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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einer vielfältigen Auswahl bediente Neumeister in seiner Septemberauktion „Alte Kunst“ ein breites Publikum. Dass viele Käufer fündig wurden, zeigt die Zuschlagsquote von knapp 64 Prozent, und so manches Los entpuppte sich als heißbegehrtes Juwel

Die spielsüchtige Venus



Josef Karl Stieler, Gräfin Sophie Kisseleff, 1834

Josef Karl Stieler, Gräfin Sophie Kisseleff, 1834

Wie bereits ihre Mutter war die Gräfin Sophie Kisseleff ihrer außerordentlichen Schönheit wegen in ganz Europa bekannt. Die 1801 in der heutigen Ukraine geborene Politikertochter festigte ihren ohnehin hohen gesellschaftlichen Stand zusätzlich durch eine gute Partie: Im Jahr 1821 ehelichte Sophie den russischen General Pavel Kisseleff, der zu einem der mächtigsten Männer in den Donaufürstentümern aufstieg. Die Gräfin Kisseleff war jedoch noch aus einem weiteren Grund in allen gesellschaftlichen Kreisen berühmt – oder vielmehr berüchtigt. 1841 ließ sie sich, ohne ihren Gatten, in Bad Homburg nieder und wurde nicht nur zu einem regelmäßigen Gast, sondern auch zur Teilhaberin der dort neu eröffneten Spielbank. Ihre ausgeprägte Leidenschaft für dieses kostspielige Vergnügen inspirierte gleich mehrere Literaten, darunter Dostojewski und Stevenson, die sie in der Figur einer alternden spielsüchtigen Gräfin in ihren Werken verewigten.


1832 begann der Maler Josef Karl Stieler die Arbeit an einem Porträt der Gräfin Kisseleff, das er 1834 vollendete. Es erfasst die junge Frau bei der morgendlichen Toilette vor einem Spiegel, in dem sich ihr gerühmtes Antlitz im Profil wiederholt. Die eher ungewöhnlich private Szene bildet einen anziehenden Kontrast zum fürstlichen Auftreten der Dargestellten: In eine aufwendige Spitzenrobe gekleidet und ein rotes Tuch mit Goldstickerei über der Schulter, sitzt Sophie auf einem prächtigen Fauteuil. Ihren Hals und ihr Haupt ziert kostbarer Perlenschmuck, den sie dem Betrachter in einer scheinbar belanglosen Geste präsentiert. Für dieses Porträt ließ sich Stieler von mehreren Darstellungen der Venus inspirieren, etwa von Peter Paul Rubens oder Tizian. Auch Sophie selbst wünschte diese Analogie. Ihr Erscheinungsbild bewegt Kunstliebhaber offensichtlich bis heute: Als diese neuzeitliche Schönheitsgöttin Ende September bei Neumeister aufgerufen wurde, animierte sie vor allem einen süddeutschen Sammler zu 95.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Gemälde

