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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einer hohen Verkaufsrate und teils großen Preissprüngen schloss Irene Lehr ihre Auktion mit Arbeiten aus dem 20. und 21. Jahrhundert ab. Die Kunst aus der DDR hatte daran keinen unwesentlichen Anteil

Die Faszination des Sachlichen



Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

Alexander Kanoldt, Il Paese di Bellegra II, 1925

In einiger Entfernung thront Bellegra einsam über den schroffen Felsmassen der Monti Prenestini. Wenig Schmeichelhaftes wohnt der „versteinerten Sphinx“ inne, wie Adrian Ludwig Richter den Ort östlich von Rom in seinen „Lebenserinnerungen“ beschrieb. Doch immer wieder zog es die Künstler seit der Romantik zu dem armseligen trutzigen Nest, das bis 1880 Civitella hieß. Noch im frühen 20. Jahrhundert widmete sich Alexander Kanoldt in zwei Gemälden und einer Lithografie dem Panorama von Bellegra, das nur „Steine statt Brot“ biete. Es gebe dort nichts zu malen – kaum Motive, bestenfalls Kulissen, so Kanoldt in seinen Schilderungen weiter. Hier gehe es um etwas Anderes: um die Seele der Stadt. Und die zog den Maler magisch an. Auf schmückendes Beiwerk und erzählerische Noten hat Kanoldt auf seinem Gemälde „Il Paese di Bellegra II“ von 1925 verzichtet, nichts lenkt von dem fast mystischen Zauber der kargen Landschaft ab. Mit seiner distanzierten neusachlichen Malweise gelang es ihm, einen fast unheimlichen Eindruck von der einsamen Seele Bellegras zu entwerfen.


Dies honorierten die Bieter bei der letzten Versteigerung von Irene Lehr in Berlin. Mit einer Schätzung von 50.000 Euro trat Alexander Kanoldts Seelenlandschaft auf das Auktionspult, stieg aber erst bei 150.000 Euro wieder davon ab. Damit griff der „Paese di Bellegra“ den ersten Platz im Auktionsranking Kanoldts an, machte diesen Rang dem ein Jahr jüngeren „Stillleben mit Gitarre“ aber nicht ganz streitig, den Van Ham in Köln seit November 2013 mit 155.000 Euro weiterhin anführt. Die Faszination für neusachliche Tendenzen zog sich am 27. Oktober weiter durch die Auktion bei Irene Lehr. Sie schlug sich in 16.000 Euro für ein wundervoll schnörkelloses „Stillleben mit Wiesenblumen“ des Kölners Josef Mangold (Taxe 15.000 EUR), in 21.000 Euro für Anita Rées trauriges „Kinderbildnis Karen Jesse mit Perlenkette“ von 1928 (Taxe 20.000 EUR) oder in 3.400 Euro für Franz Lenks stilles Aquarell einiger Felder bei Dresden aus dem selben Jahr nieder (Taxe 1.500 EUR). Schon der Auktionsauftakt gelang den beiden teilnahmslos erstarrten, sommerlich gekleideten Männer auf Peter Abelens Ölgemälde „Los dos amigos“ von 1936 mit 10.000 Euro bravourös (Taxe 6.000 EUR).

Etwas zurückhaltender engagierten sich die Sammler bei Hans Theo Richters ungewohntem, da durch Kriegswirren kaum existentem Frühwerk, aus dem das „Bildnis Gisela Richter“ von 1929 vorlag. Die Ehefrau des Dresdner Malers im Abendkleid mit Nelke in der Hand kam nur auf 17.000 Euro (Taxe 22.000 EUR). Ebenso erging es Paula Lauensteins um 1926 gezeichnetem „Porträt Frau Mieth“ mit 2.000 Euro (Taxe 2.500 EUR). Rege zeigte sich die Kundschaft dann wieder bei Georg Scholz’ gesellschaftskritischer Lithografie „Apotheose des Kriegervereins“ von 1921/22 mit 10.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), bei Hermann Max Pechsteins aquarelliertem expressionistischem Holzschnitt „Verwundeter“ von 1917, einem Zeugnis der Gräuel des Ersten Weltkriegs, mit 13.000 Euro (Taxe 7.000 EUR), bei Karl Hubbuchs Bunt- und Bleistiftzeichnung einer sitzenden Frau in Tracht aus den 1920er Jahren mit 2.200 Euro (Taxe 1.200 EUR) oder bei Gerta Overbecks Blatt „Hunger“ samt nackter Schwangeren und abgemagertem Hund in der Küche von 1921 mit 1.100 Euro (Taxe 450 EUR).

