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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Lempertz will ortsspezifisch mit der „Preußen Auktion“ in der Berliner Niederlassung punkten. Zusätzlich steht der zweite Teil der „Twinight Collection“ mit Porzellan vornehmlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf dem Programm

Hochedles zum Gedenken



 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Vase für den König von Hannover, KPM, 1842

KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Vase für den König von Hannover, KPM, 1842

1840 verstarb der preußische König Friedrich Wilhelm III. Sein Antlitz im höheren Alter ist uns durch ein Bildnis von Franz Krüger überliefert, der mit dem Schlosspark von Charlottenburg im Hintergrund das letzte offizielle Hofporträt seines Dienstherrn schuf. Nach dem Ableben des Monarchen übernahm sein Sohn Friedrich Wilhelm IV. das Amt und gedachte dabei der Leistungen seines Vaters. Für dessen Freund Ernst August I. von Hannover gab er bei KPM in Berlin eine Prunkvase als Geschenk in Auftrag, die dort wohl nach einem Entwurf von Johann Heinrich Strack 1842 vollendet wurde. Auf dem majestätisch preußisch-blauen Korpus prangt das Bildnis des Verstorbenen nach dem Porträt Krügers. Goldene Zierbänder aus Ornamenten und vegetabilen Motiven veredeln das Porzellangefäß. Auf der gegenüberliegenden Seite des Königs prangt ebenfalls in einem runden Medaillon der Preußische Adler im Eichenblattkranz. KPM gestaltete so ein königswürdiges Gedenkstück, das sich zuletzt in einer Berliner Privatsammlung befand und nun bei Lempertz in Berlin für 70.000 bis 80.000 Euro zum Verkauf steht.


Das Kölner Auktionshaus hat für seine Dependance in der Hauptstadt eine breite Auswahl an Offerten mit Preußen-Bezug gebündelt, die am 6. April unter den Hammer kommen. Am selben Tag folgt abends die „Twinight Collection II“, deren erster Part schon im November 2018 mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 86 Prozent und einem Bruttoumsatz von 2,46 Millionen Euro für einige Euphorie sorgte. Die Andenkenvase als Präsent für den König von Hannover ist sicher unter den Prunkstücken, aber nicht die einzige ihrer Art. Bereits 1826 fertigte KPM ein solches goldweißes Gefäß mit dem Bildnis Prinz Albrechts auf der Vorder- und einer Jagdszene mit dem Hochadligen auf der Rückseite. Zusätzlich ziert ein vollplastisch ausgeführter Adler das Porträt, passend zur Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den jungen Prinzen, aus deren Anlass er die Vase wohl erhielt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Aber auch andere Sujets fanden bei KPM ihren Platz auf den kunstvollen Zierwerken, wie auf einer Vase um 1833/40, deren polychromes Dekor mit stilisierten Blättern auf dunklem Purpur wieder von Johann Heinrich Strack stammt. Die Gemäldekopie im Zentrum des Korpus mit einem Landsknecht, der vergnügt am Fenster lehnt und einem Jungen beim Trommelüben lauscht, geht wohl auf ein Werk Heinrich Loewensteins zurück (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). In der Manufaktur Meißen entstand 1818 eine Kratervase mit Szenen aus den Freiheitskämpfen. Die lebhafte Schlacht zwischen preußischer und französischer Kavallerie sowie die siegreich heimkehrende Infanterie werden Georg Friedrich Kersting zugeschrieben, einem Malerfreund des großen Romantikers Caspar David Friedrich (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Bing & Grøndahl in Kopenhagen besetzten ihre von Hans Tegner gestaltete Deckelvase mit Marinemotiven in breiten Ovalen und mit plastischem Seetang, Muscheln und zwei Walrossköpfen samt langen Stoßzähnen als Handhaben sowie als oberen Abschluss des Haubendeckels. Für diese Detailliebe aus dem frühen 20. Jahrhundert zwischen Historismus und Jugendstil fordert Lempertz 40.000 bis 60.000 Euro.

