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Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Sotheby’s versuchte sich in London an einem anderen Blick auf die Malerei im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Das Publikum reagierte darauf jedoch eher zurückhaltend. Die bekannten Namen trieben manchen Preis in die Höhe, es blieb aber auch Vieles liegen

Malerei in Zeiten des Umbruchs



Wilhelm von Kobell, Reiter am Tegernsee, 1832

Wilhelm von Kobell, Reiter am Tegernsee, 1832

Wilhelm von Kobell erlebte als Sohn eines kurpfälzischen Beamten die drastischen Veränderungen in der Kunst, aber auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. Er gehörte zu einer der ersten Generationen von Malern, die nun an den vielerorts in Deutschland neu gegründeten Kunstakademien ausgebildet worden waren, und sollte in seinem späteren Leben als Professor für Landschaftsmalerei an der Münchner Akademie auch zum Mitglied der frühen Lehrergeneration an diesen Institutionen werden. Neben seinem Hauptmotiv, der Landschaft mit Tieren, betätigte sich Kobell häufig auch als Schlachtenmaler, die Kriege der napoleonischen Zeit boten ihm dafür zahllose Vorlagen.


Nach den Kriegen und der Erhebung Bayerns zum Königreich kehrte Wilhelm von Kobell zur Landschaft zurück. Sein Spätwerk, das sich nun vor allem dem Münchner Umland widmete, erweckt den Eindruck, er habe als Schlachtenmaler zu viel gesehen; das Toben und Rasen auf Kriegsschauplätzen wird von einer fast schon unangenehmen Steifheit abgelöst. Stilistisch nun ganz im Biedermeier angekommen gestattet er seinen „Reitern am Tegernsee“ von 1832 kaum mehr Bewegung, sie thronen regungslos auf den in Anbetracht des heranziehenden Unwetters unnatürlich ruhigen Pferden. Nur die beiden rangelnden Hündchen verleihen der Szene etwas Lebendigkeit. Sotheby’s bot dieses Gemälde aus der Sammlung des deutsch-schweizerischen Kunsthändlers Fritz Nathan Mitte Dezember im Rahmen der zu gut 54 Prozent abgesetzten Auktion „19th Century European Painting“ in London an. Dieses erste Los erregte gleich großes Interesse und erzielte bei einer für Kobell-Gemälde angemessenen Schätzung von 25.000 bis 35.000 Pfund einen überraschenden Zuschlag von 160.000 Pfund.

Blühende Landschaften – 19th Century European Paintings

Nach diesem gelungenen Einstieg konnten sich die Bieter auch für den kurz darauf aufgerufenen Landschaftsmaler Caspar David Friedrich begeistern. Sein von Wolken verhangener „Sonnenblick im Riesengebirge“, ebenfalls aus der Sammlung Nathan, verdreifachte mit 1,8 Millionen Pfund die Schätzung von 500.000 bis 700.000 Pfund. Zusammen mit der „Landschaft mit Gebirgssee. Morgen“ für 2,1 Millionen Pfund zählte der Sonnenblick zu den teuersten Verkäufen der Versteigerung. Die wundersame romantische Naturstimmung Caspar David Friedrichs um 1823/35 wohl aus den bayrischen oder Schweizer Alpen stammte aus der Sammlung der Wella-Erbin Erika Pohl-Ströher (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP). Barend Cornelis Koekkoek ging 1855 bei seiner hügeligen Gegend an einem Fluss mit Burg und Reisenden etwas gefälliger vor, nahm aber dennoch gute 85.000 Pfund ein (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP).

