Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Glaskunst aus zwei Jahrtausenden bei Fischer in Heilbronn

Zwischen Hier und Drüben



Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Pokal mit Kreuzigung und habsburgischem Doppeladler, Glashütte Äule, 1728

Ein gottesfürchtiger Spruch steht auf einem Glaspokal, der für das Barock nicht treffender sein könnte: „Die Höll ist heißer als man meint. Er hüt’ Dich, mein lieber Freund. Mich und Fürbitt’ braucht man zur Seligkeit“. Diese Ausrichtung des Lebens auf das Jenseits wird auf der Kuppa noch mit der Darstellung des gekreuzigten Christus unterstrichen. Doch auch die typische barocke Freude am Diesseits spricht das Kelchglas dem Trinkenden zu, wenn er ihm „Vivat Gesundheit“ wünscht. Die Spannung dieses Gegensatzpaars kennzeichnete das barocke Lebensgefühl: dem Hoffen auf die Erlösung im Leben nach dem Tod bei Gott stand die opulente Sinnenfreude im Hier und Jetzt gegenüber, die nicht zuletzt in Trinkgelagen ihren Ausdruck fand. Bemalt hat die Glashütte Äule den auf das Jahr 1728 datierten Pokal noch mit stilisierten Blütenranken und dem habsburgischen Doppeladler, da weite Gebiete des südlichen Schwarzwalds damals noch zu Vorderösterreich gehörten.


Nun markiert der auf 4.000 bis 5.000 Euro taxierte Pokal einen Höhepunkt in der kommenden Glasauktion bei Fischer in Heilbronn. Er gehört zur Sammlung von Karlheinz Joos, die 2018 im Glasmuseum Frauenau ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte und nun zurück in den Kunstmarkt geht. Joos interessierte sich vor allem für die volkstümlichen, mit Emailfarben und Gravur verfeinerten Gläser des „kleinen Mannes“ aus dem 18. Jahrhundert. Dabei gibt es allerhand Geschichte und Geschichten zu entdecken, die einen Eindruck von der Alltagskultur des Barockzeitalters vermitteln. Für die Gliederung der über 200 Positionen hat sich Fischer am Sammlungskatalog mit den Kategorien „Liebe“, „Glaube“, „Berufsstände“, „Blumen“, „Tiere“ und „Alltag“ orientiert. Den Auftakt macht die Liebe, etwa eine Taube auf einem Zylinderbecher mit der Aufschrift „Lieb du mich wie ich dich nit mer begehr ich“ von 1705 aus dem Hüttenhof Windberg bei St. Blasien (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Dann springt ein gelber Hirsch auf einer kobaltblauen Branntweinflasche von 1725 mit dem Wunsch nach Gesundheit für den Herzallerliebsten vorbei, die entweder aus der Glashütte Äule oder Flühi bei Luzern stammt (Taxe 1.500 bis 2.500 EUR), und auf einer Hochzeitsflasche, die sicher der Glashütte Äule zugewiesen ist, turteln zwei Tauben über einem brennenden Herzen (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Barocke Lebenswelten aus der Sammlung Joos

Für den „Glauben“ stehen etwa noch ein wohl fränkischer Kugelfußbecher mit dem Erzengel Gabriel bei der Verkündigung um 1700 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder ein Becher mit dem Osterlamm von 1714, den die Experten in Franken oder Thüringen lokalisieren (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Hier soll 1796 auch der Walzenkrug des Ackermanns Johannes Witman mit dem Spruch „Wan Gott segnet meinen Pfug, so bin ich reich und habe genug“ entstanden sein (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Bei den Berufsständen darf es dann auch mal etwas teurer zugehen. So listet der Katalog den thüringischen Walzenkrug des Schäfers Johan Georg Luther in Festtracht von 1761 aus Milchglas mit Emailbemalung bei 5.000 bis 8.000 Euro, das Passglas einer Schreinerzunft aus Oberfranken von 1728 für 7.000 bis 9.000 Euro. Ein fränkischer Becher mit einer Wildschweinjagd von 1723 geht im Bereich „Tiere“ für 1.800 bis 2.500 Euro ins Rennen. Als Zwölfersatz treten Milchglasbecher mit Allegorien der Monate wohl aus Nordböhmen um 1800 für 3.000 bis 4.000 Euro an.