Ebenfalls deutlich über der oberen Erwartung von 8.000 Euro verkaufte sich das Gemälde „Kartenspieler“ von Hugo Kauffmann. Das nach niederländischer Manier in tonigen Farben gehaltene nette Genrebild aus dem Jahr 1869 verzeichnete 18.000 Euro. Stilistisch anders aber ebenso aus Erdtönen aufgebaut ist das Gemälde „Bergbauernhof“ des alpenländischen Malers Oskar Mulley. Dessen unverwechselbare Spachteltechnik mit ihrer expressiven Tiefenwirkung verleiht dem Bild einen kraftvollen Ausdruck, der dem Käufer am Ende 29.000 Euro wert war (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Pastoser Farbauftrag ist auch ein Merkmal des Südtirolers Leo Putz. Seine sommerliche Sicht auf die beiden Schwestern Toni und Mina Hasch beim Baden mit dem Titel „Am Ufer IV“ ist ein virtuoses Beispiel für die um die Jahrhundertwende weit verbreitete Pleinairmalerei und erreichte unerwartete, aber dem allgemeinen Trend auf jüngeren Auktionen folgende 44.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Etwa im Rahmen der Vorgaben reüssierten Anton Braiths gemütlicher Hirtenjunge mit Ziegen, Schafen und Kühen am Bach bei 4.500 Euro, Heinrich von Zügels thematisch verwandte, aber schon impressionistische ausgearbeitete Schafherde, die sich um ihren Hirten drängt, bei 26.000 Euro oder die beiden putzigen spielenden Kätzchen von Julius Adam d.J. bei 8.000 Euro. Dass die gefällige Tiermalerei immer noch ihre Anhänger hat, bewies auch Carl Reicherts treuherzig blickender „Schwarzer Pudel“ von 1915 bei 2.600 Euro (Taxe 2.000 bis 2.400 EUR). Bei jeweils 4.000 Euro und damit zur unter Schätzung kamen Gustav Paul Cloß’ sommerliche Landstraße bei Rom mit Bauern und hell aufstrahlender Kuppel des Petersdoms und Gabriel von Max’ verträumte junge Dame beim Brieflesen ans Ziel. Erst im Nachverkauf machte sich Bruno Piglheins symbolistische Leinwand mit vier liebestollen „Centauren im Meer“ bei 8.000 Euro davon (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Bei den älteren Gemälden des 15. bis 18. Jahrhunderts begeisterten sich die Sammler vor allem für eine Maturino da Firenze zugeschriebene „Kreuzigung Christi“. Die stellenweise goldgehöhte Ölgrisaillemalerei des Michelangelo-Schülers von etwa 1523 stammt vermutlich aus dem königlichen Schloss in Berlin und kletterte von 8.000 Euro auf 42.000 Euro. Der Niederländer Martinus Nellius gehört zu den zahlreichen Stilllebenmaler des Goldenen Zeitalters. Typisch für sein Schaffen ist das „Stillleben mit Früchten und Distelfink“ von 1712, das für 27.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Sein Kollege Barend van der Meer folgte ihm mit seinem schmackhaften Früchtearrangement bei 19.000 Euro in der Mitte der Schätzgrenzen.

Taxgerecht waren zudem die 10.500 Euro für Abraham Storcks gut bevölkerten holländischen Seehafen und die 10.000 Euro für Johann Christoph Storers bislang verschollenes Altarbild mit der Intercessio durch das heilige Herz Mariens, das zur Barockausstattung des Augsburger Doms gehörte und ab 1852 im Zuge der Regotisierung entfernt wurde. Schon dem Klassizismus gehörte Anton Graffs vornehmes Bildnis des Leipziger Kaufmanns Johann David Förster an, für das die vorgesehenen 8.000 Euro zusammenkamen. Keinen Abnehmer fand indes das barocke anmutige Heiligenbildnis der Katharina von Alexandrien, das dem Florentiner Maler Mario Balassi zugewiesen wird und mit hohen 50.000 bis 60.000 Euro ausgestattet war.

Grafik

In der Sektion Grafik äußerte das Publikum seine Faszination für exotische Motive. In die Welt von Tausendundeiner Nacht entführt der Künstler Bernhard Cullmann mit seinem Aquarell „König Schahirir und Scheherazade“ auf schwarzem Karton mit Goldhöhungen für 1.100 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Der Brite John Gould bediente mit seinen beiden im 19. Jahrhundert als Teil der Publikation „A Monograph of the Trochilidæ, or Family of Humming-Birds“ entstandenen kolorierten Lithografien „Delattria Clemencia“ und „Ionolaima Schreibersi“ für letztlich 1.400 Euro die Liebhaber karibischer Fauna (Taxe 600 bis 800 EUR).

Ein japanophiler Bieter ergatterte den Farbholzschnitt „Morgendliche Schönheit, dem Bade entstiegen, neben einem Spalier mit rankender Winde“ von Suzuki Harunobu. Das seltene Blatt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem in Europa ungewöhnlichen Format von 71 mal 12 Zentimetern verdoppelte seinen Wert auf 2.400 Euro. Theodor Horschelts Aquarell einer Beduinenkarawane im heißen staubigen Sand von 1857 respektierte die untere Schätzgrenze von 2.500 Euro, ebenso Franz von Stucks neckische Illustrationsvorlage „Amors Mission in den zwölf Monaten des Jahres“ von 2.000 Euro. Sie war 1889 in den „Fliegenden Blättern“ für den April erschienen.

Asiatica

Für die Freunde asiatischer Kunst hatte Neumeister eine eigene Kategorie mit überwiegend chinesischen Porzellanwaren zusammengestellt. Auf große Resonanz stieß dabei ein zylindrisches Pinselgefäß der „famille verte“ aus der Qing-Dynastie mit einer Darstellung von taoistischen Figuren in einer Parklandschaft für 5.500 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Mit der vergoldeten Bronzeskulptur der buddhistischen Gottheit Acala von etwa 1900 wurde für 1.800 Euro ein möglicherweise eher spirituelles Interesse gestillt (Taxe 800 bis 900 EUR).

Silber

Die Gruppe der Silberarbeiten erwies sich mit einer Zuschlagsquote von 70 Prozent als die erfolgreichste der Versteigerung und barg zudem einige Überraschungen. Gleich zu Anfang konnte eine wohl italienische Kusstafel ihren Preis mehr als verdoppeln. Das teilvergoldete Pacificale mit einer Pieta aus dem 17. Jahrhundert kam auf 2.500 Euro (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Gleiches gilt für eine verspielte Wiener Jardiniere mit Putten und Blumengirlanden des Neorokoko samt Présentoir von Würbel & Czokally für letztlich 5.000 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). Eine Fruchtschale mit Blumendekor von Alexander Kraudy aus dem slowakischen Neusohl, Ende des 17. Jahrhunderts gefertigt, gab es für vergleichsweise günstige 800 Euro (Taxe 500 bis 600 EUR).

In Augsburg, einem der großen Zentren der Silberschmiedekunst, entwarf Elias Adam um 1713/17 eine Dose mit einer Laub- und Blattwerkkartusche und Pfeifenfriesen, für die der Hammer bei 1.500 Euro fiel (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Sein Augsburger Berufsgenosse Abraham Mair soll für einen nun 4.500 Euro teuren Deckpokal mit markanten Buckeln und geschweiften Zügen verantwortlich sein, doch passen die Laufzeit des Beschauzeichens von 1630 bis 1632 und sein Meisterantritt um 1648 nicht ganz zusammen (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR). Aufmerksamkeit erregte noch einmal das letzte Los der Silberabteilung. Dabei handelte es sich um ein vergoldetes sechsteiliges Reisebesteck in originalem Lederetui mit Freiherrenkrone und Monogramm MvM, das der Augsburger Johann Carl Bartermann Ende der 1790er Jahre für Maximilian von Montgelas erstellt hatte und für das die Gebote auf 1.600 Euro anstiegen (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Skulptur

Unter den Skulpturen dominierten christliche Motive, etwa eine süddeutsche Halbfigur des heiligen Benno aus dem 18. Jahrhundert. Die Lindenholzschnitzerei wurde mit 3.300 Euro umworben (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ein Paar vollrund geschnitzter, polychrom gefasster und kindlich verspielter Leuchterengel mit dem selben Entstehungskontext brachte 2.400 Euro (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR), ebenso wie das kleine Andachtsrelief einer sitzenden Maria mit Kind aus österreichischer Provenienz um oder kurz nach 1700 (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR).

Das spanische Sinnbild „Memento Mori“, bestehend aus einem schlafenden Putto mit einem Totenschädel und einer Spruchkartusche, vom Ende des 17. Jahrhunderts katapultierte die Kundschaft auf hohe 12.000 Euro und retournierte es wieder auf die iberische Halbinsel (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR). Eine der wenigen profanen Arbeiten dieser Abteilung trieb das Publikum zum Ende noch einmal an. Der der Marmorskulptur des Giambologna in der Loggia dei Lanzi in Florenz nachempfundene „Raub der Sabinerinnen“ aus Bronze animierte die Bieter zu 5.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Porzellan

Mit Berlin, Meißen und Nymphenburg waren beim Porzellan hauptsächlich die großen deutschen Manufakturen vertreten. In der Mitte des 19. Jahrhunderts produzierte KPM eine Henkelvase, die eine weißgraue tanzende Mänade auf dunkelblauem Fond abbildet und effektvoll von vergoldeten Schlangenhenkeln umwunden wird. Hier kamen 4.000 Euro zusammen (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR). Im gleichen Zeitraum entstand der von Ferdinand Le Feubure nach einem Entwurf Wilhelm von Kaulbachs bemalte Bildteller mit einer Szene aus Goethes „Reineke Fuchs“. Das Nymphenburger Stück aus dem Besitz des bayrischen Königs Ludwig I. platzierte sich bei 4.200 Euro innerhalb des Taxrahmens. Die teuerste Position beim Porzellan kam ebenfalls aus dem Hause Nymphenburg. Für die komplette neuwertige Serie der 16 Figuren der Commedia dell’Arte nach den Entwürfen Franz Anton Bustellis um 1760 gab es den Zuschlag bei 21.000 Euro (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR).

Jugendstil und Art Déco

Meißner Porzellan war auch in anderen Abschnitten der Versteigerung zu finden. Ab 1980 wurde dort das von Heinz Werner und Ludwig Zepner gestaltete 35teiliges Kaffee- und Teeservice „Sommernachtstraum“ frei nach Shakespeare produziert, das erst bei 5.500 Euro zu haben war (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Jugendstilliebhaber konnten sich über eine Balustervase um 1900 aus der Manufaktur Johann Lötz Witwe in Klostermühle freuen. Das Gefäß aus farblosem Glas mit blau-violettem Unterfang, umsponnenen Silberfäden und violetten Blättern wurde erst bei 2.500 Euro zugeschlagen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Vasen aus der Werkstatt Emile Gallés mit Wein- und Brombeerpflanzendekor gingen mit 1.200 Euro und 5.500 Euro dagegen nur im Rahmen der Schätzungen weg.

Max Klingers Bronze „Die neue Salome“ um 1903 ist ein Beispiel für die Antikenrezeption dieses Künstlers. Die von der gleichnamigen Strauss-Oper inspirierte Prinzessin verabschiedete sich bei 6.500 Euro in ein neues Zuhause (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Aufsehenerregend war im Bereich angewandte Kunst ein zunächst eher unscheinbares Stück: Neumeister präsentierte eine russische Deckeldose um 1900 in Kürbisform aus grau glasierter Keramik mit Silberadern und silbernem Deckelknauf in Form einer Blüte. Das schlichte, an Märchenerzählungen erinnernde Gefäß legte dann aber eine zehnfache Preissteigerung auf 4.000 Euro hin.

Möbel und Uhren

Eine barocke Tischplatte vermutlich aus Braunschweig, die mit einem Jagdfries aus Bein und Blumen in den Eckzwickeln bestückt ist, kostete mit ihrem späteren Untergestell 4.200 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ein kleines Beistelltischchen in schlichtem Rosenholzfurnier um 1800 erzielte 2.800 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Die meisten der höherpreisigen Möbel fanden während der Auktion keinen Abnehmer, verließen Neumeister dann aber im Nachverkauf, so auch Jean-Charles Ellaumes Rokoko-Kommode aus Königsholz mit weitschweifenden Bronzebeschlägen für 15.000 Euro (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR) oder eine wuchtige süddeutsche Tabernakelaufsatzschreibkommode mit floral und geometrisch inspirierter Marketerie für 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auch die Kommode mit auffälligem Nussmaser aus der Werkstatt des Berner Meisters Matthäus Funk wurde erst im Nachgang der Auktion bei 4.000 Euro erlöst (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Nach Augsburg wandte sich die Offerte nochmals bei der hohen Kunst der Uhrmacherei. Hier war um 1700 Christoph Schöner tätig, dem eine sechsseitige Horizontaltischuhr aus vergoldeter Bronze mit dichtem Blumendekor auf Tatzenfüßen zugewiesen wird. 3.700 Euro waren nun sein Lohn (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Einen regen Schlagabtausch der Gebote lösten zwei Kaminuhren mit figürlichem Dekor aus, zunächst eine Wiener Arbeit von Peter Rau aus dem frühen 19. Jahrhundert mit der Jagdgöttin Diana und zwei steigenden Hirschen, für die der Hammer bei 5.000 Euro fiel (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Das folgende Werk aus der Porzellanmanufaktur Meißen mit plastisch gearbeitetem Zeus und Chronos, umgeben von Putten und Blumengirlanden, hoben die Gebote auf 3.300 Euro (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



10.02.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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