Adelswürdiges aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur

Ein frühes Beispiel für die Verwendung von Emailfarbe als Unterglasurblau ist ein Kaffeeservice mit blauen Blumen für den preußischen Hof um 1764, das in dieser Technik noch nicht ganz so ausgefeilt ist, wie spätere Stücke. Trotzdem wartet es mit detaillierten Pflanzenmotiven auf, die heute 10.000 bis 15.000 Euro einspielen sollen. Die 1767 vollendete ovale Terrine mit Unterschale aus dem 2. Potsdamschen Service besticht mit einem polychromen Stil. Zwischen leuchtend türkisfarbenen Flächen und die Vergoldung sind große Blumenbouquets sowie Festons gesetzt. Eine dreidimensionale Rose als Deckelknauf rundet das Gesamtbild ab (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Eine zugehörige große Platte, bei der die Blüten im Zentrum des Spiegels stehen, soll es auf 4.500 bis 6.000 Euro bringen, zwei tiefe Teller und zwei Speiseteller auf jeweils 3.000 bis 4.000 Euro, die Sauciere auf 2.000 bis 2.500 Euro. Einen ähnlichen Aufbau verfolgt ein Teller für das Breslauer Stadtschloss von 1767/68. Blütenfestons umschlingen den Rand, und die goldenen Rocaillen sind zugunsten eines blauen Schuppenmusters zurückgenommen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Heimische Vögel nutzte KPM 1769 bei den sechs Speisetellern für den Grafen Rothenburg als Motivgrundlage. Je paarweise sitzen sie verspielt auf Ästen und lauern teils auf die sie umgebenden Insekten. Rottöne dominieren hier die golden umrandete Fahne mit Blattwerk (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Eine einzelne große Platte dieser Serie, bei der das Schuppendekor vor allem an den Griffen gut zur Geltung kommt, soll 2.500 bis 3.000 Euro kosten. Für die intimere Tischrunde hatte KPM um 1770 ein Tête-à-tête mit purpurnen Watteau-Szenen im Programm, die aus galanten Paaren teils mit Kindern in der freien Natur komponiert sind. Das Gold im Kontrast mit dem weißen Porzellan und der roten Malerei unterstreicht bei dem Set für Zwei die liebevolle Atmosphäre (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Das klassizistische Service mit Mikromosaikmalerei in originalem Koffer von 1823/32, bestehend aus je einer Tee-, Milch- und Kaffeekanne sowie einer Zuckerdose und zwei Tassen mit Untertasse, folgt einem antikisierenden Formenkanon. Die achteckigen Elemente sind abwechselnd mit römischen Lyren und Landschafts- oder Ruinenbildern bemalt, die Knäufe der flachen Kannendeckel als Sphingen modelliert (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Kunst und Handwerk aus Preußen

Die Salongarnitur aus dem Besitz des Prinzen Wilhelm von Preußen um 1825/30 gestaltete Karl Friedrich Schinkel. Die Rahmen um die Polster mit den auffälligen bunten Blumenbezügen in gros point-Stickerei sind schlicht in Mahagoni gehalten. Prinz Wilhelm nutzte die sechs Stühle und den Diwan wohl in Schloss Fischbach im schlesischen Riesengebirge, wie ein Aquarell des dortigen „Stickereizimmers“ nahelegt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Für die rechte Beleuchtung sorgt dann eine vergoldete Deckenkrone nach Schinkel-Entwurf um 1820, bei der selbst die originalen Metallketten mit Glasprismen besetzt sind (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Die Eleganz des Rokoko verströmt der wohl von Martin Böhme gebaute Berliner Spiegelschrank um 1735/45 mit Mahagoni- und Pflaumenfurnier auf Eiche und Weichholz. Die für Böhme typischen Messingbeschläge sind aus feinen Rocaillen geformt, deren Reichtum schlichtere Elemente wie die breiten Voluten am oberen Abschluss ausgleichen und den Schrank so ausgewogen erscheinen lassen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Diesem Motivrepertoire folgt ebenso das friderizianische Leuchterpaar Hermann Neuperts II., das er um 1762/65 mit einem silbernen Girandolenaufsatz ausstattete. An diesem Rokoko-Stil, für den nicht zuletzt der Schaft Anschauungsmaterial bietet, soll Neupert beharrlich bis zum seinem Tod 1807 festgehalten haben (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Silber nutzte Carl Friedrich Otto für seinen Tafelaufsatz von 1809/17 im Empire-Stil, der besonders durch die schwungvoll modellierten Adlerhermen besticht, deren Flügel die Handhaben ausformen. Sphingen auf Postamenten halten das opulente Gefäß auf einem weiten Sockel mit umlaufenden Palmettfries (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Schlichter ist die von Johann George Fournier II. um 1817/19 geschmiedete Deckelkasserolle mit glattem Korpus und einem schmalen Fries. Diese Einfachheit betont allerdings umso stärker den vollplastischen Amor, der als Deckelknauf dient (Taxe 3.000 bis 3.400 EUR).

