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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum in Wien wird zur Frühjahrssaison seinem guten Namen im Bereich der Alten Meister gerecht und offeriert eine breit angelegte Auswahl großer Künstler und klassischer Bildthemen

Malerfrauen und gemalte Frauen



Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena in Ekstase

Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena in Ekstase

Maria Magdalena liegt leicht bekleidet auf einem strahlend blauen Tuch vor einem Felsvorsprung und blickt entzückt in Richtung Himmel. Ihren Kopf stützt sie mit dem Arm auf einen blockartigen Stein, auf dem ein Totenschädel als Symbol der Vergänglichkeit und ihrer Reue sowie ein Salbgefäß steht. Während „Maria Magdalena in Ekstase“, wie das Werk betitelt ist, erst durch Jesus, der ihr Dämonen ausgetrieben haben soll, auf den rechten Weg gebracht wurde und diesem anschließend bis zu seiner Auferstehung folgte, kämpfte sich ihre Schöpferin Artemisia Gentileschi alleine bis an die Spitze der Malerinnen ihrer Epoche. Noch in jungen Jahren von ihrem ersten Lehrmeister vergewaltigt und entwürdigenden Gerichtsverfahren unterzogen, setzte sie sich willensstark mit ihrer Kunst durch und wurde im Jahr 1616 als erste Frau an der Florentiner Accademia dell’Arte del Disegno aufgenommen. Trotz ihrer zeitgenössischen Bekanntheit geriet sie wieder in Vergessenheit und wurde erst im Zuge feministischer Tendenzen in der Kunstgeschichte der 1960er Jahre wiederentdeckt. Heute belegt letztendlich schon der Aufrufpreis von 400.000 bis 600.000 Euro für ihr Gemälde der Magdalena, dass sie endlich in der lange von männlichen Kreativen dominierten Kunstwelt anerkannt ist.


Das Querformat, das um 1640 wohl unter Mitarbeit Onofrio Palumbos im Bereich des Hintergrunds entstand, steht am 30. April im Dorotheum Wien als Hauptlos der Alten Meister zum Verkauf. Artemisia Gentileschi ist allerdings nicht die einzige starke Künstlerinnenpersönlichkeit. Etwas später war in Bologna die früh verstorbene Elisabetta Sirani tätig, die dort „Die Auffindung des Mosesknaben“ unter Beteiligung ihres Vaters Giovanni Andrea Sirani in Szene setzte. Ihre starken Farben, gut komponierten Figurengruppen sowie die effektvolle Hell-Dunkel-Malerei zeichnen das Gemälde aus. Die renommierte Accademia di San Luca in Rom nahm Sirani, die unter anderem in Bologna eine Kunstakademie nur für Mädchen und Frauen gegründet hatte, wegen ihres qualitätvollen Schaffens als erste Frau auf. Heute soll ihre biblische Erzählung 150.000 bis 200.000 Euro einspielen. Als bedeutende Malerin des 18. Jahrhunderts gilt Angelika Kauffmann, von der eine „Allegorie des ehelichen Friedens“ im Angebot ist. Die Dame, die darauf buchstäblich „unter der Haube“ zu sehen ist, hält symbolisch einen Korb mit einem nistenden Taubenpaar (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Heiligenbilder im Kontext ihrer Zeit