Teueres blieb liegen

Zu hoch gegriffen waren die 80.000 Euro für Conrad Felixmüllers ausdrucksstarke Tuschezeichnung „Vor der Kneipe (Arbeitslos)“ von 1922 mit einem abgehalfterten Bergarbeiter. Niemand wollte das Blatt aus dem Ruhrgebietsmilieu haben, das vor zehn Jahren bei Grisebach mit 55.000 Euro gehandelt wurde. Auch beim zweiten, ebenfalls mit 80.000 Euro angesetzten Auktionsfavoriten, Karl Hofers tänzelnden nackten „Drei Grazien“ von 1952, blieben die Gebote aus. Das Publikum konzentrierte sich Ende Oktober lieber auf das niedrigere Preisniveau und nahm inklusive Nachverkauf 484 der 534 Losnummern mit, was einer sehr guten Zuschlagsquote von über 90 Prozent entspricht. Bei den Klassikern umwarb es Peter August Böckstiegels knallig bunte Farblithografie „Frühling in Cossebaude“ von 1920 mit 5.000 Euro, Heinrich Ehmsens fast in einem Farbmeer aufgehende „Hafenarbeiter“ an der Mole aus den 1930er Jahren mit 8.300 Euro (Taxe je 4.000 EUR) und Ludwig Meidners in sich versunkenes „Selbstbildnis im Gebetsmantel“ aus schwarzer Kreide mit 6.500 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Lothar Schreyers „Knospe“, eine Mischtechnik auf Holz in geometrischen Formen von 1924, und Georg Tapperts kubistisch expressives Ölgemälde „Jorinde und Joringel“ mit fantasievollen Tier- und Puppenwesen von 1919 blieben mit 7.000 Euro respektive 48.000 Euro ebenfalls nicht unbeachtet (Taxen 3.000 und 40.000 EUR). Bei Paul Wilhelms auf vergleichbarer Stilstufe stehendem „Stillleben mit Holzfiguren und japanischer Puppe“ von 1913/15 einigte man sich auf 7.500 Euro (Taxe 7.000 EUR), bei Julie Wolfthorns spätimpressionistischer Parklandschaft im Sommer auf hohe 15.000 Euro (Taxe 2.000 EUR). Max Beckmann war mit mehreren Grafiken aus seiner Mappe „Jahrmarkt“ von 1921 zugegen, die sich zumeist im Rahmen der Erwartung platzierten, so der „Niggertanz“ bei 8.500 Euro (Taxe 7.000 EUR) und „Die Seiltänzer“ bei 6.000 Euro (Taxe 8.000 EUR).

Bei den Skulpturen aus der Moderne trumpften Fritz Behns geschmeidig „Schleichende Raubkatze“ mit goldtauschierten Augen um 1910 für 9.500 Euro (Taxe 3.500 EUR), Philipp Harths etwas aggressiverer „Angreifender Tiger“ von 1932 bei 5.200 Euro und die beiden elegischen „Ruhenden Hirten“ auf einem Bronzerelief von Hermann Blumenthal aus dem Jahr 1934 für 4.200 Euro auf (Taxe je 3.000 EUR). Untertourig lief es für zwei höherpreisige Stücke aus Frankreich Paul Gauguins lyrisches Bronzerelief mit dem Selbstbildnis „Oviri (Der Wilde)“ nach dem Gipsmodell von 1894/95 erreichte nur 20.000 Euro (Taxe 30.000 EUR), Aristide Maillols noch dem Jugendstil verhaftete hockende Figur „Femme au crabe“ von 1924 nur 35.000 Euro (Taxe 40.000 EUR). Bei den abstrakt wuchernden „Figuren“ Emil Cimiottis von 1956/57 verdoppelte sich dagegen die Schätzung auf 16.000 Euro.

Einer der Stammkünstler bei Irene Lehr ist Gerhard Altenbourg. Von dem zurückgezogen in der gleichnamigen thüringischen Kleinstadt lebenden Künstler hat die Berliner Auktionatorin stets mehrere seiner versponnenen Zeichnungen und Druckgrafiken im Angebot, und auch diesmal blieb nur eines seiner 30 Werke liegen. Preislicher Höhepunkt war das aus kleinteiligen Naturstrukturen entwickelte Blatt „Mephisto“ von 1977 mit 22.000 Euro (Taxe 15.000 EUR), gefolgt von der wundersamen Landschaftserinnerung „Fein sind die Berge, von denen Hilfe kommt“ aus dem Jahr 1962 mit 5.600 Euro (Taxe 2.000 EUR). Ähnlich sonderbar ging Carlfriedrich Claus in seinen filigranen, oft mit Schriftzeichen übersäten und beidseitig bearbeiteten Skizzen ans Werk, wie der „Psychischen Landschaft“ von 1980, die erst bei 12.000 Euro den Auktionssaal verließ (Taxe 8.000 EUR).

