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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Alten Meisterinnen hatten diesmal bei Sotheby’s in New York das Sagen und sorgten für eine rege Beteiligung auf Käuferseite sowie neue Rekorde

Die siegestrunkenen Frauen



Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun, Portrait von Mohammed Derwisch Khan, 1788

Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun, Portrait von Mohammed Derwisch Khan, 1788

Im Sommer 1788 trafen am Vorabend der Französischen Revolution in Paris zwei besondere Menschen aufeinander: Mohammed Derwisch Khan, ein Botschafter aus dem südindischen Staat Mysore, und die Malerin Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun. Der Muslim aus einer traditionellen patriarchalischen Gesellschaft, der für seinen Sultan bei König Ludwig XVI. militärische Unterstützung gegen die britische Kolonialmacht einwerben sollte, saß einer der berühmtesten Künstlerinnen Europas, die im ausgehenden 18. Jahrhundert an die Spitze einer Männerdomäne vorgedrungen war, Modell und ließ sich von ihr in einem lebensgroßen Portrait verewigen. Der stolze Mohammed Derwisch Khan in seinen wallenden Gewändern und die hochfeine Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun müssen sich wohl gleich exotisch und faszinierend vorgekommen sein. Vigée-Lebrun war dabei die treibende Kraft; sie machte ihren Einfluss auf den französischen König geltend, der das außergewöhnliche Zusammentreffen vermittelte.


Dass dieses erstaunliche Portrait, das seit 1908 unterbrochen in einer Privatsammlung hing und sich durch seine Marktfrische auszeichnete, eines der Highlights bei der Auktion Alter Meister von Sotheby’s in New York werden würde, war absehbar. Dass dann der in leichter Untersicht in weiter Landschaft imposant aufragende Mohammed Derwisch Khan mit seinem Säbel den Rekordwert für Marie Louise Elisabeth Vigée-Lebrun einfuhr, die sonst eher für ihre weiblichen Bildnisse vor allem von Königin Marie Antoinette geschätzt wird, ist schon erstaunlich. Zumal die 6,1 Millionen Dollar – mit Aufgeld zahlte der nicht genannte Käufer knapp 7,2 Millionen Dollar – auch den Spitzenpreis für eine Künstlerin aus der „vormodernen Ära“ überhaupt bedeuten (Taxe 4 bis 6 Millionen USD).

Vigée-Lebrun, die noch ihr typisches sanftes „Portrait of Mrs. Spencer Perceval“ als Pastell aus dem Jahr 1804 bei 190.000 Dollar abgab (Taxe 150.000 bis 250.000 USD), war nicht die einzige Malerin, die am 30. Januar bei Sotheby’s auf sich aufmerksam machte. Das Auktionshaus hatte insgesamt elf Positionen unter dem zupackenden Titel „The Female Triumphant“ zusammengestellt, von denen nur zwei liegenblieben: Marie-Victoire Lemoines ebenfalls klassizistisches Portrait der Hofdame Madame de Genlis als junge barbusige Flora von 1781 und Michaelina Wautiers gut 100 Jahre ältere, erst vor kurzem wiederentdeckte Ölstudie eines Jungen mit wallendem Haar und rotem Umhang (Taxe je 60.000 bis 80.000 USD). Beide reüssierten dann aber mit Blumenstillleben: Wautier mit einer zwischen zwei Totenschädeln von Tieren aufgespannten Girlande samt dominanten Nelken und einer Libelle von 1652 bei guten 380.000 Dollar (Taxe 150.000 bis 200.000 USD), Lemoine mit dem Oval von Frühlingsblumen in einem geflochtenen Korb aus dem Jahr 1807 zur oberen Schätzung von 120.000 Dollar.

Stark in der Männerwelt

Eröffnet wurde die Künstlerinnen-Suite von der 1577/78 in Mailand geborenen Fede Galizia und ihrem schlichten, aber wirksamen Arrangement aus Pfirsichen und Jasminblüten auf einer gläsernen Tazza, Quitten und einem Grashüpfer, das zwar die untere Erwartung von zwei Millionen Dollar respektierte, aber dennoch den neuen Auktionsrekord aufstellte. Zusammen mit ihrem Vater Nunzio Galizia erstellte sie 1606 das Doppelportrait des Renaissance-Juristen Jacopo Menochio und seiner Frau Margherita Candiani in einem prächtigen goldenen Trompe l’œil-Rahmen mit den Allegorien der Justitia und der Prudentia, für das es nur 150.000 Dollar gab (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). Rekordträchtig waren dann wieder die 400.000 Dollar für Giulia Lamas seltene biblische Pendants „Joseph deutet die Träume der beiden Hofbeamten“ und „Elifas, Bildad und Zofar trösten Hiob“ in einem kraftvollen venezianischen Rokoko-Stil (Taxe 400.000 bis 600.000 USD).