Den Beginn der regulären Abteilung bestreiten am 16. März einige Positionen an antiken Boden- und Wasserfunden, darunter eine kleine Henkelflasche aus dem östlichen Mittelmeerraum wohl des ersten oder zweiten Jahrhunderts (Taxe 300 bis 400 EUR) oder die etwas jüngere Doppelsalbflasche gleicher Provenienz (Taxe 200 bis 300 EUR). Teuerstes Stück der alten Zeit ist eine grüne Flasche mit geometrischem Schliffdekor des neunten oder zehnten Jahrhunderts aus dem Iran für 2.000 bis 3.000 Euro. Über einen deutschen Kreuzrippenbecher des 15. Jahrhundert aus grünem Glas (Taxe 800 bis 1.200 EUR) geht es zu alpenländischen Produkten des 17. und 18. Jahrhunderts, wie einer rotbraunen, schrägoptisch geblasenen Schnapsflasche (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) oder einer tiefblauen, wohl Tiroler Warzenflasche (Taxe 7.500 bis 9.000 EUR).

Eine weitere kleine Privatsammlung hat ihren Schwerpunkt auf farblose Schnittgläser aus dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts gelegt. Einen schlichten Zylinderbecher hat der nordböhmische Graveur Hieronymus Hackel 1818 mit einem bekrönten Wappen und dem Schriftband „Joseph von Hueber“ veredelt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Dazu treten etwa noch ein böhmischer Pokal mit antiken Götterportraits zwischen Blumenkartuschen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder ein lustiger Scherzbecher aus dem Isergebirge mit einem zänkischen älteren Paar. Wenn man ihn auf den Kopf stellt, lächeln beide schon wieder (Taxe 600 bis 900 EUR). Für Liebhaber der hohen Graveurskunst stehen zudem ein Gottfried Spiller zugeschriebener Potsdamer Pokal mit spielenden Amoretten zwischen Akanthusranken und traubenartigen Früchten um 1715 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und ein Wappenbecher mit einem feingliedrigen Dekor aus Gehängen, Vögeln, Blattwerk und Blüten von Carl Josef Lechner bereit, zu dem die Gräflich Buquoyschen Glashütten um 1810 im südböhmischen Gratzen das Glas beisteuerten (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Satte Farbenspiele

Wieder Farbe kommt bei dem Wiener Anton Kothgasser ins Spiel, der um 1820 auf seinem vergoldeten Becher eine Girlande aus Rosen, Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht gemalt und einen zärtlichen Liebesspruch geschrieben hat (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Der im oberfränkischen Lichtenfels tätige Franz Anton Siebel hat sich zu dieser Zeit dagegen eine ritterliche Romanszene mit der Rettung einer jungen Frau aus dem Umkreis von Walter Scott als Vorlage für die Gestaltung seines Bechers hergenommen (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Beliebt war im Biedermeier auch die gläserne Nachahmung von sattfarbenen, marmorierten oder gestreiften Gesteinsarten. Ein Meister darin war der Böhme Friedrich Egermann, der etwa für zwei Exemplare in Rotbraun und Grün um 1830 verantwortlich ist (Taxe je 2.500 bis 3.000 EUR).

Über Erzeugnisse des Historismus, wie einen roten Stangenpokal mit Trinkerspirale und flotten Trinksprüchen von Carl Günther aus Steinschönau um 1860 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR) oder einen Deckelhumpen mit dem Wappen von Kurhessen von Fritz Heckert, der so tut, als sei er 1650 entstanden (Taxe 250 bis 350 EUR), geht es zur gut bestückten Abteilung Jugendstil und Art Déco. Die Meisenthaler Manufaktur Burgun, Schverer & Co. hat sich für ihre hohe keulenförmige Vase das Motiv der Orchideenblüte ausgesucht und damit um 1895/1900 sowohl den Messingfuß wie auch die violette Wandung überzogen (Taxe 6.000 bis 6.600 EUR). Für die lothringische Firma war auch Désiré Christian tätig, bis er 1896 mit seinem Bruder François und Sohn Armand sein eigenes Unternehmen unter dem Namen Christian Frères et Fils gründete. Auch sie hielten sich an die Modeblume Orchidee und ätzten ihre Blüten und Blätter um 1900 auf eine Überfangvase von leuchtendem Gelb bis zu dunklem Schwarzviolett (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Gläserne Blütenpracht

Großproduzenten für das Art Nouveau waren die Daum Frères in Nancy. Hier liefen etwa eine Kanne mit Sumpflandschaft und Libelle um 1904 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder eine hohe Fußvase mit Tränendem Herz im Grünbraun um 1910 vom Band (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Als Entwerfer für die Daums lässt sich um 1900 Henri Bergé namentlich greifen. Aus seiner Feder kommen bei Fischer etwa eine violette Stangenvase mit Schneeglöckchen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR), das regengepeitschte niedrige Rundformat „Pluviose“ (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), die hohe schlanke Vase mit roter Anemone (Taxe 6.000 bis 6.500 EUR) oder eine Henkelschale mit Kirschzweig zum Zug (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Stetiger Konkurrent der Daum Frères in Nancy war Emile Gallé. Die teuren Stücke aus seiner Produktion datieren schon in die 1920er Jahre, wie eine Bodenvase in Grün und Blau, an der eine Ackerwinde hochklettert (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), oder ein flaches rundes Exemplar in Orangegelb, auf dem eben ein Magnolienzweig erblüht (Taxe 4.500 bis 6.000 EUR). Erstaunlich frei und modern hat Gallé um 1895/96 eine Vase mit niedrigem Bauch und langem Hals gestaltet, auf deren dunkel bernsteinfarbenem Fond schwarze unregelmäßige Fäden emporstreben (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Teuerstes Stück bei Gallé ist für 15.000 bis 18.000 Euro die um 1920 erstellte Vase „Lago di Como“ mit einem umlaufenden Panorama des Alpensees samt Burgruine, baumbestandenem Ufer, Pfau und Bergkette im Hintergrund.

