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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Sotheby’s wurde in New York einmal mehr seinem Namen gerecht und verführte seine Kunden mit der „Impressionist & Modern Art“ zu Rekordpreisen sowie teils sprunghaften Steigerungen. Aber der Favorit blieb liegen

Fantastische Lichterscheinungen



Ein Mann im Anzug sitzt an einem Tisch, legt seine rechte Hand auf ihn und scheint nach einem Stein zu greifen. Der Hintergrund ist düster. Das Einzige, das ihn erhellt, ist eine Lichtsphäre. In René Magrittes „Le Principe du plaisir“ ist sie allerdings nicht ein Mittel zum Zweck der Beleuchtungsregie, sondern zentrales Element der Komposition: Der Strahlenball ersetzt den Kopf des Porträtierten. Die Entstehung des Gemäldes von 1937 lässt sich nicht zuletzt auf autobiografische Bezüge zurückführen. Magritte skizzierte bereits ein Jahr früher ein ähnliches Konzept und beschriftete es mit einer Widmung an den surrealistischen Vordenker und Poeten Paul Éluard. 1937 stellte ihm sein Malerkollege Salvador Dalí den exzentrischen Literaten Edward James vor, der Magritte kurzerhand über die Winterzeit in sein Haus nach London einlud. Ein ähnlich geartetes Foto des Dichters, allerdings mit Kopf, nahm sich der Künstler dort zur Vorlage für „Le Principe du plaisir“. Es entstand ein für den Surrealisten typisches Werk, das mit visuellen Reizen spielt, Paradoxe vorführt und eine große Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem aufbaut, die gerade beim Motiv verdeckter Köpfe häufig im Œuvre Magrittes vorkommt.


Über den Nachlass Edward James’ und seine Stiftung kam René Magrittes Porträt bereits 1978 durch Sotheby’s auf den Kunstmarkt. Am 12. November offerierte der Versteigerer das atmosphärische Stück in New York erneut und erhoffte sich hohe 15 bis 20 Millionen Dollar. Die Bieter maßen dem Los letztlich einen noch höheren Wert bei, sodass der Hammer erst bei 23,5 Millionen Dollar fiel. Damit brach das Auktionshaus den bisherigen Rekordpreis für ein Werk Magrittes. Doch nicht nur dieser Maler sorgte für einen erfolgreichen Abend. Immerhin 75,4 Prozent der Angebote veräußerte Sotheby’s bei einem Bruttoumsatz von 315,4 Millionen Dollar und übertrumpfte noch mehrere Höchstwerte. Ein Hauptlos blieb allerdings liegen: Marsden Hartleys „Pre-War Pageant“ von 1913, das virtuos den Ersten Weltkrieg vorwegnimmt und für die Entwicklung des Künstlers von einem gediegenen Landschaftsmaler zu einem wichtigen Protagonisten der Abstraktion während seiner Berliner Zeit steht, fand für die auf Anfrage angegebenen 30 Millionen Dollar keinen Abnehmer. Da Sotheby’s „Pre-War Pageant“ jedoch mit einer Garantie versehen hat, muss es dem Einlieferer zwar die Summe zahlen, bleibt aber auf dem Gemälde sitzen.

Neben Magrittes fantasievollem Porträt fasste der Versteigerer weitere auf Lichteffekte abzielende Arbeiten aus einer amerikanischen Sammlung unter dem Schlagwort „Painted Light“ zusammen, die für wohltätige Zwecke verkauft wurden. Vom Pointillisten Camille Pissarro kamen gleich mehrere Stücke zum Aufruf. Sein stimmungsvoll orangegelb leuchtender Sonnenuntergang mit Nebelschwaden zwischen den Bäumen in der „Prairie avec vaches, brume, soleil couchant à Éragny“ von 1891 stieg auf 3,1 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Sein gleich taxierter „Primerose Hill, Londres“ der Jahre 1890/92, der farblich weniger kontraststark ist, war schon für 1,6 Millionen Dollar zu haben. Etwas älter ist Alfred Sisleys Sonnentag „Confluent de la Seine et du Loing“ von 1885 mit einem stärker impressionistisch geprägten Pinselduktus. Gekonnt setzte der Künstler das strahlende Blau des Flusses, in dem sich Häuser spiegeln, gegen Streifen saftig grüner Vegetation, was einem Sammler 2,1 Millionen Dollar wert war (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD). Emil Noldes pastose „Frau am kleinen Tisch“ von 1906, eine ebenfalls durchdacht leuchtende Farbkomposition, verabschiedete sich für 1,05 Millionen Dollar (Taxe 700.000 bis 1 Million USD).

Dunkle Geschichten düsterer Bilder

Zwei Restitutionen erhielten vor kurzem die Erben des großen deutschen Kunsthändlers Alfred Flechtheim, so im vergangenen Oktober aus dem New Yorker Guggenheim Museum Ernst Ludwig Kirchners bedrückendes Kriegserlebnis „Das Soldatenbad“ von 1915, das nun für 15 bis 20 Millionen Dollar ins Rennen ging und mit 19,2 Millionen Dollar nahe an der oberen Schätzgrenze kratzte. Zu den gleichen Vorstellungen und ebenfalls aus der Sammlung Flechtheim rief der Versteigerer Oskar Kokoschkas braunlastiges Brustbild von „Joseph de Montesquiou-Fezensac“ auf, den der Künstler 1910 bei einem Kuraufenthalt in den Schweizer Alpen kennengelernt und gemalt hatte. Das Bietergefecht um den galant schmalen und hochgeschlossen gekleideten Mann endete bei 17,8 Millionen Dollar, womit bei deutlichem Abstand ein neuer Rekordpreis für Kokoschka erreicht ist. Noch höher kletterte Egon Schieles „Dämmernde Stadt“ des Jahres 1914, die in gedeckten Farben Krumau, die böhmische Heimat seiner Mutter, abbildet. Die einstige jüdische Besitzerin Elsa Koditschek überlebte in Wien zwar die Nazi-Gräuel in verschiedenen Verstecken, verlor aber ihren Besitz. Auf Vermittlung von Sotheby’s haben sich die jetzigen Eigentümer mit den Nachfahren Koditscheks geeinigt und werden wohl den 21,5 Millionen Dollar hohen Ertrag des Gemäldes untereinander teilen (Taxe 12 bis 18 Millionen USD).

Einen weiteren Rekord erwarteten die Experten auch bei Ludwig Meidners „Apokalyptischer Landschaft“ mit 12 bis 18 Millionen Dollar. Der deutsche Expressionist griff schon 1912 die Kriegsschrecken voraus und bannte sie als dramatisches Flammenmeer auf eine Leinwand, auf der sich rückseitig der friedlichere „Junge Mann mit Strohhut“ findet. Mit 12,2 Millionen Dollar erfüllte sich die Hoffnung auf einen neuen Höchstpreis. Infernal geht es ebenso bei Rufino Tamayos „Paisaje del Paricutín“ zu, der sich jedoch nicht auf menschliches Verderben, sondern auf einen Vulkanausbruch bezog. Die ästhetische Qualitäten, die der Mexikaner diesem Naturspektakel abgewann und im Jahr 1947 stark dynamisch sowie geometrisch abstrahierend umsetzte, honorierten die Interessenten mit überraschenden 3,4 Millionen Dollar (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen USD). Unaufgeregter ging sein italienischer Kollege Giorgio Morandi 1939 ans Werk. In den für ihn typischen Brauntönen komponierte er sein Stillleben aus verschiedenen Flaschen, Vasen und Kannen, die nach rechts lange Schatten werfen. Diese Ästhetisierung des scheinbar Trivialen brachte 1,275 Millionen Dollar ein (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD).

