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Am 01.06.2019 113. Auktion: Vergessene Moderne - Meistergraphik deutscher Klassiker - Moderne Kunst Teil I

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Koller ist beschwingt in die Frühlingssaison gestartet. Die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts, aber ebenso die Zeichnungen und Grafiken waren für einige Überraschungen gut und fanden regen Absatz

Weises Handeln zahlt sich aus



Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Bildnis des sächsischen Kurfürsten Friedrich der Weise, 1525

Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Bildnis des sächsischen Kurfürsten Friedrich der Weise, 1525

Friedrich III. von Sachsen entschied sich im Jahr 1518, das gegen Martin Luther ausgesprochene Ketzerurteil nicht anzuerkennen, diesem freies Geleit zum Reichstag in Worms zu gewähren und brachte ihn nach seiner Ächtung auf der Wartburg unter. Zwar trat er damit offen in den Konflikt mit dem Kaiser, doch gerade seine Beharrlichkeit, seine auf Ausgleich ausgerichtete Politik und seine Ablehnung kriegerischer Auseinandersetzung brachten ihm nachträglich den Beinamen „der Weise“ ein. Kluge Entscheidungen lassen sich auch in seinem Kunstgeschmack finden, ließ er sich doch beispielsweise um 1500 von niemand Geringerem als Albrecht Dürer porträtieren und berief fünf Jahre später Lucas Cranach d.Ä. als seinen Hofmaler nach Wittenberg, wo dieser mit seiner Werkstatt berühmte Gemälde fertigte. Seinen für die Förderung der Künste und des Humanismus bekannten Herrn verewigte Cranach wohl unter Mitarbeit seines Sohnes und seiner Werkstatt in dessen Todesjahr 1525. Friedrichs Bruder und Nachfolger Herzog Johann der Beständige gab nach dessen Ableben gleich mehrere solcher Stücke, ausgestattet mit Lobeshymnen auf den Verstorbenen, bei Cranach in Auftrag.


Während die meisten Bildnisse dieser Werkgruppe einen gedruckten Text aufweisen, bot Koller nun ein Unikat mit kalligrafierter Unterschrift feil. Das Porträt selbst ist, wie für Lucas Cranach typisch, in leichter Schrägsicht vor einfarbigem Grund zu sehen. Die sowohl historisch als auch kunstgeschichtlich interessante Arbeit löste am 29. März in Zürich einen Bieterwettstreit aus: Die geforderten 90.000 bis 120.000 Franken waren schnell überschritten und der Hammer fiel erst bei 220.000 Franken. Neben den Alten Meistern versteigerte das Schweizer Auktionshaus an diesem Tag noch die Kunst des 19. Jahrhunderts sowie Zeichnungen und Druckgrafik. Insgesamt kann sich Koller dabei über einen Nettoumsatz von über 2,3 Millionen Franken bei einer losbezogenen Absatzquote von knapp 73 Prozent freuen. Die Einnahmen bestimmten mit 1,17 Millionen Franken maßgeblich die Alten Meister, während die Grafik mit 49 Verkäufen von 53 Offerten die am stärksten nachgefragte Rubrik war. Hochpreisige Rückgänge waren etwa Jan van Noordts amouröse Szene „Die Begegnung von Preziosa und Don Juan“ für 100.000 bis 140.000 Franken oder eine „Allegorie der Luft und des Feuers“ für 80.000 bis 120.000 Franken, bei der um 1635 Frans Francken II. und Jan Breughel d.J. zusammengearbeitet hatten.