Begehrte Landschaften stellten zudem spanische Maler. Joaquín Sorolla y Bastida war mehrfach vertreten. Sein wahrscheinlich 1905 entstandener „Chico con sombrero, Jávea“, Sinnbild der inneren Glückseligkeit des Malers an diesem idyllischen Ort an der Costa Blanca, warf mit 100.000 Pfund nicht ganz die gewünschte Preislage von 120.000 bis 180.000 Pfund ab. Auch „Las Zorreras. Sierra de Guadarrama“, eine von fünf ähnlichen Ansichten des verschneiten Bergzugs aus dem Frühjahr 1907, erreichte mit dem selben Zuschlag gerade die untere Erwartung. Sorollas Pferdetränke im königlichen Palast La Granja de San Ildefonso mit impressionistischem Wellenspiel blieb bei 400.000 bis 600.000 Pfund indes ohne Nachfrage. 100.000 Pfund brachte dann wieder die koloristisch verführerische, impressionistisch angehauchte Naturstimmung „Sóller, Mallorca“ um 1901 des Landsmannes Joaquim Mir i Trinxet (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Frans Vervloet durfte sich dann über 52.000 Pfund für sein reges Treiben an einem Sommertag in Neapel mit dem Leuchtturm und dem rauchenden Vesuv im Hintergrund freuen (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP). Zu den wenigen Historiengemälden der Auktion zählte die Darstellung von „Odysseus und Nausikaa“ des Schweizers Charles Gleyre. Dessen spätklassizistische Adaption des berühmten Homer-Stoffes um 1853/54 verpasste zwar die vorgesehenen 150.000 bis 200.000 Pfund, schaffte es mit 140.000 Pfund aber immerhin unter die Top Ten. Der Österreicher Eugen von Blaas überzeugte mit seiner venezianischen Genreszene „Ankunft zum Ball. Murano“. Farbenfrohes Kolorit und ausgefeilte narrative Elemente, die sich Blaas bei Tizian und anderen venezianischen Meistern abgeschaut hatte, begeisterten einst auch Kaiser Franz Joseph I., der das Bild für seine Sammlung erwarb. Die Joie de vivre der Personen in Renaissancetrachten steckte auch die Kunden an, die den Wert auf 200.000 Pfund trieben (Taxe 140.000 bis 180.000 GBP).

Noch bunter und voll sinnlicher Freuden präsentiert sich „Die Favoritin“ des Ungarn Gyula Tornai. Dessen klischeehafte Haremsszene mit sich räkelnder nackter Schönheit wechselte als Musterbeispiel des Orientalismus für die marktüblichen 140.000 Pfund den Besitzer (Taxe 140.000 bis 180.000 GBP). Für Jean-Léon Gérômes effektvoll beleuchten Akt im dunklen türkischen Bad um 1889 mochte sich bei 250.000 bis 350.000 Pfund indes niemand erwärmen. Dramatik verbreitet Alfred von Wierusz-Kowalskis typisches Pferdegespann im Schnee, das von angriffslustigen Wölfen attackiert wird und von 20.000 Pfund auf 70.000 Pfund kletterte, ebenso wie Constantinos Volanakis’ brennendes türkisches Kriegsschiff in tiefer Nacht bei taxgerechten 80.000 Pfund. Vilhelm Hammershøis Schaffen ist dagegen von Reduktion geprägt. Sein 1902 gemaltes „Interieur, Strandgade 30“, in seiner schlichten Komposition eher ein Stimmungsporträt als eine häusliche Szene, respektierte mit 370.000 Pfund die untere Schätzgrenze von 400.000 Pfund. Hoch hinaus ging es dann noch mit der symbolistischen Tuschezeichnung „Victimes du Sphinx“ von Gustave Moreau aus dem Jahr 1860 bei unverhofften 70.000 Pfund (Taxe 12.000 bis 18.000 GBP), der sich Matthijs Maris’ schemenhafte „Veiled Lady“ bei 22.000 Pfund anschloss (Taxe 7.000 bis 10.000 GBP).

Im Westen nichts Neues, im Osten schon – 20th Century Art. A different Perspective

Mit zwei Werken des Tschechen Jan Kubicek eröffnete Sotheby’s schon Mitte November eine Auktion, die sich vornehmlich osteuropäischen Künstlern widmete. Der Einstieg in den mit letztlich 65 Prozent Verkaufsquote erfolgreichen Nachmittag gelang vielversprechend: Für Kubiceks konstruktivistisches Gemälde „Abstract – Contrast of Lines and Colours“ gab es taxkonforme 14.000 Pfund, sein folgendes Triptychon, das auf schwarzen und blauen, sich verfeinernden Kreissegmenten aufgebaut ist, spielte sogar 30.000 Pfund ein (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP). Dem älteren Landsmann Emil Filla gelang mit seinem von der Kunst Picassos und Braques beeinflussten kubistischen „Stillleben mit Birnen“ ebenfalls ein gutes Ergebnis von 75.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Ein weiteres Stillleben stammte von dem sich an Cézanne orientierenden polnischen Maler Roman Kramsztyk. Sein gedeckter Tisch mit Äpfeln, Krug, Becher und Croissants verabschiedete sich bei 32.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Die Sammler übersahen den in Farbflecken aufgelösten blühenden Blumentopf seines Kollegen Jan Cybis von 1968 bei 22.000 Pfund ebenfalls nicht (Taxe 4.000 bis 6.000 GBP).

Der Einfluss französischer Kunst ist auch im Werk von Spyros Papaloukas deutlich spürbar. Doch kombiniert der Grieche diese in seinem nun 30.000 Pfund teuren „Bergdorf“ zusätzlich mit byzantinischen Bildtraditionen zu einem persönlichen und expressiven Lob auf seine Heimat (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Die heimatliche Landschaft bildet im Schaffen des Norwegers Jakob Weidemann einen konstanten Bezugspunkt. Mit Gemälden wie „Northern Lights“ zählt Weidemann seit den 1950er Jahren zu den Pionieren der abstrakten Kunst in Norwegen, leider offensichtlich nur dort, in London fand das Werk keinen Käufer (Taxe 25.000 bis 30.000 GBP). Eigentlich hätte mit Franz Sedlacek ein prominenter Vertreter der Neuen Sachlichkeit phantastischer Prägung für ein Highlight sorgen sollen. Seine auf bis zu 120.000 Pfund taxierte, von Ironie durchzogene und prominent auf dem Katalogtitel platzierte „Altweibermühle“ von 1937 wurde aber kurzfristig zurückgezogen.

Im Angebot blieben dagegen zahlreiche abstrakte Arbeiten, darunter das aus Diagonalen, Gerade und Kreisen aufgebaute „Painting CXXXV“ des Polen Stefan Gierowski von 1963, das für 70.000 Pfund in neue Hände überging (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Surreal biomorphe Kompositionen lieferte der Tscheche Frantisek Foltýn. Seine „Composition“ von 1927 markierte dessen Etablierung in der Pariser Galerie- und Kunstszene und stellte nun mit 220.000 Pfund das teuerste Kunstwerk der Auktion (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP). Ebenfalls in Paris, aber vor allem in ihrer Heimat Prag feierte Marie Cermínová ihre großen Erfolge. Unter dem Pseudonym Toyen zählt sie zu den bedeutenden Surrealisten ihrer Nation. Ihr Spätwerk „Au Soleil Noir“, eine symbolisch konzipierte Hommage an die Goldene Stadt von 1951, wurde bei Sotheby’s für 100.000 Pfund übernommen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP).

Mit der „Lichtkrone“ trat Heinz Mack an. Die schillernde und in wechselndem Licht fast schon lebendig wirkende Aluminiumskulptur von 1967 löste ein Bietergefecht aus, das erst bei 55.000 Pfund zum Stillstand kam (Taxe 12.000 bis 18.000 GBP). In ihren fotografischen Arbeiten begibt sich die noch junge Russin Katerina Belkina auf die Suche nach neuen Perspektiven. Hier setzt sie sich mit ikonografischen Traditionen oder den Werken großer Künstlerpersönlichkeiten auseinander. Ihre nicht zu übersehende, kantige Huldigung „For Lempicka“ von 2007/18 animierte die Käufer zu 30.000 Pfund, womit die Künstlerin ihren erst in den letzten Jahren begonnen Siegeszug auf europäischen Auktionen fortsetzen konnte (Taxe 12.000 bis 18.000 GBP). Herbert Gurschners multiszenische Darstellungen der Feldarbeit erinnern in ihren ebenfalls kantigen Formen und kräftigen Farbtönen an die Malerei Thomas Hart Bentons. Gurschners Sämann sprengte die Preisvorgaben deutlich mit einem Zuschlag von 32.000 Pfund. Das Pendant des Mähers aus der Folge „Mutter Erde“ von 1940 brachte es auf immerhin 16.000 Pfund (Taxe je 10.000 bis 15.000 GBP).