Stilreiche Natureindrücke

Zu den älteren Offerten zählt Gustave Caillebottes impressionistische „Allée de la Villa des fleurs à Trouville“ von 1883. Eine Frau in schwarzem Kleid läuft den von Bäumen gesäumten und zentriert in die Tiefe strebenden Weg mit sommerlichen Lichtreflexen entlang. Die idyllische Naturszene verbesserte sich auf 4,2 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Claude Monets zwei Jahre jüngere, diesige Küste „La Falaise d’Amont“ mit virtuos lockerem Pinselduktus in hellen Farben konnte sich ein Sammler für günstige 3 Millionen Dollar sichern (Taxe 3,5 bis 4,5 Millionen USD). Tiefer in die Tasche greifen musste, wer Monets eindrucksvoll fein getupftes und detailreiches „Bouquet de glaïeuls, lis et marguerites“ sein Eigen nennen wollte. Für das sympathische Stillleben von 1878 fiel der Hammer bei 8,2 Millionen Dollar (Taxe 7 bis 10 Millionen USD). Paul Cézanne überraschte mit seinen weniger detailreich ausgearbeiteten „Arbres et maisons au bord de l’eau“ um 1892/93. Weite Teile der Leinwand um die mit breitem Pinsel geformte ausschnitthafte Landschaft, die sich im Wasser spiegelt, sind leer. Ein asiatischer Bieter ließ bei diesem „Mut zur Lücke“ nicht locker und trieb den Preis auf 9,6 Millionen Dollar (Taxe 5 bis 7 Millionen USD).

Einem düsteren Thema widmete sich 1913 Wassily Kandinsky, setzte es aber farbenfroh um. Die Mischtechnik „Zum Thema Jüngstes Gericht“ besteht aus einem aquarellartig verschmelzenden Kolorit. Mit schwarzen Strichen, die ein Gegengewicht zur unten lockeren Abstraktion stellen, formte er vor allem im oberen Bereich feine Strukturen. Die ausgewogene Arbeit musste ein Sammler nur mit 20 Millionen Dollar bezahlen (Taxe 22 bis 35 Millionen USD). In Kandinskys drei Jahre älterer „Improvisation auf Mahagoni“ sind die Farben noch flächiger nebeneinander gesetzt und meist durch dunkle Elemente getrennt. In der auf den ersten Blick völligen Abstraktion lassen sich Ansätze einer Landschaft erkennen, die rechts eine Frau mit Kind und einem blauem Tier durchstreift. Die tiefschichtige Tafel würdigten die Kunden mit 21,2 Millionen Dollar (Taxe 15 bis 20 Millionen USD). Die jüngere Leinwand „Le Rond rouge“ von 1939 weist Kandinskys spätere Tendenzen hin zur stärkeren Geometrisierung auf und rundet damit das reiche Angebot hochkarätiger Lose des modernen Klassikers ab. Für die häufig roten Elemente in dicker schwarzer Umrandung waren taxkonforme 18 Millionen Dollar fällig.

Triumph der Farbe

Unter der Rubrik „The Triumph of Color“ versammelte Sotheby’s diese Kandinskys einer nicht weiter spezifizierten Privatkollektion, die die ersten zwölf Lose des Abends umfasste und alle loswurde. Als Einlieferer kommt die britische Fridart Foundation in Frage, die einen Großteil ihrer Kunst seit 2002 dem Courtauld Institute als Leihgabe überlassen hat, was mit der Ausstellungsliste im Katalog übereinstimmt. Erfolgreich war dabei Pablo Picassos Stillleben „Iris jaunes“ von 1901. Die leuchtenden Blumen vor dunkelblauem Grund kletterten auf 5,5 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Gut kam ebenso Maurice de Vlaminck an. Seine vor Farben strotzende fauvistische Landschaft von 1906 namens „Paysage au bois mort (Ramasseur de bois mort)“ mit Figuren, die durch das bunte Herbstlaub streifen, spielte 14,5 Millionen Dollar ein (Taxe 12 bis 18 Millionen USD). Ein Schnäppchen machte ein Käufer mit Vlamincks „Pêcheur à Chatou“ mit dem Fischer an einem bunt flimmernden Fluss samt Brücke. Mit 6,5 Millionen Dollar musste er 2,5 Millionen Dollar weniger zahlen, als die untere Erwartung verlangte. Dieses Schicksal teilte zudem die füllige Dame in Rot mit „Blauer Kappe“ um 1912 von Alexej von Jawlensky. Für das charakteristische Beispiel seiner Porträtkunst mit mandelförmigen Augen sowie dem kontrastreichen, von schwarzen Linien eingefassten Kolorit waren nur 5,05 Millionen Dollar nötig (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). Dafür platzierte sich bei „Triumph of Color“ Heinrich Campendonks leicht kubistischer, zauberhafter „Traum“ mit blauer Liegefigur und fantastischer Tiergestalt bei 1,3 Millionen Dollar wieder taxgerecht.