Erfolgreiche niederländische Kunst

Auf der anderen Seite standen bei den niederländischen Meister Spitzenpreise, angeführt von Jan Wellens de Cocks „Versuchung des heiligen Antonius“. Das erst vor kurzem wiederentdeckte Bild von 1522/27 mit dem Eremiten im Zentrum, der von unterschiedlichen teuflischen Gestalten verführt wird, die teils eine burgähnliche groteske Stadtkulisse bevölkern, kletterte mit 140.000 Franken unerwartet auf das Doppelte der Expertenmeinung von 50.000 bis 70.000 Franken. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts widmete sich der Antwerpener Meister des verlorenen Sohnes ebenfalls einer biblischen Szene. „Lot und seine Töchter“ in ihrer starken Farbigkeit und mit Attributen der Verführung sowie Völlerei kamen auf 38.000 Franken. Zur ähnlichen Zeit entstanden wohl im Umkreis von Hendrick Goltzius vier züchtigere Tafeln mit den Evangelisten und ihren Tiersymbolen vor Goldgrund für letztlich 32.000 Franken (Taxe je 40.000 bis 60.000 SFR). „Das Jüngste Gericht“ malte Frans Francken II. 1606 auf eine Kupfertafel, die den Farben der atmosphärischen Szene zwischen Himmel und Hölle ihre besondere Leuchtkraft gibt und einem Sammler die untere Schätzung von 30.000 Franken wert war. Fast in einem Rund komponierte Josse de Momper d.J. in den 1620er Jahren seinen „Gottesdienst in einer Felsgrotte“, der sich auf 43.000 Franken verbesserte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Unter den religiösen Szenen der niederländischen Meister beeindruckte vor allem Abraham van Diepenbeeck, der unter anderem in der Werkstatt von Peter Paul Rubens tätig war. Seine „Rettung des heiligen Paulus nach dem Schiffbruch“ mit den typisch dynamischen, dramatischen und gestenreichen Figuren, die den Rubens-Umkreis auszeichnen, löste einige Euphorie aus. Die Gebote für die Vorstudie zu verlorenen Glasfenstern von St. Paulus in Antwerpen aus der Zeit vor 1638 endeten erst bei 60.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Ebenfalls mit einem großen Meister arbeitete Gerrit Dou zusammen. Er gilt als einer der ersten Schüler Rembrandts und malte 1651 seine illusionistische „Heringsverkäuferin mit Dienstmagd in einer Nische“, deren Angebot im Laden geradezu haptisch greifbar wirkt, während sie sich mit ihrer Magd unterhält. Bei einer Erwartung von 80.000 bis 120.000 Franken stieg das effektvoll inszenierte Gemälde auf 130.000 Franken, was aber deutlich weniger ist als die 325.000 Franken des letzten Auktionsauftritts bei Koller im Jahr 2007. Der in den Niederlanden als Handelsgut und Speise wichtige Hering tauchte nochmal in David Cornelisz de Heems Stillleben aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf, wo der Fisch ansprechend zwischen Rosen, einer Zitrone und einem Römerglas mit Wein inszeniert wird. Die mit ihrer virtuos gemalten Materialität glänzenden Objekte verlangten einem Interessenten 39.000 Franken ab (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Die Kunst und ihr Markt

Die Niederlande erreichten im 17. Jahrhundert besonders durch den Seehandel einen großen Wohlstand. Adam Willaerts bildete 1620 beispielsweise eine „Flussmündung mit Galeere“ ab, worauf einige Fischerkaten und Arbeiter am Ufer zu erkennen sind, die ihren Tätigkeiten nachgehen oder die Wasserfahrzeuge beobachten. Das Querformat mit seiner lieblich romantischen Dorf- und Landschaftsinszenierung respektierte die untere Schätzgrenze von 70.000 Franken. Mit dem finanziellen Segen ging in den Niederlanden ein florierender Kunstmarkt einher, der immer spezialisierte Künstler herausbildete, die ihr Augenmerk auf einzelne Sujets legten, etwa Jan van Goyen auf die Landschaftsmalerei. In seinen charakteristischen Brauntönen fertigte er im Jahr 1633 eine Herberge an einem Wegrand mit von der Natur in den Hintergrund gedrängten kleinen Figuren, die sich mit 30.000 Franken ebenfalls an die untere Erwartung hielt. Einzelne Aspekte der Flora nahmen die Stilllebenmaler in den Fokus. Für heute denselben Preis arrangierte Ambrosius Bosschaert d.J. um 1630/35 Blumen in einer blau-weißen Porzellanvase mit einer Eidechse, Trauben und Kirschen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Wohl nach einem privaten Auftrag für einen florentinischen Palazzo komponierte Tommaso di Credi zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine „Madonna mit Kind und Johannes der Täufer“ vor einer idealisierenden Landschaft, die überraschende 54.000 Franken einspielte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Noch älter ist die hochformatige „Kreuzigung Christi“ eines Florentiner Meisters des 14. Jahrhunderts vor Goldgrund, bei der der monumentale Christus die komplette obere Bildhälfte einnimmt. Die Tafel blieb bei 50.000 Franken stecken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ebenso aus Italien stammt eine Eusebio da San Giorgio zugeschriebene „Maria mit Kind“ des frühen 16. Jahrhunderts, die in einem Tondo vor idyllischen Hügeln mi Flusstal bei 32.000 Franken überzeugte (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Spanien war mit dem Meister von Astorga vertreten, aus dessen Umkreis eine Tafel mit „Johannes dem Täufer“ im Originalrahmen um 1520 herrührt. Die Komposition mit der großen Heiligenfigur im Zentrum, umgeben von zwei kleinen Engeln, die Kronen tragen, ist eine ikonographische Seltenheit und spielt wohl auf die Wiedervereinigung der zwei Königreiche von Aragonien und Kastilien um 1500 an. Die Rarität weckte bei 34.000 Franken großes Interesse (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR).