Die Reihe der Malerinnen setzten dann Artemisia Gentileschi mit der Neuzuschreibung eines effektvoll beleuchteten heiligen Sebastian, der von Irene und Lucina gepflegt wird, bei taxgerechten 500.000 Dollar und Angelika Kauffmann fort. Ihre anmutige Schilderungen dreier Kindern wohl der englischen Familie Spencer mit Pfeil und Bogen in einer weiten Landschaft liegt mit 750.000 Dollar im Ranking der berühmten Klassizistin mit dem bisherigen Spitzenplatz von 450.000 Pfund aus dem Jahr 2003 in etwa gleichauf (Taxe 600.000 bis 800.000 USD). Die Rekordserie für Künstlerinnen setzte sich innerhalb der „Masters Week“ bei Sotheby’s dann zwei Tage später im 19. Jahrhundert noch mit Virginie Demont-Bretons energischer „Femme de pêcheur venant de baigner ses enfants“ für 440.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD) und mit Elizabeth Jane Gardners etwas süßlichem Zweifrauenstück „La captive“ mit freigelassener Taube bei 480.000 Dollar fort (Taxe 250.000 bis 350.000 USD).

Teuerster Maler bei den Alten Meistern war der Manierist Joachim Anthonisz Wtewael. Sein bewegtes „Bankett der Götter“, gemalt mit einem wuselnden Personal in leuchtenden Farben auf kleiner Kupfertafel, erwarb das Centraal Museum in Utrecht an der unteren Schätzgrenze von 5 Millionen Dollar. Aus selber Provenienz schloss sich Jan van de Cappelles brauntoniges Seestück mit zahlreichen Segelbooten und einer Anlegestelle an der Küste an einem ruhigen Sonnentag bei 4 Millionen Dollar an (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Eine Wertsteigerung von 700.000 bis 900.000 Dollar auf rekordversprechende 2,1 Millionen Dollar legte Pieter Claesz’ 1629 geschaffenes, wohltuend zurückhaltendes Stillleben mit Zitronen, Oliven und einem halb gefüllten Römer hin. Die untere Schätzung von 2,5 Millionen Dollar schaffte Ambrosius Bosschaerts d.Ä. prächtiger Blumenstrauß mit Schmetterling und Eidechse von 1607, der fast den ganzen Bildraum ausfüllt.

Wertkorrekturen I

2,7 Millionen Dollar erzielte eine halbmeterhohe Alabastertafel, auf die der 1563 in Pisa geborene und später als Hofmaler in London tätige Orazio Gentileschi um 1601/02 – noch in Italien – den Höllensturz der gefallenen Engel malte. Die bewegte Struktur des Bildträgers hat der Maler als glühende Wolken und Höllenfeuer in die Malerei einbezogen. Erst 2009 war die für den späten Manierismus charakteristische Malerei der Öffentlichkeit bekannt geworden. Sie befand sich damals in sehr schlechtem Zustand und wurde bei Christie’s in Amsterdam als „Umkreis Giuseppe Cesari“ für gerade einmal 7.000 bis 10.000 Euro angeboten; brutto erreichte sie 58.600 Euro. Nach einer gründlichen Reinigung und Restaurierung strahlt das Werk nun in prächtigsten Farben (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD). In die Riege der Rekordkünstler reihte sich zudem noch Gentileschis Kollege Daniele Crespi mit einer dichten, auf die Interaktion der beiden Personen konzentrierten „Verkündigung Mariens“ bei 420.000 Dollar ein (Taxe 300.000 bis 500.000 USD).