Verkaufsschlager ostdeutsche Kunst

Dass Irene Lehr die ostdeutsche Kunst besonders pflegt, zahlte sich auch bei dieser Versteigerung wieder aus. Weitere Arbeiten von Künstler aus der DDR zogen im Preis an, darunter die kleinformatige, etwas naive Tafel „Zwei stehende weibliche Akte mit Amor“ von Albert Ebert aus dem Jahr 1962 von 4.000 Euro auf 13.000 Euro oder Max Lingners menschenleere abendliche „Straße nach Rummelsberg“ von 1957 mit dunkler Fabriksilhouette im Hintergrund von 450 Euro auf 2.400 Euro. Hoch hinaus ging es zudem mit Peter Makolies’ ungekünsteltem Ölgemälde „Frau mit Fahne schwenkendem Kind“ von 1961 bei 11.000 Euro (Taxe 600 EUR) oder Willy Wolffs von der englischen Pop Art inspiriertem Temperagemälde aus dem Jahr 1968, das alltägliche Versatzstücke wie bei einer Collage zusammenführt, zum Rekordpreis von 28.000 Euro (Taxe 15.000 EUR). Heiß umkämpft war gleichfalls ein Szenenentwurf für Jewgeni Schwarz’ Drama „Der Drache“. Der Berliner Bühnenbildner Horst Sagert schuf um 1965 für die legendäre Inszenierung am Deutschen Theater die zauberischen Kostüme und die fantastische Szenerie, von der nun die Gouache mit dem Marktplatz unter dem Titel „Der Kampf dauert schon sechs Minuten“ von 400 Euro auf 3.400 Euro schoss. Waldemar Grzimeks feiste Bronzefigur „Karl der Große“ von 1966 ritt auf ihrem etwas trägen Pferd erst bei 8.200 Euro in einen neuen Stall (Taxe 3.000 EUR).

Daran schlossen sich die trostlose Stadtansicht „Straße mit Peitschenmasten und Neubauten“ von Winfried Dierske aus dem Jahr 1962 bei 2.600 Euro (Taxe 900 EUR) und Hermann Glöckners ungegenständliche „Flächenteilung in rotbraunem Grund (Raute)“ um 1967 bei 8.500 Euro an (Taxe 7.000 EUR). Der Dresdner Maler musste für seinen noch figurativen „Dorfweg zur Kirche in Fürstenau“ um 1950 aber auch einen Abschlag von 15.000 Euro auf 10.000 Euro hinnehmen. Bei Hans Ticha war dagegen das Figürliche gefragt, das er 1969 in Anlehnung an die Pop Art, Fernand Léger und konstruktiv-geometrischen Tendenzen zu seinem „Friseursalon II“ formte. Hier kamen 7.000 Euro zusammen (Taxe 3.000 EUR). Alle zehn Positionen von Werner Tübke fanden einen Abnehmer mit dem stillen Landschaftsaquarell samt Kirche in der Ferne von 1959 für 6.400 Euro (Taxe 4.000 EUR) und der fast altmeisterlichen Kohlezeichnung eines sitzenden Mädchens von 1954 für 2.200 Euro an der Spitze (Taxe 1.500 EUR). Mit Ernst Schroeder konnte Irene Lehr schon häufiger Erfolge verzeichnen. Diesmal war es sein um 1953 mit der Tuschpinselzeichnung von Fischerbooten am Dock und mit der Gouache eines Bauernhofes am Wasser doppelseitig bearbeitetes Blatt, das die Kundschaft bei 19.000 Euro bereitwillig aufnahm (Taxe 4.000 EUR).

Eine jüngere Generation von Künstler aus der DDR war mit Hartwig Ebersbach und seinem wild aufgelösten „Doppelkopf V“ von 1999 für 6.200 Euro (Taxe 3.000 EUR), mit Eberhard Göschel und seiner abstrakten dunklen Naturerinnerung „Nebelkrähe“ von 2003 für 9.500 Euro (Taxe 4.000 EUR) oder mit Clemens Gröszer vertreten. Seine extravagante nächtliche Straßenszene „Feuer und Flamme“ mit brennender Frau von 1990 sprang von 10.000 Euro auf 21.000 Euro. Walter Libuda freute sich dann über 4.000 Euro für seine fantastisch anmutende Kreation „Windfänger“ von 1996, Michael Morgner über 4.800 Euro für seine von christlicher Symbolik geprägten Lavage „Kreuzigung“ von 1997 (Taxe je 2.500 EUR) und Hans Scheib über 6.500 Euro für seine Lindenholzskulptur „Mädchen-Tod I“. Die eng umschlungene Liebesszene des Eros-Thanatos-Motivs hat der gebürtige Potsdamer Bildhauer 1991 teils versilbert und vergoldet (Taxe 1.800 EUR).