Unerwartet war auch der Preissprung, zu dem der Schweizer François Ferrière mit seinem Trompe l’œil eines Puttenreigens ansetzte. Die kleine Ölmalerei auf Karton mit unregelmäßigen Rändern, die augentrügerisch ein Relief nachahmt, löste einen Bieterwettstreit aus, der erst bei 36.000 Franken und damit dem Sechsfachen der oberen Taxe ein Ende fand. In Dresden schuf Anton Graff gegen Ende des 18. Jahrhunderts das Bildnis von Friederike Charlotte Ulrike Katharina von Preußen, das die spätere Herzogin von York mild vor dunklem Grund mit dem Blick nach rechts zeigt und einem Sammler bemerkenswerte 29.000 Franken abverlangte (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Ihn übertraf noch sein deutscher Landsmann Peter Binoit, dessen virtuoses „Blumenstillleben mit Tulpe, Schneeglockenrispe und Schachblume in einer Engobenvase auf einer Steinplinthe mit Insekten“ aus dem beginnenden 17. Jahrhundert 80.000 Franken teuer war (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Glänzende Romantiker aus der Sammlung Rademakers

Deutliche Wertsteigerungen verzeichnete die Sammlung Rademakers mit Werken der niederländischen und belgischen Romantik. Allen voran stand Andreas Schelfhouts stimmungsvoll ausgeleuchtetes „Eisvergnügen mit ‚Koek-en-zopie‘ bei Nacht“ von 1849, das von erwarteten 30.000 bis 40.000 Franken auf letztlich 75.000 Franken schoss. Ebenfalls düster, aber trotzdem überzeugend war Jacobus Theodorus Abels’ „Einholen der Netze bei Mondlicht“ mit einem einsamen Fischerkahn im Zentrum für 27.000 Franken. Remigius Adrianus van Haanen verfasste 1865 das ähnliche detailverliebte Werk „Fischer im Ruderboot bei Dämmerung“, für das der Hammer bei hohen 23.000 Franken fiel (Taxe je 10.000 bis 12.000 SFR). Mit dem „Aufziehenden Gewitter über einer Flusslandschaft“ von 1851 begeisterte sein Brunder George Gillis van Haanen für 15.000 Franken gleich nochmal (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Etwas günstiger lag mit 14.000 Franken Elisabeth Johanna Konings Blumenstillleben von 1849, das vor allem mit seiner Farbpracht besticht (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR). Außerhalb der Privatkollektion legte der Tscheche Adolf Chwala um 1880 mit den Fischern an einer Küste im Mondschein seine motivische Verwandtschaft zu den Niederländern dar und fand mit 26.000 Franken regen Anklang (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Das Hauptlos der Rubrik des 19. Jahrhunderts war Arnold Böcklins „Kampf auf der Brücke“ aus dem Jahr 1889. Römersoldaten und unbekleidete barbarisch anmutende Krieger stehen sich in der dynamischen Anordnung gegenüber und bieten Interpretationsspielraum bis hin zu philosophischen Fragestellungen wie der Zivilisation im Kampf mit dem Urzeitlichen. Immerhin 200.000 Franken waren für den Zuschlag nötig (Taxe 250.000 bis 350.000 SFR). Auf den Spitzenplätzen folgte Carl Spitzwegs „Schmetterlingsfänger“ um 1837/63, der mit einem Kescher nach dem Objekt seiner Begierde greift, dabei humorvoll konzentriert dreinschaut und 95.000 Franken erhaschte (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). „Weidende Kühe an einer Tränke in einer weiten Landschaft“ fing Léon-Victor Dupré 1849 ein und erntete für das fein gemalte Querformat erstaunliche 30.000 Franken (Taxe 7.000 bis 10.000 SFR). Diese Steigerung übertraf noch Eugen Bracht mit seinen „Schafen im Hochgebirge vor dem Matterhorn“ von 1919, die auf einem steilen Hang vor der Bergspitze weiden und auf 38.000 Franken kamen (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Mit 9.000 Franken beweisen Constant Troyons „Kühe am Wasser“ von 1855 nochmals die Beliebtheit der Tierdarstellungen des 19. Jahrhunderts bei Koller (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR).

Zugkraft entfalteten ebenso die Landschaftsgemälde und Stadtansichten. Diese führte Carl Morgenstern mit der Vedute „Venedig mit Blick auf den Dogenpalast und Santa Maria della Salute“ im atmosphärischen Abendlicht von 1863 an für 60.000 Franken an (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Große Aufmerksamkeit schenkte das Publikum genauso Josef Rebells „Fischern in der Bucht von Neapel“ von 1820 und gab mit 42.000 Franken weit mehr Geld aus, als sich die Experten des Auktionshauses mit 6.000 bis 8.000 Franken erhofft hatten. Carl Rottmann nahm ebenfalls Italien in den Fokus und bildete 1826 die „Bucht von Genua“ ab, die mit 22.000 Franken etwas untertourig lief (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Nach oben trieben die Bieter noch Johann Jakob Biedermanns „Sommerliche Landschaft mit Blick auf Freiburg“ mit einem Bauer und rastenden Figuren im Vordergrund. Bei der Schätzung von 8.000 bis 10.000 Franken lautete das Endgebot ebenfalls 22.000 Franken.

Landstreicher, die das Publikum verzauberten

Die Arbeiten auf Papier dominierte eine Hans Weiditz zugeschriebene Zeichnung mit Würfelnden Landstreicher und bäuerlichem Paar um 1525/30. Wie affekthafte Charakterstudien sind die Figuren mit verschiedenen Ausdrücken ins Bild gesetzt und füllen den Vordergrund der ländlichen Gegend. Dass die ausdrucksstarke Federzeichnung auf Bütten tatsächlich von Weiditz aufs Papier gebracht wurde, glaubten wohl einige Kunden und überschlugen sich mit ihren Geboten. Die geforderten 10.000 bis 15.000 Franken waren schnell überschritten und führten schlussendlich zu 100.000 Franken. Damit stemmt das Blatt knapp die Hälfte des gesamten Umsatzes der Zeichnungsabteilung. Herausragen konnte noch Marten de Vos, von dem die Historie „Christus und die Ehebrecherin“ aus dem 16. Jahrhundert zum Angebot stand. Die fein und detailreich ausgeführte braune Feder- und Pinselzeichnung ging für 19.000 Franken weg. Etwas jünger ist Cornelis Begas Studie einer sitzenden jungen Frau in seitlicher Ansicht nach rechts, die verso zudem die Studie zu einer Frau in frontaler Ansicht trägt. Hier einigten sich die Bieter auf 7.000 Franken (Taxe je 5.000 bis 7.000 SFR). Unter den jüngeren Offerten lockte Rudolf von Alt mit einigen aquarellierten Interieurs, von denen unter anderem der Speisesaal wohl eines böhmischen Schlosses von 1857 auf 7.500 Franken kam (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Im Bereich der Druckgrafik bestach der Klassiker Rembrandt. Sein dramatisches „Opfer Abrahams“ als Radierung von 1655, die in den dunklen Tiefen kleinteiliger und an hellen Stellen lockerer ausgestaltet ist, stieg auf 18.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Das alltägliche Leben und seine Protagonisten, die für den Künstler häufig reizvoll waren, illustrierte Rembrandt 1635 in der „Pfannkuchenbäckerin“ für 6.000 Franken, die von einigen hungrigen Gestalten umgeben ist (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Die Schiffsdarstellung „Ann of Newyork the 24th October 1801“, die Antoine Roux ein Jahr später malte, verlockte einen Sammler, mit 3.200 Franken mehr als das Doppelte der Schätzung auszugeben. Dies übertraf noch Johann Ludwig Bleuler mit seiner weichen Gouache „La Jungfrau prise du Wengeralp“. Während Koller mit 900 bis 1.200 Franken rechnete, kamen letztlich 4.500 Franken zusammen.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



17.04.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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