereithält. Bleibt zu hoffen, dass das auch in Zukunft nicht geändert wird.

Die 37. Art Brussels hat bis zum 28. April täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Für Kinder unter 16 Jahren ist er frei. Der 480seitige Katalog kostet 20 Euro.

Tour & Taxis
Avenue du Port 86C
BE-1000 Brussels

www.artbrussels.com



26.04.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nicole Büsing & Heiko Klaas

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Arbeit von Paulo Nazareth bei Mendes Wood DM in Brüssel
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Gemälde von Koen van den Broek am Stand der Galerie Baton aus Seoul

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Gemälde von Gillian Carnegie bei Dépendance, Brüssel

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Am Stand der Galerie QG aus Brüssel mit Arbeiten von Georg Karl Pfahler

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Die Galerie Mendes Wood DM mit ihrer Dependance in Brüssel

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auf der Vernissage der Art Brussels 2019

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Gemälde von Kudzanai-Violet Hwami am Stand von Tyburn Gallery aus London

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Liliane Vertessen bei Zwart Huis aus Brüssel

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Arbeit von Paulo Nazareth bei Mendes Wood DM in Brüssel

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Skulptur von Jimmie Durham am Stand von Michel Rein

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Thomas Lerooy in seinem Studio in Brüssel

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