Eine höhere Gesellschaft bei einem Fest im Freien hielt Charles Amédée Philippe van Loo im Rokoko auf der Leinwand fest. Das Genre „Fête galante“, das titelgebend für das Werk ist, entwickelte Jean-Antoine Watteau zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Paris. Vergnügt füllen Figurengruppen, die sich unterhalten, amüsiert tuscheln, als Liebespaar tanzen oder ihre Angebeteten umwerben, die poetisch idealisierte Flusslandschaft (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Von David Matthieu oder seiner Frau Barbara Rosina Lisiewska soll das Portrait der Gräfin Helene Christiane Truchsess von Waldburg in weißer Seidenrobe stammen, die ihrem Papagei eben ein Plätzchen reicht (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Die Natur nahm Gottfried Wilhelm Völcker in den Fokus und entdeckte die Strukturen der „Weißen Lilien und Feuerlilien von Passionsblume umrankt“ für sich, die sich kontrastreich vom dunklen Grund abheben und ornamenthaft aus dem Hochformat von 1837 herausstechen (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR). Der romantische Blick auf die gotische Architektur verlockte Eduard Gaertner, 1868 eine „Ansicht der Katharinenkirche in Brandenburg an der Havel“ im dunkelroten Abendlicht zu malen. Die filigranen Bauteile der hochgotischen Marienkapelle treten besonders durch ihren Schattenwurf hervor und lassen die wenigen Menschen unscheinbar klein und unwichtig wirken (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Der Mensch steht bei Emil Hünten im Mittelpunkt, der im 19. Jahrhundert „König Friedrich vor Schweidnitz“ auf seinem Schimmel historistisch feierte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Twinight-Collection: Die hohe Kunst des Zitats

Die Twinight-Collection, benannt nach dem Anwesen des New Yorker Maklers und Sammlers Richard Baron Cohen, richtet ihr Augenmerk auf das frühe 19. Jahrhundert. Während Cohen weiter seine Sammelleidenschaft für die Portraitminiaturen pflegt, verkauft Lempertz nun den zweiten Teil seines umfangreichen Porzellanbestandes. Die Epoche des Klassizismus ist geprägt vom Interesse an historischen Stoffen, unter anderem an antiken griechischen und römischen Vorbildern. Dies zeigt sich an einigen Objekten wie der „Vase mit Aldobrandinischer Hochzeit“, der sogenannten „Nuptialvase“ aus dem Service vom „Eisernen Helm“, die um 1818 bei KPM in Berlin vom Band lief. In weißem Relief vor goldenem Grund greift sie Figurenkonstellationen und Handlungen aus dem berühmten antik römischen Fresko auf, für das schon Rubens ausgiebig schwärmte (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Das Antlitz des antiken Philosophen Thales von Milet ziert eine Helmkanne aus dem Hause Sèvres von 1814/24. Nicht nur das Bildnis, sondern auch die Provenienz der goldenen Offerte mit ihrer feinen Dekor- und Porträtmalerei ist von Prominenz; gehörte sie doch einst wohl den thailändischen Königen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). In der Manufaktur Sèvres wurde um 1810/13 noch eine Bouillonschale auf Presentoire mit üppigem Ornament nach Vorlagen von Charles Percier und Pierre François Léonard Fontaine geschmückt. Rankengitter füllen die Fahne und rahmen unterschiedliche Schmuckmotive in Rauten auf blutrotem Grund ein, während im Zentrum eine goldene Blattrosette prangt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Etwa im gleichen Zeitraum produzierte KPM einen Teller mit Medusenhaupt in Mikromosaikmalerei, das von einem breiten, leuchtend türkisgrünen Band und antikisierenden Formelementen auf der Fahne umfangen ist (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Dieselbe Technik nutzte KPM um 1820 für eine Tasse mit Mikromosaikmalerei, auf der der Tempel der Venus und Roma auf dem Forum Romanum zu sehen ist. Die zugehörige Untertasse eröffnet mittig den Blick auf die antike Cestius-Pyramide (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Weniger Wert auf die klassische Architektur legte Sèvres mit seinen Tellern aus dem Service des Arts industriels, sondern nahm das zeitgenössische Tagesgeschäft in den Blick. Ein Teller der Zeit um 1820 zeigt die „Fabrication du Cidre“ in einer Scheune mit normannischen Bauern an einer Pferdepresse für die dem Getränk zugrundeliegenden Äpfel. 1821 folgte die Szene „Brasserie Banc-de Cuves“ mit einigen Bierbrauern am Braukessel. 15 Jahre dauerte das aufwändige Vorhaben des Malers Jean-Charles Develly, der letztlich in 108 Teller 89 Berufe vorstellte. Heute schätzen die Experten von Lempertz die Stücke auf je 30.000 bis 40.000 Euro.