Mehr dem Pointillismus zugetan war Paul Signac 1910/11, als er „La Passe de Marseille“ malte. Im Zentrum des Werks, dessen Himmel und Wasser von Rottönen dominiert ist, steht ein strahlend von hinten beleuchtetes Schiff. Die gesamte Szene ist aus breiten Farbpunkten virtuos zusammengesetzt und überzeugte einen Sammler, 5,6 Millionen Dollar auszugeben (Taxe 3 bis 5 Millionen USD). Mit „Rue Lipp“ scheint Stuart Davis bereits 1928 Stilelemente der Pop Art vorwegzunehmen. Sein Blick durch ein Fenster in Paris auf Geschäfte, Hotels und weitere Häuser mit teils großen Reklametafeln ist von alltäglichen Produkten eines Cafés verstellt. Starke flächige Farben dominieren und sind durch feine Striche getrennt. Diesen individuellen Stil honorierte ein Liebhaber mit 5,8 Millionen Dollar (Taxe 6 bis 8 Millionen USD). Mit der Landschaft und dem menschlichen Lebensraum beschäftigte sich Barbara Hepworth, die 1958 ihre „Garden Sculpture (Model for Meridian)“ für dem Titel nach eben jene Umgebung entwarf. Organisch rund kreisen Bronzebänder immer enger um ein leeres Zentrum im oberen Drittel der Plastik. Der Guss einer Sechserauflage von 1960 erreichte 2,3 Millionen Dollar (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD).

Die Figur in der dritten Dimension

Auguste Rodin komponierte 1886 das eng umschlungene, sich küssende Liebespaar „Baiser, 1ére réduction“ auf einem Felsen. Die Ausführung der nun 1,6 Millionen Dollar teuren Bronze erfolgte zwischen 1905 und 1910 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Rembrandt Bugatti nahm 1906 das Tierreich in den Blick und formte zwei sich gegenüberstehende Giraffen, von denen eine den Hals nach vorn reckt. Die eleganten „Deux girafes“ gingen bei 1,5 Millionen Dollar am unteren Schätzrand weg. Ein Höhensprung gelang Alexander Archipenkos abstrakter Figur „Walking“ des Jahres 1912, die kubistisch mit dynamisch runden und wohl proportionierten Formen eine dem Titel entsprechend bewegte Wirkung entfaltet. Der Klassiker der modernen Bildhauerei verführte einen Kunden, für die Arbeit letztlich das Doppelte der oberen Preisvorstellung von 300.000 Dollar auszugeben. Noch gerundeter und abstrakter fasste Hans Arp im Jahr 1931 den weiblichen „Torse“ auf. Glänzend poliert lässt die organisch schwungvolle Plastik den Oberkörper im Guss einer Dreierauflage der Zeit zwischen 1958 und 1960 trotzdem noch erkennen und erzielte 1,9 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD).

Während Joan Mirós lustige Gestalten auf einer titellosen, blau grundierten Leinwand der Jahres 1947 bei 6,5 bis 8 Millionen Dollar wieder unverrichteter Dingen von dannen ziehen mussten, behauptete sich seine 1934 abstrakt gemalte „Figure“ aus runden Formen. Das bunte Männchen in Pastell vor braunem Grund verfehlte mit 6,2 Millionen Dollar seine untere Schätzung von 7 Millionen Dollar nicht allzu weit. Ähnlich erging es der liegenden, nur mit einem leichten Mantel bekleideten Dame von Henri Matisse aus dem Jahr 1941. Für das reife Werk „Nu au peignoir“ endeten die Meldungen bei 3,5 Millionen Dollar (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Zuspruch fand noch Le Corbusiers komplett zur Liniendarstellung vor flächig buntem Grund aufgelöste „Femme à la bougie I“, die sich seit 1946 still an einem Tisch mit einer Kerze befindet. Immerhin 1,4 Millionen Dollar spielte der Franzose ein, der oft eher für seine Architektur, als für seine seltenere Malerei gewürdigt wird (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



29.01.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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