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Weiteres Raubkunst-Gemälde im Fall Gurlitt

Paul Signacs „Quai de Clichy“ ist Raubkunst

Das Gemälde „Quai de Clichy. Temps gris (Opus 156)“ von Paul Signac ist NS-Raubkunst. Das teilte das Zentrum für Kulturgutverluste aufgrund einer umfassenden Provenienzrecherche gestern mit. Die Erben des französischen Immobilienmaklers Gaston Lévy haben Ansprüche auf das Werk erhoben. Der jüdische Sammler floh aus dem besetzten Frankreich, die Nationalsozialisten beschlagnahmten 1940 seine Kunstobjekte im Château Les Bouffards, darunter wohl auch das pointillistische Gemälde aus dem Jahr 1887. Über den örtlichen Kunstmarkt gelangte Signacs Bild dann spätestens im Dezember 1947 in den Besitz Hildebrand Gurlitts.

Im November 2013 wurde der spektakuläre Fund der Kunstwerke aus der Schwabinger Wohnung von Cornelius Gurlitt bekannt und schlug weltweit hohe Wellen. Damals wurde angenommen, dass ein guter Teil der von seinem Vater Hildebrand Gurlitt, einem Kunsthändler Adolf Hitlers, geerbten Sammlung aus ehemals jüdischem Besitz stammte. Die Aufarbeitung der Objekte erbrachte aber bisher nur für sieben der rund 1.500 Objekte aus Gurlitts Besitz einen eindeutigen Nachweis, dass es sich um Raubkunst handelt.

Die Erben Lévys sorgten in den vergangenen Wochen für Aufsehen, als sie Ansprüche auf das ebenfalls neoimpressionistische Werk „Regatta in Venedig“ von Henri Edmond Cross anmeldeten und es im Museum Barberini in Potsdam beschlagnahmen lassen wollten. In diesem Fall konnte allerdings nicht belegt werden, dass Gaston Lévy das Gemälde je besessen hat.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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