Caravaggio hat zuerst in Rom und dann in der internationalen Kunst weitreichende Spuren mit seinem Naturalismus und seinen theaterhaften Darstellungen mit extremen Licht-Schatten-Effekten hinterlassen. Im römischen Umkreis entstand um 1603/20 nach seinem Vorbild der „Heilige Bartholomäus“, der aus dem dunklem Grund hervortritt und nur durch ein Messer in seiner Hand als Anspielung auf sein Martyrium der Häutung identifizierbar ist (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). In eine bewegte dramatische Handlung bettete Bartolomeo Manfredi in den 1620er Jahren den Heiligen ein. Im Zentrum blickt Bartholomäus einem himmlischen Lichtstrahl von oben entgegen, während ihm links bereits ein Schächer die Haut abzieht und ihn rechts eine weitere Figur an den Stamm anbindet, an dem er kopfüber gekreuzigt werden soll. Das brutale Spätwerk Manfredis soll 300.000 bis 400.000 Euro einbringen. Ebenso der caravaggistischen Stilmittel bediente sich in den späten 1640er Jahren Guido Cagnacci, der „Die büßende Maria Magdalena“ mit flehend geöffnetem Mund und Schädel in der Hand wiedergibt. Das Motiv war vor allem im Zuge gegenreformatorischer Bestrebungen des 17. Jahrhunderts als Symbol von Sünde und Absolution beliebt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Sein malerisches Können stellte Joost van de Hamme mit seinem Hieronymus unter Beweis. Den Gelehrten und Theologen der alten Kirche setzte er 1654 detailreich zwischen kunstvoll drapierte Bücherstapel mit zerknitterten Seiten, während der Heilige ein aufgeschlagenes Schriftstück liest und mit der anderen Hand schreibt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Die gesamte „Heilige Sippe“ mit Jesus- und Johanneskind sowie derer Mütter malte Wolfgang Krodel d.Ä. um 1528, basierend auf einem Holzschnitt seines Lehrmeisters Lucas Cranach d.Ä. aus der Zeit um 1509. Seine noch nicht ganz ausgereifte Technik in Verbindung mit dem kompositorischen Vorbild legt nahe, dass es sich dabei um eines seiner frühesten Werke seiner Ausbildungsphase handelt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Luca Giordano, der für seine flotte Arbeitsweise bekannt war, malte das ähnliche Motiv der „Heiligen Familie“ samt Anna und Joachim wohl gegen Ende der 1680er Jahre. Als Meister des Barock ist seine Umsetzung wesentlich dynamischer und erstrahlt theaterhaft durch die goldgelben Engel im Hintergrund. Die bunten weiten Gewänder machen sein Interesse an der venezianischen Malerei deutlich (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Von Gaetano Gandolfi ist eine weitere „Heilige Familie“ als Trio mit säugender Mutter in einem kleinen Queroval der 1770er oder 1780er Jahre für 80.000 bis 100.000 Euro zu haben. Der um 1600 am Salzburger Hof tätige Kaspar Memberger versammelte bei seiner bisher unbekannten „Verklärung auf dem Berg Tabor“ neben dem lichtstrahlenden Jesus noch die Propheten Elias und Moses, die Apostel Johannes, Petrus und Jakobus sowie den Stifter Jacob Rassler (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Rubens und die Vernetzungen in der Kunst

Artus Wolffort ging wie Rubens bei Otto van Veen in die Lehre. Später malte er beispielsweise „Die vier Elemente“, die eine ähnliche Monumentalität wie die seines heute prominenteren Kollegen aufweisen. Die ausgefeilten Attribute, die harmonische Anordnung seiner vier Figuren und die technisch feine Umsetzung weisen ihn als fähigen Maler aus, auf dessen Unterstützung Rubens später noch gerne zurückgriff (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Im Jahr 1600 fand sich Rubens in Mantua ein, wo er auf seinen Antwerpener Kollegen Frans Pourbus d.J. traf. Pourbus schuf dort sein vor allem im Bereich des ornamentierten Brustpanzers detailreich gestaltetes Bildnis „Vincenzo Gonzaga, Herzog von Mantua“ in einem Oktagon vor schwarzem Grund (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Spätestens nach dieser Italienreise machte sich Peter Paul Rubens nicht nur mit seinen großen inhaltsschwangeren Historien weiter einen Namen, sondern durch seine Ernennung zum erzherzoglichen Hofmaler im Jahr 1609 ebenso als Porträtmaler. Aus seiner Werkstatt stammt ein ganzfiguriges Bildnis von Erzherzog Albrecht VII. von Österreich vor edel rotem Grund (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Vernetzt und international tätig war ebenso Rubens’ Landsmann Hendrik van Steenwyck d.J. Bei seinem „Gefängnisinterieur mit der Befreiung des heiligen Petrus“ überflügelt beinahe die monumentale Architektur den flüchtenden Heiligen mit Engel sowie die schlafenden Wachen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Dabei zeigt sich seine Spezialisierung auf theatrale Umgebungen, wegen der er teils Frans Francken II. für die Figurenstaffage hinzuzog. Dieser wiederum gilt als bedeutender Kleinfigurenmaler der Rubenszeit und setzte mit seinem Bruder Ambrosius Francken II. den „Zug der Israeliten durch das Rote Meer“ mit den vielen individuellen Personen in dem Moment um, als ihre Verfolger von den über sie zusammenbrechenden Wellen verschlungen werden (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR). Michelangelos „Jüngstes Gericht“, das als Wandgemälde die Sixtinische Kapelle im Vatikan schmückt, fand durch die Kopie eines anonymen flämischen Meisters seinen Weg in den Norden und belegt damit die internationale künstlerische Vernetzung im 17. Jahrhundert. Die große Tafel soll den Schätzungen des Dorotheums zufolge 80.000 bis 120.000 Euro kosten.