Zu den ältesten Werken der Auktion gehörte ein heiliger Antonius von Taddeo Gaddi, der im zweiten Drittel des 14. Jahrhunderts als Maler in Florenz nachweisbar ist. Die gut sechzig Zentimeter hohe Spitzbogentafel, die sich einst vielleicht in der kleinen, 1343 gegründeten Kirche Santa Maria Vergine della Croce al Tempio befand und mit zwei weiteren Tafeln in New York und Fiesole Teil eines größeren Altarwerks gewesen sein dürfte, kletterte von 800.000 Dollar auf 1,7 Millionen Dollar. In dieser Zeit wirkte in Siena Biagio di Goro Ghezzi, der für eine etwas steife, ebenfalls noch auf Goldgrund gemalte Madonna mit Kind für 400.000 Dollar zuständig war (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). In die Renaissance ging es dann mit Giovanni Battista Cimas 350.000 Dollar teuren Version einer Madonna, die nun schon vor einem Landschaftshintergrund sitzt (Taxe 200.000 bis 300.000 USD), oder Alessandro Alloris heiligem Hieronymus in der Wildnis in strahlendem Kolorit auf versilberter Kupfertafel, der sich über 190.000 Dollar freute (Taxe 100.000 bis 150.000 USD).

Wertkorrekturen II

Kein Interesse erregte der deutsche Renaissance-Maler Hans Schäufelein mit seiner wohl komponierten „Anbetung der Könige“. Bei einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Dollar musste die Tafel wieder an den Einlieferer zurück. Die Achterbahnfahrten des Kunstmarkts werden an Jan Sanders van Hemessens „Christus als Erlöser“ deutlich. Noch bei letzten TEFAF in Maastricht offerierte die Galerie Bijl-Van Urk prominent die Holztafel aus den 1540er Jahren mit dem Auferstandenen vor regenbogenfarbenem Hintergrund für 1,4 Millionen Euro. Der hohe Preis war der Wiederentdeckung im Œuvre des Antwerpener Malers geschuldet. Der wurde nun unmissverständlich nach unten korrigiert: Bei einer Schätzung von 400.000 bis 600.000 Dollar fiel der Hammer schon bei 320.000 Dollar. Doch ein Verlustgeschäft dürfte das nicht für die Kunsthändler aus Alkmaar gewesen sein. Denn im unrestaurierten Zustand mit fast vollständiger Übermalung hatte das Werk im November 2017 beim Münchner Auktionshaus Ruff schlappe 2.800 Euro gekostet.

Die Millionen-Marke streife dann noch Jacobus Vrel mit einer stillen, fast rätselhaften Straßenszene in Holland, auf der sich ein einsames Paar fortbewegt. Doch mit dem Zuschlag bei 1 Million Dollar wurde die untere Schätzgrenze von 1,5 Millionen Dollar deutlich verfehlt. Genauso erging es Vrels zweiter Häuserflucht mit einem Paar im Gespräch, die fast als Gegenstück anzusprechen ist, bei 700.000 Dollar gegenüber 1 Million Dollar. Mehr Zuspruch erhielten da einige günstiger bewertete Gemälde, darunter ein älterer Herr mit Gehstock und Zwicker des Rembrandt-Schülers Karel van der Pluym bei 350.000 Dollar (Taxe 200.000 bis 300.000 USD) oder Adriaen van Ostades hübsches Genrebild einer Schulstunde von 1666 bei 420.000 Dollar (Taxe 300.000 bis 400.000 USD).

Über den Bewertungen platzierten sich ebenfalls eine markante Ecce Homo-Darstellung des Antwerpener Manieristen Abraham Janssens I bei 280.000 Dollar (Taxe 70.000 bis 90.000 USD), Godfried Schalckens Portrait einer jungen Dame als Göttin Diana mit ihren Gefährtinnen bei 290.000 Dollar (Taxe 60.000 bis 90.000 USD) oder Pietro Novellis vor kurzem wiederentdeckte Mythologie „Prometheus erschafft den Menschen“ bei 380.000 Dollar (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Auch in Bartolomé Esteban Murillos Kabinettstück einer Pieta mit einem traurig und einem mürrisch blickenden Engelchen verliebte sich das Publikum und hievte den Wert der achteckigen Kupfertafel von 70.000 Dollar auf 320.000 Dollar. In etwa den zeitlichen Abschluss der Auktion vollzog sein spanischer Kollege Francisco de Goya mit dem Bildnis der Schauspielerin Rita Luna. Mit dem auf die Moderne vorausweisenden Portrait hatte der Einlieferer aber kein Glück. Vor zwölf Jahre bei Sotheby’s für hohe 2,3 Millionen Dollar erworben, kam diesmal gerade die untere Taxe von 1 Million Dollar zusammen.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



14.02.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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