Im Westen die Abstraktion

Doch auch West-Kunst hatte Irene Lehr im Programm, die in der Nachkriegszeit vor allem auf die Abstraktion setzte. Hier trat zuerst Ernst Wilhelm Nay mit seiner Gouache „Männer mit braunem Stier“ von 1947 aus der Serie „Hekate-Bilder“ in Erscheinung, die ihren Wert mit einem Zuschlag bei 36.000 Euro glatt verdoppelte. Gestisch inspiriert ist zudem Pierre Soulages’ kraftvolles Balkenarrangement auf der Farbradierung „Eau-forte II“ von 1952, die 8.400 Euro einspielte (Taxe 6.000 EUR), während sich Kurt Lewy 1956 bei seiner nun 7.000 Euro teuren „Konstruktiven Komposition Nr. 152“ an einem strengen geometrischen Aufbau delektierte (Taxe 3.000 EUR). Adolf Fleischmann überzeugte mit seiner verflochtenen Streifen- und Winkelkomposition von 1952 bei 13.000 Euro (Taxe 7.000 EUR), Heinz Mack mit seinem Regenbogenpastell von 1982 bei 6.500 Euro (Taxe 4.000 EUR) und Raimund Girke mit seinen dynamischen Farbenergien „Aufsteigende Dunkelheit“ von 1995 bei 14.000 Euro (Taxe 12.000 EUR).

Für die Neue Figuration stehen etwa Walter Dahns 1983 flapsig hingesprühter „Goldesel“ nebst drei schwer bewaffneten Polizisten, der seinem Namen mit 4.200 Euro Ehre machte (Taxe 3.000 EUR), oder Leiko Ikemuras verzerrt gemalte Hybridgestalten mit angenagelter Hand auf einer titellosen Gouache, die ihre Erwartung auf 9.000 Euro verdreifachten. Wie eine schnelle Kinderkritzelei gestaltete Donald Baechler 1985 seinen „Kopf mit Raumschiff“ auf grüngelb bemaltem und collagiertem Grund, was ihm nun 4.200 Euro einbrachte (Taxe 2.000 EUR). Aus den USA gesellten sich noch Peter Halley mit einer bunten geometrisch abstrakten Sozialkartografie von 1998 für einträgliche 9.000 Euro (Taxe 2.800 EUR), Alex Katz mit seinem in die Fläche gebannten, etwas mürrischen „Self-Portrait“ als Farbsiebdruck von 1990 für 2.300 Euro (Taxe 1.800 EUR) und Mark Kostabis poppige wesenslose Figurine „The next move“ von 1990 für 3.000 Euro hinzu (Taxe 1.500 EUR).

Dass es im Ostblock auch ungegenständliche Kunst gab, macht der Slowene Stane Kregar mit seiner dunklen informellen Komposition „In der Nacht“ von 1959 deutlich, die mit 4.200 Euro das Doppelte ihres Schätzwerts hinter sich ließ. Bunt, figurativ und verspielt geht es dagegen bei dem Tschechen Milan Kunc zu, der 1969 in die BRD emigrierte und 1980 verschiedene Motive auf der Leinwand „Mysterium der Geburt“ nach seinem Motto „Internationale Folklore“ lustvoll und allgemein verständlich miteinander kombinierte. Noch direkter auf die Alltagswelt rekurriert der Franzose Bertrand Lavier mit seinem weiß bemalten Kühlschrank der Marke „Nevada“ aus den 1980er Jahren, der allerdings mit 15.000 Euro hinter den Erwartungen von 20.000 zurückblieb. Auch Ulrich Rückriems drei minimalistische Quaderblöcke mit Bohrungen für Sprenglöcher aus Anröchter Dolomit von 1987 verpassten mit 35.000 Euro den Schätzpreis um 5.000 Euro. Jürgen Brodwolf ergatterte mit der leicht erhabenen Figurentafel samt charakteristischer archetypischer Menschengestalt von 1976/77 gute 6.500 Euro (Taxe 4.500 EUR), Stephan Balkenhol mit seinen beiden grobschlächtigen Bleifiguren „Stehende Frau“ und „Stehender Mann“, die 2006/08 in ungenannter Auflage für die Hamburger Griffelkunst gegossen wurden, immerhin 4.200 Euro (Taxe 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



16.01.2019

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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