Stadt, Land, Fluss

Obwohl es sich nicht um eine reine Stadtansicht handelt, steht bei Abel Grimmer die „Vornehme Loggia mit der Brautwerbung Isaaks um Rebekka“ aus dem beginnenden 17. Jahrhundert im Mittelpunkt. Gekonnt verbindet er die Figurenhandlung mit der Architektur sowie eine Schafherde mit einem Naturausblick (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Beim Österreicher Johann Anton Eismann rücken die Figuren gegen Ende des Jahrhunderts dann noch weiter in die Bedeutungslosigkeit und folgen keiner besonderen Handlungsgeschichte mehr, um der Klosterinsel San Giorgio Maggiore in Venedig den zentralen Platz einzuräumen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Die Stadt übte ihren Charme genauso auf Luigi Querena aus, und so hielt er 1865 den Dogenpalast, die Piazzetta und die Biblioteca in Venedig mit Santa Maria della Salute in der Ferne als detailreiches Querformat mit Staffagefiguren im Licht der südwestlich stehenden Sonne fest (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Vor demselben Bau verewigte Giuseppe Bernardino Bison das bunte Treiben am Fest des „Giovedi Grasso“. Die große Menge von Zuschauern hat sich dort versammelt, um artistische Vorführungen, Wettkämpfe und zuletzt ein Feuerwerk zu betrachten (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

1844 bis 1849 hielt sich Carlo Bossoli in Mailand auf und malte dort den beeindruckenden Domplatz. Im Zentrum steht der gewaltige Sakralbau, dessen gotische Architektur feingliedrig in den grünblauen Himmel ragt. Das Werk ist zudem von historischer Bedeutung, da es die Piazza in ihrer früheren Anlage vermittelt, unter anderem mit dem 1865 zerstörten „Coperto dei Figini“, einem Renaissancebau des 15. Jahrhunderts (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR). Der Natur wandte sich Salvator Rosa zu und fertigte in den späten 1630er Jahren eine effektvolle braunlastige „Küstenlandschaft mit Schiffwracks und Ruinen“ als schmales Querformat (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Als Pendants sind beiden frühromantischen Naturschilderungen „Der Nemisee im Dämmerlicht mit rastenden Figuren und einer Ziegenherde im Vordergrund“ und „Der Wasserfall bei Tivoli mit Figuren im Vordergrund“ von Carlo Labruzzi aus dem Ende des 18. Jahrhunderts angelegt und sollen zusammen 80.000 bis 120.000 Euro wert sein.

Hendrick Jacobsz Dubbels nimmt den Betrachter schon wieder in die kalte Jahreszeit mit und führt ihm sein heute wohl nicht mehr übliches „Eisvergnügen in den Docks im Osten Amsterdams“ vor Augen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). In diese Preiskategorie reihen sich noch Paul Brils hügelige und bewaldete Flusslandschaft mit einem einsamen Eremiten für 60.000 bis 80.000 Euro, Adam Pynackers weite italianisante Gegend um einen Fluss im milden Licht für 40.000 bis 60.000 Euro und zum gleichen Wert ein Pieter Jansz Post zugeschriebenes Dorf mit brennendem Haus ein, das eben von Soldaten geplündert wird. Für seine Landschaftsdarstellungen war auch Jan Breughel d.J. bekannt und malte in den frühen 1630er Jahren seine „Weite gebirgige Flusslandschaft mit Reisenden vor einem Dorf“. Für die Figurenausstattung zog er wie häufiger seinen Kollegen Josse de Momper d.J. hinzu (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Nur scheinbar profan

Ebenfalls aus den 1630er Jahren stammt seine allein vollendete „Bauernrauferei“. Breughels dynamische Kampfeshandlung glänzt durch ihre charakterstarken Beteiligten, wie der zum Himmel blickenden Frau, die von einer Mistgabel zu Boden gedrückt ist und deren Mimik deutlich an religiöse Bildumsetzungen des Flehens erinnert, womit dem Werk eine moralisierende Komponente innewohnt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Zumindest auf den ersten Blick profane Bilder waren vor allem im späteren 16. und 17. Jahrhundert beliebt, wo beispielsweise in den Niederlanden ein freier Kunstmarkt mit gut situierten Sammlern florierte. Im flämischen Antwerpen schuf Jan Massys mit seiner Werkstatt eine „Fröhliche Gesellschaft“, die zunächst wie die verbildlichte Freude an Musik, einer Frau, Alkohol im Krug und einem Kartenspiel erscheint, aber gerade in den karikierenden Gesichtern ebenfalls Kritik an Völlerei und Unzucht beinhaltet. Ähnliche Überschwänglichkeit ist bei Dirck Hals’ figurenreicherem Gemälde gleichen Themas zu finden, bei der der Raum stärker dominiert und die frivole Tafelrunde einrahmt (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR).

Noch deutlicher warnend ist Antoon Claeissens’ „Justitia bezwingt die sieben Todsünden“ aus der zweiten Hälfte des 16. oder des frühen 17. Jahrhunderts. Monumental sitzt die Allegorie mit einer schwebenden Krone über dem Haupt zwischen Wolken und hält die Personifikationen der schlimmsten Laster, wie die Wollust, den Hochmut, den Neid oder die Habgier, in Ketten (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Friedlicher sind da zwei liebliche Pendants mit Allegorien der Jahreszeiten oder Allegorien der Sinne des Florentiners Giovan Battista Cartei aus der Mitte des 17. Jahrhunderts, zum einen im Blumengarten und zum anderen am gedeckten Tisch (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Den Gedanken der Vergänglichkeit impliziert Balthasar van der Ast mit seinem Stillleben „Rosen, Tulpen, Iris und andere Blumen in einem Korb sowie Früchte und Insekten auf einem Steinsims“ des frühen 17. Jahrhunderts, bei dem eine Spinne bereits auf ein Futterinsekt lauert und einige Blüten oder Blätter bei aller Pracht schon welk braune Flecken haben (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Während bei Giovanni Battista Reccos Stillleben mit gebundenem Lamm und einem Korb voll Eiern die Allegorie auf Ostern nicht so leicht zu entschlüsseln ist (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), wird der versteckte Sinn bei Andrea Casali und seinem „Herkules weist den Weg zum Tempel der Tugend“ betitelten Werk von 1753 mit zeittypisch frühklassizistischen Figuren schneller deutlich (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Am 30. April versteigert das Dorotheum in Wien die Kunst alter Meister ab 17 Uhr. Die Vorbesichtigung ist wochentags von 10 bis 18 Uhr, am 27. April von 9 bis 17 Uhr, am 28. April von 14 bis 17 Uhr und am Auktionstag von 10 bis 17 Uhr möglich. Die Bestände sind zudem online unter www.dorotheum.com abrufbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



25.04.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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