Strenger stilisiertes Art Déco stellt René Lalique zur Verfügung, etwa den Flakon mit einem Kinderreigen von 1931 (Taxe 400 bis 600 EUR) oder die ebenfalls braun patinierte Vase „Sauterelles“ mit ihrem Heuschrecken-Dekor von 1913 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). In den österreich-böhmischen Jugendstil geht es mit der Glashütte Johann Lötz Witwe aus Klostermühle, die sich bei ihrem Vasendekor „Cytisus“ mit frei rhythmisierten silbergelben Tupfen von Werken Gustav Klimts inspirieren ließ. Eine Version von 1902 aus dieser Reihe verlangt 3.000 bis 4.000 Euro, ebenso wie Vase „Phänomen GRE 166“ von 1898 mit ihrem schillernden Federmotiv in Blau. Das beschwingte Spiel mit Farben wandte Lötz Witwe um 1902 auch bei einer Deckenlampe an, in der von oben herab Gelb züngelnd in einen dunkleren blaugrauen Bereich verläuft (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR).

Strenger Jugendstil

Den reduzierteren Formen des Wiener Jugendstils folgen Hans Boleks nach oben weit geöffnete Vase von 1915 in Orangeopal mit roten Vertikallinien und einem Band aus stilisierten Blattranken (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und Adolf Beckerts Schale von 1912 in einem sachlichen geometrischen Dekor aus rubinrotem Überfang (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auch Otto Prutscher bevorzugte um 1912 bei seinem Stängelglas das Quadrat, das er in den blauen Überfang schliff (Taxe 2.700 bis 3.300 EUR), ebenso Dagobert Peche 1918 bei seiner facettierten blauen Vase mit opakweißem Überfang samt geometrischem Schliffmuster (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Noch reduzierter ist ein langstieliges farbloses Weinglas, das Erich Kleinhempel um 1906 für die Rheinische Glashütten-Actien-Gesellschaft in Köln-Ehrenfeld lediglich mit einigen vertikalen Kerbschliffen verzierte (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Verspielter geht es dann noch einmal auf der Tischlampe „Dragonfly“ zu, die den Tiffany Studios in New York zugeschrieben ist (Taxe 4.000 bis 4.800 EUR).

Klassische Waren aus Murano sind Napoleone Martinuzzis Vase „Pulegoso“ aus dunkelgrünem Glas mit vielen Blasen und ausladenden Henkelapplikationen von 1928 (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR), zwei unterschiedliche Exemplare von Pollio Pereldas bunter Vase „Stellato a canne di murrina“ um 1954 oder mehrere Versionen von Ermanno Tosos Murrine-Vasen (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Den skulpturalen Bereich beim Murano-Glas deckt vor allem Pablo Picasso ab. Lustig anzuschauen ist sein kobaltblauer Kopf „Bacco“ mit Hörnern von 1960 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), eher verhalten seine ebenfalls blaue „Ninfa“ von 1962 (Taxe 11.000 bis 13.000 EUR) und traurig seine rotviolette durchscheinende „Testa di Centauro“ aus dem selben Jahr (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR). Zwischen Skulptur und Gebrauchsobjekt changiert Lucio Bubaccos aufwändige Lampenarbeit von 1996 mit glasblasenden Teufelchen und musizierenden Engelchen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Was ist Objektivismus in der Kunst?

Damit ist auch schon die letzte Sparte der Fischer-Auktion erreicht: Das Studioglas. In die USA geht es mit der Glasplastik „Yellow Sea Form with Red Lip Wraps“ von Dale Chihuly um 1985/90, die tatsächlich an eine Qualle oder anderes Meeresgetier erinnert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Der kalifornische Glaskünstler William Morris sucht seine Ideen für seine Objekte ebenfalls in der Natur und lässt sich dabei auch von Höhlenmalereien anregen, so um 1993 bei seinem „Suspended Artifact“, das mit einer Erwartung von 28.000 bis 35.000 Euro eine Spitzenposition in der Versteigerung einnimmt. Günstiger sind da die Schöpfungen des Schweden Bertil Vallien, wie sein kantiger farbloser „Head“ von 2015 für 3.500 bis 4.500 Euro oder sein speerartiges Pendel „Man“ von 1991 für 5.500 bis 7.000 Euro, auf das er Knöpfe, Fellstücke, Federn, kleine Zahnräder und andere Gegenstände appliziert hat.