Geschichtsträchtige Vasen und naturverbundenes Porzellan

Auch in der Twinight-Collection finden sich Waren mit historischen Bildern, etwa die Vase mit preußischen Soldaten und der Ansicht des Blücherplatzes in Breslau von KPM um 1823 mit einem goldenem Ton-in-Ton-Dekor, das Johann Eusebius Forst zugeschrieben wird (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Derselbe Künstler bemalte für KPM um 1824/31 detailreich und großformatig ein Paar Kratervasen mit Berliner Ansichten und wichtigen Verkehrswegen wie dem Potsdamer Tor und der Leipziger Straße oder der Bibliothek sowie dem Neuen Museum (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Die vornehmlich blaue Vase für General von Voß-Buch um 1852 listet um dessen Porträt in jedem Blatt des Eichenkranzes markante Lebensstationen des Militärs und greift seine Auszeichnungen auf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch Meißen widmete sich derartigen Darstellungen und vollendete 1823/25 die Vase zum Gedenken an Waterloo, die vorderseitig das Bildnis eines Husaren zu Pferd enthält, der Stolz durch die Landschaft trabt, und rückseitig ein goldenes Trophäen-Stillleben (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Der Natur wandte sich die Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien unter dem Direktor Matthias Niedermayer zu und gestaltete 1816 ein prächtiges Bild mit Blumenkorb, Trauben und Vogelnest im Queroval, das von dem Blumenmaler Joseph Nigg signiert ist (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Joseph Fischer bemalte 1821 für die Wiener Manufaktur ein Porzellanbild mit Blumenvase und verlieh den Blüten durch den dunklen Hintergrund eine besondere Leuchtkraft. Gekonnt führte er zudem die Materialität der Glasvase und des Marmorsockels vor, auf den zwei kleine Wasserperlen gefallen sind (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). KPM ist mit der Ansicht eines biedermeierlichen Zimmers aus Berlin oder Potsdam um 1840 zugegen. Der Raum mit bemalter Decke und einigem Interieur sowie gekonnt inszenierten Gemälden als Bild-im-Bild lässt auf 15.000 bis 20.000 Euro hoffen. Unter den jüngsten Losen ist eine polychrome Jugendstil-Keksdose des Jahres 1903 nach einem Entwurf von Emil Rutte. Den Dekor mit geschwungen organischen Formen und Nachtfaltern als Hauptmotiv verantwortete Adolf Flad (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Am 6. April versteigert Lempertz in seiner Berliner Dependance die Preußische Kunst und das Kunsthandwerk ab 11 Uhr. Um 17 Uhr folgt dann die „Twinight Collection II“. Die Bestände sind online unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Poststraße 21-22

DE-10178 Berlin

Telefon:+49 (030) 278 760 80

Telefax:+49 (030) 278 760 86

E-Mail: info@lempertz.com



02.04.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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06.04.2019, Preußen Auktion

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06.04.2019, The Twinight Collection II - Royal Porcelain from Berlin, Vienna, Sèvres

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 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Große Platte für den Grafen Rothenburg, KPM, 1769

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 KPM - Königliche Porzellan-Manufaktur, Vase mit Aldobrandinischer Hochzeit (Nuptialvase aus dem Service vom Eisernen Helm), KPM, um 1818

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