Ausbleibendes Fernweh - Art of Travel and Exploration

Einen anderen Blickwinkel hatte Sotheby’s am 13. Dezember mit der Erstauflage der neuen Sparte „Art of Travel and Exploration“ versucht. Bei nur zehn Zuschlägen beziehungsweise einer mageren Quote von etwa 29 Prozent war dieser Premiere kein großer Erfolg vergönnt. Isaac Israëls war mit vier Werken in der Auswahl zugegen. Die Straßenszenen des holländischen Impressionisten aus Amsterdam und Paris waren in den letzten Jahren auf Auktionen häufig gefragt und platzierten sich in den meisten Fällen im sechsstelligen Bereich. Inspiriert durch Reisen in die ehemaligen niederländischen Handelskolonien im heutigen Indonesien fertigte Israëls auch mehrere Ansichten vom Alltag der Menschen in Java. Auf Interesse stieß bei den Bietern aber lediglich eine Gruppe von „Sitzenden javanischen Tänzerinnen“ bei untertourigen 70.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Für Java begeisterte sich zudem Maurits van den Kerkhoff. Seine Ansicht des Vulkans Semeru, die 2010 bei Chrsitie’s in Amsterdam noch 18.000 Euro einfuhr, war nun mit 9.000 Pfund eher ein Schnäppchen (Taxe 10.000 bis 15.000 GBP).

Einen deutlichen Gewinn konnte dagegen der Einlieferer von David Shepherds „Under the Baobab“ von 1993 verzeichnen. Die Elefantengruppe des 2017 verstorbenen britischen Tierschützers und Malers hatte ihn 2010 bei Christie’s 18.000 Pfund gekostet, hartnäckige Käufer nahmen sie ihm nun für beachtliche 32.000 Pfund ab (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP). Dagegen blieb Wilhelm Kuhnert mit seinem Löwenpaar in der Savanne auf 40.000 bis 60.000 Pfund sitzen. Ferdinand Konrad Bellermann gehörte auf Fürsprache des Forschungsreisenden Alexander von Humboldt zu den ersten europäischen Künstlern, die die „Neue Welt“ Südamerikas erkunden durften. Zurück in der Heimat malte er eine große Zahl detailreicher, authentischer Ansichten der karibischen Landschaft. Zu seinen Lieblingsmotiven zählte dabei die „Hacienda de San Esteban de Puerto Cabello“ in Venezuela von 1847. Die Schätzung von 150.000 bis 200.000 Pfund war dann für den Traum von der Ferne doch etwas zu hoch gegriffen, das Gemälde, das 2001 bei Christie’s auf 180.000 Pfund kam, musste zum Einlieferer zurück.

Edward Seago, François-Auguste Biard und François-Etienne Musin zog es in die unerbittliche Kälte der Arktis und Antarktis. Ihre Gemälde fanden alle einen Käufer, wenn auch zu sehr unterschiedlichen Bewertungen. Angeregt durch die Geschichten um den dänischen Entdecker Willem Barentsz des späten 16. Jahrhunderts malte Biard 1841 drei „Entdecker in Nowaja Semlja“ bei der Jagd auf Eisbären, die letztlich 10.000 Pfund kosteten (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP). „The John Biscoe at Base ‚O‘“ erstellte Seago in prominenter Begleitung: Die Ansicht des britischen Forschungsbootes, für die der Hammer taxkonform bei 25.000 Pfund fiel, entstand auf einer Reise in die Antarktis, zu der der Maler 1957 von Prinz Philip persönlich ausgewählt worden war. Musins „HMS Resolute auf der Suche nach John Franklin“ von 1850, ein damals zeitgenössisches Historienbild der in einer Katastrophe mündenden Franklin-Expedition der Jahre 1845 bis 1848, erreichte mit 80.000 Pfund den angestrebten Wert und war damit das teuerste Bild der Auktion.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1AsAA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



07.02.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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