Für die französische Glaskunst steht Claude Morins formgeschmolzener, weiblicher Torso „Béatitude“ von 1993 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), für die tschechische Tomás Hlavickas minimalistische, aus verschiedenen Schichten aufgebaute Plastik „Penguin“ von 2015 (Taxe 6.500 bis 7.500 EUR). Den preislichen Höhepunkt hat sich Fischer für das Ende der Auktion aufgehoben. Dann kommt Bodo Sperlings atelierfrisches kristallines Bild aus der Serie „Objectivism Art“ zum Aufruf, für das der 1952 geborene Künstler graue Kristalle auf einer rechteckigen Platte wachsen ließ. Darin sieht er eine Dokumentation des Raum-Zeit-Geschehens unter dem Einfluss morphologischer Felder, die bei einem Minimum des künstlerischen Tuns zu einem Objektivismus in der Kunst führen. Hier stehen 35.000 bis 38.000 Euro auf dem Preisschild.

Die Auktion beginnt am 16. März um 10 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 14. März täglich von 10 bis 17 Uhr, am 15. März von 9 bis 16 Uhr möglich. Der Internetkatalog ist unter www.autions-fischer.de abrufbar.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



13.03.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 24

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (19)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (2)

Kunstwerk:

Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928
Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928

Kunstwerk:

Emile Gallé, Bodenvase mit Ackerwinde, 1920er Jahre
Emile Gallé, Bodenvase mit Ackerwinde, 1920er Jahre

Kunstwerk:

Henri Bergé, Henkelschale mit Kirschzeig, um 1904
Henri Bergé, Henkelschale mit Kirschzeig, um 1904

Kunstwerk:

Kanne mit Libelle, Daum Frères, um 1904
Kanne mit Libelle, Daum Frères, um 1904

Kunstwerk:

Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert
Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert

Kunstwerk:

Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert
Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert

Kunstwerk:

Gottfried Spiller zugeschrieben, Pokal mit Amoretten, um 1715
Gottfried Spiller zugeschrieben, Pokal mit Amoretten, um 1715

Kunstwerk:

Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi,
 1725
Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi, 1725

Kunstwerk:

Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820
Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820







Carl Günther, Stangenpokal mit Trinkerspirale, Steinschönau um 1860

Carl Günther, Stangenpokal mit Trinkerspirale, Steinschönau um 1860

Taxe: 3.000 - 5.000 EURO

Losnummer: 567

Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert

Warzenflasche, wohl Tirol, 18. Jahrhundert

Taxe: 7.500 - 9.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 232

Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert

Flasche mit Schliffdekor, Iran, 9. oder 10. Jahrhundert

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.400,- EURO

Losnummer: 222

Passglas einer Schreinerzunft, Oberfranken, 1728

Passglas einer Schreinerzunft, Oberfranken, 1728

Taxe: 7.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 89

Emile Gallé, Vase „Lago di Como“, um 1920

Emile Gallé, Vase „Lago di Como“, um 1920

Taxe: 15.000 - 18.000 EURO

Losnummer: 687

 Daum Frères, Henri Bergé, Henkelschale mit Kirschzeig, um 1904

Daum Frères, Henri Bergé, Henkelschale mit Kirschzeig, um 1904

Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 667

Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928

Napoleone Martinuzzi, Vase „Pulegoso“, 1928

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 993

Zylinderbecher mit bekröntem Wappen, Nordböhmen, Hieronymus Hackl, um 1818

Zylinderbecher mit bekröntem Wappen, Nordböhmen, Hieronymus Hackl, um 1818

Taxe: 1.500,- 

Hans Bolek, Vase „Orangeopal mit Rot“, 1915

Hans Bolek, Vase „Orangeopal mit Rot“, 1915

Taxe: 2.500 - 3.000 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 758

Vase „Cytisus“, Johann Lötz Witwe, 1902

Vase „Cytisus“, Johann Lötz Witwe, 1902

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 3.300,- EURO

Losnummer: 725

Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820

Franz Anton Siebel, Becher mit Ritterszene, Lichtenfels um 1820

Taxe: 1.000 - 1.500 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 464

Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi, 1725

Branntweinflasche mit Hirsch, Glashütte Äule oder Glashütte Flühi, 1725

Taxe: 1.500 - 2.500 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 4

Emile Gallé, Langhalsvase, um 1895/96

Emile Gallé, Langhalsvase, um 1895/96

Taxe: 2.000 - 2.500 EURO

Losnummer: 686




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce