Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 04.05.2019 Auktion 50 • Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler

Ohne Titel, 1993 / Fred Thieler
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Mio Wakita-Elis neue Sammlungsleiterin im Wiener MAK

Mio Wakita-Elis heißt die neue Kustodin der Asien-Abteilung im Österreichischen Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien. Die in Yokohama geborene Kunsthistorikerin übernimmt heute die Sammlungsleitung von Johannes Wieninger, der seit 1982 im MAK tätig ist und seit 1986 die ostasiatische und islamische Kunst verantwortet. Der ausgewiesene Asien-Experte geht nun in den Ruhestand.

Wakita-Elis studierte zunächst in Tokio politische Wissenschaft, dann ab 1997 europäische und orientalische Kunstgeschichte sowie Japanologie in Bonn. 2010 wurde sie an der Universität Heidelberg mit der Arbeit „Staging Desires: Japanese Femininity in Kusakabe Kimbei’s Nineteenth-Century Souvenir Photography“ promoviert. Schwerpunkte ihrer Forschung sind japanische Kunst und Design seit der späten Edo-Zeit bis zur Gegenwart, die Repräsentation der Weiblichkeit in der japanischen Kunst, japanische Fotografie der Meiji-Zeit, Realismus-Konzepte sowie transkulturelle Kunst- und Designforschung.

Neben ihrer wissenschaftlichen Laufbahn mit Stationen unter anderem am Institut für Kunstgeschichte Ostasiens an der Universität Heidelberg, am Deutschen Historischen Institut in London und seinem Pendant in Washington sammelte Mio Wakita-Elis Erfahrung in der Museums- und Galeriearbeit. Sie war von 2000 bis 2004 Assistentin in der auf Ostasiatika spezialisierten Galerie Claudia Delank in Köln und erstellte 2015 das intermedial angelegte Ausstellungskonzept für die Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden.

Seit seiner Gründung vor über 150 Jahren setzt das MAK einen Schwerpunkt auf asiatisches Kunstgewerbe aus China, Japan und Korea. Bereits um 1900 konnte das Museum die Höhepunkte asiatischer Kulturen dokumentieren, 1907 kam dann ein Großteil des Sammlungsbestands des unter wirtschaftspolitischen Vorzeichen gegründeten Handelsmuseums an das MAK. Die über 25.000 Objekte umfassende MAK-Sammlung Asien gibt Aufschluss über die wechselseitigen Einflüsse großer Kulturen auf vielen Gebieten der Kunst, des Denkens und des Alltags.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Bei:


Österreichisches Museum für angewandte Kunst








News vom 18.04.2019

Zwei Neuerwerbungen für München

Zwei Neuerwerbungen für München

Sissel Tolaas in Berlin

Sissel Tolaas in Berlin

Bauhaus und Sachsen in Leipzig

Bauhaus und Sachsen in Leipzig

Drei Künstler erhalten Ars Viva-Preis

Drei Künstler erhalten Ars Viva-Preis

News vom 17.04.2019

Arnault und Pinault spenden Millionen für Notre-Dame

Arnault und Pinault spenden Millionen für Notre-Dame

Anna Uddenberg inszeniert Abgötter des Feminismus in Bonn

Anna Uddenberg inszeniert Abgötter des Feminismus in Bonn

500 Jahre Dresdner Münzkabinett

500 Jahre Dresdner Münzkabinett

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Auktionshaus Stahl - Lot. 37, Cornelis de Vos, zugeschrieben: Zuschlag 50.000 Euro

Auktionshaus Stahl: Nachbericht zur Kunstauktion 13. April 2019
Auktionshaus Stahl





Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce